05.12.2012

Unsere Helden am Strand

Die Olympischen Spiele von London sind ein lässiges, gutgelauntes Weltfest, nur die Deutschen wirken verspannt, weil es wenige Goldmedaillen zu bejubeln gibt.
Als die deutsche Mannschaft während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele ins Londoner Olympiastadion einmarschiert, ist für einen Moment die Ehrentribüne im Bild. Dort steht ein älterer Herr mit aufgewirbeltem Funktionärshaarschnitt, der einen Arm in die Luft reckt. Das ist Walther Tröger, langjähriger Präsident des deutschen Nationalen Olympischen Komitees (NOK). Tröger ist ein verdienstvoller Sportfunktionär, ein anständiger Mann, aber in diesem Moment sieht es im Fernsehen aus, als mache er den Hitler-Gruß.
Später druckt die englische Presse ein Foto von Tröger mit gerecktem Arm. Auf YouTube gibt es das Video dazu. Im Hintergrund sieht man Herzogin Camilla und den Londoner Bürgermeister Boris Johnson staunen, tuscheln und grinsen. Womöglich denken sie, Tröger gehöre zur Show. Eine Hitler-Parodie. Eine Erinnerung an den Blitz, die furchtbaren Londoner Bombennächte, an die ersten Olympischen Spiele nach dem Krieg, die London 1948 ausrichtete. Aber das ist nicht der Fall, natürlich nicht.
Im Internetvideo erinnert Walther Tröger eher an einen rüstigen Greis, der einen Marsch dirigiert. Der Londoner Bürgermeister, heißt es, habe eigentlich über die bonbonfarbenen deutschen Olympiauniformen gelacht. Man hätte es unter britischem Humor abhaken können, die Deutschen aber wollen nicht so schnell zur Tagesordnung übergehen.
Der Sprecher des Deutschen Olympischen Sportbunds ist empört, dass man den ehemaligen Präsidenten in so einen Kontext stellen kann. Es wird daran erinnert, dass sich Walther Tröger als Bürgermeister des olympischen Dorfes von München den palästinensischen Terroristen zum Tausch gegen die israelischen Geiseln angeboten hatte. Deutsche Zeitungen führen zu Trögers Ehrenrettung an, dass er den linken Arm gehoben hat. Beim Hitler-Gruß, so informieren die Kollegen, hebe man den rechten.
Dann ist es glücklicherweise vorbei. Die winzige Irritation wird von der Begeisterung geschluckt, die die Londoner Eröffnungszeremonie weltweit auslöst.
Der Filmregisseur Danny Boyle hat eine Show entworfen, in der es zunächst nur Pferde gibt, Menschen auf grünen Hügeln, aus denen plötzlich die rauchenden Schlote der industriellen Revolution brechen. Später fliegen James Bond und die Queen mit dem Helikopter zum Stadion. Es gibt Shakespeare, Mister Bean, Harry Potter, Paul McCartney, Dutzende Mary Poppins regnen aus dem Londoner Nachthimmel, und die Arctic Monkeys spielen einen Beatles-Song.
Man kann gar nicht aufhören zu lächeln, wenn man das alles sieht. Die Menschen im Olympiastadion befinden sich im Mittelpunkt der Welt und zugleich in England. Es ist lustig und rührend und bombastisch und selbstironisch. Es ist ein angemessener Auftakt. Die Olympischen Spiele von London sollten die lässigsten, freundlichsten, unideologischsten, fröhlichsten Olympischen Spiele seit vielen Jahren werden, vielleicht sogar die besten aller Zeiten.
Es sei denn, man beobachtete sie von Deutschland aus.
Die nächste deutsche Olympiaschlagzeile liefert die Ruderin Nadja Drygalla, die einen Freund hat, der einst für die NPD in den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns einziehen wollte. Nadja Drygalla sitzt im deutschen Ruderachter der Frauen. Sie ist bereits im olympischen Hoffnungslauf ausgeschieden, als die Nachricht von den Verbindungen ihres Freundes in die rechte Szene Mecklenburg-Vorpommerns die Leitung der deutschen Olympiamannschaft erreicht. Nadja Drygalla wird vom Missionsleiter zum Gespräch gebeten und verlässt London anschließend holterdiepolter.
