Komikerin Ilka Bessin "Cindy aus Marzahn" macht Schluss

Seit elf Jahren tritt die Komikerin Ilka Bessin als Cindy aus Marzahn auf. Die wuchtige Frau im pinkfarbenen Jogginganzug wurde geliebt und gehasst. Jetzt hört sie auf. Über die Gründe und ihre Zukunftspläne sprach sie mit dem SPIEGEL.


Ilka Bessin
Jan Philip Welchering/ DER SPIEGEL

Ilka Bessin

Ilka Bessin, 44, will nicht mehr Cindy aus Marzahn sein: "Wenn man sich elf Jahre lang Abend für Abend eine Perücke aufsetzt und einen pinkfarbenen Jogginganzug anzieht, muss man aufpassen, dass die Leute nicht irgendwann sagen: 'Boah, ich kann den Scheiß nicht mehr sehen.' So weit soll es nicht kommen." Ihren letzten Auftritt als schwergewichtige Langzeitarbeitslose habe sie bereits Anfang Juni gehabt, sagte Bessin dem SPIEGEL. "Man darf so eine Figur nicht totspielen."

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Heft 27/2016
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In den vergangenen elf Jahren habe sie viel erreicht, aber auch Prügel einstecken müssen, von Kritikern und auch Kollegen. Auf Facebook habe einmal jemand geschrieben, sie gehöre "zurückgefickt und abgetrieben". Bessin sagt: "Wenn du so wüst beschimpft wirst, sitzt du auch mal nur zu Hause und flennst." Trotzdem habe sie Cindy aus Marzahn nicht als Last empfunden, sondern als ihre "beste Freundin".

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  • DPA
    Bessin, Jahrgang 1971, wurde im brandenburgischen Luckenwalde geboren. Sie arbeitete als Köchin, Kellnerin und Hotelfachfrau. Nach einem Engagement als Animateurin auf einem Kreuzfahrtschiff war sie vier Jahre lang arbeitslos. Ihren Durchbruch als Komikerin hatte sie 2005 bei der Talentschmiede des Quatsch Comedy Clubs in Berlin.

SPIEGEL: Frau Bessin, mehr als elf Jahre lang waren Sie Cindy aus Marzahn, die schwergewichtige Vertreterin der Unterschicht auf deutschen Comedybühnen. Sie haben Markus Lanz bei "Wetten, dass..?" assistiert und schafften es als "Princess of Plattenbau" in die "New York Times". Nun wollen Sie aufhören. Warum?

Bessin: Weil ich glaube, dass es an der Zeit ist. Man darf so eine Figur nicht totspielen. Wenn man sich elf Jahre lang Abend für Abend eine Perücke aufsetzt und einen pinkfarbenen Jogginganzug anzieht, muss man aufpassen, dass die Leute nicht irgendwann denken: Boah, ich kann den Scheiß nicht mehr sehen. So weit soll es nicht kommen. Außerdem hat Cindy sich in den letzten Jahren verändert.

SPIEGEL: Inwiefern?

Bessin: Sie hat viel nachgedacht, hat dazugelernt, ist politischer geworden. Ich habe als Cindy zuletzt oft Dinge gesagt, die ich als Ilka gedacht habe. Cindy ist immer näher an Ilka herangerückt.

SPIEGEL: Wann ist Ihnen das zum ersten Mal aufgefallen?

Bessin: Genau kann ich es nicht festmachen. Vielleicht in der Talkshow von Markus Lanz. Ich war als Cindy eingeladen. Lanz unterhielt sich mit der CDU-Politikerin Julia Klöckner. Er sagte ihr, wie gut sie aussehe, nachdem sie soundso viele Kilo abgenommen hatte. Dann sagte sie ihm, wie toll er aussehe. Das ging minutenlang hin und her. Irgendwann bin ich explodiert. Ich rief: Sagt mal, sitzen wir hier, um einander Komplimente zu machen? Lasst uns lieber darüber reden, wie wir es hinkriegen, dass alle Kinder in den Schulen eine Mahlzeit kriegen, dass ihre Zähne gemacht sind und sie immer was zu trinken haben. Das hört sich jetzt blöd an, aber das war nicht Cindy, die da sprach. Das war Ilka.

SPIEGEL: Warum wollen Sie Cindy nicht zugestehen, sich weiterzuentwickeln?

Bessin: Cindy darf nicht zu politisch werden. Sie ist einfach gestrickt, schaut gern "Germany's Next Topmodel" und "Supertalent" und wäre gern eine Prinzessin. So ist sie. Und so soll sie bleiben. Die Leute, die in meine Show kamen, wollten kein Kabarett sehen, die wollten Comedy. Wenn Cindy sich politisch geäußert hat, kam das nicht immer gut an. Als ich bei einem Auftritt in Potsdam sagte, dass gerade wir Ossis mit unserer Geschichte besonders freundlich sein sollten zu Flüchtlingen, hat ein Einziger im Saal geklatscht.

