AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 32/2017

Bruder-Zwist Warum sich Christoph und Robert Harting nicht leiden können

Robert und Christoph Harting sind Brüder und Olympiasieger im Diskuswurf. Sie sprechen kein Wort miteinander. Warum?

Sportler Christoph, Robert Harting 2015: "Wir haben es lange versucht, es geht nicht"
Christian Spreitz/ BILD am Sonntag

Sportler Christoph, Robert Harting 2015: "Wir haben es lange versucht, es geht nicht"

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Es ist ein lauer Sommerabend. Das Alfamar, ein Hotel an der portugiesischen Algarve, das schon bessere Zeiten erlebt hat, liegt direkt hinter einer Düne. Vom Atlantik weht eine kühlende Brise herüber. Der Trainingsplatz ist gleich nebenan, ein trauriges Grasfeld, das zu selten bewässert wird. An den Rändern vier eingezäunte Wurfkreise. Seit Jahren kommen Diskuswerfer hierher. Weltmeister und Olympiasieger wie Lars Riedel, Jürgen Schult, Robert Harting standen schon auf dieser Wiese und warfen Scheiben in den Himmel.

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Heft 32/2017
Wie Bundesregierung und Konzerne den Ruf der Auto-Nation Deutschland ruinieren

Christoph Harting, 27, der Olympiasieger vom vergangenen Jahr in Rio de Janeiro, hat lange gezögert zu reden, denn es sollte um das Thema gehen, das alle interessiert: das Verhältnis zu seinem Bruder Robert, dem Olympiasieger von 2012.

Und um Fragen, wie es zu dem Zerwürfnis kam. Auch Robert, 32, hatte alle Anfragen abgeblockt, sobald der Name seines Bruders fiel.

Doch dann rief Christophs Managerin an, man solle einfach vorbeikommen. Ins Trainingslager, an die Algarve. Dabei gab es für Christoph auch andere Gründe, sich öffentlich zurückzuhalten.

Er hat die 65 Meter nicht geschafft, die es braucht, um bei der Leichtathletik-WM in London dabei sein zu dürfen. Noch im vergangenen Jahr im "Aktuellen Sportstudio" hatte er 80 Meter als persönliches Ziel ausgegeben. Knappe sechs Meter weiter als der 30 Jahre alte Weltrekord von DDR-Athlet Jürgen Schult, weiter, als Biomechaniker es für menschenmöglich halten. Das sei, als kündige man die 100 Meter unter acht Sekunden an, sagte der Moderator. Harting nickte, und die Zuschauer dachten: "Der Typ spinnt."

Dann war da noch der Unfall. Am 23. Juli ist er in ein anderes Auto gefahren. Harting stieg aus, es wurde laut, es gab ein Gerangel, schließlich kam die Polizei, und beide Beteiligten erstatteten Anzeige. Knapp zwei Wochen später wird die Geschichte in der "Bild"-Zeitung mit der Überschrift stehen: "Olympia-Held Christoph Harting - Suff! Crash! Ausraster!". Harting soll betrunken gewesen sein und randaliert haben. Die Polizei habe ihn mitgenommen, eine Blutentnahme angeordnet. Das sei "eine erlogene Falschdarstellung", eine "Diffamierung", sagt Harting, er sei nicht betrunken gewesen, er sei nicht auf der Wache gewesen, er habe keinen Widerstand geleistet, und einen Bluttest habe es auch nie gegeben. Harting prüft jetzt eine Klage gegen die "Bild".

Harting setzt sich auf eine der Poolliegen. "Wenn ich abreise, habe ich 209 Tage in den letzten zehn Jahren hier verbracht", sagt er. Er erklärt, dass ihn die maue Saison nicht überrascht hat. Harting hat im vorigen Jahr, als er Olympiasieger wurde, mehr als 7000 Würfe gemacht. "Das Pensum war brutal, was prompt zu Rückenproblemen geführt hat."

