Ein simpler technischer Trick könnte Nano-Wissenschaftlern einen genaueren Blick in die Welt der kleinsten Dinge ermöglichen.
Um winzige Oberflächenstrukturen bis hinunter auf die Ebene von Atomen sichtbar zu machen, verwenden Forscher so genannte Rasterkraftmikroskope, die mit Hilfe einer Mini-Nadel das Untersuchungsobjekt abtasten.
Doch wie der australische Mathematiker John Sader jetzt herausgefunden hat, ist die Nadel zu unruhig aufgehängt wodurch die Messwerte verfälscht werden. Sader empfiehlt deshalb, künftig eine stabilere Aufhängung einzubauen.
Schon diese geringfügige Design-Änderung an den Super-Mikroskopen würde zu weit genaueren Bildern von Körperzellen oder gar Molekülen führen.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Wissenschaft | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Mensch | RSS |
© DER SPIEGEL 12/2003
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH