AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 50/2016

Football Leaks Das brachiale Geschäft mit jungen Fußballern

Sie suchen Minderjährige in Afrika und bestechen deren Eltern: Mit brachialen Methoden buhlen Spieleragenten um Nachwuchs für die großen europäischen Ligen.

Simon Prades/DER SPIEGEL


Wer sein Geld darauf wetten will, dass aus einem dieser Jungs mal ein Star wird, setzt es im Sommer 2013 auf Julian Brandt. Der Flügelspieler mit den blonden Haaren macht nicht nur die Gegner, sondern auch die Talentscouts verrückt, als er die A-Jugend des VfL Wolfsburg zur deutschen Meisterschaft führt. Alle wollen den 17-Jährigen haben.

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Heft 50/2016
Football Leaks: Die geheimen Verträge der Profis

Den Zuschlag erhält Bayer Leverkusen. "Das zeigt, dass wir ein Topklub sind", jubelt Rudi Völler. Das Geheimnis hinter seinem Erfolg plaudert der sonst so redselige Bayer-Sportchef nicht aus. Der entscheidende Mann für den Deal ist Julians Papa Jürgen Brandt, der wenig später einen eigenen Vertrag mit Bayer Leverkusen unterschreibt.

Julian Brandt "gilt auch auf internationaler Ebene als eines der größten Talente seiner Altersklasse", heißt es im Vertrag zwischen dem Bundesligaverein und dem Vater. Im Wesentlichen regelt das Schriftwerk aus dem Dezember 2013 drei Dinge. Erstens: Jürgen Brandt soll seinen Sohn überzeugen, den Vertrag in Wolfsburg vorzeitig aufzulösen. Zweitens: Der Spieler soll kein Angebot eines anderen Vereins annehmen, sondern nach Leverkusen kommen. Drittens: Jürgen Brandt wird Millionär. 300.000 Euro kassiert er allein für die Unterschrift seines Sohnes. Jede weitere Saison, die Julian bei Bayer kickt, beschert dem Vater jeweils bis zu eine Viertelmillion Euro. Dass bei minderjährigen Spielern die Eltern mit am Verhandlungstisch sitzen, ist normal. Dass der Vater eines Spielers einen eigenen Vertrag mit dem Verein hat, das ist außergewöhnlich.

Bis heute hat Jürgen Brandt am Vertrag seines Sohnes 1.135.000 Euro verdient. Netto. Bezahlt vom Verein. Leverkusen hat auf die Karriere des Flügelspielers gewettet - Vater Brandt hat schon gewonnen.

Julian Brandt
DPA

Julian Brandt

Junge, talentierte Fußballspieler sind eine Risikoanlage, die Pennystocks des Transfermarkts. Je jünger ein Spieler, desto gewagter das Investment. Schließlich schaffen die wenigsten Kicker den Durchbruch in die Welt der absurden Gehälter und irren Ablösen. Doch wer auf den richtigen Spieler setzt, kann Margen wie im Drogenhandel erzielen.

Kein Wunder, dass das Millionenbusiness mit minderjährigen Talenten auch zwielichtige Akteure anlockt.

Football Leaks enthüllt Geschichten, die fernab des Scheinwerferlichts spielen, auf einem praktisch unkontrollierten Umschlagplatz für Minderjährige. Diese betreten die Fußballbühne mit kindlichen Erwartungen, träumen von der Premier League oder der Champions League. Und geraten nicht selten in die Fänge raffsüchtiger Geschäftemacher.

Darum geht es bei Football Leaks
    Die Enthüllungsplattform Football Leaks sammelt vertrauliche Daten und E-Mails zu den Geldflüssen im Fußball. So deckt sie illegale Zahlungen an Spielerberater und Investoren ebenso auf wie die Versuche, Millionen an der Steuer vorbeizuschmuggeln dank Offshore-Geschäften. Football Leaks schweigt zu seinen Quellen, hat die Dokumente allerdings dem SPIEGEL und anderen Medien im Verbund der European Investigative Collaboration zur Verfügung gestellt. Mit einem Umfang von 1,9 Terabyte handelt es sich um den bisher größten Datensatz im Sport.

Spieleragenten und Vereine fischen Teenager aus armen Ländern ab, kaufen Anteile an ihnen wie an Investmentfonds und zwingen sie in sittenwidrige Verträge. Die Talente sind dabei nur Spielmasse: Entweder sie werfen etwas ab, oder sie werden weggeworfen. Ausgetauscht gegen die nächsten Jugendlichen, die sich ins Fußballkasino locken lassen.

