SPD in Not Noch eine Petra Hinz?

In einer psychiatrischen Klinik gab eine Frau, die sich als die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz ausgab, ein desaströses Interview.


Trump gratuliert Kutschaty, weil er Hinz zum Abschuss freigegeben haben soll.
AP

Trump gratuliert Kutschaty, weil er Hinz zum Abschuss freigegeben haben soll.

Im Großraum Essen soll es schon bald nach der Veröffentlichung des Interviews auf Straßen und Balkonen zu öffentlichen Verbrennungen von SPD-Mitgliedsausweisen gekommen sein. Derzeit zieht in immer mehr Städten ein wütender Mob durch die Straßen und zerfetzt Zeitungen. Was ist los mit den Leuten, SPAM fragte nach:

"Nach unseren Informationen handelt es sich bei der Interviewten um eine sogenannte eingebildete Hochstaplerin, also eine Frau, die vortäuscht eine Hochstaplerin zu sein, nämlich in diesem Fall Petra Hinz. Dabei hat die arme Frau völlig vergessen, dass es diese Petra Hinz meiner Kenntnis nach überhaupt nicht wirklich gibt" (Spam berichtete), seufzt ein nicht existentes SPD-Mitglied traurig den Kopf schüttelnd.

"Diese Frau sagt, dass sie mit ihrem gefälschten Lebenslauf niemanden täuschen wollte. Unfassbar! Was für eine Schande für alle ehrbaren Hochstapler. Natürlich wollen wir immer täuschen, äh also bzw. das heißt, wir täuschen nie, nie, nie! Ist jetzt wahrscheinlich zu hoch für Sie, egal!", spottet Gerd Postel, Pressesprecher der Hochstaplerzunft.

"Wie ich gehört habe, werden auch in Deutschland Politikerinnen zum Abschuss freigegeben. Das ist sehr vernünftig. Ich werde das in meine nächste Rede einarbeiten, denn was sich bei uns hier die Leute über meinen Clinton-Schießbefehl aufregen, das können Sie sich nicht vorstellen", so Donald Trump, Kandidat für irgendwas.



© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.