AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 10/2017

Präparate von Nazi-Opfern Gehirne in der Gerümpelkammer

Grausiger Fund in München: Lange herrschte Chaos im Archiv des Max-Planck-Instituts, nun wurden Präparate von Euthanasie-Opfern aus der NS-Zeit entdeckt - und verschollen geglaubte Gehirnteile des Serienmörders Fritz Haarmann.

Fotografien von Kindern haengen am Mittwoch (11.10.06) in der Ausstellung "Toedliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus" im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden auf einer Fliesenwand.
Norbert Milauer/ddp

Fotografien von Kindern haengen am Mittwoch (11.10.06) in der Ausstellung "Toedliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus" im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden auf einer Fliesenwand.

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Auf der Grabparzelle 220-W-0037 des Münchner Waldfriedhofs steht eine Stele aus beigefarbenem Stein, eingerahmt von Buchen und Eiben. "Zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus und ihren Missbrauch durch die Medizin", ist darauf zu lesen. Und: "allen Forschern als Mahnung".

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Heft 10/2017
Wie viel Putin steckt in Trump?

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) errichtete die Stele 1990. Sie glaubte damals, 45 Jahre nach Kriegsende, das dunkelste Kapitel ihrer Geschichte würdevoll abgeschlossen zu haben. In der Erde unter der Stele bestattete sie Gehirnteile von Opfern des sogenannten NS-Euthanasieprogramms. Mitarbeiter von Max-Planck-Instituten (MPI) in Frankfurt am Main, Köln und München hatten noch viele Jahre nach dem "Dritten Reich" daran geforscht.

Doch spätestens seit einem Jahr weiß die Spitze des Münchner MPI für Psychiatrie, dass ein großer Teil des schrecklichen Nachlasses noch nicht beerdigt ist. Im Archiv in München-Schwabing und im Museum des Hauses entdeckte ein Ärzteteam konservierte Gewebeteile und sogenannte Hirnschnitte von NS-Opfern. Darunter befanden sich auch solche, die angeblich bereits seit 27 Jahren auf dem Waldfriedhof liegen. In Kisten, alten Schränken und Kartons lagern die Krankenakten der Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten, die im Rahmen des Euthanasieprogramms von 1939 bis 1945 ermordet worden waren. Die Mediziner fanden in den Regalen zudem Präparate, die als verschollen galten: Hirnschnitte des 1925 hingerichteten Serienmörders Fritz Haarmann.

Gebäude des MPI für Psychiatrie in München
Peter Schinzler/DER SPIEGEL

Gebäude des MPI für Psychiatrie in München

Jahrzehntelang hatte die psychiatrische Forschung in Deutschland wenig Interesse daran gezeigt, die systematische Ermordung Kranker und Behinderter, die die Nazis beschönigend "Euthanasie" nannten, gründlich aufzuarbeiten. Im Gegenteil. In den Jahren nach Kriegsende hielten Wissenschaftler in Frankfurt am Main und in München konservierte Leichenteile von angeblich erbkranken NS-Opfern für wertvolles Studienmaterial.

Mehr als 70000 Menschen, die als körperlich oder geistig behindert galten, waren zwischen 1939 und 1941 in deutschen Heil- und Pflegeanstalten der sogenannten "Vernichtung lebensunwerten Lebens" zum Opfer gefallen. Eine Dienststelle in der Tiergartenstraße 4 in Berlin steuerte die grausamen Taten. Die Massentötung erhielt deshalb den Namen "Aktion T4". Nach dem offiziellen Stopp der Aktion Mitte 1941 liefen die Krankenmorde weiter.

Die Tötungsmaschinerie der Nazis ließ die Patienten, darunter Tausende Kinder, vergasen, verhungern oder vergiften. Insgesamt geht man von 300000 Opfern der NS-Euthanasie aus. Hinzu kamen rund 400000 Zwangssterilisierte, von denen viele den Eingriff nicht überlebten.