SPIEGEL: Wie hat Deutschland sich in diesen elf Jahren verändert?

Bessin: Ich glaube, die Menschen sind beeinflussbarer geworden. Wenn heute sechs Leute um einen Tisch sitzen und einer sagt, der siebte stinkt, denken das nach einer halben Stunde alle. Auch wenn der gerade frisch geduscht hat.

SPIEGEL: Als Sie Ihren Durchbruch hatten, war Gerhard Schröder gerade an seiner Sozialreform Agenda 2010 gescheitert, und mit Angela Merkel saß plötzlich eine Frau mit DDR-Biografie im Kanzleramt. Die ostdeutsche Langzeitarbeitslose Cindy schien perfekt in diese Zeit zu passen. Könnte so eine Figur wie sie auch heute noch Karriere machen?

Bessin: Aber ja. Irgendwann wird es bestimmt wieder eine geben, die auf der Bühne steht und dann vielleicht Steffi aus Birkenwerder heißt. Oder Sandy aus Ilmenau. Die Themen sind ja geblieben. Hartz IV gibt es immer noch.

SPIEGEL: Der Ticketverkauf für Ihre letzte Tournee soll im Vergleich zu den vergangenen Jahren rückläufig gewesen sein. Hören Sie auch deshalb auf?

Bessin: Nein, das ist nicht der Grund. Klar, wenn du ganz frisch berühmt und angesagt bist, rennen dir die Leute die Bude ein. Irgendwann lässt es nach. Natürlich hat es mich beschäftigt, wenn ich in eine Halle kam, und ein Teil des Zuschauerraums war mit schwarzen Vorhängen abgehängt. Ich fragte: Wie viele Zuschauer passen rein? Und die von der Halle sagten: 3000, aber heute sitzen da nur 1900. Aber es ist okay, wenn es weniger Leute werden.

SPIEGEL: Ist es das? Immerhin bedeutet es, dass ein Großteil des Publikums Ihnen seine Liebe entzogen hat.

Bessin: Liebe hole ich mir nicht von meinem Publikum. Sondern von meinen Eltern. Von Freunden. Und vielleicht von meinen Hunden.

SPIEGEL: Was wollten Sie dann von Ihrem Publikum?

Bessin: Akzeptiert werden und mit ihm einen schönen Abend haben.

SPIEGEL: Trotzdem: Wenn Sie heute noch Arenen füllen würden, hätten Sie Cindy vermutlich nicht in Ruhestand geschickt.

Bessin: Da täuschen Sie sich! So toll ist das gar nicht. Ich bin einmal vor 10.000 Zuschauern aufgetreten. Vor diesem Auftritt habe ich geheult, mir war schlecht, und ich hatte Durchfall. Alles drei nicht schön.

Ulrik Eichentopf/ action press

SPIEGEL: Seit Ihrem Wechsel zu Sat.1 vor drei Jahren war auch Ihre TV-Karriere ins Stocken geraten.

Bessin: Was aber nichts mit Sat.1 zu tun hat. Wenn du viele Sachen ausprobierst, fällst du manchmal auf die Schnauze. Bei mir ging es eine Zeit lang extrem bergauf. Dann muss es auch mal den Berg runtergehen.

SPIEGEL: Wie sehr hat es damals wehgetan, als Sie für Ihr kurzzeitiges Engagement bei "Wetten, dass..?" Prügel bekamen?

Bessin: Prügel habe ich die gesamten elf Jahre bekommen. Von Kritikern und auch von Kollegen. Dass die Branche so hart ist, hätte ich mir am Anfang nicht gedacht. Dass Leute sagen, was ist denn das für ein Scheiß, da steht der dicke Obelix in einem pinkfarbenen Jogginganzug auf der Bühne und kriegt auch noch sechsmal den Deutschen Comedypreis. Auf Facebook stand auch mal: Du gehörst zurückgefickt und abgetrieben. Dann fragst du dich schon, ist es das wert, ständig in die Fresse zu kriegen?

SPIEGEL: Wie dick ist Ihr Fell?

Bessin: Wenn du so wüst beschimpft wirst, sitzt du auch mal nur zu Hause und flennst. Du denkst: Warum sagt der so etwas über dich? Warum schreibt der so etwas? Der kennt dich doch überhaupt nicht. Heute weiß ich, wie viel ich erreicht habe. Wenn Sie auf der Straße sagen: dicke Frau, pinkfarbener Jogginganzug - dann können, das behaupte ich jetzt mal, 80 Prozent sagen, wer das ist. Und es gibt so viele schöne Begegnungen. Manchmal umarmen mich Kinder und sagen: "Du bist unsere Prinzessin!"

