AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 2/2017

Chinesen auf Shoppingtour im Bordelais Château mit Karaoke-Oase

Chinesische Multimillionäre kaufen in Frankreichs berühmtester Anbauregion ein Weingut nach dem anderen - Alibaba-Gründer Jack Ma ist gleich mehrfacher Schlossbesitzer. Was lockt die Käufer aus Fernost?

Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin Li
Christophe Goussard / DER SPIEGEL

Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin Li

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Ein verdammter Korkenzieher. Irgendwo in dieser riesigen Küche muss doch einer sein. Erste Schublade: Besteck und Essstäbchen. Zweite Schublade: Nespressokapseln. Dritte Schublade: Pfannen und Töpfe, noch in der Verkaufsfolie.

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Heft 2/2017
Wie die Demokratie ihre Bürger schützen kann

Li Lijuan stemmt die Arme in die Hüften und dreht sich auf ihren Pumps einmal um die eigene Achse. Vielleicht direkt auf dem Weinkühlschrank mit den Magnumflaschen? Im Sideboard bei den Kristallkelchen? Auch die Putzfrau weiß keinen Rat. Vielleicht unter der Spüle?

Fünf Generationen lang war "Château Mylord" im Besitz einer Winzerfamilie aus dem Bordelais. Doch den letzten Korkenzieher haben die Franzosen offenbar beim Auszug mitgenommen. 2013 hat Immobilienmaklerin Li das sandsteinfarbene Schloss und die 44 Hektar Reben an Edwin Cheung verkauft, einen Immobilientycoon aus Hongkong. Seitdem hat sich vieles verändert.

Li zufolge hat der neue Besitzer bis dato gut zwölf Millionen Euro investiert. Es gibt jetzt wohl keinen Korkenzieher mehr, dafür aber einen Indoor-Pool, einen weißen Flügel (elektrisch), Betten für 17 Gäste, hinter dem Haus entsteht gerade ein Golfplatz. Und die Karaoke-Anlage ist vom Feinsten, direkt mit einem Server in Hongkong verbunden. Weshalb Li Lijuan extra ein Schild geschrieben hat, das die französischen Handwerker davor warnt, die Anlage auszuschalten, "weil es sonst drei Tage dauert, bis alle Lieder wieder geladen sind". Und das würde die neuen Besitzer wirklich ärgern. Schließlich sind sie nur wenige Wochen im Jahr zu Besuch auf ihrem Schloss, und dann meist nur sehr spontan für ein verlängertes Wochenende. Manchmal kommt dann auch Jack Ma auf einen Song vorbei.

Der Alibaba-Gründer ist Chinas zweitreichster Mann - geschätztes Vermögen 20,5 Milliarden Dollar - und in Frankreich quasi ein Nachbar von Monsieur Cheung. Jack Mas eigenes Château de Sours liegt keine fünf Autominuten entfernt. Vom Pool auf der Terrasse blickt er direkt auf ein Lavendelfeld. Auch Ma mag Karaoke. Wie eigentlich alle Chinesen. Und gute Bordeaux-Weine.

Ma-Wein­gut Châ­teau de Sours
Christophe Goussard / DER SPIEGEL

Ma-Wein­gut Châ­teau de Sours

An die 120 Schlösser in Frankreichs berühmtester Weinregion wurden in den letzten neun Jahren von reichen Chinesen aufgekauft. Der prominenteste Kopf unter den Château-Besitzern ist Jack Ma. Der Multimilliardär, der schon mal Präsident François Hollande im Élysée-Palast trifft, hat allein im vergangenen Jahr innerhalb von sechs Monaten drei Weingüter erstanden. Seitdem landet sein Privatjet immer öfter auf dem Flughafen von Bordeaux.