So schlimm ist es bei Julian Brandt nicht, hier gilt nur: mein Sohn, mein Businessplan. Jürgen Brandt ist kein Spielervermittler mit professionellem Netzwerk. Er hat nur ein einziges Rennpferd im Stall. Wer seinen Sohn kaufen will, bekommt es mit ihm zu tun. Leverkusen spielt Brandts Spiel mit und beauftragt ihn wie einen normalen Vermittler.

Geht das?

Laut Fifa-Reglement darf ein Verein einen Agenten nur bezahlen, wenn der vornehmlich im Auftrag und Interesse des Klubs arbeitet. Genau das tut Jürgen Brandt aber vermutlich nicht. Blut ist dicker als Bayer. In einem ähnlichen Fall hat das Finanzgericht Düsseldorf 2015 klar geurteilt: Es sei nicht plausibel, dass der Vater eines Spielers exklusiv das Interesse des Vereins vertrete - sondern er handle eher im Auftrag seines Sohnes. Bayer 04 Leverkusen wollte sich nicht zu Vertragsinhalten äußern.

Dass ein Verein solch einen Vertrag vorschiebt, um Geldflüsse zu rechtfertigen, sei ein typischer Fall, sagt Ulf Baranowsky von der Spielergewerkschaft VDV: "Mir hat ein führender Spielervermittler berichtet, dass mittlerweile die Hälfte der Eltern die Hand aufhält."

Ein gutes Jahr nach Brandts Wechsel hat der DFB Vermittlungsgebühren beim Transfer minderjähriger Spieler verboten. Zu groß war die Verlockung, die Gefahr, dass Eltern zu Kinderhändlern werden, die nur noch ans Geld denken.

Und noch eine Klausel im Vertrag ist heute nicht mehr erlaubt: Jürgen Brandt sicherte sich 2013 zusätzlich zu seiner Provision noch eine Beteiligung an einem künftigen Transfer. Diese Aufteilung von Transferrechten wird als "Third-Party Ownership" (TPO) bezeichnet und ist seit Mai 2015 verboten. Nicht zuletzt weil windige Berater in Südeuropa TPO für ausbeuterische Konstruktionen missbrauchten. Wie etwa im Fall Bruma.

Armindo Tué Na Bangna, genannt Bruma, wird 1994 im westafrikanischen Guinea-Bissau geboren. Mit zwölf Jahren bringt ihn sein Onkel Catió Baldé an die Spielerakademie von Sporting Lissabon und tritt als Brumas Berater auf. Der Junge stürmt auf dem linken Flügel, er ist schnell, dribbelstark und hat einen Schuss wie eine Waffe. Mit 14 debütiert er in der portugiesischen Jugend-Nationalmannschaft. Journalisten nennen ihn "den nächsten Ronaldo". Bald zerren Manager und Investoren an ihm.

Kurz vor Brumas 16. Geburtstag fragt ein Premier-League-Verein bei Sporting an. Doch Lissabon lehnt das Angebot aus England ab - "zum Schutz des Spielers", wie es im internen Verhandlungsprotokoll heißt. Bruma habe sich gerade so gut in Sportings Akademie integriert - erstaunlich sei das, da er doch vorher "praktisch im Dschungel gelebt" habe.

Eine Woche später kommen Personen ins Spiel, die sich für alles interessieren, nur nicht für den Schutz des Jugendlichen. Catió Baldé berichtet Sporting vom Versuch feindlicher Übernahmen. Mehrere Spieleragenten hätten Bruma für ihr Portfolio gewinnen wollen.

Und wie dringt man zu einem Minderjährigen durch, den man unbedingt überzeugen will? Man überredet die Menschen, denen er am meisten vertraut. Die Eltern.

Brumas Mutter soll sich mit Klubvertretern eines englischen Erstligisten treffen, fordert ein portugiesischer Spielerberater. Dafür wolle er ihr 100.000 Euro zahlen. Und Brumas Bruder 50.000. Und Brumas Stiefvater auch 50.000. So schildert es Baldé.

200.000 Euro für ein bisschen Reden. In Guinea-Bissau kann diese Summe den Unterschied ausmachen zwischen sich Sorgen machen und ausgesorgt haben.

Ein unmoralischer Einzelfall? Nein, behauptet Onkel Baldé: Denn gleichzeitig habe ein weiterer Agent dem 15-jährigen Spieler eine SMS geschrieben: "Bruma, sag deiner Mutter, dass wir ihr € 100.000 sofort zahlen und weitere € 100.000, wenn du einen Vertrag unterschreibst. Sag ihr, sie soll mich heute noch anrufen."

Keines der Geschäfte kommt zustande, Baldé und Sporting behalten den talentierten Jungen. Doch ist Bruma dort wirklich besser aufgehoben? Denkt wenigstens Baldé mehr an seinen Neffen als an sich?

