27.01.2014

Beate und wir

Theaterkünstler machen der Terrorzelle NSU den Prozess. Sie bringen einen politischen Skandal auf die Bühnen des Landes, von dem man sich bislang kaum eine Vorstellung machen kann.
Beate Zschäpe
Am Anfang war dieses Foto: zwei junge Männer, die Haare raspelkurz, die direkt in die Kamera gucken. "Verschmitzt" kamen sie Lothar Kittstein vor, "verschmitzt und sympathisch". Und das sagt er auch so, obwohl er weiß, "dass man das natürlich nicht sagen kann, nicht sagen darf". Sie kamen ihm vor, sagt er, "als würde man mit ihnen viel Spaß haben können. Ich mochte die beiden Jungs".
"Die beiden Jungs", das waren Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, das waren Rechtsradikale, Bankräuber, Mörder, das waren die beiden Schlächter des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Sie überfielen vier Postfilialen und acht Sparkassen, sie zündeten eine Nagelbombe in einem Migrantenviertel und verletzten 22 Menschen, sie erschossen acht Deutsch-Türken, einen Griechen und eine deutsche Polizistin. Verantworten müssen sie sich für ihre Taten nicht, sie haben sich selbst gerichtet, verantworten muss sich nur Beate Zschäpe, ihre Gefährtin. Sie steht seit Mai vergangenen Jahres in München vor Gericht.
Auch Kittstein macht dem NSU den Prozess: am Theater. Das Foto war der Ausgangspunkt für sein Stück "Der weiße Wolf", das im Februar am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt wird.
Schon 2013 liefen einzelne NSU-Projekte auf deutschen Bühnen: in Potsdam, im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, in Berlin-Kreuzberg. Dieses Jahr kommt nun ein Projekt nach dem anderen raus, und das nicht irgendwo, sondern an wichtigen A-Klasse-Häusern: am Schauspiel Frankfurt, am Residenztheater München, am Schauspiel Köln, am Deutschen Theater Berlin und auch am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
Für den Rechtsstaat geht es in den kommenden Monaten darum zu beweisen, dass er doch wehrhaft ist. Für die Theater darum zu beweisen, dass sie doch noch wichtig sind. Es steht was auf dem Spiel. Und es stehen Fragen im Raum.
Warum stürzen sich so viele Theaterkünstler auf den NSU? Geht es ihnen nur um Aufmerksamkeit? Oder können die Theaterkünstler etwas leisten, das die Richter in München nicht leisten können und auch nicht die Journalisten quer durch die Republik?
"Man muss kein Stück machen darüber, dass Nazis böse sind", sagt Kittstein. "Das ist sowieso klar. Ich will wissen: Was waren das für welche? Was hat die so verbunden? Woher kommt ihre Sehnsucht nach Gewalt?" Sein Text folgt einer fiktionalen Logik: Das Terrortrio - Kittstein nennt sie Janine, Gräck und Tosch -hat sich zur Ruhe gesetzt. Gräck prügelt sich zwar jede zweite Nacht, aber für Geld. Er ist Türsteher in der Disco "Der weiße Wolf", gelegen in einem Gewerbegebiet. Wenn die Gäste ankommen, sind sie ungehobelt, "ein Rudel wilder Wölfe", aber Gräck zähmt sie, und er sortiert sie, "ich mache lauter guttrainierte Hunde draus". Einem Schwarzen schlägt er die Zähne aus.
Abgesehen von solchen Zwischenfällen, kämpft Gräck nun anders für die nationale Sache: Er lebt mit Janine zusammen, ganz bürgerlich, und will ihr sieben deutsche Kinder machen. Mit dem ersten ist Janine schwanger. Doch dann taucht ihr alter Kumpel Tosch auf und will sein altes Leben zurück, will wieder mit Gräck im Wohnmobil umherfahren, will auch wieder mit Janine vögeln. "Die drei sind gefangen in ihrer Dreiecksbeziehung", sagt Kittstein, "die Morde haben sie ihr Leben lang aneinandergekettet." Das Scharnier sei Janine, alias Beate: "Sie ist die Mutter Gottes im Erlösertrio, eine wahnsinnig privilegierte Frau, begehrt von beiden."
Kittstein fasziniert der Stoff: "Das Thema bringt tragischerweise genau das mit, was man als Theatermacher immer sucht. Man bekommt Dinge zu greifen, die sich sonst eher im Verborgenen abspielen, die sonst eher strukturell sind."
