06.12.2017

NachrufDer ewige Kanzler

Helmut Kohl war ein überzeugter Europäer und der Architekt der deutschen Einheit. Die Deutschen taten sich mit ihm dennoch schwer. Von Ralf Neukirch

D ie Distanz war selbst im Tod noch spürbar. Der Sarg mit einer Europafahne bedeckt statt mit der deutschen Flagge, der Trauerakt nicht in der Heimat, sondern im nüchternen Straßburger EU-Parlament. Das war einerseits angemessen für einen Politiker, der sein Land immer als Teil Europas verstanden hat. Es zeigte andererseits, wie schwer sich die Deutschen mit Helmut Kohl getan haben, dem Kanzler der Einheit und der schwarzen Kassen, der am 16. Juni in seinem Oggersheimer Bungalow im Alter von 87 Jahren starb.
Kohl hat historisch mehr erreicht als die meisten seiner Vorgänger. Aber er ist als Regierungschef nicht so verehrt worden wie Willy Brandt oder Konrad Adenauer. Auch ein über die Parteigrenzen hinweg beliebter Altkanzler wie Helmut Schmidt war er nie.
Er hat dazu seinen Teil beigetragen, mit seiner strikten Unterteilung der Welt in Freunde und Feinde und mit seinem unwürdigen Verhalten in der Parteispendenaffäre. Die liberalen und linken Intellektuellen der Republik haben ihm im Gegenzug nie verziehen, dass er die deutsche Einheit zustande gebracht hat, obwohl sie ihn für einen pfälzischen Einfaltspinsel hielten und wegen ungelenker Äußerungen zu Hölderlin verspotteten.
Auch die eigenen Leute haben ihn unterschätzt. "Herr Kohl ... wird nie Kanzler werden", tobte CSU-Chef Franz Josef Strauß 1976 in seiner berühmten "Wienerwald-Rede". "Er ist total unfähig, ihm fehlen die charakterlichen, die geistigen und die politischen Voraussetzungen." Kohl hat es Strauß und den anderen Kritikern gezeigt, er wurde 1982 Kanzler und blieb es länger als jemals ein deutscher Regierungschef vor ihm.
Kohl war nie der Provinztrottel gewesen, den viele in ihm sahen. Als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz gehörte er zu den Modernisierern in der CDU. Er schaffte es, Männer wie Heiner Geißler, Kurt Biedenkopf oder Norbert Blüm an sich zu binden, liberale Politiker, die die CDU aus der konservativen Ecke herausholten und so seinen Erfolg möglich machten.
Kohl hat sich selbst als politischen Enkel Adenauers bezeichnet, und das mit Recht. So wie Adenauer die Welt vom Kölner Dom aus betrachtete, so war Kohls Perspektive die seiner pfälzischen Heimat. Es war eine Sicht, die sich aus den Erfahrungen des Krieges speiste. Die Aussöhnung mit Frankreich lag ihm am Herzen. Er glaubte wie Adenauer fest daran, dass Deutschland eng in den Westen eingebunden sein müsse, auch um die Deutschen vor sich selbst zu schützen. Bei Kohl kam noch die Überzeugung hinzu, dass es ohne Ausgleich vor allem mit Polen kein friedliches Miteinander geben werde. Er hat als Kanzler die Ostpolitik Willy Brandts nicht infrage gestellt.
Die Heimatverbundenheit werteten viele als Schwäche. Als Kohl 1973 Bundesvorsitzender der CDU wurde, beschrieb ihn der SPIEGEL als "Gulliver im fröhlichen Weinberg", der aus dem Land der "Reben, Rüben, Retorten" komme und sich der Einsicht verweigere, dass er keine "große Befähigung" habe. Was zeigt, dass selbst der SPIEGEL sich gelegentlich irrt.
