28.04.2014

Glossar des Social Design

Glossar des Social Design
A Adbusting, das
Das Verfremden, Überkleben oder sonstige Umgestalten von Werbung im öffentlichen Raum. Ein Beispiel: der Adventskalender "Twentyfourads" (www.twentyfourads.wordpress.com), für den im Dezember 2012 an 24 Tagen in Folge ein Hamburger Werbeposter durch Kunst ersetzt wurde. Vorsicht: illegal. → Kommunikationsguerilla
B Baumscheibe, die
Bodenbereich rund um Baumstämme. Beliebter Ort für → Urban Gardening
Bench Bombing, das; oder Chair Bombing, das
Aktionsform, bei der Stühle oder Bänke gebaut und im öffentlichen Raum verteilt werden, um mehr Möglichkeiten zum Aufenthalt und zur sozialen Interaktion zu schaffen.
Besetzung, die
Vorübergehende oder dauerhafte Inbesitznahme eines öffentlichen oder privaten Platzes, Hauses, Feldes, Baumes oder anderen Objekts. Besetzungen können illegal sein oder sich in rechtlichen Grauzonen bewegen. Sie sind meist politisch motiviert.
Brache, die
Fläche, die mal genutzt und dann wieder aufgegeben wurde.
Bücherschrank, der
Öffentlicher Aufbewahrungsort für Bücher, die von allen mitgenommen oder getauscht werden können. Der größte öffentliche Büchertauschplatz ist das → Lesezeichen Salbke in Magdeburg
Build a Better Block
Aktionsform, bei der temporär eine Straße oder ein Viertel durch Anwohner aufgewertet wird. Das kann zum Beispiel durch das Aufstellen von Sitzmöglichkeiten → Bench Bombing, Lichtern, Pflanzen → Urban Gardening und durch das Wiederbeleben leerstehender Ladenzeilen → Zwischennutzung, → Pop-up-shops geschehen. Initiiert wurde das Projekt von der Organisation Go Oak Cliff in Dallas, Texas.
C City Hacking, das
Die Veränderung und daraus folgende Umdeutung des öffentlichen Raums durch kleine Eingriffe. Mögliche Formen: Autoparkplätze werden durch das Einzeichnen eines Lastenradsymbols zu Lastenradparkplätzen, Gehwegplatten werden wie Dominosteine angemalt, Gras und ein Schild verwandeln Poller in Pferde-Parkplätze → Guerilla Positivity, → Kommunikationsguerilla
Co-Design, das
Design-Praktik, bei der die Konsumenten in den Prozess miteinbezogen werden.
Critical Mass, die
Aktionsform, bei der sich viele Fahrradfahrer zu gemeinsamen Fahrten durch die Stadt treffen. Die Touren sind keine klassische Demonstration, protestieren aber dagegen, dass das Auto die Stadtplanung und die Nutzung des öffentlichen Raums bestimmt. 1992 fand die erste Critical Mass in San Francisco statt. Bei der Hamburger Critical Mass, die jeden letzten Freitag im Monat stattfindet, sind manchmal über 3000 Fahrer dabei. Damit ist sie die größte Critical Mass weltweit. Der Treffpunkt wird kurz vor Abfahrt im Internet bekanntgegeben.
Crowd, die
Positiv besetzter Begriff für eine Gemeinschaft von Menschen, die - im Gegenteil zur Masse - emotional oder durch ein gemeinsames Interesse miteinander verbunden sind. Beim Crowdfunding finanziert eine Gemeinschaft ein Projekt, beim Crowdsourcing übernimmt die Gemeinschaft bestimmte Aufgaben.
D Design for the other 90%, das
Slogan aus dem Bereich des Social Design, der sich darauf bezieht, dass sich nur zehn Prozent der Menschheit die Dienstleistungen von Designern oder Architekten leisten können.
Disneyfizierung, die
Oft kritisch benutzter Begriff aus der Stadtplanung und Architektursoziologie, der die Tendenz beschreibt, den öffentlichen Raum nach Werten zu gestalten, die mit Walt Disney in Verbindung gebracht werden: als Erlebnisraum für die glückliche weiße Familie. Geht oft mit starker Kontrolle des Raums und Vertreibung von Obdachlosen, Drogenabhängigen und anderen Menschen, die diese Szenerie stören, einher.