Auch Baldé stammt aus Guinea-Bissau. Seine Scouting-Agentur Nafricatalentssport hatte einen Deal mit Sporting: Baldé verpflichtete sich, pro Jahr drei Spieler aus Guinea-Bissau in die Lissabonner Kaderschmiede zu schicken. Und wenn Bruma einen Profivertrag unterschreibt, soll Baldé 165.000 Euro bekommen. Bis Februar 2013 hielt Baldé zudem Brumas Bildrechte und zehn Prozent der Transferrechte.

Das Vertragskonstrukt zeigt: Baldé macht am meisten Geld, wenn sein Neffe bei Sporting erst mal verlängert - um dann für eine hohe Ablöse irgendwann den Verein zu wechseln. So wie das im Prinzip schon bei den früheren Sporting-Talenten wie Cristiano Ronaldo oder Nani lief.

TPO macht Jugendspieler zu Marionetten, und das Stück, das sie zu spielen haben, heißt Monopoly, nicht Fußball. Man stelle sich vor, ein Verein verkauft 40 Prozent der Transferrechte an einem Spieler für 1,5 Millionen Euro. Der ist erst 16 Jahre alt, aber mit diesem Deal gleich 3,75 Millionen Euro wert. Man stelle sich nun vor, der Spieler avanciert zum wertvollsten

U-21-Mittelfeldspieler der Welt, liebt seinen Verein und himmelt den Trainer an, der ihn seit Jahren fördert. "Solange mein Trainer hier arbeitet, bleibe ich hier", schwört der Spieler. Doch die Besitzer seiner Anteile haben andere Pläne mit ihm - und können den Verein praktisch zwingen, ihn zu verkaufen.

Verrückt? Nicht zu verrückt für diese Fußballwelt. Diesen Spieler gibt es wirklich. Er heißt Saúl Ñíguez, ist heute 22 Jahre alt und spielt für Atlético Madrid. Im Frühjahr tanzte er innerhalb von sechs Sekunden die Bayern-Stars Thiago, Bernat, Alonso und Alaba aus und schoss den Ball im Champions-League-Halbfinale an Manuel Neuer vorbei ins Tor.

Atlético Madrid-Trainer mit Saúl Ñíguez (r.)
Getty Images

Atlético Madrid-Trainer mit Saúl Ñíguez (r.)

2011 hat ein irisches Unternehmen 40 Prozent an Saúl gekauft. Die Investoren, so steht es in den Verträgen, erhalten nicht nur 40 Prozent der Transfersummen, wenn der Spieler den Verein wechselt. Sie beanspruchen auch 40 Prozent ("sieben Tage nach Rechnungsstellung") einer bestimmten Ablöse, wenn der Spieler oder Atlético Madrid das Angebot eines Klubs ablehnen.

Es ist unklar, wie die Beteiligten mit dem TPO-Verbot 2015 umgegangen sind. Atlético Madrid äußert sich nicht konkret, sondern betont nur, stets im Einklang mit Fifa-Regeln und Gesetzen gehandelt zu haben. Die Fifa duldet Beteiligungen, die noch vor dem Verbot abgeschlossen wurden. Saúls Wert dürfte sich innerhalb von fünf Jahren mindestens verzehnfacht haben. Das Investment in einen Teenager hat sich für die Iren also ausgezahlt.

Auch Catió Baldé, der Onkel von Bruma, will Kasse machen. 2013 bietet sich dafür die Möglichkeit. Denn was sein Neffe Woche für Woche auf dem Platz zeigt, ruft bald einen weiteren Spieleragenten auf den Plan, einen der mächtigsten in der Branche: Pini Zahavi. Schon bald geht es nicht mehr nur um 100.000 oder 200.000 Euro. Oder gar um Moral. Es geht um einen richtig großen Deal - und um Regeldehnungen, die man dafür in Kauf nimmt.

Pini Zahavi ist eine Legende unter den Spielerberatern, seit er dem russischen Milliardär Roman Abramowitsch 2003 half, den FC Chelsea zu übernehmen. Weniger bekannte Klubs in Belgien und Zypern nutzt er als Durchlauferhitzer für die Karriere seiner Spieler. Zahavi ist immer auf der Suche nach Talenten, die er europäischen Topklubs anbieten kann. Hat er eines aufgespürt, versucht er, es möglichst langfristig an sich zu binden.

2013 kauft er Catió Baldé den mittlerweile 18-jährigen Bruma ab. Für eine halbe Million Euro bekommt er Baldés Anteile am Spieler: 10 Prozent der Transferrechte, 100 Prozent der Bildrechte. Weitere 500.000 Euro soll Baldé erhalten, wenn Bruma es in eine der Topligen schafft. Darauf spekuliert Zahavi nämlich ganz offensichtlich: So bald wie möglich will er Bruma für mindestens fünf Millionen Euro von Lissabon an einen anderen Klub weiterverkaufen - und so lange wie möglich an ihm mitverdienen.

