Merkel, die Weltkanzlerin Und abends beim Kronprinzen

So viele Probleme, so viele Krisen! Dschidda, Abu Dhabi, Sotschi, 11.300 Flugkilometer in drei Tagen - rastlos rast Angela Merkel durch die Welt. Die Kanzlerin kämpft um ihr Amt. Sie hält sich für unersetzlich.

Regierungschefin Merkel, Scheich Mohammed in Abu Dhabi
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Regierungschefin Merkel, Scheich Mohammed in Abu Dhabi

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An diesem fröhlichen Dienstagmorgen ist Angela Merkel versöhnt mit sich und ihrem Land. Sie steht in einem Fabrikloft am Berliner Nordbahnhof und lauscht Rami Rihawi, einem Flüchtling aus Syrien, der mit seinem blauen Anzug und dem nur noch leicht akzentgefärbten Deutsch so wirkt, als wäre er gerade aus einer Broschüre für gelungene Integration gehüpft.

Rihawi hat nach seiner Flucht eine Schule für Computerfachleute durchlaufen, die Merkel an diesem Tag besucht, er war dann Praktikant bei dem Stahlhändler Klöckner. "Wir waren sehr froh, dass Rami unser Angebot einer Festanstellung angenommen hat", berichtet Klöckner-Chef Gisbert Rühl, der voller Stolz neben Rihawi steht.

Er lerne jeden Tag neue Dinge, erzählt Rihawi, nicht nur, wie man einen Stahlriesen ins digitale Zeitalter führe, sondern auch lustige Wörter von seinen Kollegen. "Diese Woche mein Lieblingswort ist fuchsteufelswild", sagt Rihawi. "Oohh ja, das ist ein schönes deutsches Wort", sagt Merkel und wiederholt es genüsslich: "Fuchs. Teufels. Wild."

Rihawi lässt Merkel nicht gehen, bevor er seinen eigentlichen Auftrag ausgeführt hat. "Gestern habe ich mit meinen Eltern in Aleppo telefoniert, und ich möchte von ihnen ausrichten, dass sie Sie sehr schätzen und respektieren", sagt er. Merkels Gesicht strahlt jetzt. Sie neigt sich zu ihm und sagt, er möge seine Eltern ganz herzlich zurückgrüßen. Sollen doch die Nörgler und Schlechtredner sagen, was sie wollen.

Das Ende der Willkommenskultur? In diesem Berliner Fabrikloft ist Horst Seehofer ein Mann von einem anderen Stern, und das Wort Selfie hat noch nicht seine Unschuld verloren. "Wer will noch aufs Gruppenbild?", ruft Merkel, als sie sich nach einer Stunde zum Gehen wendet.

Sofort ist sie umringt von jungen Migranten, die ihr Handy aus der Hosentasche ziehen. Für einen Moment wird Merkel die Sache unheimlich. "Setzen Sie sich, setzen Sie sich", ruft die Kanzlerin streng, aber niemand will gehorchen, immer mehr Handys recken sich in die Höhe. Irgendwann kapituliert Merkel vor dem Ansturm der Begeisterung und hält geduldig ihr Gesicht in Handylinsen.

CDU-Politikerin Merkel mit Migranten am 25. April in der ReDI School for Digital Integration in Berlin
Christian Nitzsche / action press

CDU-Politikerin Merkel mit Migranten am 25. April in der ReDI School for Digital Integration in Berlin

Merkel hat zwei verrückte Wochen hinter sich. Wenige Stunden, nachdem Rami Rihawi die Grüße seiner Eltern aus Aleppo ausgerichtet hat, sitzt Merkel auf einem Podium mit Ivanka Trump, deren Vater Merkels Flüchtlingspolitik für geisteskrank erklärt hatte.

Am Sonntag reist sie nach Saudi-Arabien, um mit dem König einen Friedensplan für den Jemen zu besprechen. Sechs Stunden Flug, dann speist sie im Königspalast von Dschidda, blickt auf ein im Stück geschmortes Lamm und muss feststellen, dass der König lieber über deutsche Sturmgewehre redet als über den Friedensplan für den Jemen.

Kommt da noch einer mit? Anfang des Jahres schien es noch so, als wollte die Kanzlerin von ihrem Amt erlöst werden, das Wort "Merkel-Müdigkeit" machte die Runde, und es war unklar, wer mehr litt: Merkel unter der Last des Amtes oder die Deutschen unter Merkels langer Amtszeit.

Nun absolviert sie ein Programm, das jeden Zweifel an ihrer Vitalität ersticken soll: Dschidda, Abu Dhabi, Sotschi, 11.300 Flugkilometer in drei Tagen. Rastlos wie lange nicht mehr rast sie durch die Welt, sie will noch einmal um ihr Amt kämpfen. Aber wenn man sie knapp zwei Wochen lang begleitet, hat man am Ende den Eindruck, dass in der ganzen Betriebsamkeit die Frage untergeht, was sie mit vier weiteren Jahren im Kanzleramt eigentlich anfangen will.