F FabLab, das
Abkürzung für Fabrikationslabor. Öffentlich zugängliche Hightech-Werkstatt, oft ausgestattet mit 3-D-Druckern, Fräsen oder CNC-Maschinen. FabLabs sind demokratisch organisiert und ermöglichen den Zugang zu Produktionstechnologien und Wissen.
Flaneur, der
Figur eines in der Großstadt absichtslos umherstreifenden und abtauchenden Müßiggängers, der die besondere Erlebnisqualität der Großstadt beobachtet. Wurde besonders von Walter Benjamin, Jean Baudrillard, Siegfried Kracauer und Georg Simmel geprägt. Die dandyhaften Flaneure des 19. Jahrhunderts sollen bei ihren Spaziergängen Schildkröten mit sich geführt haben.
G Gentrifizierung, die
Die Wandlung eines eher armen oder sozial gemischten Großstadtviertels zum Szeneviertel. Steigende Mieten und schicke Läden verdrängen die ursprünglichen Bewohner.
Givebox, die
Sammelstelle für Dinge, die andere noch gebrauchen könnten → Shareconomy. Diese Tauschboxen stehen mittlerweile in vielen Städten, unter anderem in der Kollwitzstraße in Berlin. Der Sozialpädagoge Tobias Filmar teilt im Internet eine gute Anleitung zum Selbstbauen der Tauschboxen: http:// www.hamburg-bist-du.de/anleitung_tk-bau.pdf
Goedzak, der
Speziell designter Müllbeutel für Dinge, die andere Menschen noch gebrauchen könnten → Shareconomy, → Givebox. Sie sind deutlich als Goedzaks markiert und ansonsten größtenteils durchsichtig, so dass Passanten auf den ersten Blick erkennen können, ob sie daraus etwas mitnehmen wollen, ohne im Müll wühlen zu müssen. Entworfen wurden die Säcke vom niederländischen Waarmakers Studio.
Green Gym, das
Bewegung aus England, deren Anhänger Fitness und Gartenarbeit kombinieren. Öffentliche Grünflächen ersetzen das Fitnessstudio.
Guerilla Knitting, das
Urbane Kunstform, bei der Dinge im öffentlichen Raum durch Stricken oder Häkeln verändert werden: Bäume werden eingestrickt, Statuen bekommen Häkelbärte. Häufig feministisch codiert, da textile Techniken sonst traditionell von Frauen im privaten Raum ausgeführt werden. 2005 gründete sich mit Knitta Please die erste Guerilla-Knitting-Gruppe in Houston, Texas. Seit 2010 gibt es auch deutsche Gruppen. Inspiration liefern Blogs oder das gerade erschienene "Rausfrauenbuch" der Münchner → Rausfrauen
Guerilla Positivity, die
Umgestaltung des öffentlichen Raums, die den Mitmenschen im Moment des Entdeckens Freude bereiten soll: Aushänge. Für mehr Liebe in der Stadt: aus dunkler Klebefolie einen Kreis mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern ausschneiden, aus der Mitte ein Herz ausschneiden, den Kreis auf das rote Licht einer Ampel kleben.
H Hochbeet, das
Nichtebenerdige Beetvariante aus dem naturnahen Gartenbau. Dazu wird eine Kastenform etwa aus Paletten oder anderem Holz mit Maschendraht ausgelegt und mit Erde und Schichten aus Hölzern und Kompost befüllt. Das Hochbeet ermöglicht den Anbau auf Asphalt → Urban Gardening
I Insektenhotel, das
Nist- und Überwinterungsort für Insekten in der Stadt. Eine Anleitung zum Bau einer Bienenkiste: http://www.bienenkiste.de/doku/bauanleitung/ index.html
Intervention, die
Eingriff. Im Kontext von Design: eine Umgestaltung von etwas Bestehendem, das dadurch verfremdet oder verändert wird und so von Betrachtern mit neuen Augen oder überhaupt erst wahrgenommen wird.
J Jacobs, Jane
(1916 bis 2006). Nordamerikanische Sachbuchautorin, Stadt- und Architekturkritikerin, deren 1961 erschienenes Werk "The Death and Life of Great American Cities" zu den Klassikern der Stadtplanungskritik gehört. Zu dieser Zeit lebte sie im New Yorker Stadtteil Greenwich Village, der noch nicht denkmalgeschützt war und von dem Stadtplaner Robert Moses flächensaniert werden sollte - was einen Abriss von über 80 Prozent der Bausubstanz bedeutet hätte. Aus den Widerstandsinitiativen um Jacobs, die Moses' Pläne abwenden konnten, stammt der Slogan: "Not a single sparrow shall be displaced" - nicht ein einziger Spatz soll vertrieben werden. → Gentrifizierung.
