AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 46/2000

Studieren lohnt sich

Was ist das Studium für den Beruf wert? Zum ersten Mal haben deutsche Forscher detailliert die Karrierechancen der Studenten untersucht. Die größte je in Europa unternommene Befragung von Absolventen zeigt: Akademiker sind auf dem Arbeitsmarkt wieder gesucht.


Mehr Jobs für Akademiker
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Mehr Jobs für Akademiker

Peter Glotz, der ewige Bildungsexperte der Sozialdemokratie, wusste es mal wieder besser. Die deutschen Universitäten seien nicht in der Lage, in der Weltliga mitzuspielen, verkündete er vor zwei Wochen unter allgemeinem Beifall auf einem Bank-Kongress. Von seinem eigenen Reformprojekt, der Uni Erfurt, hatte sich der Professor unlängst auf einen gut dotierten Lehrstuhl für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Schweizer Hochschule St. Gallen abgesetzt.

Das Bildungsland Bundesrepublik - ein wohl hoffnungsloser Fall, so der Genosse Miesepeter: Keine deutsche Universität sei vergleichbar mit US-Spitzenstätten der Ausbildung wie Yale, Stanford oder dem Massachusetts Institute of Technology.

Das Lamento über den Studien-Standort Deutschland geht quer durch die Parteien. FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle schimpft über "das marode Bildungssystem", nach Ansicht Edmund Stoibers (CSU) "fehlt uns die Elite, die Spitzenausbildung".

Professoren fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Manager klagen über fehlenden Praxisbezug und Nachwuchsmangel in den Schlüsselfächern der Zukunft. BDI-Chef Hans-Olaf Henkel findet wie gewohnt die stärksten Worte: "Das deutsche System akademischer Selbstverwaltung hat so viele Amateure mit Leitungs- und Managementaufgaben betraut, dass man sich wundert, warum es nicht schon längst zusammengebrochen ist."

Bildung ist die einzige Ressource, mit der das rohstoffarme Deutschland im globalen Wettbewerb der Wissensgesellschaft Punkte machen könnte - und gerade da scheint das Land, das einst durch Dichter und Denker wie auch Erfinder und Entdecker glänzte, zu versagen.

Gut gejammert. Aber da kommt eine neue, frohe Botschaft: Deutsche Studenten sind so gefragt wie lange nicht mehr, sie machen erfolgreich Karriere im Beruf, und sie sind - alles in allem - hoch zufrieden mit ihrem Entschluss, eine akademische Laufbahn an einer deutschen Hochschule eingeschlagen zu haben. Die bisher umfangreichste Untersuchung über den Wert des Studiums für den Berufserfolg in Deutschland und Europa, die der SPIEGEL jetzt präsentiert, zeigt: Studieren lohnt sich - wieder.

6400 Absolventen deutscher Universitäten und Fachhochschulen gaben vergangenes Jahr den Mitarbeitern des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung der Universität Kassel Auskunft - über ihre Erfahrungen im Studium, bei der Jobsuche und in den ersten Berufsjahren. Die Absolventen haben den Sprung in viel versprechende Jobs geschafft - mit und auch trotz Studium. Über 20 Studienfächer nahmen sich Zentrum-Direktor Ulrich Teichler und sein Mitarbeiter Harald Schomburg vor, unterstützt von anderen Wissenschaftlern. Neben Deutschland beteiligten sich zehn weitere europäische Länder sowie Japan an dem einmaligen Forschungsvorhaben, mit weiteren 33 000 Absolventen, die 1995 ihr Examen gemacht haben*.

Die repräsentative Erhebung zeigt: Hochschulabsolventen, zum Beispiel in Deutschland, verdienen im Durchschnitt ihres Arbeitslebens doppelt so viel wie die nicht studierten Kollegen. Ihr Risiko, arbeitslos zu werden, ist nur halb so groß.

Im Studium gelernt, im Beruf gefordert
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Im Studium gelernt, im Beruf gefordert

Trotz aller Kritik an Professoren und Hochschulbetrieb stellen die befragten Absolventen ihr Studium nicht in Frage. 97 Prozent würden wieder studieren, zwei Drittel sogar dasselbe Fach. Bei gesuchten Abschlüssen wie Betriebswirtschaft (73 Prozent) oder Informatik (91 Prozent) ist diese Zufriedenheit mit der Fächerwahl kein Wunder.

Doch auch bei für den Arbeitsmarkt problematischen Studiengängen wie Psychologie (73 Prozent) oder Germanistik und Geschichte (62 Prozent) halten die Absolventen ihren Entschluss im Nachhinein für richtig. Vier Jahre nach dem Examen finden sich die Studenten aller Fachrichtungen mit übergroßer Mehrzahl in einer beruflichen Situation wieder, die ihren Erwartungen entspricht oder sogar besser ist (84 Prozent).