Zusammen mit einem guten Dutzend Freunden und Geschäftspartnern kaufte der chinesische Bill Gates zuletzt im Monatstakt neue Domizile oder Weinberge im Südwesten Frankreichs. Die neuen Besitzer sind Unternehmensgründer, Spekulanten oder Schauspieler, sie haben ihr Geld mit Immobilien, Freizeitparks oder Videospielen gemacht. Sie alle eint die Liebe zu gutem Wein - und eine extreme Geschäftstüchtigkeit.

Denn was als reines Freizeitvergnügen begann, wird immer mehr zu einem Geschäftszweig für die Investoren aus Fernost. Kein Wunder: China ist längst das wichtigste Exportland für französische Weine.

Gut 60 Prozent der europäischen Weine, die in China verkauft werden, stammen aus Frankreich. 60 Prozent davon aus dem Bordelais. Der asiatische Markt, allen voran Hongkong und Japan, aber auch Indien, locken mit einem riesigen Potenzial an Weintrinkern, die gerade erst auf den Geschmack kommen. Und die Chinesen wollen das Millionengeschäft offenbar nicht allein den Franzosen überlassen.

Im Jahr 2015 wurden in China gut 64 Millionen Flaschen Bordeaux verkauft. Das war allein zum Vorjahr eine Steigerung um 31 Prozent. Das Wort Bordeaux ist in China längst ein Synonym für Luxus, wie die Louis-Vuitton-Handtasche oder ein Mercedes-Cabrio. Wer es zu etwas gebracht hat, kann damit Geschmack und Kultur demonstrieren.

"Ein Schloss im Bordelais ist derzeit das ultimative Statussymbol", weiß Li Lijuan. Ein für ihre Klientel durchaus erschwingliches noch dazu. Für vier Millionen Euro, so die Expertin, bekomme man in Hongkong nämlich gerade einmal eine kleines Apartment - in Frankreich hingegen ein ganzes Château. Oder zumindest etwas, was diesen Namen tragen darf.

Ali­ba­ba-Grün­der Ma
Getty Images

Ali­ba­ba-Grün­der Ma

Anfang 2016 gründete der Klub der chinesischen Milliardäre sogar seine eigene Handelsgesellschaft für Weine aus dem Bordelais. "Cellar Privilège" ist spezialisiert auf den Vertrieb von Bordeaux-Weinen in China und Asien. Das Geschäft läuft überwiegend online, auf Alibaba und anderen Verkaufsplattformen. Die Weine stammen von mehr als 60 Weingütern, darunter gut 40 der illustren Investorentruppe rund um Jack Ma. Auch Wein von Mas Château de Sours ist dabei, ebenso ein Rebensaft namens Château Monlot, dem Weingut der Schauspielerin Zhao Wei.

Das lang gestreckte Gebäude in der Region Saint-Émilion ist so etwas wie die Kommandozentrale der Wein-Novizen aus Fernost. Das Gebäude aus den für die Region typischen sandfarbenen Quadersteinen gleicht im Moment einer Großbaustelle. Die neu hinzugefügten Holzschnitzereien und Dachelemente in sattem Rot erinnern an die Architektur chinesischer Tempelanlagen. Angeblich soll im Keller eine 200 Quadratmeter große Karaoke-Oase entstehen. Auf drei Fahnenmasten zwischen den Reben flattert die Europaflagge neben der Trikolore und dem chinesischen Banner.

Der Filmstar, Jahrgang 1976, bekam das Zehn-Millionen-Euro-Schlösschen 2011 von ihrem Ehemann, dem Unternehmer Huang Youlong, geschenkt. Beide sind unter anderem mit rund 400 Millionen Dollar an Alibaba-Pictures beteiligt und sollen inzwischen mehr als 60 Hektar Reben im Bordelais besitzen. Die laut Forbes "reichste arbeitende Schauspielerin" der Welt war 2016 Jurymitglied bei den Filmfestspielen von Venedig und ist auch als Sängerin, Regisseurin und Model erfolgreich. Zhao Wei ist die unumstrittene Weinkönigin unter den chinesischen Investoren: Die Flasche Château Monlot, ein eher profaner Tropfen, war früher für gut 11 Euro zu haben. Heute trägt das Etikett das Autogramm der berühmten Besitzerin und ist mit 32 Euro gelistet. Weinkenner behaupten, die Wertsteigerung sei definitiv nicht auf die Qualität der Reben zurückzuführen.