Harting ist ein ruhiger, nachdenklicher Erzähler. Er ist 2,07 Meter groß, gut 120 Kilo schwer. Die blaue Poolliege unter ihm wirkt wie ein Kinderbett.

"Ich habe bis 23 Uhr Zeit, dann muss ich schlafen", sagt Harting höflich. Pünktlichkeit und Höflichkeit hat er von seinen Eltern. Vater Gerd war ein Diskuswerfer, dem die DDR-Führung nicht verzieh, dass seine damalige Freundin in den Westen abgehauen war. Er arbeitete als Drucker, bis ihn seine chronischen Schmerzen zum Frührentner machten. Bettina, die Mutter, war Kugelstoßerin. Mit 17 wurde ein Nierenleiden festgestellt. Sie wollte eigentlich Medizin studieren, wurde dann aber mit Robert schwanger und lernte Krankenschwester.

Arme Leute waren die Hartings. So arm, dass sie zwischenzeitlich nur Sozialhilfe über Wasser hielt. Sie lebten in Cottbus-Sachsendorf, Plattenbausiedlung, Dostojewskistraße 5, Russengetto genannt. Die Eltern waren damals einfach in die Wohnung gezogen, verzweifelt und ohne Mietvertrag. Geld für die Miete hätten sie nicht gehabt. "Ich weiß, wie es ist, ohne Strom zu leben", sagt Christoph Harting. "Hungern mussten wir nie, aber dass eine Stulle auch dann nach Wurst schmeckt, wenn man die Scheibe übers Brot reibt, das weiß ich wohl."

Deutschland saß irritiert auf der Couch, weil Christoph dem ZDF kein Interview gab.

Eigentlich könnte Christoph Hartings Geschichte als Vorbild dienen. Er könnte durch Deutschland reisen und Motivationsvorträge für ausgebrannte Versicherungsmakler halten. Hart, härter, Harting. Gettojunge kämpft sich nach oben, wird Olympiasieger. Drei Jahre hat er alles für diese sechs Würfe in Rio geopfert. Schließlich ein Sieg, der sogar den eigenen Bruder überraschte, vorher hatte er ihn wegen der starken Konkurrenz nicht für möglich gehalten. Und dann gewinnt er doch, der kleine Bruder. Im letzten Wurf, mit persönlicher Bestleistung. Und das, nachdem es nur einen gab, der vorher öffentlich gesagt hatte, Christoph Harting wird Olympiasieger in Rio: nämlich er selbst.

Die Wahrheit ist aber: Christoph Hartings Geschichte wird derzeit ganz anders erzählt. Er ist nicht der Held. Er ist der Typ, dem das Publikum in Erfurt bei den Deutschen Meisterschaften den Sieg weniger gönnt als Robert. Natürlich ist Christoph Harting selbst schuld. Er macht, anders als Robert, nur selten, was erwartet wird. Was sich gehört.

Als er vergangenes Jahr im Herbst zu einer Sportlerehrung eingeladen wurde, sagte er ab, weil an dem Tag ein Elternabend in der Schule seiner Tochter war. Christoph wurde 2016 nicht Sportler des Jahres. 2012, nach seinem Olympiasieg, war Robert natürlich Sportler des Jahres. Und 2013. Und 2014.

Aber Robert benahm sich auch nicht so wie Christoph. Nach dem Sieg in Rio ging Christoph Harting in die Pressekonferenz und erklärte: "Mir ist vollkommen egal, was Sie über mich denken. Ich habe es bis jetzt, bis zwei Stunden nach dem Wettkampf, nicht geschafft, meine Familie zu erreichen, und fühle mich deswegen hundeelend." Da saß Deutschland bereits irritiert auf der Couch, weil er dem ZDF kein Interview gegeben hatte und weil er bei der Siegerehrung die Arme verschränkt, bei der Hymne mit dem Oberkörper geschunkelt hatte. Harting lachte und zappelte auf dem Podest herum. Er verbeugte sich vor dem Publikum und sagte "obrigado", als er die Medaille entgegennahm. "Eklat", "Skandal-Auftritt", "goldener Hampelmann" lauteten die Kommentare.