Am Sonntagmorgen steigt sie um kurz nach sechs in den Flieger nach Dschidda. Es gab Gemurre unter ihren Leuten: Warum, um Himmels willen, muss die Reise an einem Sonntag beginnen, und dann auch noch in aller Herrgottsfrühe? Aber Merkel blieb unerbittlich. Nun torkeln ihre Beamten schlaftrunken auf die Businessclass-Sitze, selbst das sonst so notorisch lebensbejahende Rot auf den Wangen ihres Sprechers Steffen Seibert wirkt um diese Uhrzeit etwas gedämpfter.

Merkels große Stärke ist ihre Detailkenntnis. Wie sie früher die Kopfpauschale mit ein paar Sätzen skizzieren konnte, macht sie das heute mit dem Krieg im Jemen. Sie weiß, dass die Iraner die Huthi-Kämpfer unterstützen, die wiederum vom ehemaligen Präsidenten Saleh aufgestachelt werden. Wenn der außer Landes geschafft werden könnte, würde sich die Lage vielleicht entspannen. Aber Saleh fürchtet offenbar, auf der Reise ins Exil ermordet zu werden. Es ist alles furchtbar kompliziert, aber gerade das reizt Merkel.

Wenn sie über die Weltlage spricht, steht im Hintergrund meistens Christoph Heusgen, ihr außenpolitischer Berater. Er ist dabei, seit Merkel im Jahr 2005 Kanzlerin wurde und hat sich in dieser Zeit die erstaunliche Fähigkeit zugelegt, im Stehen zu schlafen.

Wenn Merkel redet, fallen ihm langsam die Augen zu, aber er scheint im Schlummer weiter ihren Worten zu folgen. Wenn Merkel ein Detail entfallen ist, schreckt Heusgen auf und hält ansatzlos ein Kurzreferat über die ägyptisch-saudischen Beziehungen.

Merkel und Heusgen im Juni 2016
AFP

Merkel und Heusgen im Juni 2016

Wie jeder späte Kanzler reist Merkel gern. Sie schätzt es wie ihr Vorgänger Gerhard Schröder, sich unterwegs nicht mit all den Widrigkeiten und Krämern herumschlagen zu müssen, die einem daheim das Leben sauer machen.

Am Mittwoch vergangener Woche zum Beispiel muss sie nach einem langen Tag noch bei einem Empfang der Sicherheitspolitiker ihrer Fraktion vorbeischauen. In der dritten Etage des Reichstages warten jene Herren, die Merkel während der Flüchtlingskrise am liebsten zum Teufel gejagt hätten.

Merkel spult ihren Vortrag so lustlos ab wie ein Notar, der gesetzlich gezwungen ist, seinen Mandanten einen Vertrag bis zum letzten Komma vorzulesen. Als sie fertig ist, verschwindet sie hinter einem schwarzen Band, das sie vom Rest des Publikums trennt. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen schleicht heran, ein Mann mit einer kleinen, runden Brille, durch die er misstrauisch auf eine Welt blickt, in der jeder Flüchtling ein potenzieller Bombenleger ist.

Merkel schaut sich um und überlegt, wie sie entkommen kann. An dem schwarzen Band stehen zwei Mädchen, die unbedingt ein Foto mit der Kanzlerin wollen. Merkel hat nun plötzlich alle Zeit der Welt, und sie macht, wie zum Trotz, ein Selfie mit einer algerischen Praktikantin, die fließend Deutsch spricht und ein Kopftuch trägt.

Merkel ist all die kleinlichen Debatten leid. Versteht man sie richtig, dann hätte Thomas de Maizière seine Thesen zur Leitkultur gern in der Schublade liegen lassen können. Wenn man Merkels Leute über den Innenminister reden hört, dann muss man irgendwann an ein tollpatschiges Kind denken, das Gläser umschmeißt und die Tischdecke vollschmiert, sobald die Mama nicht aufpasst.

Es ist alles so mühsam. Im Moment herrscht Frieden mit Horst Seehofer, aber Merkel weiß natürlich, wie brüchig der ist. Sie findet es abwegig, wegen des Referendums in der Türkei eine Debatte über die doppelte Staatsbürgerschaft anzuzetteln, aber die anderen sind inzwischen in der Mehrheit. Die CDU will den Doppelpass abschaffen, Seehofer sowieso. Als Kanzlerkandidatin mag sie für die Union alternativlos sein, ihre Ideen sind es nicht mehr.