Hinzu kommt, dass der reale Feldzug der Terrorzelle selbst schon wie ein Theaterstück wirkt, wie ein Film. Als hätte der NSU die RAF nachgespielt, nur mit anderem politischen Vorzeichen, oder als hätte er ein Hollywood-Roadmovie inszeniert. "Die drei sind zwar Neonazis, aber ihre Geschichte wirkt merkwürdig undeutsch", sagt Kittsein. "Die drei sind Natural Born Killers, ihre Geschichte wirkt amerikanisch. Sie haben ihren eigenen Film gelebt. So etwas hat eine ungeheure Sogwirkung."
Gräck fragt sich, wo all die bösen Männer hin sind, die es mal gegeben habe. Früher hätten Männer überzählige Katzen in einen Sack gesteckt und den Sack in einen See geworfen. Heute verreckten Katzen langsam im Tierheim. Früher hätten Männer ihre Ehefrauen gefickt, wann es ihnen gepasst habe, ob die Frauen nun wollten oder nicht. Heute gebe es Zwangsprostituierte im Puff. "Früher ging eine Frau dabei kaputt. Und heute zwei, drei, viele. Das heißt dann Demokratie."
Die drei Figuren schauen mit einem deutschnationalen Fantasy-Blick auf eine Gesellschaft, die ihnen durch und durch zivilisiert erscheint - und die ihnen daher durch und durch verhasst ist. Sie sehnen sich nach Abenteuer und nach Wildnis, nach Gewalt und nach archaischen Strukturen. Sie sehnen sich danach, mal wieder richtig Sehnsucht zu haben, sie sehnen sich nach einem Sinn. Und da sie weit und breit keinen Sinn sehen, suchen sie ihn im Hass. "Sie können nicht anders leben", sagt Kittstein.
Nach den NSU-Morden verlangt die Gesellschaft nach Gerechtigkeit. Dafür ist das Gericht zuständig. Aber die Gesellschaft verlangt auch nach Erklärungen. Die kann das Gericht vermutlich nicht liefern - Beate Zschäpe schweigt -, und der Journalismus kann es auch nicht. Das Theater kann. Vielleicht. Denn das Theater kann psychologisieren, kann spekulieren, kann fiktionalisieren. Es kann in der Fiktion der Realität auf die Schliche kommen.
"Journalistische Berichte, die im Privaten wühlen, driften schnell in eine NSU-Homestory ab", sagt der Regisseur Jan-Christoph Gockel. Das Theater hingegen könne die Prozesse in den Tätern zeigen. Und es könne noch mehr: verschiedene historische Zeiten nebeneinanderstellen, den Blick weiten. Gockel probt zurzeit den NSU-Abend "Rechtsmaterial" am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seine Leitfrage: Was treibt Menschen in den Rechtsextremismus und vom Rechtsextremismus weiter zum rassistischen Mord?
Etwa die Hälfte des Abends soll aus dem Stück "Schlageter" bestehen, einem anti-französischen Hetztext, geschrieben vom Nazi-Schriftsteller Hanns Johst und uraufgeführt zu Hitlers Geburtstag 1933. Er beruht auf der wahren Geschichte des Freikorpskämpfers Leo Schlageter. "Das ist wirklich ein ekliges Stück, das zu Recht versunken ist", sagt Gockel, "aber in der Geschichte gibt es viele interessante Parallen zum NSU." Das Stück verführe den Zuschauer, das sei eine Gefahr, "aber man kann keinen Abend zum NSU machen, wo alle danach nicken. Man muss zu härteren Theatermitteln greifen".
Das historische Hetzstück will Gockel mit seinen Recherchen kontrastieren, die ihn unter anderem in die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe geführt haben. Das Theater formuliert in der Ankündigung des Abends daher staatstragend: "in Zusammenarbeit mit der Bundesanwaltschaft". Gockel formuliert zurückhaltender: "Die Bundesanwaltschaft hat natürlich gar nichts erzählt und dadurch sehr viel."
Auch die Regisseurin Christine Umpfenbach hat im NSU-Sumpf recherchiert, hat mit Rechtsanwälten gesprochen und mit Politikern aus dem NSU-Untersuchungsausschuss, vor allem aber mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen von zwei NSU-Opfern: von Habil K., der 2001 in seinem Gemüseladen in München-Ramersdorf erschossen wurde, und von Theodoros B., der 2005 in seinem Geschäft im Münchner Westend starb.