Ursprünglich sollten die Leichen der Ermordeten sofort verbrannt werden. Doch die Wissenschaft protestierte, da wertvolle "Forschungsmasse" verloren gegangen wäre. So wurde beschlossen, Gehirne von "Erbkranken" zu konservieren und an medizinischen Instituten zu untersuchen. Allein die Labore der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, aus der das MPI München hervorging, erhielten die Gehirne von rund 700 Opfern, schätzt das Institut heute.

Größere Gewebeteile wurden als Nasspräparate in Formalin eingelegt und in Gläsern aufbewahrt. Um sehr dünne horizontale und vertikale Schnitte durch das Gehirn zu ermöglichen, bettete man das Gewebe in Paraffin ein und zerteilte es dann in feinste Scheiben, die zwischen Glasplättchen gelegt wurden.

Gehirnpräparate um 1930
Ullstein Bild

Gehirnpräparate um 1930

Die Methode ist keine Erfindung aus dem "Dritten Reich". Bereits im 19. Jahrhundert nutzten Wissenschaftler Hirnschnitte, um Krankheiten zu erforschen; bis heute ist es ein bewährtes Vorgehen. In den Archiven lagern Zehntausende Hirnschnitte. Die Proben aus der Zeit nach 1945 stammen allerdings von Patienten, deren Familien die Körper posthum freiwillig der Wissenschaft zur Verfügung stellten - ohne dass sich die Mediziner die Krankheitsbilder hätten aussuchen können.

Anders bei Präparaten aus der Nazizeit: Damals wählten Forscher gezielt Behinderte mit tuberöser Sklerose oder anderen Erbkrankheiten als Untersuchungsobjekte aus. Dafür gab es Morde auf Bestellung.

Dem Nazi-Erbe in den Archiven konnten Ärzte offenbar bis in die Achtzigerjahre hinein nur schwer widerstehen. Die Max-Planck-Gesellschaft räumt in einer Publikation zu dem Thema ein, dass Wissenschaftler auch nach 1945 keine moralischen Bedenken hatten, die Präparate für Forschung und Lehre einzusetzen. Doch immer wieder hakten Journalisten und Historiker, vor allem aus den USA und Israel, auf Kongressen nach. Sie wollten wissen, wie viele Gehirnteile aus der NS-Forschung noch in den Regalen deutscher Institute aufbewahrt wurden. Und sie forderten, die Opfer endlich zu identifizieren und würdig mit den Überresten umzugehen.

Der Berliner Historiker Götz Aly fand in den Achtzigerjahren heraus, dass in Frankfurt am Main noch etliche Präparate der Aktion T4 lagen. Auch die Kultusministerkonferenz forderte, sie der Forschung endgültig zu entziehen. Die Max-Planck-Gesellschaft schreibt heute, man habe dann "aufgrund politischen Drucks" entschieden, alle Präparate aus der NS-Zeit, deren Herkunft nicht als unbedenklich gelten konnte, zu bestatten.

Das MPI in Frankfurt beschloss daraufhin, sämtliche Hirnschnitte bestatten zu lassen, die aus der fraglichen Zeit stammten und damit zum Erbe seines Vorgängers, des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung, gehören könnten.

In München wurde die Mitarbeiterin Elisabeth Rothemund beauftragt, nur jene Fälle aufzulisten, in denen sich ein Euthanasieverdacht näher begründen ließ. Nach Abschluss ihrer Recherchen wies sie in einem kurzen Brief darauf hin, dass manche Präparate - darunter solche von Gehirnen aus der Kinderheilanstalt Eglfing-Haar - auf mehrere Kästen verteilt seien. Nur etwa 30 Prozent der Hirnschnitte und Nasspräparate aus jener Zeit wurden in die sogenannte Rothemund-Liste aufgenommen und auf dem Waldfriedhof beigesetzt.