Nach allem, was man weiß, hat Merkel lange überlegt, ob sie überhaupt noch einmal antreten soll. Anders als Helmut Kohl kann sie sich ein Leben ohne Politik vorstellen, und sie spürt, dass die CDU gegen ihren Willen immer mehr nach rechts rückt. Aber als im November Donald Trump gewählt wurde und es so aussah, als würde Europa auseinanderbrechen, glaubte sie, dass es ohne sie nicht gehe.

Merkel sprach damals viel von Pflicht, aber wer mag schon einen Kanzler, der das Amt so ächzend schultert wie Jesus das Kreuz? Dann sprang auch noch Martin Schulz auf die Bühne, der im Vergleich zu ihr so lebendig wie ein Labradorwelpe wirkt. Erst nach der Wahl im Saarland raffte Merkel sich wieder auf.

Ihre Leute sagen, dass dieser Wahlkampf der härteste von allen werde und dass es nicht reiche, auf die Erfolge der Vergangenheit zu zeigen. Aber anders als Schröder, der erst der Kanzler der ruhigen Hand war, dann die Agendareform verabschiedete und schließlich, im Wahlkampf, wieder sein sozialdemokratisches Herz entdeckte, hatte Merkel noch nie die Fähigkeit, sich stets neu zu erfinden.

Außerdem ist sie unendlich vorsichtig. Einmal, in der Flüchtlingskrise, hat sie etwas gewagt, sie machte eine Politik, die sie aus ganzem Herzen für richtig hielt. Aber das war die Ausnahme, und danach stand sie in der Kritik wie nie zuvor. Am Ende half sie selbst mit, die Grenzen wieder abzudichten.

Als sie am Dienstag vergangener Woche mit Ivanka Trump auf der Bühne sitzt und gefragt wird, ob sie eine Feministin sei, kann man miterleben, wie es in ihrem Kopf rattert. Wenn sie Ja sagt, kostet das möglicherweise Stimmen bei den Männern, wenn sie Nein sagt, sind die Frauen sauer.

Also gibt sie eine Antwort, die so gewunden ist, dass sie niemanden stört und niemanden glücklich macht. Es war wieder ganz die alte Merkel.

Was sie anbieten kann, ist ihre Intelligenz und ihre Erfahrung. Seit fast zwölf Jahren ist sie im Amt. Fast alle, die mit ihr angefangen haben, spielen inzwischen Golf oder malen Aquarelle. Nur Merkel macht weiter. Sie weiß, dass sie in Saudi-Arabien mit dem stellvertretenden Kronprinzen reden muss, weil der der kommende Mann ist. Sie schätzt die Expertise von Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan aus Abu Dhabi, sie findet, dass sich kaum jemand besser in der Region auskennt. Merkel spricht sehr warmherzig über den Scheich, in ihren Worten erscheint er wie ein alter Freund, den man immer anrufen kann, wenn der Rest der Welt durchzudrehen scheint.

Wie Merkels Innenpolitik ist auch ihre Außenpolitik merkwürdig widersprüchlich. Sie ist fähig zu einem Pragmatismus, der einen manchmal frösteln lässt. Auf ihrer Reise an den Persischen Golf hat Merkel viel Verständnis für die Nöte und Sorgen der örtlichen Despoten. Sicher, es sei nicht schön, dass die Frauen in Saudi-Arabien nicht Auto fahren dürfen. Aber König Salman säßen eben die Beduinen im Nacken, denen der Wandel ohnehin viel zu schnell gehe. Was soll der arme Monarch da tun?

Ginge es nach Merkel, würde sich die Bundesregierung bei Waffenlieferungen wohl nicht so anstellen. Beim Mittagessen mit dem König schwärmte der von der Präzision deutscher Gewehre, "a german" sei in seinem Land immer noch Ausdruck höchster Wertschätzung. Nun muss der Monarch, nur weil die SPD in Deutschland bockt, Sturmgewehre aus Russland bestellen. Merkel findet das alles sehr bedauerlich.

Muss sich Deutschland wirklich immer als moralische Führungsnation aufspielen?

Die Frage ist natürlich berechtigt. Aber als Merkel am Dienstag in Sotschi zusammen mit Wladimir Putin vor die Presse tritt, erinnert sie den russischen Präsidenten erst einmal daran, wie bedauerlich die Lage der Homosexuellen in Tschetschenien sei. Putin macht dabei ein so grimmiges Gesicht, als würde er in Gedanken schon die Codes in seinen Atomkoffer eintippen.

Das Drama von Merkels Kanzlerschaft ist die Unfertigkeit. "Fleißig wie ein Bienchen", wie Merkel einmal sagte, beackert sie die Krisen im In- und Ausland. Aber so, wie sie ihre Arbeit organisiert, hat ihre Kanzlerschaft nie einen Höhepunkt. Merkel kreiert keinen Plan, sondern versucht die Probleme wegzuschaffen, die sich vor der Pforte des Kanzleramts türmen.