"Urteile" heißt der Abend, den sie am Marstall des Münchner Residenztheaters herausbringen wird, aber um den Prozess gegen Beate Zschäpe am benachbarten Oberlandesgericht geht es ihr nicht. Ihr geht es um die Frage: Wie wurde über die Familien der Opfer geurteilt? Von den Ermittlungsbehörden. Von den Medien. Von der Mehrheitsgesellschaft. Denn lange Zeit mutmaßten alle, dass die türkische Mafia hinter der Mordserie stehe, dass die Opfer im Drogenhandel aktiv gewesen seien. Ihre These: Die Neonazis des NSU haben die Opfer erschossen, aber die Ermittler und die Medien haben sie noch einmal umgebracht.
Der Abend soll dokumentarisch sein, "aber er soll etwas liefern, das der Journalismus nicht liefern kann", sagt Umpfenbach. "Ich habe eine große Verantwortung, denn die Angehörigen sind traumatisiert." Dieses Trauma will sie nicht wieder aufreißen, im Idealfall will sie sogar helfen, es zu heilen. Sie will einen Beitrag liefern zur Erinnerungskultur, "fast eine Art Denkmal, ein theatrales Mahnmal". Während der Arbeit stelle sie sich immer vor, "dass die Angehörigen auch im Saal sitzen werden".
Umpfenbachs Projekt begreift das Stadttheater als Theater für die Stadt. Es rückt das Theater ins Zentrum der Stadt: dorthin, wo es geografisch immer schon steht. Denn vielleicht muss politisches Theater auch und vor allem und zuallererst lokalpolitisches Theater sein.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der Regisseur und Autor Nuran David Calis. Am 9. Juni jährt sich das Nagelbombenattentat des NSU in der Kölner Keupstraße zum zehnten Mal, am 9. Juni hat Calis' NSU-Produktion Premiere am Schauspiel Köln. Da der Stammsitz des Hauses zurzeit saniert wird, läuft das Stück im ehemaligen Carlswerk im rechtsrheinischen Mülheim: auf der sogenannten "Schäl Sick", der schlechteren Rheinseite. Die Keupstraße, eine Multikulti-Meile mit türkischen Restaurants, Bäckereien, Braut- und Dekoläden, liegt direkt um die Ecke.
Calis ist in Deutschland geboren, als Sohn armenisch-jüdischer Einwanderer aus der Türkei. Er recherchiert schon seit knapp einem Jahr für das Projekt, hat Anwohner in der Keupstraße interviewt, hat Stadtteilpolitiker getroffen, hat den Prozess in München besucht. "Man kann sich dem Thema nicht entziehen", sagt er, "und ich kann das schon gar nicht. Ich bin total darauf klatschen geblieben. Das ist eine Privatangelegenheit für mich." Calis redet engagiert, aber bevor er richtig loslegt, bittet er darum, nicht alle Kraftausdrücke zu zitieren, die er verwenden wird. Das Thema weckt hässliche Erinnerungen in ihm: an die Neunziger, an den rechtsextremen Brandanschlag in Solingen. "Damals war ich 16 und bin zum ersten Mal auf eine Demo gefahren. Ich kam mir total verloren vor in diesem Land."
Die Geschichte ist für ihn noch nicht zu Ende, ebenso wenig wie die Geschichte des Nagelbombenattentats in Köln. Lange Zeit war dort die Rede von Schutzgelderpressung, von Konflikten zwischen Türken und Kurden, von Organisierter Kriminalität im Rauschgift- und Rotlichtmilieu. Und so hat die Bombe eine Lücke hinterlassen, die sich nicht einfach reparieren lässt wie eine zersplitterte Fensterscheibe. Es ist eine Lücke zwischen Straße und Stadt, zwischen Migranten und Mehrheitsgesellschaft.
Calis hat sein Theaterprojekt "Die Lücke" genannt. Es ist ein Projekt über den Alltagsrassismus, der die falschen Verdächtigungen möglich gemacht hat. "Ich suche die Fremdenfeindlichkeit nicht bei den geschorenen Typen, bei den Springerstiefeljungs. Das Biotop, in dem Fremdenfeindlichkeit wächst, liegt in der Mitte der Gesellschaft." Calis kennt die Kritik, dass sich Projekte wie seines an die falsche Zielgruppe wenden, dass sie zu den Bekehrten predigen, also zu akademischen Theatergängern, die politisch unverdächtig sind. Und er weist diese Kritik zornig zurück: "Der Rechtsradikalismus sitzt neben dir auf Platz 27." Man könne doch nicht ernsthaft glauben, dass ins Theater die besseren Menschen gingen: "Auch wer eine Karte für ,Kabale und Liebe' kauft, kann ein Fremdenfeind sein."
