AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 28/2001

Syrien: "Scharon plant den Krieg"

Syriens Präsident Baschar al-Assad über den Konflikt der Araber mit dem Staat der Juden, die Erblast des Vaters und seine eigenen Reformen sowie die Vorwürfe des Antisemitismus

Staatschef Baschar al-Assad
JACK GUEZ/AFP/DPA

Staatschef Baschar al-Assad

Assad:

In diesem Zustand steckt unsere Region seit Ende der vierziger Jahre. Krieg ist mit dem Tatbestand einer Aggression verbunden. Scharons Besuch der Aksa-Moschee in Jerusalem war eine solche Aggression. Damit wurden die Gefühle der Palästinenser und der Muslime der ganzen Welt verletzt.

SPIEGEL: Damals war Scharon noch nicht Regierungschef. Kann es sein, dass er heute als Premier den Frieden gar nicht will?

Assad: Es liegt auf der Hand, dass Scharon und seine Regierung einen Krieg anstreben. Sie wollen die ganze Region in einen Konflikt stürzen.

SPIEGEL: Aber welchen Nutzen könnte Scharon denn aus einem Krieg ziehen?

Assad: Das fragen wir uns auch. Ich bin der Meinung, dass niemand von einem Krieg profitiert. Wir in Syrien sind ideologisch auf Frieden eingestellt. Unsere jahrtausendelange Geschichte war keine Geschichte von Aggressionen. Der eigentliche Konfliktpunkt zwischen uns und den Israelis ist heute die Frage, wer den Krieg auslöst und wer ihn verhindern will.

SPIEGEL: Mit der Stationierung von 20 000 syrischen Soldaten im Libanon ist Syrien in den Augen Israels für alles verantwortlich, was dort passiert ­ auch für die Überfälle der Hisbollah und anderer Gruppen auf Israel.

Assad: Will Scharon damit sagen, dass bei diesen Angriffen syrische Soldaten und syrische Waffen zum Einsatz kommen? Ist er der Ansicht, dass wir die Hisbollah daran hindern sollen, Widerstand gegen die Besatzer zu leisten?

SPIEGEL: Sie wollen doch wohl nicht bestreiten, dass Syrien die Hisbollah unterstützt?

Assad: Politisch-moralisch unterstützen wir die Hisbollah durchaus und ihr gerechtes Anliegen, einige Gebiete im Libanon zurückzugewinnen, die noch besetztes Territorium sind. Aber wir gewähren keine materielle Hilfestellung. Sie sollten wissen, dass es im Südlibanon keine syrische Präsenz gibt.

SPIEGEL: Vielen drängt sich der Eindruck auf, dass Syrien hier ein doppeltes Spiel treibt.

Assad: Die Hisbollah hat die Unterstützung der libanesischen Bevölkerung. Keine Widerstandsbewegung der Welt kann ihre Ziele erreichen, wenn sie auf die Unterstützung anderer Staaten angewiesen wäre. Syrien kontrolliert die Aktionen der Hisbollah nicht ...

SPIEGEL: ... und nimmt die Schläge der Israelis gegen syrische Stellungen einfach so hin?

Assad: Solange wir uns der Friedensstrategie verschrieben haben, lassen wir uns in keinen Krieg verwickeln. Doch wir werden uns auch nicht davonstehlen, wenn uns der Krieg aufgezwungen werden sollte. Im Übrigen gibt es eine ganze Palette von Dingen, die Israel härter treffen als Krieg. Wir haben da einiges im Köcher.

SPIEGEL: Wir verstehen immer noch nicht, warum ausgerechnet der General Scharon Israels militärische Kräfte überstrapazieren sollte.

Assad: Der Politiker Scharon ist anders als der Armee-Offizier Scharon. Früher ging es ihm um die Erweiterung bereits besetzter Territorien. Heute plant er einen umfangreichen Krieg, weil er in Israel mit einer Krise nicht fertig wird: Er trat sein Amt mit dem Versprechen an, in hundert Tagen die Palästinenser kleinzukriegen und Sicherheit und Frieden mit Gewalt herbeizuführen. Als er damit scheiterte, begann Scharon, das Problem über Israels Grenzen hinaus zu exportieren.

SPIEGEL: Und Arafat lieferte einen Vorwand, weil er die Extremisten im palästinensischen Lager nicht mehr in der Hand hatte und dem Volksaufstand der zweiten Intifada freien Lauf ließ.

Assad: Arafat war für die Intifada niemals verantwortlich. Warum gehen denn die Jugendlichen todesmutig auf die Straße? Warum beteiligen sich Palästinenser an Selbstmordaktionen? Die Intifada ist nicht das Werk eines Mannes, eines Staates oder einer Partei, sie ist das Aufbegehren des palästinensischen Volkes.