So schöne Zeiten gab es lange nicht mehr für Akademiker. Zuletzt herrschte Ende der siebziger Jahre auf dem Arbeitsmarkt für Hochschüler beinahe Vollbeschäftigung: So waren 1979 gerade einmal 1,7 Prozent der Uni-Absolventen und 1,8 Prozent der FH-Abgänger ohne Job.

Doch in den Achtzigern verdüsterten sich die Zukunftsaussichten. Bis 1989 hatte sich die Zahl der arbeitslosen Akademiker ungefähr verdoppelt, auf 4,3 Prozent unter Universitäts- und 3,4 Prozent unter Fachhochschulabsolventen. Viele Arbeitsmarktexperten rieten damals von einem Hochschulstudium ab. Sie warnten vor einem akademischen Lumpenproletariat, das zwischen Arbeitslosigkeit und Gelegenheitsjobs sein Dasein fristen werde. Die Wirtschaft steckte in einer schweren Rezession, massiver Strukturwandel kostete Tausende Arbeitsplätze.

Die "Frankfurter Rundschau" fragte 1991 ängstlich "Wohin mit immer mehr Hochschulabgängern?", "Die Zeit" warnte 1993 vor einer "Schwemme" arbeitsloser Nachwuchs-Akademiker, und der SPIEGEL titelte über den "Dr. Arbeitslos".

Doch nun hat sich der Trend wieder umgedreht - wie beim berühmten Schweine-Zyklus der Volkswirtschaft, wo die Bauern immer der Nachfrage um eine Periode hinterherhinken. "Der Bedarf an sehr gut ausgebildeten Arbeitskräften wird wachsen", ist sich der baden-württembergische Wissenschaftsminister Klaus von Trotha (CDU) sicher, "es gibt eher zu wenige als zu viele Hochschulabsolventen."

Selbst Lehrer, die lange Zeit als schwer vermittelbar galten, werden derzeit dringend gesucht. Wegen einer anstehenden Pensionierungswelle muss bis zu einem Drittel der Kollegien neu besetzt werden. Allein in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen fehlen bis 2010 jährlich 4000 bis 5000 Jung-Pädagogen.

Ein nach mageren Jahren wieder beachtliches Wirtschaftswachstum und die New Economy des elektronischen Business bieten den Absolventen gute Jobchancen. 75 000 Programmierer, Internet-Experten und Hardware-Ingenieure werden zum Beispiel gesucht. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mit seiner "Green-Card-Initiative" vom Februar bisher nur kümmerliche Ergebnisse erzielt. Ganze 2500 statt der erhofften 20 000 Computerspezialisten kamen bis heute ins Land.

Es fehlt auch an Maschinenbauern und Elektroingenieuren; Banken, Versicherungen, Beratungsfirmen oder Medienkonzerne klagen ebenso. Ihno Schneevoigt, Personalchef des Versicherungs- und Finanzkonzerns Allianz: "Die Wirtschaft akademisiert sich immer mehr. Uns fehlt bereits heute hoch qualifizierter Nachwuchs."

Sprachkenntnisse
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Sprachkenntnisse

Die neue Studentengeneration, so zeigt die Absolventenstudie, hat die Zeichen der Zeit längst erkannt. Sie gestaltet sich ihr Studium so, dass sie fit für den Überlebenskampf am Arbeitsmarkt ist - auch wenn die akademische Ausbildung ihre Ansprüche oft nicht erfüllt. Die jetzt erfolgreichen Ex-Studenten waren ihre eigenen Karriere-Manager. Sie jobbten und organisierten sich Praktika. Sie sorgten selber für ihren Marktwert, die "Employability", wie sie Arbeitswissenschaftler und Personalchefs nach US-Vorbild fordern. Sie sind flexibel und mobil.

Das zahlt sich aus. Durchschnittlich 75 000 Mark verdient ein bundesdeutscher Akademiker vier Jahre nach dem Examen - ein Europa-Rekord. In Großbritannien sind es knapp 60 000 Mark, in Frankreich gerade einmal 48 000 Mark, und in Spanien gibt es nicht einmal die Hälfte des Geldes, nämlich nur 32 000 Mark.

Den meisten Studenten gelingt der Wechsel in den Job. Vier Jahre nach Ende des Studiums sind gerade drei Prozent der befragten Universitäts- und zwei Prozent der Fachhochschulabsolventen arbeitslos.