Wenn man Christoph Harting bei Olympia nicht das erste Mal gesehen hat, weiß man, dass dieses Getanze nichts Ungewöhnliches ist. Während des Wettkampfs tänzelt er zur Stadionmusik, klatscht in die Hände, quasselt mit Kontrahenten, macht einen Handstand, steht keinen Augenblick still. Das ist seine Art, Druck abzulassen. "Ich darf an alles denken, nur nicht an den Wurf", erklärt Harting. Als er vor ein paar Wochen in Stockholm war, unterhielt er sich mit dem Schweden Daniel Ståhl, ob sie beim nächsten Wettkampf vielleicht einen Grill und ein paar Würstchen mitbringen sollten. "Ich brauche das, um mich abzulenken." Er hat das vor Jahren mit einer Mentaltrainerin durchgearbeitet. Es funktionierte für ihn. Offenbar nicht für sein Land.

Diskuswurf ist ein seltsamer Sport. Eine sehr trainingsintensive Disziplin, bei der es darum geht, über Jahre eine anderthalb Sekunden lange Bewegung einzustudieren, so lange, bis sie nichts als ein abrufbarer Reflex ist. Man muss so lange trainieren, bis man nicht mehr darüber nachdenkt, bis alles fließt. Sein Leben auf einen Wurf fixieren und dann, wenn man wirft, nicht darüber nachdenken. Ein flüchtiger Sport, den 130-Kilo-Kerle treiben.

Olympiasieger Robert Harting 2016: Prolliger Kämpfer
Imago/ Camera 4

Olympiasieger Robert Harting 2016: Prolliger Kämpfer

Christoph Harting ist mittlerweile in sein Zimmer gegangen. Er schläft immer im Erdgeschoss, nah am Speisesaal, nah am Wurfplatz. Kurze Wege, keine Ablenkung. Dass gerade Hochsaison ist und Horden englischer und portugiesischer Touristen mit Luftmatratzen und aufblasbaren Gummienten durch die Lobby pflügen, ist ihm egal. Auch die Partymusik, die am Pool läuft, wo die Leute an der Bar beim Gin Tonic entspannen. Er ist Leistungssportler. Er ist es gewohnt, nicht dabei zu sein, wenn andere Spaß haben. "Sport ist in erster Linie Verzicht", sagt er.

Man kann nicht sagen, dass Harting mit Begeisterung von seinem Sport redet. Vermutlich ist es das, was viele verstimmt. "Wenn die Leichtathletik eine Firma wäre, dann ist mein Sachgebiet Diskuswurf. Nicht mehr, nicht weniger. Mein Beruf eben. Ich denke nicht, dass ich mich dafür interessieren würde, wenn ich nicht aktiver Sportler wäre." Ein typischer Christoph-Harting-Satz, der jedem Jugendlichen sagt, dass er auf keinen Fall Leistungssportler werden solle, weil das bedeutet, dass man seine Jugend verpasst.

Diese Nüchternheit irritiert, auch die Verweigerung, sich und den Diskuswurf zu verklären, zu verkaufen. Das stört nicht nur Reporter, Trainer und Manager. Auch seinen Bruder Robert. Denn er ist das komplette Gegenteil. Robert Harting, der 2012 in London Gold holte, ist einer der besten Diskuswerfer aller Zeiten. Nach Siegen zerreißt er sich das Trikot. Robert war lange verletzt, konnte nicht richtig werfen, wurde aber trotz der "Schonhaltung", mit der er wirft, gerade Deutscher Meister. Er ist 2,01 Meter purer Wille, ein Paket aus Kraft, Leidenschaft und Kampfgeist. Alles, was er erreicht hat, der schöne Geländewagen, in dem er durch Berlin fährt, die riesige Wohnung in einer ehemaligen Fabriketage, Tausende Fans auf Facebook und Twitter, das alles hat er dem Diskuswurf zu verdanken.