Bei der alteingesessenen Weinbruderschaft "Jurade de Saint-Émilion", deren Mitglieder bei ihren Treffen in roter Robe auftreten, wurde Zhao Wei trotzdem mit offenen Armen empfangen. Wann gibt es hier schon einmal ein Neumitglied, das 73 Millionen Fans auf Weibo mitbringt, Chinas Pendant zu Twitter. Da sieht manch alteingesessener Weinbauer auch darüber hinweg, dass die neuen Schlossherren im Sternerestaurant gern einmal die ganze Speisekarte bestellen, um reihum von allen französischen Spezialitäten kosten zu können. Oder auch edle Tropfen mit dem Ausruf "Ganbei!", chinesisch für "auf Ex!", runterkippen.

"Natürlich gibt es Leute, die das chinesische Interesse kritisch beäugen", sagt Hervé Grandeau. Aber denen erklärt der Präsident der Fédération des Grands Vins de Bordeaux gern, dass die Geschichte des Bordelais schon immer auch eine Geschichte ausländischer Investoren war. In den vergangenen Jahrhunderten prägten Briten, Belgier und Deutsche, die ihr Geld in edlen Reben anlegten, die Region. Manches Weingut trägt heute noch sein deutsches Erbe im Namen.

Grandeau, dessen Organisation die Interessen von gut 6000 Bordeaux-Winzern vertritt, setzt ganz auf Völkerverständigung und internationale Marketingeffekte. Gerade die Promis unter den chinesischen Investoren seien "doch die besten Botschafter für unseren Wein und unsere Region, die wir uns vorstellen können". Und außerdem, fragt Grandeau provozierend zurück, sei es für die Zukunft des französischen Weins nicht viel gefährlicher, wenn die Chinesen statt im Hexagon in Weingüter in Chile oder Argentinien investierten?

Darüber hinaus müsse man die Kirche im Dorf lassen, meint der Franzose. Im ganzen Bordelais gibt es gut 8000 Weingüter. Bislang sind trotz aller Sammelleidenschaft der neuen Businesswinzer gerade einmal drei Prozent der guten Lagen in chinesischer Hand. "Und bis dato ist kein einziger Grand Cru Classé darunter."

Dabei sei genau das oft der erste Wunsch, den ihre anspruchsvolle chinesische Kundschaft formuliert, weiß Li zu berichten. "Alle wollen natürlich ein Weingut in der Liga eines Mouton Rothschild oder Cheval Blanc erwerben", erzählt die 32-Jährige. "Aber ich kenne meine Landsleute." Irgendwann wollten alle Chinesen ein gewisses "return on investment" sehen - "und ich will schließlich glückliche Kunden", lächelt die Maklerin. Also erklärt sie ihrer ehrgeizigen und zielstrebigen Klientel, die gewohnt ist, sonst nur das Beste vom Besten zu kaufen, dass ein Weingut eben nicht wie ein Internetstart-up funktioniert und man als Winzer sehr schnell sehr viel Geld verlieren kann. "Expectation Management", Erwartungsmanagement, nennt das die Geschäftsfrau mit den Chanel-Ohrsteckern.

In der Tat war eines der teuersten von einem Chinesen erstandene Weingut - Château Bellefont-Belcier, 30 Millionen Euro - schon nach drei Jahren wieder auf dem Markt. Der neue Besitzer soll ein Korse sein, der offenbar langfristigere Ziele verfolgt als sein Vorgänger.