SPIEGEL: In den letzten Jahren galt es als ausgemacht, dass die arabischen Staaten sich generell mit der Existenz Israels abgefunden hatten, Ägypten und Jordanien unterschrieben sogar Friedensverträge. Jetzt macht sich offenbar wieder ein Jargon breit, der in der Forderung gipfelt, die Israelis ins Meer zu treiben.

Assad: Unsere Logik ist das nicht. Wir schließen uns aber der Logik der Völkergemeinschaft an und sagen, so wie Sie in Deutschland, wie die USA und die Staaten der Welt, dass Israel die 1967 besetzten Gebiete zurückgeben muss. Die Tonart, die wir anschlagen, ist den jeweiligen veränderten Bedingungen angepasst. Inhaltlich bleiben wir bei unseren Prinzipien.

SPIEGEL: Vielleicht muss ja der junge Präsident und Nachfolger eines großen Vaters zunächst einmal Härte demonstrieren und deshalb scharfmacherische Töne anschlagen?

Assad: Mir geht es wie meinem Vater um die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit, die Voraussetzungen für einen echten Frieden. Darauf kommt es mir an.

SPIEGEL: Einer Friedensvereinbarung war man unter Scharons Amtsvorgänger Barak schon ganz nahe gekommen. Woran scheiterte dann alles wieder?

Assad: Das, worauf Sie anspielen, fand in der Ära Rabin statt. Mit Barak verhielt es sich anders. In den zwei Verhandlungen im amerikanischen Shepherdstown bestanden wir auf den Uno-Resolutionen und den Entschließungen des Weltsicherheitsrates und auf dem in Madrid festgeschriebenen Prinzip "Land für Frieden". Barak war jedoch nicht im Stande, uns zuzusagen, dass er das besetzte syrische Territorium zurückgeben werde.

SPIEGEL: Ging es zuletzt nicht nur noch um 100 oder 200 Meter des Ostufers des Sees Genezareth?

DER SPIEGEL
Assad: Israel wollte in der Tat einen Uferstreifen behalten. Aber es kam noch mehr dazu. Über unser Territorium diskutieren wir nicht. Zum Frieden gehören noch andere Themen, über die verhandelt werden muss: die bilateralen Beziehungen, die Wasserfrage, Sicherheitsfragen und so weiter. Die 100 Meter am Seeufer seien wichtig, behaupteten die Israelis, um uns an der Wasserentnahme aus dem See zu hindern. Doch das macht keinen Sinn. Der See Genezareth liegt 200 Meter unter dem Meeresspiegel, und der Golan reicht bis in eine Höhe von 2800 Metern. 40 Prozent des Genezareth-Wassers stammen aus unserem Territorium. Wer Wasser entnehmen will, schöpft es doch nicht aus der Tiefe, sondern fängt es oben ab, von wo es runterfließt. Dann redeten sie von Sicherheitsaspekten, die den Beibehalt der 100 Meter Uferlinie erforderten, was aber nicht einmal vor einer Flinte schützt. An solchen und anderen Dingen scheiterten die Verhandlungen dann.

SPIEGEL: Viele behaupten, der in Oslo geborene Friedensprozess sei tot. Was halten Sie von dem Vorschlag, eine Madrid-Nachfolgekonferenz einzuberufen, um den vor einem Jahrzehnt in der spanischen Hauptstadt erzielten Friedenskonsens wieder zu aktivieren?

Assad: Was wäre der Sinn einer Neuauflage der Madrid-Konferenz? Madrid I ist doch keineswegs totgesagt worden. Israel und die Palästinenser haben sich aus dem internationalen Konsens herausgelöst und einen Fehlschlag erlitten. Wir glauben in der Tat, dass die Lösung in den Madrid-Vereinbarungen liegt, die sich auf die Uno-Beschlüsse berufen.

SPIEGEL: Haben die arabischen Staaten sich stark genug für den Friedensprozess eingesetzt?

Assad: Die arabischen Staaten haben zu keinem Zeitpunkt den Friedensprozess abgelehnt, sondern ihr Möglichstes getan, um ihm zum Erfolg zu verhelfen. Es ist an Israel, dafür etwas zu tun, doch stattdessen warf es von Anfang an Knüppel in die Speichen.

SPIEGEL: Die arabischen Staaten haben gegen Israel militärisch kaum eine Chance. Wenn der Frieden noch lange auf sich warten lässt, können Sie sich dann die Wiederbelebung des Erdölboykotts vorstellen?

Assad: Auf der Suche nach dem Frieden ist alles vorstellbar. Das gilt jedenfalls für die arabische Seite.