Knapp fünf Monate vor der Bundestagswahl ist die Stimmung im Land auch deshalb so seltsam mürrisch, obwohl alle objektiven Werte positiv sind. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie lange nicht mehr, das Wachstum 2017 wird, wie schon seit Jahren, ordentlich sein. Merkel hat Deutschland im Großen und Ganzen zwölf gute Jahre verschafft, und dennoch hat sich etwas verschoben im Verhältnis der Bürger zur Kanzlerin.

Gerhard Schröder hat es der SPD nicht verziehen, dass sie sein großes Werk, die Agenda 2010, nie richtig gewürdigt hat. Merkel ärgert sich, dass viele Deutsche ihre Flüchtlingspolitik so vehement ablehnen. Sie würde gern mit ihr Wahlkampf machen, aber die Umfragen, die dazu im Kanzleramt liegen, verbieten das. Es wäre politischer Selbstmord.

So fremdelt Merkel mit dem Volk genauso wie das Volk mit ihr. Am Montagmorgen, kurz vor der Landung in Abu Dhabi, streift das Gespräch den Besuch bei den Flüchtlingen in dem Berliner Fabrikloft. Hatte sie nicht Angst, dass ihr die Selfies neuen Ärger einbringen? Wie damals, als sie im September 2015 junge Syrer in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft besuchte und die Bilder anschließend als Beleg für Merkels grenzenlose Aufnahmebereitschaft um die Welt gingen?

Merkel blickt kurz auf und sagt, es tue ihr leid, aber wer behaupte, dass sich Flüchtlinge wegen ein paar Selfies auf den Weg übers Mittelmeer machen, dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen. Außerdem habe sie aufgehört, sich selbst zu zensieren.

Sie klingt in diesem Moment wie eine Kanzlerin, die die Freiheit der späten Amtsjahre genießt und entschlossen ist, nur das zu tun, was sie für richtig hält. Wenn das so bleibt, steht Deutschland ein interessanter Wahlkampf bevor.

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weardus 07.05.2017
1.
Frau Merkel zu unterstellen, sie halte sich für unersetzlich, ist ebenso abwegig, wie Herrn Putin zu unterstellen, er sei Demokrat. Erstens ist Frau Merkel eine derartige Haltung völlig wesensfremd, zweitens ist sie zur Zeit tatsächlich unersetzlich. Warum, das ist eine andere Frage, deren Antwort Sie offenbar nicht kennen wollen. Ein Troll, wer gutes dabei denkt!
Spiegelleserin57 07.05.2017
2. letzendlich will sie für Ruhe sorgen!
ich glaube nicht dass sie sich für unersätzlich hält aber wer nicht mit anderen Herrschern spricht kann auch nicht vermitteln und Frieden schaffen. Sie sorgt für Anerkennung, letztendlich auch unseres Landes in der Welt damit unser Wort weiter Gewicht hat, was wirklich wichtig ist um den Frieden zu sichern und nicht glerich mit Waffen zu poltern wie so manch andere Staaten. Das Frau Merkel auch bedacht ist ihr Amt zu stärken ist nachvollziehbar und legitim, man beachte mal die Reisen der Vorsitzenden ihrer Schwesterpartei! Niemand tut wohl etwas ohne dabei eigene Vorteile zu haben, weitverbreitet in unserer Gesellschaft! Auch damit repräsentiert sie deutsches Verhalten.
pressionist reloaded 07.05.2017
3. Es ist wie mit allen Führungskräften ...
... sie flüchten vor den inneren Angelegenheiten und den hiermit verbundenen unpopulären Entscheidungen. Ich bin auf ihre letzte Amtsperiode gespannt. Wird sie schon voller Altersweisheiten sein? Wird endlich alles das nachgeholt, was Merkels Amtsvertreter, nicht Willens waren durchzuboxen? Unserem Land geht´s nicht schlecht. Merkel hat keine großen Fehler gemacht. So hat sich hier bei uns ein Wahlverhalten, das dem der Australier entspricht, manifestiert. Keine richtig unbequemen Einschnitte in Sicht - Wiederwahl oder Wahlboykott!
Watschn 07.05.2017
4. Sog. dt. Weltkanzler in der Nachkriegszeit waren Adenauer, Brandt, Schmidt u. Kohl....
Diese polit. kolossal fehlplatzierte Dame aber....ist erwiesenermassen die schlechteste deutsche Kanzleramtsfigur seit 1945... Und eine Belastung für die Bürger,..wie für die Zukunft Deutschlands.
martinm70 07.05.2017
5. Ich denke daß sie sich als
und es deswegen für wichtig hält im Amt zu bleiben um die Donald Trumps dieser Welt in Zaum zu halten.
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