K Kommunikationsguerilla, die
Oberbegriff subversiver Strategien, mit denen Künstler und Aktivisten versuchen, etablierte Kommunikations- und Sozialstrukturen zu durchbrechen. Dazu gehören → Adbusting, Camouflage und Fake (etwa gefälschte Pressemitteilungen oder Politikerreden), → City Hacking, Unsichtbares Theater. Vorläufer gibt es in Dadaismus und Situationismus. Die Bibel heutiger Kommunikationsguerilleros ist das "Handbuch der Kommunikationsguerilla" (Verlag Assoziation A).
L Lastenrad, das
Fahrrad, das für den Transport großer und schwerer Lasten geeignet ist. Alternative zum motorisierten Individualverkehr.
Lesezeichen Salbke, das
Öffentliches Gebäude im Magdeburger Stadtteil Salbke, das unter anderem als öffentlicher Bücherschrank dient. Ging aus der → Zwischennutzung einer → Brache durch einen Bürgerverein hervor. Das Projekt wurde im Deutschen Pavillon der 11. Architekturbiennale in Venedig ausgestellt. Die Einweihung erfolgte 2009.
Lefebvre, Henri
(1901 bis 1991). Französischer marxistischer Intellektueller, der sich unter anderem mit Themen aus dem Bereich der Soziologie und der Philosophie auseinandersetzte.
M Mobile Gastfreundschaft, die
Fahrbare Küchenzeile mit Tisch, ähnlich einer Schublade. Designt wurde die mobile Gastfreundschaft vom Kollektiv Stadtpark aus Österreich, die damit durch Innenstädte fährt und spontan Passanten zum Essen einlädt: www.stadtpark.org
Mundraub, der
Im Internet zugängliche Straßenkarte, in die öffentlich zugängliche Obstbäume und andere essbare Pflanzen eingetragen werden können. Mitmachen unter www.mundraub.org
O Öffentliche Raum, der
Der Teil der Gemeindeflächen eines Ortes, der für alle Anwohner zugänglich ist und von der Gemeinde unterhalten wird. Die Funktionen des öffentlichen Raums sind transitorisch (Straßen), ökonomisch (Fußgängerzone, Marktplätze), er dient aber auch zur Erholung (Parks) und verfügt über eine eigene Erlebnisqualität → Flaneur
Open Streets, die
Aktionsform, bei der Straßen temporär für Autos gesperrt und für Anwohner freigegeben werden - zum Laufen, Fahrradfahren, Fußballspielen, Yoga-Übungen machen, Picknicken. 1965 wurde mit dem "Bicycle Sunday" in Seattle das weltweit erste dokumentierte Open-Streets-Projekt eingeführt. Heute gibt es solche Initiativen in über hundert amerikanischen Städten.
P Papanek, Victor
(1923 bis 1998) österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, dessen kultur- und konsumkritisches Buch "Design for the real world. Anleitung für eine humane Ökologie und sozialen Wandel" zum Standardwerk des Social Design geworden ist. Papanek fordert darin ökologisch nachhaltiges Design zum Wohl der Gesellschaft.
Park(ing) Day, der
Globale Aktionsform, bei der Autoparkplatzflächen in der Stadt für einen Tag in Parkflächen verwandelt werden. Der letzte Park(ing)-Day fand am 20. September 2013 statt.
Pfandring, der
→ Social-Design-Projekt, das verhindern soll, dass Pfandsammler im Müll wühlen müssen: Flaschen und Dosen werden in einen Ring gestellt, der um die Mülltonnen herumgeschnallt ist. Paul Ketz erhielt für das Projekt im Jahr 2012 den Bundespreis Ecodesign. Trotz großer medialer Begeisterung wird das Projekt bisher nur in Bamberg umgesetzt.
Pop-up-Museum, das
Temporäres, informelles Museum zu selbstbestimmten Themen. Wer in seiner Nachbarschaft ein Pop-up-Museum organisieren möchte, findet im Internet ein sehr gutes, kostenloses Handbuch, herausgegeben vom Museum für Kunst und Geschichte in Santa Cruz: http://popupmuseum.org/ pop-up-museum-how-to-kit/
Prinzessinnengärten, die
→ Urban-Gardening-Projekt auf dem → Tempelhofer Feld in Berlin.