Allerdings verbirgt sich bei manchen Studiengängen hinter den positiven Zahlen eine nicht ganz so glanzvolle Karriere. So schönen auch Selbständige die Statistik, die kaum ihr eigentliches Berufsziel erreicht haben dürften - Humanmediziner etwa, die als Pharmavertreter ihre besser gestellten Kollegen in den Praxen besuchen müssen, oder Architekten, die kaum von ihren Aufträgen leben können.

Die Absolventenstudie offenbart aber auch eine merkwürdige Diskrepanz bei der Einschätzung des Studiums: So hoch die geballte Zufriedenheit der Jungakademiker mit ihrer Entscheidung für die Uni-Laufbahn ist, so heftig üben sie auch Kritik am real existierenden Uni-System.

Der Übergang in den Beruf
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Der Übergang in den Beruf

Bei vielen Geisteswissenschaftlern, die noch einen Job in fachfremden Berufsfeldern wie Management oder Logistik fanden, resultiert die Zufriedenheit aus den ohnehin geringen Erwartungen, die dann doch übertroffen wurden. Die Auskunft, man würde auf jeden Fall wieder studieren, reflektiert oft die Erkenntnis, dass ein Diplom oder Doktor bei der Anstellung als Voraussetzung gilt - egal wie berufsorientiert die Ausbildung war.

Auch die Aussage, dasselbe Fach wieder studieren zu wollen, ist nicht immer ein Lob für die Qualität des Studiengangs - wen die persönliche Neigung zum Architekturstudium veranlasste, der wird nicht bloß aus Gründen besserer Jobchancen im nächsten Studentenleben Bioinformatiker.

Deutlich sagen die Absolventen, wo es mit Deutschlands Unis im Argen liegt. Weniger als ein Drittel der deutschen Nachwuchskräfte war zum Beispiel mit der technischen Ausstattung der Hochschulen einverstanden. Es fehlt an allem: Büchern in Bibliotheken, Computer mit Internet-Anschluss in den Instituten.

Positiv heben die deutschen Absolventen lediglich das vermittelte Fachwissen hervor; 72 Prozent gaben an, dass in ihrem Studium darauf großer Wert gelegt wurde - im europäischen Vergleich ein zweiter Rang hinter Österreich.

Qualität des Studiums
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Qualität des Studiums

Doch nur jeder Vierte der ehemaligen Kommilitonen fühlt sich rückblickend von den Lehrenden während des Studiums gut unterstützt und beraten, in Großbritannien ist es immerhin jeder Zweite.

Der schlechte Kontakt zwischen deutschen Studenten und ihren Professoren ist ein altbekanntes Übel. "Die Hochschulen müssen ihre Studierenden als Kunden begreifen, deren optimale Betreuung bessere Ergebnisse erzielt", fordert denn auch der niedersächsische Wissenschaftsminister Thomas Oppermann (SPD).

Am heftigsten kritisieren die Absolventen, dass sie ihrer Meinung nach miserabel auf die alltäglichen Herausforderungen im Job vorbereitet wurden. Nur minimale zwei Prozent der jungen Berufstätigen zum Beispiel in den Fächern Mathematik, Physik und Betriebswirtschaft erklären, dass ihr Studium einen guten Bezug zur beruflichen Praxis gehabt habe. Im Fach Jura glaubt gar nur jeder Hundertste, er sei gut für die Arbeitswelt trainiert worden.

Aus den intensiven Befragungen der Forscher des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung kristallisiert sich heraus, was die Studenten für den erfolgreichen Berufseinstieg brauchen. Oft sind es Qualifikationen, die an der Uni nicht vermittelt werden - hier mussten sich die Studenten in Eigeninitiative weiterbilden:

  • Ein Absolvent sollte über nützliches Zusatzwissen verfügen - ein Betriebswirt sich etwa in der Informatik auskennen oder ein Jurist über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge Bescheid wissen.

  • Englischkenntnisse sind eine Selbstverständlichkeit, eine zweite Fremdsprache wird häufig gewünscht.

  • Mit dem Computer muss jeder umgehen können; Textverarbeitung, Grafikprogramme und das Internet dürfen keine Schwierigkeiten bereiten.

  • Bevorzugt werden Bewerber mit guten Schlüsselqualifikationen, auch Soft Skills genannt. Die Nachwuchskraft sollte frei reden können, ein sicheres Auftreten haben und teamfähig sein.
Gefragt ist im Beruf, so die Absolventen: effektiv arbeiten, komplizierte Abläufe und Projekte planen, Mitarbeiter motivieren und führen - Management-Qualitäten eben. Doch genau auf diesem Gebiet versagen die Hochschulen, klaffen die größten Differenzen zwischen dem Gelernten und den Job-Anforderungen, wie die Studie belegt. Die Manager-Elite für den globalen Wettbewerb - an den meisten deutschen Hochschulen wird sie nicht ausgebildet.