Doch so würdevoll, wie die Bestattung auf dem Waldfriedhof inzwischen beschrieben wird, war sie wohl nicht. Noch vor Sonnenaufgang am 21. Februar 1990, um Viertel vor acht, wurden die Leichenteile aus Frankfurt, Köln und München in 24 Metall- und Holzkisten in ein Doppelgrab gesenkt: Hirnschnitte, aber auch ganze Gehirne. Die verantwortlichen Professoren wählten eine so frühe Stunde, weil sie fürchteten, die Boulevardpresse könnte von dem Termin erfahren. Bis heute weiß niemand, welchen Opfern die Präparate zuzuordnen sind.

Stele zum Gedenken der Opfer des MPI im Waldfriedhof München
Peter Schinzler/DER SPIEGEL

Stele zum Gedenken der Opfer des MPI im Waldfriedhof München

Viele Namen hätte man anhand der Rothemund-Liste möglicherweise klären können. Doch die galt als verschwunden. Erst Ende 2015 tauchte sie im Münchner Archiv wieder auf, eingeheftet unter einem Deckblatt und im hinteren Teil eines Aktenordners. Für das Münchner Institut und die Mitarbeiter im Archiv galt die peinliche Altlast nach der Bestattung als erledigt.

Die Kritiker aber schwiegen noch immer nicht. Vor allem Medizinhistoriker wie der Gießener Volker Roelcke oder Paul Weindling aus Oxford interessierten sich für die Identität der Euthanasie-Opfer. Beide bemühten sich, im Archiv des MPI München Informationen zu erhalten.

Das sei ihnen jedoch stark erschwert worden, beklagen die Professoren. Angeblich habe die Archivleitung nicht erlaubt, die vielen Dokumente zu kopieren oder zu fotografieren, sondern gefordert, man solle sich Notizen machen. Das kostete viel Zeit. Der langjährige Münchner Archivleiter Matthias Weber rechtfertigt sein Zögern mit "archiv- und datenschutzrechtlichen Bestimmungen". Er habe die Forscher nicht bei der Arbeit behindert, sie jedoch nicht so recherchieren lassen können, wie "sie es gerne getan hätten".

Schließlich half der Zufall. Im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin fanden sich 2015 rund hundert weitere Hirnschnitte, von denen manche eindeutig dem T4-Programm zuzuordnen waren.

Ein Untersuchungsbericht vom Oktober 2015, den die Gesellschaft in Auftrag gegeben hatte, kommt zu einem erschreckenden Ergebnis. In dem Papier heißt es: Einiges deute darauf hin, dass die Hirnschnitte, die schon 2001 vom MPI in Frankfurt nach Berlin transportiert worden waren, bewusst vor der Bestattung zurückgehalten worden seien - vermutlich weil jemand sie für die Forschung erhalten wollte. Wer dafür verantwortlich ist, lässt sich offenbar nicht mehr klären. Nicht nur das: Von den rund hundert Präparaten fehlen inzwischen einige.

Der Vorgang war der Max-Planck-Gesellschaft derart unangenehm, dass ihr Präsident Martin Stratmann eine nochmalige Gesamtrevision an allen Instituten mit Humanpräparaten anordnete. Volle Transparenz lautet nun die Vorgabe für eine neue Präsidentenkommission. Im Februar 2016 stieg Martin Keck, Chefarzt des MPI München, mit vier weiteren Wissenschaftlern in den Keller des Gebäudes in Schwabing. Was die Gruppe im Archivkeller fand, bezeichnen Teilnehmer als "totales Durcheinander", die Sammlung sei in einem "desolaten Zustand".

Glaubt man einem Protokoll, das bei der Begehung angefertigt wurde, glich das Archiv für Nasspräparate und Hirnschnitte einer "Gerümpelkammer", in der "wahllos und zum großen Teil unsortiert Akten, Präparate und derzeit noch genutzte Gegenstände" aufbewahrt würden. Von einer sachgemäßen Lagerung könne nicht gesprochen werden.

