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Betrug mit Motoren

Formel -1-Fahrer in Verdacht

Was bei einer Radsportlerin nun aufflog, soll bei Formel-1-Sportlern schon seit Jahrzehnten Usus sein. Nicht Körperkraft, sondern Motoren verhelfen ihnen zu Spitzenleistungen.

Funktionskleidung eines Formel-1-Sportlers: ein gutes Versteck für Motoren. Zur Großansicht
DPA

Funktionskleidung eines Formel-1-Sportlers: ein gutes Versteck für Motoren.

Den Verdacht gibt es schon länger: "Wenn Rennsportler gigantische Blechrüstungen tragen, wie bei Formel 1 üblich, macht das schon stutzig", schreit Formel-1-Beobachter Heinz B. "Ich mein, so eine Rüstung bremst doch ungemein, Luftwiderstand und so." Also frage man sich: Was verbergen die darunter. Und ja, manchmal habe er gedacht: "Sind das nicht Motoren, die ich da höre?" Aber dauerhaft glauben habe er es dann doch nicht können. "Dass die derart betrügen?" Heinz B. kann es immer noch nicht fassen. Als gottgleiche Athleten habe er seine Helden gefeiert. Geweint habe er, wenn die von ihren unfassbar harten Trainingserlebnissen berichteten. Und jetzt sind die alle motorbetrieben? "Igitt! So einen Hals kriege ich da!" Aber noch mal falle er auf so was nicht rein. Wenn er sich heute diese ganzen sogenannten Sportler ansehe. "Ach, hör' mir doch auf. Das sind doch alles Cyborgs, Androiden und so Zeugs." Heinz B. ist jetzt Realist: "Menschen, die schneller als eine Schnecke sind, sind gar keine Menschen! So einfach ist das."

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