Korrektur
Durch eine Verwechslung ist uns kürzlich ein falsches Foto in den SPON-Wissenschaftsteil gerutscht:
Wir entschuldigen uns bei allen Lesern und reichen hiermit die richtige Aufnahme nach:
Seine Geräusche ähneln der menschlichen Stimme nicht nur in der Tonlage, sondern auch in Dauer in Rhythmus. Dafür muss er seine normale Methode der Lauterzeugung verändern. Normalerweise nutzen Wale dafür den nasalen Trakt - und nicht den Kehlkopf, wie Menschen es tun. Der imposante Meeressäuger habe deshalb den Druck in seinem Nasaltrakt verändert und Muskeln sowie Höhlungen im Kopfbereich eingesetzt, um zu klingen wie ein Mensch. Das sei, so sagen Wissenschaftler, eine bewusste Anstrengung - und damit möglicherweise ein Wunsch nach Kontakt.
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