Als Zahavi den Beratervertrag mit Bruma aufsetzt, schreibt das Fifa-Reglement vor, dass Verträge mit Spieleragenten nicht über mehr als zwei Jahre laufen dürfen. Aber Zahavi wäre kein Profi, wenn ihm kein Trick einfiele. Er legt Bruma fünf Verträge vor, für jeweils zwei Jahre: Der erste läuft 2015 aus und wird gleich vom nächsten bis 2017 ersetzt. Zahavi unterzeichnet nur den ersten Vertrag; Bruma lässt er dagegen alle fünf abzeichnen - und bindet ihn damit bis 2023. Der Agent verdient nun an Brumas Bildrechten, an seinen Ablösesummen und an Bonuszahlungen für Vertragsunterschriften. Auch eine Strafe schreibt Zahavi in das Dokument: Sollte sich Bruma nicht an den Vertrag halten, schuldet er dem Agenten eine Million Euro.

Nur wenige Monate später beauftragt Bruma einen Anwalt, ihn aus Zahavis Klauen zu befreien. "Sie haben die Unerfahrenheit und fehlende Reife meines Klienten für Ihren eigenen Profit missbraucht", schreibt dieser dem Spieleragenten. Er verlangt Freiheit für Bruma - und eine Million Euro. Zahavi schießt scharf zurück und verlangt seinerseits vier Millionen Euro Strafe und Ersatz für seinen vermeintlichen Imageschaden.

Aber auch Onkel Catió zerrt weiter an Bruma. In der Öffentlichkeit zettelt er einen Transferkrieg mit Sporting Lissabon an und versucht, den Spieler zu einem anderen Verein zu lotsen. Warum die Eile? Vielleicht liegt es an der U-20-Weltmeisterschaft 2013, bei der Bruma groß auftrumpft. Am Ende des Turniers erhält er den Silbernen Schuh als zweitbester Torschütze, sein Marktwert steigt. Ein Verkauf lohnt sich nun erst recht.

Tatsächlich wechselt Bruma im September 2013 für zehn Millionen Euro zu Galatasaray Istanbul. Aber frei ist er - nach zehn Jahren in Europa - immer noch nicht. Sporting lässt ihn nur unter strengen Auflagen gehen: Falls Istanbul Bruma weiterverkaufen will, hat sein alter Verein ein Vorkaufsrecht. Und für den Transfer zu einem der drei größten portugiesischen Konkurrenten Benfica, Braga oder Porto verlangt Sporting von Istanbul eine Wucherablöse von 30 Millionen Euro. Diese Art von Klauseln sei "vollkommen üblich", teilte Sporting Lissabon mit.

Immerhin: Bruma spielt in einer europäischen Liga. Damit ist er viel weiter gekommen als die meisten Afrikaner, die etwa in die Fänge der Scouting-Agentur Ramp Management geraten sind. Ramp suchte für den FC Porto nach jungen Talenten, manche waren nicht älter als 16 Jahre. Dreimal im Jahr sollte Ramp ganze "Schattenteams" zusammenstellen, aus denen die Porto-Scouts wählen können. Auch Portos Jugendabteilung sollte die Agentur mit Nachschub versorgen.

"Kein seriöser Spielervermittler arbeitet so", sagt Sascha Empacher. Der deutsche Spielerberater selbst holt Talente unter anderem aus Ghana nach Europa. Zu seinen Klienten gehört etwa der Schalker Verteidiger Baba. Von Massenvermittlungen hält er nichts. "Talente gibt es nicht inflationär. Die muss man entdecken und dann gezielt fördern."

Mit dem portugiesischen Markt will Empacher nichts zu tun haben. Erstens lehnt er Teenagertransfers ab, zweitens kennt er Agenturen, die bis 2015 mit TPO-Verträgen am Erfolg ihrer Talente beteiligt waren - und, seitdem TPO verboten ist, offenbar eine neue Masche gefunden haben: Statt sich einen Prozentanteil von der Ablösesumme zu sichern, entwerfen sie Tabellen, nach denen ihre Provision nach Höhe der Transfersumme gestaffelt ist - ein smarter Weg, sich das alte Geschäftsmodell zu sichern: Je teurer die Spieler, die bei Porto landen, desto mehr Geld kassiert die Agentur über ihre Provision.

Die Geschäfte müssen eben weitergehen.

Das SPIEGEL-Team zu den Football Leaks
    Rafael Buschmann, Jürgen Dahlkamp, Stephan Heffner, Christoph Henrichs, Andreas Meyhoff, Nicola Naber, Jörg Schmitt, Alfred Weinzierl, Michael Wulzinger


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