Cindy aus Marzahn, Markus Lanz
DPA

Cindy aus Marzahn, Markus Lanz

SPIEGEL: Sind Sie glücklich?

Bessin: Ich bin zufrieden. Glück ist momentabhängig. Wenn ich an der Ostsee spazieren gehe, bin ich glücklich. Ich war es auch, als ich gekellnert habe. Und auf Tournee, mit meinem Team, das mich so viele Jahre getragen hat. Und ertragen hat. Denn natürlich bin ich auch anstrengend. Es gibt Tage, an denen ich mir selber auf den Sack gehe wie ein oller Kaugummi.

SPIEGEL: Sie stehen im Ruf, ziemlich harsch zu sein.

Bessin: Pullert mir einer ans Knie, pullere ich zurück. Ich habe eine eigene Meinung, deshalb gefällt es nicht jedem, mit mir zusammenzuarbeiten. Einmal sollte ich für eine TV-Show Lady Gaga doubeln. Man schlug mir vor, ich solle mit einem brennenden BH durch den Saal rennen. Ich hab nur gesagt: Seid ihr noch ganz dicht?

SPIEGEL: Sind Sie eine Diva?

Bessin: Nicht mehr. War ich mal. Ich habe sicherlich viele Menschen verletzt. Das hatte auch mit meiner Unsicherheit zu tun. In einer Zeit, wo der Erfolg groß ist, denkst du, dass du auf die Kacke hauen kannst. Irgendwann erdest du wieder. Trotzdem, mein Job war meine Liebe. Und mein Team meine Familie.

SPIEGEL: Anstelle einer eigenen?

Bessin: Junge Mütter sagen oft: Ich bin so glücklich! Andere sind glücklich, wenn sie mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren. Natürlich habe ich immer darüber nachgedacht, ob ich ein Kind möchte. Aber wenn ich dann bei einer Freundin das schreiende Baby höre, denke ich: Willst du das wirklich? Und natürlich musst du, wenn du in der Öffentlichkeit stehst, überlegen: Mit wem willst du zusammen sein? Man wird vorsichtiger, aus Angst, enttäuscht zu werden. Viele Leute sehen nur die Bühnenfigur. Sie suchen deine Nähe, weil du Kohle hast und im Fernsehen auftrittst. Wenn du dich mit einem Mann triffst, und der zweite Satz ist: Du, der Atze Schröder, wie ist der eigentlich so privat? Dann weißte schon, wo die Reise hingeht.

SPIEGEL: Sie haben vor zwei Jahren 26 Kilogramm abgenommen. Auch, um sich von der wuchtigen Cindy zu emanzipieren?

Bessin: Nein. Vorausgegangen war ein Auftritt in Münster, den ich nach einer halben Stunde abbrechen musste, weil mir so schwindelig war. Kreislauf, Bluthochdruck, Stress. Mein erster Gedanke war: Wer soll dich von der Bühne schleppen, wenn du umkippst? Ich bin in die Garderobe und habe geheult. Mein Tourleiter Lee hat mich an die Hand genommen und gesagt: Wir schaffen das. Mit seiner Hilfe habe ich angefangen, Sport zu machen. Hatte ich ja nie versucht. Wenn ich von einer Tour nach Hause kam, habe ich mich aufs Sofa geschmissen und bin drei Tage liegen geblieben, so kaputt war ich. Schwierig war es, nach dem Vorfall in Münster den Kopf klarzukriegen. Ich hatte Panik, ich könnte auf der Bühne umfallen. Die nächsten Auftritte habe ich nur im Sitzen gespielt, auf einem Thron. Vor Angst konnte ich nicht mal ins Publikum schauen.

SPIEGEL: War Cindy eine Last?

Bessin: Nein, das würde ich nie sagen. Aber ich will jetzt sehen, ob ich ohne Cindy andere Sachen machen kann. Es ist richtig zu zeigen, wer hinter ihr steckt.

Cindy aus Marzahn bei "Wetten, dass..?"
DPA

Cindy aus Marzahn bei "Wetten, dass..?"

SPIEGEL: Wollen Sie künftig als Ilka Bessin auftreten?

Bessin: Ich weiß es noch nicht. Ich habe ein paar Ideen im Kopf und überlege mir in Ruhe, was ich machen werde. Nichts ist ausgeschlossen. Sicher ist, dass ich mich in der Modebranche ausprobieren werde.

SPIEGEL: Im Ernst jetzt?

