09.12.2015

JubiläenDie Austreibung des Bösen

Der 70. Jahrestag des Kriegsendes beschert dem Land eine Flut von Gedenkstunden. Erneut erinnern die Repräsentanten der Republik an die deutsche Schuld. Doch wem nützen die Rituale der Erinnerung eigentlich? Von Martin Doerry
Man hat sich nichts Schlimmes dabei gedacht, die Feier läuft nach den üblichen Regeln ab: Die Ehrengäste werden an zwei mit Porzellangeschirr gedeckten Tischen platziert und von Kellnern bedient, alle übrigen Teilnehmer müssen an schlichten Holztischen sitzen und ihre Suppe aus Kunststofftellern löffeln.
Aber wer sind hier, bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück, eigentlich die Ehrengäste? Die Gattin des polnischen Präsidenten und die Lebensgefährtin des deutschen Bundespräsidenten samt Begleitung – oder jene etwa 90 zumeist weiblichen Überlebenden des Lagers, die noch einmal im hohen Alter in die brandenburgische Provinz gekommen sind?
Die Veranstalter haben diese Frage offensichtlich falsch beantwortet. Sie haben den ehemaligen KZ-Häftlingen zwar keine Blechnäpfe, sondern Plastikschüsseln hingestellt, aber ein sensibler Umgang mit der Geschichte würde anders aussehen. Dabei beklagen sich die Überlebenden nicht einmal, Proteste kommen nach der Veranstaltung nur von den ehrenamtlichen Helfern, die die Behandlung der ihnen anvertrauten älteren Damen und Herren als "ziemlich bitter" und "beschämend" empfinden.
Der Fauxpas vom 19. April dieses Jahres wäre wohl kaum beachtet worden, wenn nicht die anderen Gedenk- und Feierstunden in diesen Wochen vor dem 70. Jahrestag des Kriegsendes so perfekt abgelaufen wären: nirgends ein Missklang, kein Eklat, keine peinliche Rede. Offensichtlich sind die Deutschen inzwischen Erinnerungsprofis: Wer schon den 40., 50. oder 60. Jahrestag der Befreiung organisiert hat, weiß eben, wie man so eine Feier unfallfrei über die Bühne bringt.
Dass hier so viel Routine im Spiel ist, soll allerdings kein Vorwurf sein, sondern nur eine Feststellung. Hunderte Gedenkstunden werden mit großer Ernsthaftigkeit geplant und absolviert, Vertreter der Kommunen, Kirchen, Gewerkschaften und Parteien beteiligen sich rege. Auch die Medien berichten ausführlich, ARD und ZDF sendeten Dokumentationen und Dokudramen, Zeitungen und Magazine (wie etwa der SPIEGEL) lassen noch einmal Holocaust-Überlebende oder Zeugen des Bombenkriegs zu Wort kommen.
Ein großes Programm auch für die höchsten Repräsentanten des Staates: Ihr Gedenkmarathon beginnt am 26. Januar mit einer Ansprache der Bundeskanzlerin auf der Gedenkveranstaltung des Internationalen Auschwitz-Komitees zum 70. Jahrestag der Befreiung des Lagers. "Was geschehen ist, erfüllt uns Deutsche mit großer Scham", sagt Angela Merkel. "Denn es waren Deutsche, die das Leid und den Tod von Millionen Menschen verschuldet oder in Kauf genommen haben." Sie dankt den anwesenden Auschwitz-Überlebenden dafür, dass sie dafür gesorgt hätten, "dass Erinnerung über Generationen hinweg wach bleibt – dass aus ihr auch künftig Lehren gezogen werden können". Und die Kanzlerin erinnert an die Aktualität des Antisemitismus in Europa aus Anlass der Januar-Attentate von Paris: "Dort richteten sich Hass und Gewalt gezielt gegen jüdische Kunden eines koscheren Supermarktes."
Angela Merkel fährt auch nach Dachau, um am 3. Mai an einer Veranstaltung zur Erinnerung an die Befreiung des dortigen Konzentrationslagers teilzunehmen. Wieder erinnert sie an das "unendliche Leid, das Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus" über die Menschheit gebracht habe, wieder dankt sie den Überlebenden, dass sie mit ihren "eindrücklichen und berührenden Schilderungen" auch der "jungen Generation" deutlich machten, was damals geschehen sei. Und wieder erinnert sie an den grassierenden Antisemitismus und die Anschläge von Paris.
