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Ausgabe 52/2012

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Autos aus dem Drucker

Bis­lang setz­ten Groß­kon­zer­ne 3-D-Dru­cker vor­wie­gend ein, um Pro­to­ty­pen zu ent­wi­ckeln. Neu­er­dings kön­nen Ob­jek­te aus Kunst­stoff und Me­tall auch in Se­rie aus­ge­druckt wer­den - und deut­sche Her­stel­ler sind In­no­va­ti­ons­füh­rer.

HANNELORE FOERSTER / GETTY IMAGES

Sparen für die Euro-Rettung

Sei­ne Kol­le­gen in der Euro-Zone rief Fi­nanz­mi­nis­ter Schäu­b­le stets zu mehr Spar­sam­keit auf, für sich selbst sah er kei­nen Hand­lungs­be­darf. Jetzt lässt er ein Spar­pro­gramm aus­ar­bei­ten - weil die Euro-Ret­tung teu­er wird.

ANDREAS ULRICH / DER SPIEGEL

Missglückte Mission in Afghanistan

Deut­sche Po­li­zis­ten bil­den af­gha­ni­sche Po­li­zis­ten aus: Das klingt gut und kos­te­te ei­ni­ge hun­dert Mil­lio­nen Euro. Doch noch im­mer steht die af­gha­ni­sche Po­li­zei we­ni­ger für Si­cher­heit als für Will­kür und Kor­rup­ti­on.

Der Spiegel

Geschichten eines Jahres

Was war, was bleibt? Ein klei­ner In­der wa­ckelt für ein paar Ru­pi­en mit dem Kopf, eine chi­ne­si­sche Leh­re­rin wird zur Hel­din, eine grie­chi­sche Mi­nis­te­rin und der Kö­nig von Bah­rain ge­wäh­ren denk­wür­di­ge Au­di­en­zen: SPIE­GEL-Kor­re­spon­den­ten schrei­ben über All­tags­hel­den und All­tags­ge­schich­ten aus dem Jahr 2012.

PATRICK ROBERT / DER SPIEGEL

Hermès - die Macht einer Marke

Ta­schen für mehr als 150 000 Euro, selbst­ge­züch­te­te Kro­ko­di­le, Krach mit ei­nem Groß­ak­tio­när - im SPIE­GEL-Ge­spräch ver­rät Hermès-Boss Pa­trick Tho­mas, wes­halb er den­noch Traum­ren­di­ten ein­fährt.

TIM FRECCIA / DER SPIEGEL

Das äthiopische Experiment

Ein Ame­ri­ka­ner brach­te vor Mo­na­ten Com­pu­ter in ein Dorf ohne Strom und ohne Schu­le. Seit­her ler­nen die Kin­der dort ganz al­lein le­sen und schrei­ben. Der Be­ginn ei­ner Re­vo­lu­ti­on oder bloß eine Gut­men­schen-Idee?

THEODOR BARTH / DER SPIEGEL

Rückkehr des Wisents

Nord­rhein-West­fa­len ist dicht be­sie­delt, nicht aber die Län­de­rei­en von Ri­chard Prinz zu Sayn-Witt­gen­stein-Ber­le­burg. Dort wird jetzt eine Wi­sen­ther­de frei­ge­setzt - die ers­te in Deutsch­land seit Jahr­hun­der­ten.

DLA-MARBACH.DE

Weiblich, witzig

Sie war ein Li­te­ra­tur-Star im Ber­lin der drei­ßi­ger Jah­re: wit­zig und me­lan­cho­lisch, nüch­tern und di­rekt. Ihre un­sen­ti­men­ta­le Ly­rik mach­te sie be­rühmt. Doch Ma­scha Kaléko, die jü­di­sche Dich­te­rin aus dem Os­ten, muss­te emi­grie­ren und über­leb­te in den USA. Das Nach­kriegs­deutsch­land der al­ten Na­zis war ihr su­spekt. End­lich er­scheint eine Ge­samt­aus­ga­be.

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