Mannschaftsleiter Michael Vesper sagt, man habe Drygalla vor den Medien schützen wollen. Thomas Bach, der Deutschland im IOC vertritt, warnt vor Vorverurteilungen und Schuldzuweisungen. Er spricht seine "persönliche Bitte" aus, zwischen "diesem Einzelfall und unserer Olympiamannschaft zu unterscheiden".
Am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer vor wem geschützt werden soll und was das alles mit den Olympischen Spielen zu tun hat. Nadja Drygalla ist einfach blond, Ruderin und ostdeutsch. Sie scheint für irgendetwas zu stehen, nur wofür, ist nicht klar.
Die Sportfunktionäre schwimmen. Die Politiker schwimmen. Tagelang schieben sich alle gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Es gibt jede Menge Anklagen und jede Menge Solidaritätsadressen bis hin zum deutschen Verteidigungsminister, der es für angemessen hält, sich hinter die Rostocker Ruderin zu stellen. Der Fall Drygalla schafft es auf die Titelseiten deutscher Tageszeitungen und Magazine, sicherlich auch, weil es aus deutscher Sicht zunächst nicht so viele andere Geschichten von den olympischen Spielen gibt.
Die "Times" hat vor den Wettkämpfen ein Sonderheft herausgegeben, in dem sie den Medaillenspiegel für jeden einzelnen Olympiatag voraussagt. Viele ihrer Prophezeiungen werden wahr, insgesamt liegt sie nur zweimal komplett falsch. Sie traute dem britischen Team zu wenig und der deutschen Mannschaft zu viel zu.
19 Goldmedaillen sagte sie für Großbritannien voraus, 17 für Deutschland. Die Briten gewinnen 29-mal Gold, die Deutschen 11-mal.
Die Kollegen von der "Times" sind nicht die Einzigen, die falschlagen.
Am Tag vor der Eröffnung der Spiele kündigt Bach im deutschen Haus eine Olympiamannschaft an, die uns allen viel Freude machen werde. Er hat soeben das olympische Feuer auf einem der letzten Teilstücke durch London getragen und leuchtet selbst noch ein wenig. An seiner Seite steht die hübsche Fechterin Britta Heidemann, die in Peking Gold geholt hat und in wenigen Tagen ihren Titel verteidigen will. Sie sieht gut aus, blond, wenn auch irgendwie anders blond als Nadja Drygalla - alles sieht gut aus.
Das deutsche Haus ist im schicken Museum of London Docklands eingerichtet worden, im glänzenden East End der Stadt. Nicht weit davon entfernt liegt die MS "Deutschland" wie ein gestrandeter Wal zwischen den Wolkenkratzern. Hier sollen die deutschen Olympiasiege gefeiert werden. Gemeinsam mit Sponsoren und anderen unsportlich aussehenden Menschen, die so viel Geld für Tickets ausgeben können, um den Goldmedaillengewinnern ganz nahezukommen. Aber es gibt lange Zeit einfach keine Olympiasieger. Nicht mal Britta Heidemann schafft es.
Erst am fünften Tag, für den die "Times" Deutschland bereits fünf Goldmedaillen vorausgesagt hat, gewinnen die deutschen Vielseitigkeitsreiter im schönen Greenwich Park vor den Augen der englischen Königsfamilie. Der ARD-Kommentator Carsten Sostmeier ist so überwältigt, dass er den "Führer" zitiert. Er kommentiert das Olympiagold mit den Worten: "Seit 2008 wird zurückgeritten. Wir holen uns Gold zurück, gnadenlos." Hitler hatte den Angriff auf Polen am 1. September 1939 mit den Worten kommentiert: "Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen."