Und schließlich fährt die Kanzlerin noch nach Moskau, zwar nicht, wie von den Russen gewünscht, zur Siegesparade am 9. Mai, aber einen Tag später, um sich ein weiteres Mal zur deutschen Schuld zu bekennen: Als "Bundeskanzlerin verneige ich mich vor den Millionen Opfern", sagt sie bei einer gemeinsamen Feierstunde mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Auch der Bundespräsident tritt mehrmals auf. In Dresden spricht Joachim Gauck am 13. Februar, dem Jahrestag der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomber, und übernimmt damit die wohl schwierigste Aufgabe aller Gedenkredner. In der Hauptstadt der Pegida-Bewegung muss er an die deutschen Kriegstoten erinnern, ohne revanchistische Emotionen zu bedienen. "Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat", sagt Gauck, "wir vergessen es nicht, wenn wir heute hier der deutschen Opfer gedenken." Und weiter: "Ein Land, das für eine Ungeheuerlichkeit wie den Völkermord steht, konnte nicht damit rechnen, ungestraft und unbeschädigt aus einem Krieg hervorzugehen."
Gauck warnt vor einer Relativierung deutscher Schuld durch eine Aufrechnung mit deutschen Opfern – ein Gedanke, den er auch auf der Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen am 26. April wiederholt: Nach 1945 wollten viele Deutsche "vor allem vergessen und neu anfangen", sagt der Bundespräsident. "Eigene Schuld wurde damals relativiert, und eigenes Leid stand für viele im Vordergrund."
Drei Tage später, bei der Gedenkveranstaltung in Brandenburg, warnt Außenminister Frank-Walter Steinmeier ebenfalls vor einer Instrumentalisierung des Gedenkens durch Ewiggestrige. Steinmeier spricht über deutsche und sowjetische Opfer der Kesselschlacht von Halbe, bei der wenige Tage vor Kriegsende Zehntausende Soldaten und Zivilisten ums Leben gekommen waren. "In der Vergangenheit", sagt Steinmeier, "haben Rechtsradikale in Halbe versucht, die hier Ruhenden politisch zu missbrauchen. Das ist ein böser Irrweg."
Jede dieser Reden trifft den richtigen Ton. Und doch sind sie auf eine beklemmende Weise austauschbar. Abgesehen von ein paar Passagen über lokale Details werden in sämtlichen Ansprachen die nun schon seit Jahrzehnten verwendeten Standardformeln von Schuld und Buße vorgetragen. Immer geht es darum: niemals vergessen, nie mehr Fremdenhass, keine Ausgrenzung von Minderheiten.
Auch die übrigen Spitzen des politischen Personals, die Präsidenten von Bundestag, Bundesrat und EU-Parlament, treten in den Wochen und Monaten bis zum 8. Mai an den zentralen Gedenkorten von Holocaust und Vernichtungskrieg auf. Sie alle befolgen konsequent die Rituale der bundesrepublikanischen Erinnerungskultur und pflegen damit eine Disziplin, in der es die Deutschen zu einer schon fast irritierenden Perfektion gebracht haben.
Bereits beim 80. oder spätestens beim 100. Jahrestag des Kriegsendes wird sich allerdings die Frage stellen, wem diese Gedenkrituale eigentlich nützen. Verhindern sie einen neuen Holocaust, wo auch immer auf dieser Welt? Werden damit wirklich jene erreicht, die alles Fremde hassen und verfolgen? Werden die nachwachsenden Generationen durch Gedenktage und Reden gegen Rassismus und Demokratiefeindlichkeit immunisiert? Oder tritt nicht irgendwann eher das Gegenteil ein, Abwehr und Überdruss?
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen behilft sich nicht zuletzt aus diesem Grund mit einer Fiktionalisierung des an sich bekannten Stoffes. Passend zu den Jahrestagen werden Spielfilme mit Themen aus der NS-Zeit ausgestrahlt, die durchaus ordentliche Einschaltquoten bekommen. In diesem Frühjahr sendet die ARD eine Neuverfilmung des DDR-Bestsellers "Nackt unter Wölfen" und zerstört dabei immerhin eine Legende: Die in der DDR verbreitete Lesart, dass das KZ Buchenwald am 11. April 1945 von kommunistischen Häftlingen befreit worden war, wird behutsam korrigiert. Nein, in Wahrheit waren es die Amerikaner, die die SS-Schergen vertrieben.