Ein Mann, der weiß, wie viel Geld und Geduld in einem großen Wein stecken, ist Frédéric Massie. Der Franzose mit der randlosen Brille ist Önologe und Partner der Beratungskanzlei Derenoncourt, die auf Weingüter spezialisiert ist. "Die Menschen gehen, aber der Boden bleibt", lautet einer der Leitsätze der Berater.

Massie betreut gut 20 Kunden zwischen Médoc und Entre-deux-Mers, aber auch in der Türkei, in Spanien und Portugal. "Wenn unsere Klienten ein neues Weingut erwerben, beziehen wir das natürlich in unsere Konsultation mit ein", erklärt Massie, "und wenn ein Château den Besitzer wechselt, dann bleiben wir oft weiter an Bord." Auch Maklerin Li Lijuan rät den chinesischen Schlossherren immer dazu, erst einmal mit derselben französischen Mannschaft weiterzuarbeiten wie die Vorbesitzer. "Das ist klug, denn die Reben brauchen Hände mit Erfahrung", sagt Massie.

So kommt es, dass die renommierte Kanzlei auch chinesische Investoren zu ihren Kunden zählt. Obwohl sie es bislang stets abgelehnt hat, Weinanbaugebiete in China zu beraten. Die neuen Winzer bekommt Massie allerdings nur selten zu Gesicht. Falls doch, hat der Berater gelernt, nicht nach Äußerlichkeiten zu gehen: Meist ist der ganz bescheidene Typ im T-Shirt die reichste Person im Raum.

Auch Château Monlot, das heute der Schauspielerin Zhao Wei gehört, wird seit Jahren von Massie betreut. Die Chinesen schätzen Zurückhaltung, und Massie erinnert in seiner verschwiegenen Art an einen guten Hausarzt, dem über seine Patienten nur wenig zu entlocken ist. Wie die Weingüter in chinesischem Besitz geschäftlich miteinander verbunden sind, ist auch ihm oft schleierhaft.

Schauspielerin Zhao Wei
AFP

Schauspielerin Zhao Wei

Das Geflecht der "Equipe de Monlot" - so nennt sich die illustre Truppe um Actrice Zhao und Internetpionier Ma - ist in der Tat schwer zu durchschauen. Oft werden die einzelnen Weingüter nicht von Privatpersonen, sondern über Firmengruppen oder deren Tochtergesellschaften erworben. Das spart Steuern, unangenehme Nachfragen und Kosten. Auf die Haichang-Group etwa sind 23 Weingüter eingetragen, die der Firmengründer Qu Naijie offenbar für sich, seine Frau, seinen Sohn und seinen Neffen gekauft hat. Den Wein, der auf den gut 700 Hektar produziert wird, bringt der Industriemagnat in seinen eigenen Vergnügungsparks unters Volk.

Die "Equipe de Monlot" teilt sich die Ausgaben für Übersetzer, Anwälte, Önologen und Berater wie Massie. Mittlerweile gehören der Clique mindestens 15 Weingüter, die mehr oder weniger guten Wein produzieren.

Am Anfang, so umschreibt es Massie, hätten die Chinesen sich vor allem für die schönen Schlösser interessiert. Die Weinreben drumherum störten nicht weiter. In der Zwischenzeit jedoch prüften die Neuankömmlinge dezidiert auch das "terroir" um ihr Haus herum. "Ich halte das für eine positive Entwicklung."

Immobilienmaklerin Li Lijuan wirbt um Verständnis für ihre Landsleute. Sie liebten "the french culture and lifestyle", und der Geschmack für guten Wein müsse sich eben langsam entwickeln. "Auch ich habe bei meinem ersten Glas Rotwein gedacht, wie schrecklich sauer das schmeckt", lacht Li. Das sei vergleichbar mit Europäern, die Tee verkosten sollten. Die wenigsten könnten doch einen Aufgussbeutel von einer Tasse Pu-Erh unterscheiden, dem kostbarsten Tee der Welt, der je nach Ernte bis zu 700 Euro pro Kilo kosten kann.