In dem Raum stießen die Ärzte auf drei Gläser mit Gehirnteilen, die von Euthanasie-Opfern stammen sollen, zudem auf einen Karteikasten mit Patientendaten zu allen Nasspräparaten des Archivs. Nicht nur der Name und die Diagnose sind darauf verzeichnet. Zu lesen ist auch, wo sich die dazugehörigen Gehirnteile im Archiv befinden - darunter mehrere Fälle aus dem Zeitraum 1939 bis 1944.

Wäre der Karteikasten in den vergangenen Jahren geöffnet worden, hätte man wohl rasch herausgefunden, dass es mit der Aufarbeitung des Nazinachlasses in München nicht weit her war. Und: Die Opfer hätten längst identifiziert werden können. In einem Eingangsbuch aus der Zeit von 1939 bis 1948 ist etwa ein Präparat von Kunigunde Schnell vermerkt, die in der Nazi-Heilanstalt Kutzenberg bei Bamberg ums Leben kam.

Eine Mikrofilmsammlung mit Krankenakten von "1990 entnommenen Fällen" habe, so das Protokoll, unverschlossen in Kartons gelegen. Dazu ein Ordner mit Aufzeichnungen und der Aufschrift "Gehirnliste, Liste Eglfing", in denen die Präparate bestimmten Diagnosen zugeordnet waren. In einem großen Regal standen Gläser mit rund 50 Nasspräparaten, auf denen Todesdatum, Alter des Patienten und die Todesursache vermerkt waren. Aus diesen Details ergab sich bei manchen dringender Euthanasieverdacht. In der Nähe zahlreiche Papierschachteln, in denen Hirnschnitte samt Diagnose, Herkunft und Datum lagerten.

Warum schaute niemand genauer hin? Selbst dann nicht, als diese Schachteln in den Jahren 2009 und 2012 in ein anderes Gebäude verlagert werden mussten? Die Kartons waren teilweise mit den Diagnosen "Idiotie" und "Mongolismus" beschriftet, einige darin enthaltene Präparate mit einem Todesdatum zwischen 1939 und 1945 versehen. Auch das fand im MPI-Archiv offenbar niemand merkwürdig.

In einem Ausstellungsraum, der als Museum bezeichnet wird, verstaubten die Behälter sieben weiterer Nasspräparate aus dem Jahr 1939. Solche Behälter müssten "gepflegt werden", heißt es in der Kommission. Das Formalin verdampfe und müsse gelegentlich erneuert werden. Irgendwer muss die Präparate während der ganzen Zeit also betreut haben. Hat derjenige die Verbindung zu den NS-Verbrechen nicht erkannt? Oder nicht sehen wollen?

In Regalen, so das Protokoll, hätten sich lose abgelegte Hirnschnitte befunden. Sie sind in einer internen Liste enthalten und stammen vermutlich ebenfalls aus dem Euthanasieprogramm. Darunter sogar einige, die angeblich seit 1990 auf dem Waldfriedhof bestattet sind.

In einem hinteren Teil des Archivs stieß die Gruppe auf neun verschlossene Stahlschränke mit der Aufschrift "Prof. Zerbin-Rüdin". Edith Zerbin-Rüdin war die Tochter von Hitlers Rassenhygieniker Ernst Rüdin, der als Humangenetiker und Leiter der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in die Zwangssterilisierung und das Euthanasieprogramm eingebunden war.

Seine Tochter leitete später die Demografisch-Genealogische Abteilung am MPI München. In den Schränken verwahrte sie Krankengeschichten und Befundakten aus den Jahren 1936 bis 1945. Sie dokumentierten die Verlegung von Patienten in die Heilanstalt Eglfing-Haar. Im Institut hegt man nun den Verdacht, die 2015 verstorbene Ärztin könnte das grausame Erbe ihres Vaters dort versteckt haben.

Die Begehung barg noch ältere Überraschungen. Ganz oben auf einem Regal, unter einem Blatt Papier mit dicker roter Aufschrift, lagen Hirnschnitte des 1925 hingerichteten Serienmörders Fritz Haarmann.