Doch solche kleinen Korrekturen haben Seltenheitswert. Eigentlich wurde schon alles von allen gesagt. Die hiesige Gedenkkultur dreht sich in der Regel um sich selbst und belässt es bei den immer gleichen Bildern von der deutschen Jahrtausendkatastrophe.
Andererseits: Was wäre die Alternative zu dieser Besinnung auf die eigene Schuld? Schon länger wird unter Historikern und Pädagogen darüber diskutiert, wie Erinnerung gepflegt werden soll, wenn die letzten Überlebenden gestorben sind. Zweifellos verfügen KZ-Gedenkstätten über eindrucksvolle Dokumente; die Zahl der Erinnerungsorte, Mahnmale und Stolpersteine nimmt sogar noch zu – was aber bald fehlen wird, ist die lebendige Zeitzeugenschaft.
Der Sozialpsychologe Harald Welzer hat vor einigen Jahren die Schaffung eines "Lernorts neuen Typs" vorgeschlagen, wo nicht immer nur in Wort und Bild an die Schrecken des Holocausts erinnert wird. Welzer will den jungen Menschen auch positive Anregungen geben. Also zum Beispiel: Welche "Handlungsspielräume" gab es in der nationalsozialistischen Gesellschaft für Hilfeleistung und Solidarität mit den Ausgegrenzten und Verfolgten? Und wie wurden sie genutzt? Mit solchen Erfahrungen ließen sich auch künftige Krisen meistern. Die bislang übliche Schocktherapie, so Welzer, sei hingegen pädagogisch so gut wie wertlos. Niemand, bis auf ein paar unverbesserliche Neonazis, bestreite heute ernsthaft die Schrecken der Vernichtungslager.
Noch allerdings wurde ein solcher Lernort nirgends errichtet, noch werden die Besucher der Gedenkstätten und Gedenkveranstaltungen auf konventionelle Weise belehrt und emotional erschüttert.
Tatsächlich hat sich wohl nirgendwo auf diesem Planeten je ein Volk so umfassend zu den Sünden seiner Väter und Vorväter bekannt wie die Deutschen. Auch wenn diese Verbrechen einzigartig waren, bleibt es doch merkwürdig, dass andere Nationen ihre historische Schuld mehr oder weniger ausblenden.
Die politische Elite Japans, das während des Zweiten Weltkriegs für den Tod von Millionen in Asien verantwortlich war, pilgert immer wieder zum Yasukuni-Schrein, wo auch Kriegsverbrecher gewürdigt werden. Immerhin lässt der Tenno verlauten, er empfinde "tiefe Reue" für das, was im Krieg geschehen sei.
Die Siegermächte feiern den 70. Jahrestag des Kriegsendes unterdessen mit traditionellen Paraden und Aufmärschen. So nimmt Queen Elizabeth II. am 8. Mai in Westminster Abbey in London an einem großen Gedenkgottesdienst zusammen mit Kriegsveteranen teil, in der amerikanischen Hauptstadt Washington fliegen historische Militärflugzeuge in einem zeremoniellen "Flyover" zum Kapitol, im kanadischen Ottawa ziehen Veteranen in ihren alten Uniformen und klapprigen Jeeps durch die Straßen, und in Paris und Moskau finden martialische Siegesparaden statt. Auch hier allerdings stellt sich von Jahr zu Jahr drängender die Frage nach dem Sinn und Zweck solcher Inszenierungen.
Sogar in Berlin wird gefeiert. Allein im Umfeld des sowjetischen Ehrenmals in Treptow finden mehr als zehn Veranstaltungen statt. Und schließlich fahren auch die "Nachtwölfe" auf ihren schweren Maschinen durch die Stadt, eine Putin-freundliche Motorradgang aus Moskau, die sich die Gelegenheit zu dieser Demonstration russischer Größe am Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland nicht entgehen lässt.
Hinter der Fassade des offiziellen und öffentlichen Gedenkens verbirgt sich freilich ein weitgehend ignoranter Mainstream. Bei den einschlägigen Umfragen erklärt eine deutliche Mehrheit der Deutschen, dass sie sich für dieses dunkle Kapitel der Geschichte nur noch wenig oder gar nicht interessiere, man solle doch die Vergangenheit ruhen lassen. Auch die Zahl der Schändungen jüdischer Friedhöfe und antisemitischer Anschläge nimmt keineswegs ab.
Das ritualisierte Gedenken erweist sich damit als Elitenprojekt, das von weiten Teilen der Bevölkerung mit Nichtachtung gestraft oder gar abgelehnt wird. Allenfalls als historische Farce ist der Stoff noch von allgemeinem Interesse: Auf mehr als zwei Millionen Kinozuschauer bringt es die Verfilmung der Hitler-Groteske "Er ist wieder da", die im Oktober 2015 in die Kinos kommt.
