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Ausgabe 38/2009
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Fußball Die Seele einer Mannschaft

Arsenal-Trainer Wenger: Erst Japan, dann Jugendwahn
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Getty Images

2. Teil: "Ich bin bestürzt über solch einen Blödsinn"

SPIEGEL: Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge warf Ihnen allerdings Kinderhandel vor: Arsenal hole jedes Jahr Heerscharen von Spielern, das habe Ausmaße von Kidnapping angenommen.

Wenger: Ich bin überrascht über so ein aggressives Statement, das mit der Realität nichts zu tun hat. Wir holen pro Jahr nur zwei, drei Spieler, und wenn wir Jugendliche holen, dann geben wir ihnen eine richtige Chance. Das alles kann man von Bayern nicht behaupten. Ich bin bestürzt über solch einen Blödsinn. Was passiert denn, wenn wir keine unter 18-Jährigen mehr verpflichten dürfen? Dann kauft ein Agent, der ein paar minderjährige Talente aus Südamerika oder Afrika unter Vertrag hat, irgendwo einen kleinen Club, da steckt er die Jungs rein. Wenn sie 18 sind, verkauft er sie nach Europa. Das Transfergeld wandert über den kleinen Club in die Taschen des Agenten. Das ist Sklavenhandel.

SPIEGEL: Regulieren und kontrollieren die Verbände an der falschen Stelle?

Wenger: Es ist gut, dass sie auf die moralischen Fundamente unseres Geschäfts aufpassen. Ich finde es auch richtig, dass Uefa-Präsident Michel Platini gegen das vorgehen will, was ich finanzielles Doping nenne, also die Fremdfinanzierung. Jeder Club sollte mit den Ressourcen auskommen, die er produziert. Aber hier, bei den Transferregeln, bewegt man sich doch von den Strukturen, die von den Fußball-Autoritäten noch kontrolliert werden können, weg. Und die Welt hat sich total verändert.

SPIEGEL: Was meinen Sie damit?

Wenger: Die Kinder wachsen heute in der ganzen Welt auf, ich wuchs in einem Dorf auf. Als Rummenigge geboren wurde, reichte das Denken bis zu den Grenzen des Heimatorts. Heute gehe ich in Paris ins Restaurant, und neben mir sitzt ein Fan von Arsenal oder Manchester United. Sie haben heute Internet, können jeden Tag ein Fußballspiel sehen.

SPIEGEL: Sie wollen alle Grenzen aufheben?

Wenger: Der Sport hat solch eine Kraft. Er kann Vorreiter sein, wir brauchen nicht einmal eine Sprache, um zu kommunizieren. Ich kann einen Jungen aus dem Elsass mit einem Jungen aus Südafrika in einer Mannschaft zusammenspannen, das ist doch phantastisch. Darum sollten wir uns den Fußball nicht durch künstliche Regeln kaputtmachen lassen.

SPIEGEL: Schon klar, Ihre Mannschaft hat einen Ausländeranteil von 89 Prozent. Das soll Ihnen niemand verbieten?

Wenger: Ich möchte nicht eines Tages beim Zusammenstellen des Kaders sagen müssen: Mist, der kann nicht bei uns spielen, der hat den falschen Pass. Wir hatten in Frankreich eine Debatte, ob man Immigranten durch positive Diskriminierung fördern soll. Wenn die Gesellschaft wie der Sport wäre, brauchte man das nicht. Denn wenn Sie in Deutschland Minister sind und Ihr Sohn nicht gut genug ist für einen Platz in der Elf seines Fußballclubs, dann wird er nicht spielen - trotz Ihres Jobs.

SPIEGEL: Sie sind in einem kleinen Dorf im Elsass aufgewachsen. Inwiefern hat das Ihr Denken geprägt?