Es war nicht schwer und auch ein bisschen billig, Kohl als Provinzler abzuqualifizieren. Seine Sprache war plump, sein Dialekt unelegant. Das störte die Intellektuellen, aber nicht die Mehrheit der Bürger. Sie wussten, dass eine geschliffene Rhetorik wenig über die Qualität eines Politikers aussagt. Auch Adenauer sprach einfach und in kölschem Singsang. Der vermeintliche Provinzialismus war in Wahrheit Kohls Stärke. Kohl wusste, was die Leute bewegt. Bei der Bundestagswahl 1983 holte Kohl 48,8 Prozent der Stimmen. Seit Gründung der Bundesrepublik hat nur Konrad Adenauer einmal ein besseres Wahlergebnis erzielt.
Kohl schwankte häufig bei innenpolitischen Fragen. Außenpolitisch stand er zu seinen Überzeugungen. Er trat 1983 für die Aufstellung von US-Mittelstreckenraketen ein, der westlichen Antwort auf die Stationierung atomarer SS-20-Raketen durch die Sowjetunion. Die Massendemonstrationen der Friedensbewegung gegen den Beschluss hatten maßgeblich zum Ende der Kanzlerschaft Helmut Schmidts beigetragen. Kohl blieb standhaft, weil er zu Recht fürchtete, dass bei den westlichen Partnern das Misstrauen über deutsche Sonderwege sonst wieder wachsen würde.
Diese Standfestigkeit war die Grundlage für Kohls größten politischen Triumph: Ohne das Signal, dass Deutschland sich nicht wieder an einer Schaukelpolitik zwischen Ost und West versuchen würde, wäre die Vereinigung von Bundesrepublik und DDR möglicherweise nicht so schnell gekommen – wenn sie denn überhaupt gekommen wäre.
Historische Großereignisse wie das Ende des Kalten Krieges lassen sich nicht allein als Geschichte starker Persönlichkeiten erzählen. Aber es gibt geschichtliche Situationen, in denen es auf solche Persönlichkeiten ankommt. Das Jahr 1989 war so eine Zeit. Kohl hat die Einheit nicht allein herbeigeführt. Aber er hat klarer als andere die historische Chance gesehen, beide Teile Deutschlands im Einklang mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs wieder zusammenzuführen.
Es war eine Zeit, in der der künftige SPD-Kanzlerkandidat Oskar Lafontaine noch erklärte, die Frage der Wiedervereinigung sei für die Sozialdemokraten beantwortet: "Die SPD ist für eine europäische Einigung, die die DDR ebenso wie Polen und damit auch die Gebiete jenseits von Oder und Neiße umfasst." Noch schärfer formulierte es der Grünen-Politiker Joschka Fischer: In Deutschland 45 Jahre nach Auschwitz auf alles Nationale panisch zu reagieren, sei kein Anlass zu Scham und Kritik, "sondern eine überlebensnotwendige Demokratenpflicht für mindestens weitere 45 Jahre". Kohl begriff schneller als andere, dass sich das Fenster der Gelegenheiten, das sich durch die Reformpolitik Michail Gorbatschows für die Deutschen geöffnet hatte, auch wieder schließen könnte.
In einer Haushaltsrede im Bundestag stellte er am 28. November 1989 seinen berühmten Zehn-Punkte-Plan für das Zusammenwachsen beider deutscher Staaten vor. "Es war ein diplomatisches Meisterstück ... das den Deutschen einen Weg aufzeigte, wie sie zur Einheit gelangen konnten, und dem Ausland keine sachliche Begründung zu seiner Ablehnung bot", wie der Historiker Henning Köhler schreibt.
Kohl hat die deutsche Einheit als Teil der europäischen Einigung begriffen. Er war ein überzeugter Europäer. Ob er ein erfolgreicher Europäer war, ist nicht so klar.
Zu Kohls Vermächtnis gehören auch die Probleme, die die Gemeinschaft heute plagen. Seine Europapolitik hatte einen problematischen Kern. Sie setzte auf eine immer tiefere Integration, ohne zu fragen, ob die Bürger dem noch folgen wollten. Am Ende, so war seine Überzeugung, würden die Leute schon erkennen, dass er das Richtige getan hatte.