Bessin: Ja, Mode für Dicke. Letzte Woche war ich hier in Berlin bei einer Messe für Übergrößen, um Kontakte zu knüpfen. Es gibt nämlich kaum gescheite Klamotten für Menschen von meinem Format. Ich musste mir alles im Internet bestellen. Eine Schneiderin wird mir helfen, Modelle zu entwerfen. So etwas hätte ich als Cindy nie machen können. Es soll ja nicht alles pink sein.

SPIEGEL: Wird es den Film über Ihr Leben geben, den der Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer angekündigt hat?

Bessin: Ja, im Herbst will er anfangen zu drehen. Der Film soll mit meinem ersten Auftritt als Cindy enden. Beginnen wird er mit der neunjährigen Ilka, einem dicken Kind mit Brille und einem Augenpflaster, manchmal großschnäuzig, manchmal einsam. Und man wird die 16-jährige Ilka kennenlernen, die nie erste Wahl war, wenn die anderen zur Disco in den Jugendklub gingen und überlegten, wen sie mitnehmen. Das Problem habe ich gelöst, indem ich im Klub als Kartenabreißerin angefangen habe. Ich habe mir alles so gedreht, dass es für mich gut war. Oder ich habe es mir schöngeredet.

SPIEGEL: Sind Sie heute im Gleichgewicht?

Bessin: Als ich Cindy hatte, die letzten elf Jahre, war ich es eher. Es war ein geregeltes Leben. Du gehst auf Tour, hast deine TV-Aufzeichnungen, machst zwischendurch etwas Pause, dann gehst du wieder auf Tour. Jeder Abend verläuft gleich. Perücke auf, Jogginganzug an. Meine Arbeitskleidung gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Der Applaus hat mich getragen und mir gutgetan. Ich bin meinem Publikum sehr dankbar. Jetzt kommt ein neues Leben. Das will ich so. Aber der Gedanke macht mir auch Angst.

SPIEGEL: Wann wird Cindys letzter Auftritt sein?

Bessin: Der war schon, Anfang Juni in Mannheim. Die Zuschauer wussten von nichts. Ich wollte kein Brimborium. Als ich danach in der Garderobe das Kostüm ausgezog, war es, als ob ich mich von einer Freundin verabschieden würde. Von meiner besten Freundin.

SPIEGEL: War Cindy das?

Bessin: Oh ja. Sie hat mir so viel beigebracht: Charakter zu zeigen; Rückgrat zu haben; nach vorn zu gehen und zu sagen, was mir nicht gefällt. Sie wird mir fehlen.

SPIEGEL: Frau Bessin, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Das Gespräch führte Alexander Kühn in Berlin.

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insgesamt 21 Beiträge
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Seite 1
larifaris 01.07.2016
1. Die war eh schon ausgelutscht
Und jetzt mit einem Zitronenwässerchen unschuldig dreinblickend.... Zu spät... Keiner will sowas nochmal sehen...
Pixopax 01.07.2016
2. Ich mochte Cindy
Sie war wirklich lustig, ich habe mich oft amüsiert, schade dass sie jetzt aufhört, aber alles kommt mal an sein Ende. Ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft!
Wulflam 01.07.2016
3. ???
Zitat von larifarisUnd jetzt mit einem Zitronenwässerchen unschuldig dreinblickend.... Zu spät... Keiner will sowas nochmal sehen...
Was meinen Sie denn mit "sowas"? Ich bin alles andere als ein Cindy-Freund gewesen und fand die Figur immer nervig, aber hier erlauben Sie sich ein Werturteil über den Menschen hinter der Rolle - zumindest bezieht sich das Zitronenwasser und unschuldig dreinblickend darauf. [...]
Hamberliner 01.07.2016
4. Cindy aus Marzahn = E. aus der Haubachstraße?
In realiter ist alles besser als jede Nachahmung im Fernsehen, Film oder Theater. Die Frau, die sie nachgeahmt hat (wohl ohne es zu wissen) existierte. Sie hieß E. und stand hinterm Tresen der "Preußenstube" in der Haubachstraße in Charlottenburg. Viele Jahre lang, und zur Weihnachtszeit immer mit einem Exhibitionisten-Weihnachtsmännchen aus Porzellan im Schaufenster. Gerne würde ich hier einige ihrer schärfsten Sprüche zitieren, aber vielleicht zeigt mich dann jemand an, da sie leider nicht mehr lebt. Wir, ihre Fans, trauern immer noch um sie.
superbiti 01.07.2016
5.
hurrah, ein weiteres stück peinlichkeit hat endlich ein ende gefunden. danke frau bessin, dass sie ein einsehen mit der welt haben!
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