Foto des Massenmoerders Fritz Haarmann, aufgenommen von der hannoverschen Polizei am Tag seiner Festnahme 1924
Niedersächsisches Hauptstadtarchiv / DDP

Foto des Massenmoerders Fritz Haarmann, aufgenommen von der hannoverschen Polizei am Tag seiner Festnahme 1924

Er hatte Anfang des 20. Jahrhunderts mindestens 24 Jungen und junge Männer zuerst ermordet und dann zerstückelt. Seinen Kopf behielten Göttinger Rechtsmediziner, um nachzuweisen, dass Verbrecher an Besonderheiten im Gehirn zu erkennen seien. Auch das Labor der Forschungsanstalt in München forschte an Haarmanns Hirnschnitten. Im März 2014 ließen die Göttinger den Kopf des Mörders heimlich einäschern. Das MPI-Archiv hatte kurz zuvor auf die Frage einer Universität mitgeteilt, der Verbleib der Hirnschnitte sei in München nicht mehr nachvollziehbar.

Unmittelbar nach der Kellerbeschau vom Februar 2016 setzte das MPI die Archivleitung ab. Seit November arbeiten externe Fachleute im Auftrag des Instituts an einer Neuordnung des Archivs. Dem ehemaligen Archivleiter Weber wirft das Haus abwechselnd Schlamperei und bewusste Vertuschung beim Umgang mit den Euthanasiepräparaten vor.

Doch Weber wehrt sich. Er nennt die Annahme, er habe von den zahlreichen Humanpräparaten der NS-Opfer wissen müssen, "schlicht falsch". Er habe keinen anderen Kenntnisstand gehabt als die Institutsleitung. In der Max-Planck-Gesellschaft habe der Konsens bestanden, dass 1990 alle derartigen Präparate beigesetzt worden seien. Die Vorwürfe, im Archiv hätten desolate Zustände geherrscht, bezeichnet Webers Anwalt als "völlig unhaltbar".

Das Aufräumen jedenfalls wird teuer. 1,5 Millionen Euro hat das MPI veranschlagt, um alle Hirnschnitte und Nasspräparate im Keller zu finden und zu katalogisieren. Der Münchner Medizinhistoriker Gerrit Hohendorf leitet die Gesamtrevision. Am Ende wird es eine erneute Bestattung der Gehirnteile geben. Diesmal mit größtmöglicher Transparenz, sagt Martin Keck. Er nennt die Funde "ein schreckliches Thema" für das MPI und verspricht "rigorose Aufklärung".

Die Namen der identifizierten Patienten will das Institut auf die Stele am Waldfriedhof setzen. Zudem wünscht sich Keck eine Gedenktafel am MPI in Schwabing. "Wir haben nach all den Jahren nichts, was an die Opfer erinnert", sagt er, "nicht einmal in der Größe einer Briefmarke."



insgesamt 2 Beiträge
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niobe_craq 04.03.2017
1. Minerva
Wie es in jedem Individuum Dunkelkammern gibt, so auch in jeder Familie oder jedweden anderen Organisationen. Aber nicht alle nehmen für sich in Anspruch, im Namen Minervas zu handeln. Man muss froh sein, dass diese Einschreibung im täglichen Einerlei der Geschäfte zu einem sinnlosen Schmuckelement verkommen ist. Zu einem Accessoire ohne Bedeutung, das am Eingang zur HV in Unkenntlichkeit wacht. Chthonisch grabnah.
alverna 04.03.2017
2. Unfassbar.
Ist es das offenbar sich niemand beim Institut wirklich beschäftigt hat mit der Herkunft diesen Teilen, eigentlich ist es völlig unglaublich und auch nicht vorstellbar. Wenn man diese Gesichte verstehen möchte wird wohl sehr viel Untersuchungsarbeit notwendig sein aber ich bezweifele heute sehr ob es je davon kommen wird. Irgendwie kommt es mir vor als wären wir wieder in den Jahren sechszig oder also diese Jahre niemals vorbei gegangen sind im Institut.
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