SPIEGEL: Herr Präsident, werfen wir einen Blick auf Syrien. Ihr Land galt als sozialistisch. Inzwischen jedoch suchen die einst sozialistischen Staaten nach neuen Wegen. Welchen schlägt Syrien ein?

Assad: Syrien ist auch heute noch ein sozialistischer Staat, aber wir haben natürlich eine Zukunftsvision. Außerdem gab es bei uns immer einen privatwirtschaftlichen Sektor, den andere sozialistische Länder nicht hatten. Wir brauchen neue Instrumente, um neue Märkte zu erschließen.

SPIEGEL: Und woran denken Sie?

Assad: Wir gründen unsere Entwicklungspolitik auf zwei Säulen: Beschaffung von mehr Arbeitsplätzen und Anhebung des Lebensstandards. Alles, was uns dabei hilft, nehmen wir in Anspruch. Wir werden aber zum Beispiel nicht den Staatssektor verkaufen.

SPIEGEL: In der Welt von heute kann man nicht länger in Isolation leben. Doch sobald der Begriff "Sozialismus" ins Spiel kommt, wird das Kapital ängstlich.

Assad: Ich sehe aber sozialistische Länder, in denen es nicht so läuft, etwa Frankreich und China.

SPIEGEL: Haben die Franzosen denn nach Ihrer Ansicht ein sozialistisches System oder nicht?

Assad: Zumindest benutzen die Franzosen diesen Begriff, jeder versteht solche Begriffe, wie er möchte.

SPIEGEL: In China praktiziert man Kapitalismus, nennt es aber Kommunismus.

Assad: Da gilt weder das eine noch das andere. Es dreht sich um die soziale Marktwirtschaft, die Sozialismus und Kapitalismus verbindet.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir würden gern mehr über Ihre Person wissen. Sie haben etwas über zwei Jahre in London gelebt und dort eine Ausbildung zum Augenarzt gemacht. Sie haben dort Ihre Frau, eine Bankenanalystin, kennen gelernt, aber auch westliches Gedankengut und westliche Gebräuche. Inwieweit wirkt sich das auf Ihre jetzige Funktion als Staatschef aus?

Assad: Mir geht es immer um Resultate. Wenn ich mich mit bestimmten Werten in einer Gesellschaft befasse, diskutiere ich schon mal ausgiebig mit Leuten aus dem betreffenden Kulturkreis und wäge ihre Bedeutung für die Gesellschaft ab.

SPIEGEL: Welche westlichen Werte könnten in Syrien Eingang finden?

Assad: Teamwork, Selbstverpflichtung, Loyalität den Institutionen gegenüber ­ das sind Dinge, die ich für den Entwicklungsprozess in meiner Heimat Syrien für erstrebenswert halte.

SPIEGEL: Hat sich Ihre Lebensweise durch die westlichen Erfahrungen verändert?

Assad: Manche glauben, dass sich mein Leben gewandelt hat, aber das stimmt nicht. Man muss sich auch nicht der eigenen Kultur entfremden, wenn man für eine begrenzte Zeit in einem anderen Land lebt ...

SPIEGEL: ... jedenfalls verfügen Sie über einen ganz anderen Horizont an Erfahrungen, als er Ihrem Vater zur Verfügung stand.

Attentat im israelischen Netanja (im Mai): "Land für Frieden"
REUTERS

Attentat im israelischen Netanja (im Mai): "Land für Frieden"

Assad: Das rechtfertigt aber nicht, eine andere Kultur einfach zu übernehmen. Es handelt sich mehr um einen Generationenkonflikt. Lassen Sie mich das an einem Beispiel erklären: Bei Ihnen im Okzident ist die "Maßeinheit" der Gesellschaft das Individuum, bei uns ist es die Familie.

Wenn im Westen jemand etwas besitzt, ist es sein individuelles, unantastbares Eigentum. Bei uns ist das, was der Einzelne besitzt, zugleich das Eigentum der Familie. Die Familie ist bei uns die kleinste soziale Einheit. Das färbt auch auf die kulturelle und politische Prägung des Einzelnen ab. Diese Bande sind stärker als die zeitlich befristete Auseinandersetzung mit einer fremden Kultur. Wir in Syrien waren in ständigem Kontakt mit all den Kulturepochen, die über unser Land hinweggingen. Das geht tief. Wir suchten immer nach dem Positiven dieser zahlreichen Faktoren.

SPIEGEL: Führt das hin und wieder nicht zu einer Situation, wo der Präsident gern eine schnellere Gangart einlegen möchte im Sinne sozialer Reformen, als der gesellschaftliche Entwicklungsstand es zulässt?