Sostmeier entschuldigt sich in aller Form beim deutschen Volk. Die Weltöffentlichkeit erreicht das schon gar nicht mehr.
Abends erscheinen die Vielseitigkeitsreiter im deutschen Haus. Michael Jung, ein kleiner, leiser, kahlköpfiger Mann, holt die ersten beiden Goldmedaillen für Deutschland. Er erinnert eher an einen Beamten als an einen deutschen Helden. Jung bleibt lange Zeit unser einziger Star. Während die Briten Olympiasieger aller Hautfarben mit den abenteuerlichsten Lebensgeschichten in den olympischen Königsdisziplinen feiern, haben wir Michael Jung aus Bad Soden am Taunus. Und natürlich den Ruderachter, unser Schlachtschiff.
Die anderen deutschen Helden versagen. Die Turner holen kein Gold, die Fechter holen kein Gold, die Becken-Schwimmer und die Schützen holen nicht mal eine Medaille.
Der Rest der Welt freut sich über Usain Bolt, der darüber nachdenkt, wann man zur Legende werde, und seinen 100-Meter-Sieg bis in den frühen Morgen mit mehreren schwedischen Handballerinnen feiert; über Michael Phelps, der nach anfänglichen Schwierigkeiten viermal Gold holt und zum erfolgreichsten Olympioniken der Geschichte wird, sowie über die kleine englische Siebenkämpferin Jessica Ennis aus Sheffield, die die osteuropäischen Riesinnen in einem bewegenden Kampf niederringt. An einem Tag, an dem die britischen Athleten mehr Goldmedaillen gewinnen als die deutsche Mannschaft in der ersten Woche der Spiele von London.
Unser erster richtiger Held tritt am zwölften Tag der Spiele auf. Er ist groß, blond, blauäugig und trägt den schönen deutschen Namen Robert Harting. Harting ist Diskuswerfer, kommt aus Cottbus und lebt in Berlin. Er hat sich in der ersten Olympiawoche im brandenburgischen Bundesleistungszentrum Kienbaum verschanzt, wo sich schon die Spitzensportler der DDR auf Großwettkämpfe vorbereitet hatten. Er wollte dem ganzen Trubel ausweichen, sagt er. Er schleudert unzählige Disken in die Brandenburger Stille, reist erst unmittelbar vor seinem Wettkampf an und gewinnt. Anschließend zerreißt er sein Wettkampftrikot und hüpft mit nacktem Oberkörper über die Hürden, die für das 100-Meter-Frauenfinale aufgebaut worden sind. Selten hat man einen Diskuswerfer so ausgelassen feiern sehen.
Die Funktionäre aber können sich nicht bedingungslos über diesen Sieger freuen.
Harting gehört zu den entschiedenen Kritikern der deutschen Sportförderung. Bis in die letzten Tage vorm Olympiastart hat er die Funktionäre öffentlich angegriffen: Sie drückten sich auf Empfängen herum, während er täglich seinen Körper ruiniere. Auch am Tag nach seinem Sieg erinnert Harting an die unerfreulichen Zustände im deutschen Sportwesen und an seine Schmerzen. Er fordert die Medien auf, ihn berühmt zu machen, er habe seinen Teil getan. Dann betrinkt er sich, verliert seine Akkreditierung, kommt nicht mehr ins olympische Dorf zurück und irrt die ganze Nacht durch London. Er habe ein bisschen in der S-Bahn und auf einem Teppich geschlafen, sagt Harting später.
Damit schafft es der blonde Riese in die britischen Zeitungen. Ein seltsamer Held. Einer, der eher für sich kämpft als für sein Land. Jemand, der sich nicht vereinnahmen lässt, jemand, der sagt, was er denkt. Jemand, der seine Disziplin nicht im Stillgestanden aufbraucht, sondern im Training. Der Blitzkrieger 2012.
Bevor die deutsche Mannschaftsleitung darüber nachdenken kann, ob ein Vorbild nicht auch so aussehen kann wie Robert Harting, steckt sie schon wieder in Erklärungsnot.