Wenger: Ich war neulich erst wieder in Duttlenheim, so heißt das Dorf, meine Mutter feierte ihren 90. Geburtstag. Ich bin 1949 geboren, meine Eltern hatten ein Restaurant. Die Männer kamen vom Feld und tranken dort ihr Feierabendbier. Es wurde so viel geraucht, dass man nicht bis zur Tür schauen konnte. Die Atmosphäre nach dem Krieg war von einem Hass auf die Deutschen geprägt. Als Knirps habe ich immer gehört, wie auf sie geschimpft wurde. Dann, als ich alt genug war, auf die andere Grenzseite zu reisen - oft bin ich nach Baden-Baden gefahren -, da habe ich gemerkt, dass es Vorurteile waren. Gegen solche Verallgemeinerungen kämpfe ich heute noch. Das Restaurant war insgesamt eine gute psychologische Schule.

SPIEGEL: Inwiefern?

Wenger: Jeder redet über jeden im Dorf, man bekommt ein Gefühl für die Menschen, man durchschaut sie schnell. Ich bin überzeugt, dass mir die Erfahrung in meinem Trainerjob hilft. Neulich habe ich mich mit unserem Teampsychologen ausgetauscht. Er sagte: Eigentlich wurde ich als Junge in einem Pub ausgebildet. Oh, sagte ich, was für eine Parallele. Sie glauben gar nicht, wie viele Trainer ich schon mit so einer Kneipenvorgeschichte getroffen habe. Auch der Stammtisch unseres Dorfvereins war im Restaurant meiner Eltern. Da haben sie immer die Aufstellung und Taktik besprochen.

SPIEGEL: Sie wollen uns jetzt nicht erzählen, dass Sie Ihr taktisches Rüstzeug beim Dorfclub erworben haben.

Wenger: Ich habe mich aber seit meinem fünften Lebensjahr damit beschäftigt. Übrigens wurde auch mein Fußballdenken stark von den Deutschen geprägt. Ich habe immer die "Sportschau" geguckt, jeden Samstagnachmittag, Viertel vor sechs. Es war die Zeit von Netzer, Beckenbauer, Overath. Ich habe den Stil von Borussia Mönchengladbach geliebt. Dieses dynamische Spiel ist in mir tief verwurzelt. Als Trainer wurde ich dann in Frankreich ausgebildet, da wurde der Einfluss der Deutschen geringer.

SPIEGEL: Man nennt Sie "le professeur". Lehren Sie eigentlich auch Spielintelligenz?

Wenger: Das geht nicht. Ich kann den Spielern nur Hilfestellungen geben, an ihrer Intelligenz zu arbeiten. Ich erlaube ihnen eine bestimmte Anzahl von Wahlmöglichkeiten, was sie mit dem Ball machen können. Dann entscheiden sie selbst, ob sie ihn zu dem oder zu dem passen. Und wenn der Empfänger nichts daraus macht, spielen sie das nächste Mal woandershin. So wird das Spiel zum Lehrer.

SPIEGEL: Bei Bayern München scheiterte der Trainer Jürgen Klinsmann mit seiner Methode der Persönlichkeitsschulung. Er bot Sprachkurse an, ließ Literatur bereitstellen, doch die Spieler interessierten sich nicht dafür. War das naiv?

Wenger: Der Ansatz verdient Respekt. Aber heute ist jedes Individuum noch individueller. Im Internetzeitalter holen die jungen Leute sich die Informationen, die sie wollen. Gegen das Internet kommen wir mit unseren Angeboten nicht an.

SPIEGEL: Klinsmann galt als moderner Kontrollfreak, der mittels Datenerhebungen den Erfolg planbar machen wollte. Was kommt als Nächstes: Werden nachts noch die Träume der Spieler untersucht, wird beim Duschen die Wasserhärte gemessen?