Die Grenzen dieser Politik zeigten sich bei der Einführung des Euro. Die Aufgabe der D-Mark war ein Preis, den Kohl für die deutsche Einheit zu zahlen bereit war. Beliebt war das bei den Bürgern nicht. Und auch viele Experten warnten, dass eine gemeinsame Währung nicht funktionieren könne ohne eine politische Union.
Kohl, der politische über wirtschaftliche Erwägungen stellte, ignorierte die Ökonomen. Er hielt ohnehin nicht viel von ihnen. Leider behielten sie recht. Die Eurokrise brach auch deshalb aus, weil Kohl bereit war, die Gemeinschaftswährung überhastet einzuführen. Das hat ihn nicht daran gehindert, nach Ausbruch der Krise die Außen- und Europapolitik Angela Merkels scharf zu kritisieren: "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht alles verspielen." Selbstkritik gehörte nicht zu seinen Stärken.
In der Außen- und Europapolitik agierte Kohl dynamisch. In der Innenpolitik war das Gegenteil der Fall. Der Mann, der 1982 angetreten war, um die "geistig-moralische Wende" in Deutschland einzuleiten, erfand stattdessen die Regierungsreform des Aussitzens. Nach anfänglichen Erfolgen beschränkte Kohl sich auf das Verwalten des Landes. Vom Reformeifer des jungen Ministerpräsidenten blieb nicht viel übrig.
Es spricht einiges dafür, dass Kohl ohne den Fall der Mauer nach zwei Legislaturperioden abgewählt worden wäre. Einen von seinem Generalsekretär Heiner Geißler stümperhaft initiierten Putsch wehrte Kohl 1989 ohne Probleme ab. Spätestens seit dieser Zeit teilte er die Welt nur noch in Freund und Feind.
Freund war, wer ihm loyal und kritiklos folgte. Feinde waren all die anderen, die Linksliberalen in seiner Partei wie Geißler und Rita Süssmuth, die Intellektuellen, ein großer Teil der Presse, allen voran der SPIEGEL, den er angeblich nie las. Er ließ sich allerdings von seinem alten Vertrauten Eduard Ackermann genau darüber berichten, was für ein Unsinn wieder über ihn in dem Blatt stand.
Kohl wurde zunehmend kleingeistig, als er sich Großmut hätte erlauben können. Er stand in den Neunzigerjahren auf dem Höhepunkt seines Ansehens. Er brauchte keine innerparteilichen Gegner mehr zu fürchten, und er hatte es seinen Kritikern aus dem linken und liberalen Milieu gezeigt. Statt gelassen zu regieren, wurde er misstrauisch und verbiestert.
Gespräche mit dem Kanzler entwickelten sich zunehmend zu Vorlesungen über seine eigenen Verdienste und die Undankbarkeit der Welt. Seine abendlichen Runden im Kanzlerbungalow waren gefürchtet. Teilnehmer berichteten mit Schaudern von den immer gleichen Geschichten und Anekdoten, die vor allem von den historischen Leistungen des Erzählers handelten. Kohl betrachtete sich, nicht ohne Selbstrührung, als geschichtliche Figur, die von ihren Mitmenschen Verehrung und Respekt erwarten konnte – was diese nicht in angemessener Weise realisierten.
Diese Haltung war schlecht für die eigene Partei, und sie schadete dem Land. In der Wirtschafts- und Sozialpolitik unterblieben Reformen. Gesellschaftspolitisch herrschte Stillstand. An ein modernes Staatsbürgerschaftsrecht, wie es von Jüngeren in der CDU gefordert wurde, war unter Kohl nicht zu denken. Er hatte auch nicht die Größe, die eigene Nachfolge zu gestalten. Die Wahlniederlage 1998 hatten viele in der Union kommen sehen, nur Kohl nicht. Er hielt sich für unverzichtbar.
