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Last Exit Merkel

Eine Datsche aus Diamanten

Plant Angela Merkel die Flucht nach Übersee?

Nicht mal Markus Söder kann diese Festung stürmen. Zur Großansicht
DPA

Nicht mal Markus Söder kann diese Festung stürmen.

Ganz Deutschland diskutiert über die Enthüllung der AfD-Vize Beatrix von Storch, wonach die Bundeskanzlerin sich "aus Sicherheitsgründen" demnächst "nach Chile oder Südamerika" absetzen könne.

Ist da was dran? Das Faktenportal SPAM hat seriös recherchiert.

- Nun, akut ist die Sache im Augenblick wohl eher nicht. Grundsätzlich könnte Merkel, wenn es politisch eng würde, noch eine Weile weiterregieren: Die unterm Kanzleramt gelagerten Nahrungsmittelreserven reichen fünf Jahre lang beziehungsweise für - falls Kalfaktor Altmaier im Hause ist - drei Monate.

- Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, ließ Merkel 2009 eine unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz vorbeiführende, nur 1,8 Kilometer lange, infrastrukturell irrwitzig anmutende U-Bahn-Verbindung (Linie 55) eröffnen. Kosten der sogenannten Kanzler-U-Bahn: 320 Millionen Euro. Das teuerste Fluchtfahrzeug der Welt.

- Insider wissen von einem Geheimtunnel aus dem Kanzleramt direkt in die nicht weit entfernte Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen. Angeblich ist Frau Merkel dort zuletzt wiederholt in wechselnden Kostümierungen als Grünen-Politikerin aufgetreten - nur so aus Spaß!

- Merkels Wochenendhaus in der Uckermark wirkt unscheinbar, ist in Wirklichkeit aber ein einziger Panic Room. Die aus Diamanten und ultraharten Karbonfasern konstruierten Wände halten einer bohrenden Torsionsbelastung von 2000 Seehofer problemlos stand.

- Vor der Berliner Wannseeküste liegt Tag und Nacht ein U-Boot der Bundesmarine (U35, mit Brennstoffzellen-Hybridantrieb) bereit, um die Bundeskanzlerin gegebenenfalls aufzunehmen und in ein entlegenes Land fernab aller Zivilisation zu evakuieren, etwa in ihren Wahlkreis Vorpommern-Rügen.

- Aus Falknerkreisen sickert durch: Wenn Storch ernst macht, könnte der Adler Gwaihir, der in seinen Klauen einst Gandalf aus Isengard rettete, auch Frau Merkel in Sicherheit bringen.

- Allein "aus Sicherheitsgründen" lässt Barack Obama die Bundeskanzlerin rund um die Uhr überwachen. Sollte sie in ihrem Büro oder im Bett irgendwann den Exit-Code "Wo ist eigentlich Laschet?" aussprechen, würde sie von Navy Seals binnen weniger Minuten nach New York ausgeflogen - auf den, wie spekuliert wird, Posten der Uno-Generalsekretärin.

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