Wenger: Die Unwägbarkeiten um das Spiel herum auf ein Minimum zu reduzieren, das versuchen wir Trainer doch alle. Aber nehmen Sie nur die Vielzahl an Einflüssen um einen Spieler mal elf, schon ist es unmöglich zu bestimmen, was wichtig und was unwichtig ist. Wenn Sie Ihre Spieler etwa aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse dazu anhalten, am Vorabend des Spiels ein Steak zu essen, und der Gegner hat Lionel Messi in seiner Elf, dann werden Sie auch mit zwei Steaks geringere Siegchancen haben als der Gegner. Wir wissen immer mehr, aber wenn man zu viel kontrolliert, verliert man den Sinn für das Wichtige. In dieser Hinsicht ist es gut, in England zu arbeiten.

SPIEGEL: Warum das denn?

Wenger: Als ich in der Premier League ankam, war ich erstaunt, dass die Spieler am Vorabend der Partien ausgingen. Manche gingen fröhlich tanzen. In Frankreich und Deutschland hätte man gesagt: So können die unmöglich spielen. Sie konnten es doch. Und warum? Weil sie ein Gefühl dafür entwickelt hatten, wie weit man gehen kann. Sie hatten das Wichtigste überhaupt gelernt: selbständig Entscheidungen zu treffen.

SPIEGEL: Monsieur Wenger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


Das SPIEGEL-Gespräch führten die Redakteure Cathrin Gilbert und Jörg Kramer.