Die Spendenaffäre, die ein Jahr nach Ende seiner Kanzlerschaft über die CDU hereinbrach, war ein persönliches Desaster für Kohl. Für die Partei war sie ein Glücksfall, auch wenn es zunächst nicht danach aussah. Der Altkanzler hatte auch nach dem Ende seiner Amtszeit kaum eine Sitzung des Parteipräsidiums verpasst, um über sein Erbe zu wachen. Solange er konnte, wollte Kohl dafür sorgen, dass die CDU eine Partei nach seinem Bilde blieb.
Die Spendenaffäre ermöglichte es der CDU, sich aus der erdrückenden Fürsorge ihres Ehrenvorsitzenden zu befreien. Sie führte zudem zum Aufstieg einer Frau, die es unter normalen Umständen kaum an die Spitze geschafft hätte. Angela Merkel hat gute Chancen, in vier Jahren Kohls Rekord als am längsten regierender Kanzler einzustellen.
Für Kohl bedeutete die Affäre den Beginn eines beispiellosen Abstiegs. Er musste den Ehrenvorsitz seiner Partei niederlegen, was ihn mehr schmerzte, als er zugab. Sein Ansehen in der Öffentlichkeit war ruiniert. Enge Weggefährten wie Norbert Blüm wandten sich von ihm ab. Wolfgang Schäuble, lange Jahre loyaler Helfer, wurde zum persönlichen Feind. Kein Kanzler vor Kohl fiel so tief.
Zur politischen kam die persönliche Tragödie. Während Kohl auch nach der Wahlniederlage einen großen Teil seiner Zeit in Berlin verbrachte, lebte seine Frau Hannelore wegen einer Lichtempfindlichkeit im abgedunkelten Bungalow in Oggersheim, den sie nur nachts verlassen konnte. Sie nahm sich im Juli 2001 mit einer Überdosis Tabletten das Leben.
Noch in seiner Zeit als Regierungschef hatte Kohl die 34 Jahre jüngere Maike Richter kennengelernt, die in der Wirtschaftsabteilung des Kanzleramts arbeitete. Sie verehrte ihn, was ihm schmeichelte. Nach einem schweren Unfall – bei einem Sturz erlitt Kohl ein Schädel-Hirn-Trauma – heirateten die beiden im Jahr 2008. Die neue Ehefrau schirmte Kohl, der nur noch unter Mühen sprechen konnte, von der Außenwelt ab. Wenige Auserwählte hatten noch Zugang. Langjährige Vertraute und Weggefährten wie Kohls Fahrer Ecki Seeber, der gleichzeitig Freund und Ratgeber war, wurden nicht mehr vorgelassen.
Von der Familie entfremdete sich Kohl. Seine Söhne Peter und Walter erfuhren vom Tod ihrer Mutter durch Kohls Büroleiterin, nicht durch ihn selbst. Zur Hochzeit mit Maike Richter lud er die eigenen Kinder nicht ein. Welche Entscheidungen Kohl selbst traf und welche seine Frau, war da schon nicht mehr zu erkennen.
Ein bedrückendes Foto zeigt Kohls Sohn Walter, wie er mit seinem Sohn Johannes und seiner Nichte Leyla vor der Tür des Elternhauses in Oggersheim steht, um dem toten Vater die letzte Ehre zu erweisen. Die Tür bleibt verschlossen. Das Bild zeugt von der Unversöhnlichkeit, die Kohl zu Lebzeiten ausgestrahlt hat.
Für seinen politischen Erfolg hat Kohl einen hohen Preis gezahlt. Am Ende seines Lebens war er nicht vergessen, aber in den Köpfen der Bürger nicht mehr präsent. Er hat aus einem geteilten ein geeintes Land gemacht. Fast drei Jahrzehnte später ringt dieses Deutschland immer noch mit sich und seinem Platz in der Welt. Die alte Bundesrepublik, deren letzter großer Repräsentant und Überwinder Kohl war, ist mit ihm endgültig untergegangen.

Für seinen politischen Erfolg hat Kohl einen hohen Preis gezahlt.

Von Ralf Neukirch

SPIEGEL Chronik 1/2017
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