Im neuen SPIEGEL: U-Boote, Finanzkrise, Documenta und zwei Fußball-Stars

Von Chefredakteur Georg Mascolo

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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Investigation gehört von jeher zum SPIEGEL. Was Sie in dieser Woche als Titelgeschichte lesen können, ist ein erstklassiges Stück dieser Form des Journalismus. Monatelange Recherchen belegen, dass aus Deutschland gelieferte Unterseeboote von der israelischen Marine als Abschussrampen für Atomwaffen genutzt werden. Jetzt räumen deutsche Spitzenbeamte ein, dass sie sich bewusst gewesen seien, wofür Israel die Waffen aus Deutschland tatsächlich verwendet.

Besonders empfehlen möchte ich Ihnen auch drei weitere Stücke dieser Ausgabe: Mit welcher Geschwindigkeit die Euro-Krise sich zuspitzt, ist beängstigend. Der SPIEGEL hat mit denen gesprochen, die das Altersvorsorgegeld der Bürger verwalten: den Managern großer internationaler Versicherungen, Pensionskassen und Wertpapierfonds. Sie können ihren Kunden in einer Zeit der Niedrigstzinsen nicht mehr die Renditen sichern, die sie ihnen zugesagt haben. Und so wird das Geld nun verstärkt in Vermögenswerte investiert, die bislang nicht unbedingt als "sichere Häfen" galten, in Staatsanleihen aus Schwellenländern zum Beispiel. Ob die Rechnung aufgeht, ist eine Frage, von der nicht weniger abhängt als unser aller Alterssicherung.

Wollen Sie schon jetzt einen Blick auf die Documenta in Kassel werfen? Wir haben eine exklusive Führung bekommen, einen Tag lang, bevor die weltweit wichtigste Ausstellung zur Gegenwartskunst am kommenden Samstag eröffnet wird. Impressionen und Bilder finden Sie im Kulturteil.

Cristiano Ronaldo und Lionel Messi sind Superstars des modernen Fußballs. Sie brechen in dieser Saison Torrekorde und wollen den "Goldenen Ball" erringen, die Auszeichnung für den Weltfußballer des Jahres. Die nun beginnende Europameisterschaft bietet Ronaldo die Chance, über Messi zu triumphieren. Ein Kollege hat sie monatelang beobachtet - ein Porträt der beiden steht im Sportteil des neuen Heftes.

Hier kommen Sie zur Digitalausgabe des neuen SPIEGEL.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Georg Mascolo

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