Robert ging mit 15 nach Berlin ins Sportinternat. Christoph, der Jüngere, blieb zurück bei den Eltern. Er hatte eine Empfehlung für das Mathegymnasium und eine für die Sportschule. "Ich Idiot wählte den Sport", sagt Harting und meint es nicht als Witz. Er trainierte, verbrachte Stunden mit Computerspielen und "verpasste so meine Jugend". Christoph Harting ist nicht verbittert. Der Diskuswurf ist nun mal sein Beruf. Er hat Talent, die Bereitschaft, sich zu quälen, es lag in der Familie. Es war logisch. Ob es richtig war, darüber denke er nicht nach, sagt er und zündet sich die fünfte Zigarette an dem Abend an.


Im Video: "Diametral anders"
SPIEGEL-Autor Juan Moreno über den unterschiedlichen Umgang der Diskus-Brüder Robert und Christoph Harting mit ihrem Erfolg.

RAINER JENSEN / DPA

2007 rief ihn Robert zu sich nach Berlin. "Wir wollten eine Beziehung aufbauen", sagt Christoph. "Es funktionierte nicht." Robert ist sechs Jahre älter. Es war damals schon abzusehen, dass er ein Großer wird. Er war gerade Deutscher Meister geworden, hatte knapp 67 Meter geworfen. Ein vom Siegeswillen Getriebener, der von sich sagt, dass der Ehrgeiz "wie ein Vulkan" aus ihm gequollen sei. Auch Robert ist kein einfacher Charakter. Eine Discoschlägerei brachte ihm einen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis.

Christoph war ebenfalls in keiner einfachen Phase. Er war 17, suchte gerade seinen Platz in der Welt und war immer nur "der kleine Harting". Die beiden sahen sich fast täglich, trainierten gemeinsam die gleiche Disziplin, für die Christoph mindestens so viel Talent hat wie Robert. Perfekte Bedingungen für einen Konflikt.

Es gibt keinen konkreten Anlass, warum sich die beiden nicht verstehen. Keinen riesigen Streit. Es ist eher die Summe der Kleinigkeiten, der Sticheleien, der kleinen Bösartigkeiten, die völlig verschiedenen Sichtweisen auf Leben und Training. Einige Zeit versuchten sie, sich gemeinsam zu präsentieren. Als erfolgreiches Duo. So wie die Klitschkos im Boxen. Oder die Williams im Tennis. Die Öffentlichkeit liebt dieses Geschwisterding. Es ging aber nicht, weil man Bruderliebe zwar inszenieren kann, aber es muss wenigstens ein bisschen davon vorhanden sein. Sie können sich in Wahrheit nicht ausstehen. Sogar bei den Interviews, in denen sie sich als Erfolgsbrüderschaft präsentieren wollen, ist das zu spüren. Irgendwann gab es keine Doppelinterviews mehr. Heute wären sie undenkbar.

Christoph ist ein kühler Analytiker, der seine Ruhe und seine Privatsphäre schätzt. Er will mit seiner Frau und seiner Tochter zusammen sein, vielleicht in den Spreewald fahren, wo die Eltern leben.

Robert inszeniert sich auf seiner Homepage als prolliger Kämpfer. Mal steht er in Flammen, mal kämpft er gegen die Elemente. Die Seite heißt "der Harting" - als gäbe es nur einen. Er postet regelmäßig auf Facebook. Er ist auf Twitter aktiv, Christoph hat nicht mal einen Account.

Robert kümmert sich um Sponsoren, umgarnt Journalisten, baut sich ein Netzwerk auf. In Interviews sagt er seit Jahren, dass er Kommunikationswissenschaften studiere. Sein Bruder Christoph hat sich in Psychologie eingeschrieben und erzählt ungefragt, dass er in diesem Semester noch keine einzige Vorlesung besucht habe. Würde Robert nie tun.