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MOUXIN 14.09.2009
Oh Mann, ich bin schon wieder sowas von rattenscharf. Kann´s kaum erwarten, dass das endlich wieder losgeht. So ein richtig geiler CL-Abend, hmmmmmm..., da geht wenig drüber. München hat mit Juve einen ziemlichen Brocken auf [...]
Oh Mann, ich bin schon wieder sowas von rattenscharf. Kann´s kaum erwarten, dass das endlich wieder losgeht. So ein richtig geiler CL-Abend, hmmmmmm..., da geht wenig drüber. München hat mit Juve einen ziemlichen Brocken auf den zweiten Startplatz zugelost bekommen. Auch Bordaux sollte man absolut nicht unterschätzen, die haben letzte Saison erstmals seit langer langer Zeit wieder die übermächitge Dominanz von Lyon gebrochen. Die können an einem guten Tag sowohl Bayern, als auch Juve ein Bein stellen. Und schließlich Haifa, die vermeintliche Schießbude der Gruppe. Aber gerade deswegen so gefährlich, denn diesen Gegner muss man in beiden Spielen besiegen, wenn in der Gruppe oben sein will (Bremen ist letzte Saison genau an diesen kleinen Mannschaften gescheitert). Wolfsburg hat (als Gruppenletzter im Lostopf) in meinen Augen ziemliches Glück gehabt. ManU wird zwar wie immer bärenstark sein, aber Besiktas und Moskau sollten schlagbar sein. Es wird trotzdem schwierig, aber Wolfsburg hat es bis zu einem gewissen Punkt schon in der eigenen Hand durchzukommen. Stuttgart hat noch größeres Glück gehabt, wenn ich mir alleine den Gruppenkopf dieser Gruppe anschaue. Eigentlich gehört Sevilla in meinen Augen nicht in die Riege da ganz vorne. Die Rangers können zwar unangenehm werden, aber kein Vegleich zu anderen Gruppenzweiten wie Inter, Real oder Juve. Und Unirea, hmmm, ... nie gehört. Meine Tipps: Stuttgart und Bayern kommen weiter, Wolfsburg schafft nur die Europaliga-Qualifikation. Und gegen Haifa wird Bayern wohl ein ziemlich grottiges Spiel bieten, aber doch am Ende irgendwie gewinnen. Ich tippe auf ein 1:2 für Bayern. Ce sont les meeeeeeeeeeeeilleurs, Sie sind die Beeeeeeesteeeeeeen, These are the Chaaaaaaaaampions, Die Meeeeeeeeeeister, Die Beeeeeeeeeesten, Les graaaaaandes équiiiiiiipes, The chaaaaaaaaaampions (und? wer erkennts?).
ctulhu 15.09.2009
Rückmeldung aus dem Letzigrund - was für ein geiles Spiel! Zwar war die erste Halbzeit aus Sicht des FCZ zum Vergessen. Klaro - wenn man die Gegenspieler beinahe anhimmelt. Aber die zweite Halbzeit war ne Wucht! Das [...]
Zitat von sysopDer VfL Wolfsburg, der FC Bayern und der VfB Stuttgart starten in die europäische Königsklasse. Wie weit kommen die drei deutschen Teams? Und wer sind für Sie die Favoriten auf den Titelgewinn?
Rückmeldung aus dem Letzigrund - was für ein geiles Spiel! Zwar war die erste Halbzeit aus Sicht des FCZ zum Vergessen. Klaro - wenn man die Gegenspieler beinahe anhimmelt. Aber die zweite Halbzeit war ne Wucht! Das i-Tüpfelchen war das geile 5:2... Auch wenn mir ne Sensation lieber gewesen wäre, war halt unrealistisch. Das Spiel war das Zwangstrippleticket (in Zürich muss man alle 3 Spiele kaufen) bereits jetzt wert! Zu Real: einfach nur krass - die ham das ganze Spiel lang wie im Training gespielt. Man hatte nicht mal ansatzweise das Gefühl, sie müssten sich groß anstrengen. Auch wenn der FCZ kein Maßstab war, aber ich will nicht wissen, wie Madrid spielt, wenn sie ernst machen. Spass hat es auf jeden Fall gemacht, ihnen zuzuschauen. Denke, dass sie nicht unmsonst einer der haushohen Favouriten auf den CL-Sieg sind. Zum Rest von heute - leider kaum Überraschungen. Mit Ausnahme von Apoel und mit Abstrichen Juve, gab es die erwarteten Ergebnisse. Die Deutschen mit der erwarteten Leistungen. Die nächste Runde muss einfach drin sein. Danach hängt alles vom Losglück ab. Beim Rest muss man sehen.
Das siehst du völlig falsch, frag Schwabenpower. ;-) Selbst Bayern hätte in einem direkten Duell nicht den Hauch einer Chance. ;-) ---Zitat--- Meine Tipps: Stuttgart und Bayern kommen weiter, Wolfsburg schafft nur die [...]
Zitat von MOUXINStuttgart hat noch größeres Glück gehabt, wenn ich mir alleine den Gruppenkopf dieser Gruppe anschaue. Eigentlich gehört Sevilla in meinen Augen nicht in die Riege da ganz vorne.