Auch die letzten Prozesse gegen die Mitverantwortlichen der NS-Verbrechen lösen bei vielen Zeitgenossen eher Mitleid mit den Angeklagten aus. Man solle diese alten Männer doch in Ruhe sterben lassen, heißt es. Das Lüneburger Landgericht verurteilt zwar im Juli den inzwischen 94-jährigen Auschwitz-Buchhalter Oskar Gröning zu vier Jahren Freiheitsstrafe, doch solange das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, bleibt Gröning auf freiem Fuß.
Die Hoffnung, dass sich die bösen Geister der Vergangenheit irgendwann ganz verflüchtigen, wird sich allerdings so schnell nicht erfüllen. Ob sie den berühmten "Schlussstrich" fordern oder nicht: Die Deutschen dürften immer wieder an die finstere Epoche erinnert werden. Und sei es nur durch jene Blindgänger, die unablässig aus Baugruben und Hafenbecken geborgen werden, wie zum Beispiel im Juli in Langenhagen bei Hannover, wo 16 000 Menschen wegen der Entschärfung zweier Fliegerbomben vorübergehend ihre Wohnungen verlassen müssen.
Auch im Jubiläumsjahr des Kriegsendes wird mit geschmacklosen Nazivergleichen viel Politik gemacht, in den Ländern des europäischen Südens vor allem, wo das mächtige Deutschland für die Finanzkrise verantwortlich gemacht und als "Viertes Reich" stigmatisiert wird. Griechische Zeitungen karikieren Angela Merkel in Nazi-Uniform und Wolfgang Schäuble sogar mit Hitlerbärtchen.
Die aktuelle Flüchtlingskrise ist ebenfalls eine Spätfolge der düsteren Vergangenheit. Ohne die Vertreibung der Juden aus Nazideutschland hätte es den Asylparagrafen in der Verfassung kaum gegeben. Und ohne die strikte Auslegung dieses Grundrechts würde die Bundesrepublik im Jubiläumsjahr wohl kaum eine Million Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen. Pegida-Demos und Anschläge auf Flüchtlingsheime zeigen nur zu deutlich, was viele Deutsche wirklich von der sogenannten Willkommenskultur halten.
Mit diesen Flüchtlingen kommen freilich auch Menschen ins Land, die mit den hiesigen Moralbegriffen und politischen Normen nicht vertraut sind. In den Ländern der muslimischen Welt ist die Judenverfolgung der Nazis jedenfalls noch nie ein Anlass gewesen, um die Deutschen für ihre Geschichte haftbar zu machen. "Wenn man mit einem israel- und judenfeindlichen Bild aufgewachsen ist", warnt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, in der "FAZ", "dann wird man dieses Bild nicht einfach an der deutschen Grenze aufgeben."
Mit anderen Worten: Je mehr Menschen aus arabischen Ländern in die Bundesrepublik kommen, desto größer werden die neuen Herausforderungen für die deutsche Erinnerungskultur – auch für die Redner bei den Gedenkfeiern kommender Jahrestage.
Ein persönlicher Nachtrag: Am 26. Januar dieses Jahres habe ich bei einer Gedenkstunde in der Berliner Ruth-Cohn-Schule aus der Briefbiografie meiner in Auschwitz ermordeten Großmutter Lilli Jahn vorgelesen. Etwa hundert Schüler und Schülerinnen saßen diesmal vor mir, darunter auch einige Muslime. Und sie alle hörten sehr aufmerksam zu.
Im anschließenden Gespräch fragte ein Mädchen mit eng anliegendem Kopftuch, ob ich denn ein Jude sei. Für einen kurzen Moment war es absolut still in der Aula, die Frage war legitim, trotzdem war sie mir unangenehm. Ich antwortete wahrheitsgemäß: "Nein, nur meine Großmutter war Jüdin, ich selber bin christlich erzogen worden und evangelisch."
Sofort spürte man eine gewisse Erleichterung im Raum, ich glaube nicht, dass ich mir das eingebildet habe. Offenbar werden wir von den Migranten, ob wir wollen oder nicht, wieder auf unsere religiöse Identität festgelegt. Auch das gehört zu den Erfahrungen im Gedenkjahr 2015.
Von Martin Doerry

SPIEGEL Chronik 1/2015
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