Und so geht es Calis in seiner Arbeit nicht so sehr um die dort oben, um die auf der öffentlichen Bühne, es geht ihm um uns hier unten, um uns Zuschauer im Theatersaal.
Auch Benjamin und Dominik Reding fühlen sich persönlich attackiert vom NSU - und werden diese Emotionen in ein Stück einbringen, das im Oktober am Deutschen Theater Berlin herauskommt. Der Arbeitstitel: "NSU for you/ Ein Abend mit Beate". Die Zwillingsbrüder sind bekannt geworden mit dem Film "Oi! Warning", einem Drama über Jugendgewalt in der rechten Szene, das von einer schwulen Liebe zwischen einem Skinhead und einem Punk erzählt. Als der Film ins Kino kam, war die Aufregung groß: Ein Skinhead schlug Dominik einen Schneidezahn raus, ein anderer brach Benjamin die Nase.
Glaubt man den beiden, dann waren die Attacken noch harmlos im Vergleich zu dem, was sie einige Jahre zuvor erlebt hatten: Am Silvesterabend 1996/97, so sagen sie, hätten drei Neonazis sie am Erfurter Bahnhof beschossen. In dem Trio wollen sie Jahre später, als der NSU aufgeflogen war, Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe erkannt haben. Mehrere Medien haben groß über den Fall berichtet; die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren jedoch inzwischen eingestellt, "mangels hinreichenden Tatverdachts". Die Redings bleiben bei ihrer Version - und stützen darauf ihr Theaterprojekt. "Wäre ich nicht persönlich betroffen, würde ich mir nicht anmaßen, etwas über den NSU zu schreiben", sagt Dominik Reding. "Das aber gibt mir die Berechtigung."
Wer nun aber glaubt, Reding wolle einfach nur einteufeln auf die Rechten, der liegt falsch. "Beate Zschäpe ist nicht der Teufel", sagt er, "das wäre ja toll. Sie ist ein Stück weit sympathisch - und vermutlich gar nicht so weit weg von vielen Zuschauern." In dem fiktiven Stück soll das zum Ausdruck kommen. Laut Exposé lebt Zschäpe mit zwei menschengroßen Katzen zusammen, "Bürger" und "Lich", und schaut tagein, tagaus das Trivialkultur-Fernsehen von RTL und RTL2. Am liebsten mag sie das Doku-Format "Frauentausch". "In diesen Sendungen tauchen in Versatzstücken rechtskonservative Weltbilder auf", sagt Reding. "Es geht immer um eine Competition. Um die Fragen: Wer ist besser? Wer ist schlechter? Wer ist wert? Wer ist unwert?"
Fokussiert ist das Stück auf die Lebenswelt und das Gedankengut Zschäpes. "Das geht im Theater viel besser als im Film", sagt Reding. "Im Film käme man immer an den Punkt, Ereignisse zu rekonstruieren. Aber Doppelungen der Realität bringen keinen Erkenntnisgewinn." Er wolle eine Seele ausleuchten, in das Innenleben eines Menschen blicken: "Das geht im Theater deshalb so gut, weil die Zuschauer der Darstellerin physisch so nah sind, weil sie mit ihr in einem Raum sind." Die Darstellerin solle die Zuschauer permanent von der Rampe aus ansprechen, "das zwingt sie zu einer Reaktion".
Im Gericht ist in diesen Monaten Beate Zschäpe angeklagt, in den Medien der deutsche Staat, im Theater die deutsche Gesellschaft.
Wir alle sitzen auf der Anklagebank.
Ein ausführliches Interview mit den Reding-Brüdern finden Sie im Internet unter www.kulturspiegel.de/reding
Tobias Becker Fotos: Stills & Strokes
"Der weiße Wolf": Premiere am 7.2., Kammerspiele des Schauspiels Frankfurt. Auch am 14., 15., 22.2., Tel. 069/21 24 94 94.
"Rechtsmaterial": Premiere am 29.3., Studio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Tel. 0721/93 33 33.
"Urteile": Premiere am 10.4., Marstall des Residenztheaters München, Tel. 089/21 85 19 40.
"Die Lücke": Premiere am 9.6., Depot 2 des Schauspiels Köln, Tel. 0221/22 12 84 00.
"NSU for you/ Ein Abend mit Beate": Premiere im Oktober, Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin, Tel. 030/28 44 12 25.
München-Ramersdorf
Köln, Keupstraße
Von Tobias Becker

KulturSPIEGEL 2/2014
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