Aus Protest gegen Islamisierung Tausende infizieren sich mit Schweinegrippe

Es geht um mehr als nur das Kantinen-Essen!


So sieht es aus, wenn ein Volk um Freiheit und Selbstbestimmung kämpft.
DPA

So sieht es aus, wenn ein Volk um Freiheit und Selbstbestimmung kämpft.

Deshalb steht die Kieler CDU mit ihrem Vorstoß für ein Grundrecht auf Schnitzel und Schinken auch nicht allein. Zehntausende Deutsche setzen derzeit kraftvolle Zeichen gegen die Islamisierung des Vaterlandes: Sie infizieren sich mit der Influenza.

Was die Krankheit für wahre Patrioten gerade jetzt so attraktiv macht: Bei dem in dieser Saison überwiegend grassierenden Virus handelt es sich um die Variante H1N1, einen Subtyp der Influenza A, die sogenannte Schweinegrippe.

Viele Bürger nehmen in ihre Körper jetzt demonstrativ diese Erreger auf und lassen zu, dass die sich dort rasend schnell vermehren. Denn sie alle wollen nicht aus falsch verstandener Rücksicht gegenüber Migranten auf kulturelle Identität und zivilisatorische Errungenschaften verzichten.

Gisela Horstmann aus Lüneburg (40,2 Grad, Gliederschmerzen, Atemnot) stößt am SPAM-Patiententelefon mit vorletzter Kraft hervor: "Ich lasse mir von den politisch Korrekten nichts vorschreiben. Wenn ich irgendwann nicht mal mehr eine gediegene Schweinegrippe haben darf, dann ist das nicht mehr mein Land."

Jens-Christian Trost aus Eckernförde (39,9 Grad, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, unergiebiger Husten): "Es ist hart und kann einen sogar das Leben kosten. Aber dieser Preis ist nicht zu hoch, wenn eine Nation um ihre Freiheit kämpft."

Ronny Tauber aus Güstrow (erhöhte Temperatur, Kopfschmerzen, Rotz): "Hoffentlich ist es nicht bloß eine Erkältung."



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