Kurz nach Olympia geben die beiden bekannt, dass sie die gemeinsame Trainingsgruppe auflösen wollen. "Das war die richtige Entscheidung", sagt Christoph Harting. Robert findet das auch. Es gehe ihnen jetzt besser, sagen beide. Zwei Olympiasieger beim selben Trainer, das sei einfach nicht üblich. So lautet die offizielle Begründung.

Robert hat Christoph nicht zu seiner Hochzeit im vergangenen Jahr eingeladen. Christoph wäre ohnehin nicht hingegangen.

Olympiasieger Christoph Harting 2017: "Sport ist in erster Linie Verzicht"
Imago/ Mario Stiehl

Olympiasieger Christoph Harting 2017: "Sport ist in erster Linie Verzicht"

Wen immer man im Umfeld fragt, alle sagen, dass die Situation untragbar war. Die Spannung zwischen den beiden sei kaum auszuhalten gewesen. Das Wort Bruderhass fällt viel häufiger als Bruderstreit.

Christoph Harting sitzt in seinem Zimmer und möchte möglichst wenig über Robert sprechen. "Wir haben es lange versucht, es geht nicht", sagt er. Jeder frage danach. Immer, in jedem Interview. In jedem privaten Gespräch. "Es ist gut so, wie es jetzt ist. Jeder für sich", sagt Christoph Harting. Er möchte nicht die vielen kleinen Details ausbreiten, die sich über die Jahre angesammelt haben. "Robert sagt, dass er unsere Mama liebt und darum nicht redet. Er hat recht." Es brodelt in ihm. Robert, von dem er sagt, dass er nichts mit seinem Leben zu tun hat, ist immer da. Es kostet ihn beides Überwindung: über Robert zu reden und es nicht zu tun.

Christoph Harting überlegt eine Weile und hält schließlich ein langes Plädoyer, warum seine Eltern es nicht verdienen, dass sie immer wieder mit der Unversöhnlichkeit der beiden Brüder konfrontiert werden.

Der Bruderstreit trifft die Eltern hart. Eine Mutter, die eigentlich vor Stolz platzen müsste, weil sie zwei Olympiasieger aufgezogen hat, muss mitansehen, dass ihre Söhne sich nicht mal ansehen können. Natürlich belastet sie das. Natürlich glaubt sie, es sei ihre Schuld, dass sie gescheitert ist.

"Ist es natürlich nicht", sagt Christoph.



insgesamt 7 Beiträge
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Seite 1
thehighendoflow19 05.08.2017
1.
Naja, zumindest posieren sie gemeinsam für Fotos. Kann ja dann wohl nicht so schlimm sein^^
chico 76 05.08.2017
2. Passiert häufig
bei Geschwistern mit grösserem Altersabstand. Hier haben wohl beide ihre Macken, die nicht zusammenpassen.
Crom 05.08.2017
3.
Zitat von chico 76bei Geschwistern mit grösserem Altersabstand. Hier haben wohl beide ihre Macken, die nicht zusammenpassen.
Kenne ich auch von Geschwistern mit kürzerem Abstand. Hier gibt es schlicht zwei verschiedene Mentalitäten.
OhMyGosh 05.08.2017
4. Mein Bruder und ich
können nicht so gut miteinander. Die beiden Hartings auch nicht. Aber im Gegensatz zu uns sind beider Weltklasse-Athleten und zudem Olympiasieger in ihrer gemeinsamen Disziplin. Das imponiert mir.
adrianhb 07.08.2017
5.
Sollte man dann auch so akzeptieren. Ob sie wollen oder nicht, sie sind immer nah beeinander. Vielleicht finden sie nach ihrer öffentlichen Karriere Distanz und können sich danach annähern.
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