Die Zielvereinbarungen, die der Deutsche Olympische Sportbund mit seinen Fachverbänden abgeschlossen hat, sind nach langem juristischem Gezerre kurz vor Ende der Spiele bekanntgeworden. Es ist nichts Besonderers, dass ein Sportverband, der mit öffentlichen Geldern arbeitet, Pläne macht. Seltsam ist eher, wie furchtsam die deutschen Funktionäre über die Geheimhaltung ihrer Ziele wachen. Nur die deutschen Reiter sprechen offen über die Medaillen, die man von ihnen erwartete. Vielleicht weil es den Pferden egal ist, was Thomas Bach gern hätte.
Nun also sind die Zahlen da, und sie sind erstaunlich weltfremd. 86 Olympiamedaillen wollten die Funktionäre, davon 28 goldene. Keiner erreicht diese Ziele, abgesehen von den Tischtennisspielern, den Kanuslalomfahrern und Robert Harting.
Ein paar Tage nach Hartings Olympiasieg entrollt die Firma Nike am Berliner Wittenberg-Platz ein hochhaushohes Poster, das Harting beim Abwurf eines Diskus zeigt. "Leave your pain behind. Throw it away" steht unter dem Bild des Helden. Es wirkt wie ein Kommentar zum Auftritt der deutschen Olympiamannschaft.
Am 14. Tag, kurz vor dem Ende, kommen die Deutschen dann aber doch bei den wunderbaren Olympischen Spielen von London an. Es ist eine Sommernacht wie Seide. Die Organisatoren haben es wie kaum ein anderer Olympiaausrichter vor ihnen geschafft, die Wettkämpfe in ihre Stadt zu integrieren. Olympia ist ein Teil von London, aber es beherrscht die Stadt nicht.
Die Dressurpferde führen ihren Tanz in einem Stadion auf, das auf unzähligen Pfählen errichtet wurde, um den historischen Boden des Greenwich Parks aus dem unter anderem die Elizabeth-Eiche wuchs, nicht zu verletzen. Im Hintergrund sieht man das Queen's House und die Skyline des East End. Die Tenniswettkämpfe werden auf dem heiligen Rasen von Wimbledon ausgetragen, die Triathleten rennen, schwimmen und radeln durch und um den Hyde Park, die Marathonläufer passieren alle Londoner Sehenswürdigkeiten, die Schützen messen sich in den Ständen der Königlichen Artillerie.
Der wunderbarste Platz aber ist das Stadion der Beachvolleyballer. Mitten im historischen Kern von London, zwischen Buckingham Palace und Big Ben, haben sie den Sand für die Volleyballspieler ausgeschüttet.
In der 14. Nacht von London findet hier das Männerfinale statt. Die deutschen Volleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann treten gegen die favorisierten Brasilianer an, die amtierenden Weltmeister. Die Deutschen schlagen sie in drei spannenden Sätzen. 15000 Leute sind im Stadion. Es gibt Oasis-Musik, ELO und Madness, es gibt Cheerleader, brasilianische und deutsche Fahnen. Es ist vielleicht der schönste deutsche Abend in London. Brink und Reckermann kämpfen und jubeln und feiern bis früh um drei. Die Deutschen schlagen die Brasilianer nicht im Kugelstoßring oder im Ruderkanal. Sie schlagen sie am Strand. Nicht schlecht.
Am Stadionausgang sammeln sich die Reporter und warten auf die beiden deutschen Helden, als von hinten zwei andere Deutsche herandrängen, durch die Sicherheitsbarrieren brechen und auf den Sandplatz stürmen. Sie sind älter und kleiner als die Volleyball-Olympiasieger, wirken aber nicht weniger entschlossen. Es sind die deutschen Sportfunktionäre Vesper und Bach. Auf der Suche nach einer guten Nachricht.
Von Alexander Osang

SPIEGEL Chronik 1/2012
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