R Rausfrauen, die
→ Guerilla-Knitting-Gruppe aus München.
Reduce / Reuse / Recycle
Arbeitsprinzip, bei dem Bestehendes wieder verwendet wird, statt es abzureißen und zu entsorgen.
S Seed Bomb, die
Kleine, runde Kugeln aus Samengut, Erde und Tonpulver. Kann man fertig kaufen, aus Automaten ziehen (http://www.greenaid.co/pages/Greenaid-Vending.html) oder selber machen: eine gute Handvoll Erde und Bio-Saatgut in einer Schüssel mischen, etwas Tonpulver untermischen, Wasser dazugeben, bis die Konsistenz von klebrigem Matsch erreicht ist; dann Kugeln formen, gut trocknen lassen, auf Wiesen werfen, Blumen wachsen lassen.
Shareconomy, die
Begriff für die Teil-, Leih- und Tauschbewegung. Ver- und geliehen werden kann in Verleihkaufhäusern wie dem Leila in Berlin per App oder einfach unter Nachbarn: dazu beispielsweise auf pumpipumpe.ch kostenlos die hübschen Sticker bestellen und auf den eigenen Briefkasten kleben, um den Nachbarn zu zeigen, welche Gegenstände man ihnen ausleihen kann.
Social Design, das
Design zum Wohl einer Gemeinschaft, oft gemeinnützig, nachhaltig und auf einen sozialen Wandel hinarbeitend. Es werden keine künstlichen Bedürfnisse geschaffen (wie im Mode- oder Produktdesign), sondern soziale Probleme durch Gestaltung gelöst.
T Tactical Urbanism, der
Handbuch über verschiedene Methoden und Interventionen, mit denen der öffentliche Raum kurz- und langfristig verändert werden kann wie → Open Streets oder → Build a Better Block. Herunterzuladen unter http://issuu.com/streetplanscollaborative/ docs/tactical_urbanism_vol_2_final
Tatort Paderborn
Kunstprojekt über das Phänomen Fußgängerzone in der Paderborner Innenstadt vom 29. Mai bis zum 7. September. Unter anderem mit Dorothee Golz, die Stadtmobiliar gegen ihr Kommunikationsmöbel "Chair to share" austauscht, und den Ooze Architectism, die auf dem Platz vor der Kirche einen modernen Klostergarten mit Heilkräutern anlegen → Urban Gardening, www.paderborn.de/microsite/tat ort-paderborn/index.php
Tempelhofer Feld, das
Gebiet des ehemaligen City-Flughafens in Berlin. Standort der → Prinzessinnengärten und Beispiel für die aktuelle Diskussion über Freiraum in der Stadt.
Top down
Begriff aus der Managersprache. Ein Prozess oder ein neues Projekt werden von oben, von der Führung aus, initiiert.
U Urban Foraging, das
Überbegriff für das Finden von Lebensmitteln im öffentlichen Raum. Darunter fällt das Dumpster Diving, bei dem Lebensmittel aus Abfalltonnen gesammelt werden (igitt) oder das Ernten von Obst und Gemüse in öffentlichen Grünflächen → Mundraub, → Andernach oder in öffentlichen Gärten.
Urban Gardening, das
Gärtnern im öffentlichen Raum. Geschieht meist in der Form öffentlicher, gemeinschaftlicher Nachbarschaftsgärten → Prinzessinnengärten oder → Brachen oder im → Öffentlichen Raum
Urban Repair Squad
Kollektiv aus Toronto, das unter dem Motto "They say city is broke. We fix. No charge." in den öffentlichen Raum eingriff, um ihn für die Fahrradfahrer zu gewinnen, und bei Guerilla-Aktionen Fahrradwege malte. Ihr Handbuch ist im Internet zu finden: http://web.net/~lukmar/UrbanRepairSquadManual.pdf
Z Zwischennutzung, die
Übergangsnutzung von brachliegenden Objekten oder Flächen zu nichtmarktüblichen Konditionen. Früher pochten hauptsächlich linke Aktivisten auf die Zwischennutzung von Brachen, heute befürworten auch viele Kommunalpolitiker das Konzept. Der Besitzer kann durch das Konzept Leerstand und Vandalismus vermeiden. Typische Nutzer sind wohltätige Vereine, Anwohner oder Künstler.

KulturSPIEGEL 5/2014
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