Assad: Das ist richtig, trifft aber nicht nur auf den Präsidenten zu, sondern auf alle reformfreudigen Bürger ­ in vielen Bereichen. Doch sobald man die Ursache des Widerstands kennt, geht es an die Überzeugungsarbeit über den konstruktiven Dialog, denn Fortschritt kann nicht verordnet werden.

SPIEGEL: Was machen Sie, damit die Politik Sie nicht völlig auffrisst? Muammar Gaddafi geht zum Beispiel zum Meditieren in die Wüste.

Assad: Das ist weitgehend eine Frage der Zeiteinteilung. Wenn man nach Hause kommt, widmet man sich ganz der Familie. Ich liebe arabische und westliche Musik und habe Freude daran, Fotografien mit dem Computer zu bearbeiten. Aber ich fahre auch Fahrrad und schwimme.

SPIEGEL: Sie fahren jetzt nach Berlin, nachdem Sie bereits Frankreich und Spanien besucht hatten. Was erwarten Sie von Europa und von Deutschland?

Assad: Es geht mir um bilaterale und multilaterale Beziehungen, und zwar in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Politik. Alle drei Ebenen sind eng verflochten. Mir liegt an einer vielgestaltigen europäischen Präsenz. Für den Weg zum Frieden ist uns das wichtig. Wir würden uns eine aktivere Teilnahme der Europäer am Friedensprozess in Nahost wünschen. Diese Rolle hat Europa leider bisher nicht wahrgenommen.

SPIEGEL: Sie wissen, dass Deutschland wegen seiner Geschichte ein besonderes Verhältnis zum Staat der Juden hat. Da werden Sie in Berlin wie zuvor in Paris mit Protesten rechnen müssen.

Assad: Und warum?

SPIEGEL: Weil Sie unlängst beim Damaskus-Besuch des Papstes eine Rede hielten, die von manchem als antisemitisch empfunden wurde.

Assad: Was soll denn das? Wir Araber sind doch selbst Semiten, als Nachfahren von Sem, einem der drei Söhne Noahs. Kein Mensch sollte gegen irgendeine Rasse eingestellt sein, gegen die Menschheit oder Teile von ihr. Wir in Syrien lehnen den Begriff Antisemitismus ab, weil dieser Begriff diskriminierend ist. Semiten sind eine Rasse, wir gehören nicht nur zu dieser Rasse, sondern sind ihr Kern. Das Judentum dagegen ist eine Religion, die allen Rassen zuzuordnen ist.

SPIEGEL: Was haben Sie in Ihrer Papst-Rede denn nun wirklich gesagt und gemeint?

Assad: Ich habe von den Qualen gesprochen, welche die Palästinenser erleiden in ihrer Heimat Palästina. Sie wissen, dass die Kreuzigung Christi das wichtigste Symbol der christlichen Religion ist. Ich habe lediglich die Schmerzen Christi mit den Leiden der Palästinenser verglichen, die täglich Tote zu beklagen haben, deren Häuser abgerissen werden und die anderen Arten der Unterdrückung ausgesetzt sind. Das hatte zur Folge, dass die Verantwortlichen in Israel im Handumdrehen eine Kampagne gegen meine Rede entfachten und behaupteten, diese Rede sei ein Angriff auf die Juden.

SPIEGEL: Wenn von den Qualen Christi die Rede ist, will man vielleicht suggerieren, dass dafür die Juden verantwortlich waren.

Assad: Wie auch immer, das sind geschichtliche Tatsachen, die wir nicht leugnen können. Doch wieso will man mir deswegen eine antijüdische Einstellung andichten, wo wir doch in Syrien auch jüdische Staatsbürger haben und als Muslime die jüdische Religion anerkennen. Wir Syrer wenden uns gegen keine Religion.

Doch die Israelis wollten daraus etwas machen. Wenn wir ähnlich dächten wie sie, würden wir behaupten, dass sie mit ihren Erklärungen bezwecken, die drei Offenbarungsreligionen gegeneinander aufzubringen. Jeder, der sich meine Rede noch einmal durchliest, kann darin kein einziges antijüdisches Wort finden.

SPIEGEL: Es gibt noch andere Anschuldigungen: Syrien wird vorgeworfen, dem Nazi-Verbrecher und Judenmörder Alois Brunner Unterschlupf zu gewähren.

Assad: Brunner hat sich hier niemals aufgehalten. Derartige Vorwürfe sind gegenstandslos.

SPIEGEL: Glauben Sie, dass Ihre Generation noch den gerechten Frieden in Nahost erleben wird?

Assad: Ich wünsche mir natürlich, die Verwirklichung des Friedens erleben zu können. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Doch gegenwärtig sehen wir, dass Israel diesen Frieden gar nicht will.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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