"Insbesondere an den Universitäten ist die Verbindung zur Arbeitswelt oft zu gering", gibt Klaus Landfried zu. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz kritisiert indirekt den Standesdünkel mancher Dozenten: "Praxisbezug hat nichts mit Niveauverlust zu tun." Auch Allianz-Personalchef Schneevoigt bemängelt, viele Wissenschaftler hätten zu wenig Interesse an der Wirklichkeit in den Betrieben: Vor ein paar Jahren habe er einigen angehenden Professoren angeboten, sie könnten zeitlich befristet eine Aufgabe im Konzern übernehmen, um so die Arbeit bei einem großen Versicherer kennen zu lernen. "Keiner hatte sich gemeldet."

Haben die deutschen Hochschulen mit ihrem Hang zu verzopften Traditionen und altmodischen Bildungsidealen also den Trend zur Wissensgesellschaft verschlafen?

Jedenfalls trifft sie nicht die Alleinschuld. Die Politiker haben die staatlichen Hochschulen nämlich keineswegs für den Wettbewerb fit gemacht - im Gegenteil. Seit Mitte der neunziger Jahre stagnieren bei steigenden Studentenzahlen und Kosten die Etats der Hochschulen, bestimmen nicht mehr die Wissenschaftsminister die Bildungspolitik, sondern ihre Kollegen vom Finanzressort. Einige Bundesländer strichen Tausende Uni-Stellen und Studienplätze, reduzierten die Etats der Bibliotheken, verschoben die Anschaffung neuer Laboreinrichtungen.

Den Universitäten und Fachhochschulen fehlen jährlich mindestens sechs bis neun Milliarden Mark, wie die Hochschulrektorenkonferenz bereits 1995 errechnete. Etwas Entlastung zeichnet sich ab. Aus den Erlösen der Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen sollen den Hochschulen jährlich rund zwei Milliarden Mark zufließen.

Für eine wirkliche Wende reicht das nicht. Die Parteien müssten die vollmundigen Devisen ihrer Bildungskongresse (SPD: "In der Bildung liegt die Zukunft"; CDU: "Bildung ist der Rohstoff der Zukunft") endlich selbst ernst nehmen. In den öffentlichen Haushalten sollten die Bildungsausgaben als wirksamste Zukunftsinvestition Priorität haben.

Verdienst nach dem Studium
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Verdienst nach dem Studium

Nichtstaatliche Finanzierungsquellen wie Stiftungen, Sponsoren oder die umstrittenen Studiengebühren können die Etats nur begrenzt entlasten - auch wenn noch intelligentere Konstruktionen möglich wären, um zum Beispiel Unternehmern die Unterstützung der Unis schmackhaft zu machen.

Gegen die häufigste Kritik der Absolventen am Studium, den mangelnden Praxisbezug, können die Hochschulen allerdings auch selber und ohne viel Geld etwas unternehmen. Einiges ist schon in Bewegung geraten, um den Arbeitsmarkt und die Hochschulen besser zu verknüpfen - wie etwa durch die neuen Bachelor-Abschlüsse.

Derzeit werden an deutschen Universitäten und Fachhochschulen schon mehr als 300 dieser nur sechs bis acht Semester dauernden Studiengänge angeboten. Sie sollen weniger wissenschaftlich sein als ein Diplom- oder Magisterstudium, aber besser auf den Beruf vorbereiten.

Zufriedenheit mit dem Beruf
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Zufriedenheit mit dem Beruf

Doch mehr ist möglich: Warum gibt es keine obligatorischen Praxissemester in allen Fächern - auch den nichttechnischen? Warum sollte ein Germanist nicht in den Medien, ein Historiker in einem Verlag oder ein Soziologe in der Marktforschung ein intensives Praktikum absolvieren? Dazu müssten die Professoren aber auch von sich aus auf die Unternehmer zugehen und Kooperationen anbieten. Mehr Präsenz, weniger Theorie - das würde auch die überlangen Studienzeiten verkürzen.

"In Zukunft muss ein Student nicht mehr in einem langen Erststudium so viel wie möglich lernen", argumentiert Berufsforscher Teichler, "er kehrt aber vielleicht nach einigen Jahren wieder zurück an die Hochschule, um sich weiterzubilden."

JOACHIM MOHR


* Die Ergebnisse aus Japan und Tschechien wurden wegen ihrer schlechten Vergleichbarkeit nicht aufgenommen.


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