Für Weine aus China wiederum gibt es keine Klassifizierung nach Herkunft oder Abfüllung. "Trotzdem weiß heute jeder in China, dass ein Bordeaux für Qualität steht", erklärt Li Lijuan, "und es ist ein Original, keine Kopie", fügt sie hinzu. "So etwas lernen wir schnell."

Man kann die junge Frau leicht für oberflächlich halten. Die grün eingefärbte Pelzjacke, die offenen Stöckelschuhe im Dezember, das iPhone mit dem Hello-Kitty-Aufkleber.

Doch damit, dass man sie gern mal unterschätzt, kann Li gut leben. Die Geschäftsfrau hat an einer Businessschool in Frankreich studiert, spricht fünf Sprachen fließend und hat sich bei ihren französischen Geschäftspartnern einen Ruf als zuverlässige Vermittlerin zwischen den Kulturen erarbeitet. Im vergangenen Jahr ehelichte sie den Sohn einer Bordelaiser Winzerdynastie - und die zierliche Person fügt mit stolzer Stimme hinzu, dass sie auf dessen Erbe wahrlich nicht angewiesen sei.

"Wir Chinesen wissen noch, was Armut ist", erzählt Li Lijuan, "meine Eltern mussten in ihrer Kindheit jedes Reiskorn zählen." Die selbstbewusste Tochter zählt heute Schlösser im Bordelais. Allein im vergangenen Kalenderjahr hat sie zwölf Transaktionen abgeschlossen.

Das liegt auch daran, dass die Wirtschaftskrise vor edlen Weindynastien nicht haltgemacht hat. Bis 2008 gab es mehr als 10.000 Weingüter in der Region. Der nächsten Generation jedoch fehlten entweder das Interesse oder schlicht die finanziellen Mittel, Gemäuer und Gelände in Schuss zu halten. Jedes Jahr schließen deshalb gut 150 Weingüter im Bordelais ihre Pforten. "Die Chinesen haben das nötige Kleingeld, um diese einmalige Tradition zu bewahren", sagt Li und wirft sich noch einmal für den Fotografen in Pose.

Dieser kann dann am Ende des Gesprächs auch mit einem Korkenzieher aushelfen. Li Lijuan schwenkt nachdenklich ihren Wein in dem großen Kelch. Ehrlicherweise, sinniert sie mit leiser Stimme, habe sie momentan nur eine Sorge: "dass mir irgendwann die Schlösser ausgehen".



insgesamt 3 Beiträge
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Seite 1
paysdoufs 23.01.2017
1. Leider
Leider ist FR schon seit Jahrzehnten unfähig den Immobilienerwerb durch Ausländer sinnvoll zu reglementieren. Die Profiteure dieser Umtriebe (auch in den Alpen oder an der Côte d'Azur) sind halt top-vernetzt :-(
Oberleerer 23.01.2017
2.
Man hat schon ein etwas mulmiges Gefühl, als ob man irgendwas für immer verliert. Aber die Ländereien und Schlösser haben schon vorher der Reichen und Mächtigen ghört, die Arbeit, ob traditionell oder industriell haben die Arbeiter und Tagelöhner erledigt und das können sie auch weiterhin und vlt. fließt nebenher viel mehr Geld in die Region, als früher. Im Grunde ändert sich also nichts. Nur wieso verliert eine Karaoke-Maschine alle Songs, wenn man die abschaltet und braucht Tage um das wieder nachzuladen ??? Vor der Invasion dieser China-Hightech fürchte ich mich weit mehr.
gersois 24.01.2017
3.
Wenn die neuen Besitzer aufhören, so viele Pestizide auf die Reben zu sprühen wie ihre Vorgänger, dann kann es einem nur recht sein. Es gibt tatsächlich unter den neuen Besitzern solche, die auf ökologischen Weinbau umgestiegen sind.
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