Das siehst du völlig falsch, frag Schwabenpower. ;-) Selbst Bayern hätte in einem direkten Duell nicht den Hauch einer Chance. ;-) ---Zitat--- Meine Tipps: Stuttgart und Bayern kommen weiter, Wolfsburg schafft nur die Europaliga-Qualifikation. ---Zitatende--- Tja, mal abwarten. Wenn Wolfsburg an die Leistung von Gestern anknüpft und sich die relative Unerfahrenheit auf dem CL-Parkett nicht noch bemerkbar macht, haben sie gute Chancen aufs AF. Stuttgart seh ich nicht ganz so positiv, da sind viele Teams die sich alle gegenseitig schlagen können. Die Rangers und Sevilla sind starke Gegner, Unirea kennt wohl kaum einer hier so richtig - da ist im Positiven wie Negativen alles drin. Ein Fehlstart heute Abend (bitte nicht) und schon ist der Druck da. ---Zitat--- Und gegen Haifa wird Bayern wohl ein ziemlich grottiges Spiel bieten, aber doch am Ende irgendwie gewinnen. Ich tippe auf ein 1:2 für Bayern. ---Zitatende--- Eine recht ordentliche Prognose. ;-) Sooo grottig war's zwar nicht, aber trotz Ribery und Robben gehemmt und uninspiriert. Bayern fast immer Herr im Haus, ohne zu überzeugen. Butt hat zur Abwechslung mal ein ordentliches Spiel gemacht und alle haltbaren Bälle gehalten, das reicht auch prompt um ohne Gegentor zu bleiben. Müller ist momentan sensationell, 4 Buden in 2 Spielen, auch wenn die 2 in Dortmund nicht so entscheidend waren, das ist einfach klasse! 3 Punkte sind das, was zählt, und die sind auf dem Konto. Juve hat gepatzt, für die gehts jetzt schon im nächsten Spiel in München um viel. Real hat's dann aber in der 2. HZ etwas zu locker angehn lassen, oder? Wobei ich bei dem Elfer nicht recht überzeugt war, es sah mir doch sehr nach der guten alten Gilardino-Schule aus, wie der Kollege da um Casillas herum segelte. Und dafür, dass Zürich ohne Torwart gespielt hat, wars doch auch ganz okay. An Überraschungen war der Spieltag aber eigentlich arm, bis auf das schon erwähnte Juve-Remis alles in der Reihe.
thiber 16.09.2009
Die relative internationale Unerfahrenheit sehe ich weniger als Problem. Immerhin hat jeder Spieler, der gestern auf dem Platz Stand, Erfahrung als Nationalspieler. Ich mache mir mehr Sorgen, ob der VfL in der Nach-Magath-Ära [...]
Zitat von Tail on the DonkeyTja, mal abwarten. Wenn Wolfsburg an die Leistung von Gestern anknüpft und sich die relative Unerfahrenheit auf dem CL-Parkett nicht noch bemerkbar macht, haben sie gute Chancen aufs AF.
Die relative internationale Unerfahrenheit sehe ich weniger als Problem. Immerhin hat jeder Spieler, der gestern auf dem Platz Stand, Erfahrung als Nationalspieler. Ich mache mir mehr Sorgen, ob der VfL in der Nach-Magath-Ära fit genug für drei Wettbewerbe ist und ob der Kader ausreicht, wenn es zu verletzungs- oder bestrafungsbedingten Ausfällen kommt. Wir werden sehen. Gegen Sptzenmannschaften kann man sich auch keinesfalls während des Spiels eine Auszeit nehmen, wie es der VfL gestern in der 2. Halbzeit für rund 15 Minuten getan hat. Für die Bayern war gestern der Auswärtssieg zusammen mit der Punkteteilung von Juve und Bordeaux ein sehr guter Schritt Richtung AF.
mister_a 16.09.2009
Jo, das war schon so ziemlich alles so wie man das erwartet hatte. Angeschaut habe ich mir Wolfsburg, die angenehm überraschten. Allerdings war ZSKA durchaus keine Laufkundschaft. Technisch sehr gut, aber letzlich vor dem Tor [...]
Zitat von Tail on the DonkeyAn Überraschungen war der Spieltag aber eigentlich arm, bis auf das schon erwähnte Juve-Remis alles in der Reihe.
Jo, das war schon so ziemlich alles so wie man das erwartet hatte. Angeschaut habe ich mir Wolfsburg, die angenehm überraschten. Allerdings war ZSKA durchaus keine Laufkundschaft. Technisch sehr gut, aber letzlich vor dem Tor nihct zielstrebig bzw. clever genug. Für einen Treffer hat gereicht nach bösem Abwehrschnitzer. Wichtig dann aber daß der Sturm der Wölfe weiter gebissen hat und auch wenn Dzeko nihct getroffen hat: Der Ballgewinn vor dem 3:1 macht ihn zum wesentlichen Teilhaber dieses entscheidenden Treffers. Wer weiß wie die folgenden Szenen dann ausgegangen wären stünde es 'nur' 2:1. 2 relativ gute Möglichkeiten hatten die Russen nämlich noch. Wenns ganz blöd kommt drehen die das Spiel in den letzten 5 Minuten. Deswegen war dieser dritte Treffer so enorm wichtig. Bayern hat wohl etwas gebraucht um den Sack zuzumachen und konnte sich letzlich bei Butt bedanken wenn man die zusammenfassungen richtig deutet. Für einen Asuwärtsauftakt in Israel gibts sicherlich schlechtere Möglichkeiten abzuschneiden. Insofern ist die Pflicht wohl getan...
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