27.03.2000

„Ich komme mir vor wie ein Spice Girl“

Die britische Schriftstellerin Joanne K. Rowling über den Erfolg ihres Märchenhelden Harry Potter und ihr neues Leben als Popstar
INTERVIEW: CHRISTOPH DALLACH,
kulturSPIEGEL: Frau Rowling, wie geht es Ihrer Hand?
Rowling: Danke, besser. Nach einer Werbereise durch Amerika waren meine Gelenke und Sehnen vom Autogrammschreiben so überlastet, dass ich eine Schiene anlegen musste, um sie zu schonen.
kulturSPIEGEL: Wie viel "Harry Potter"-Bücher haben Sie signiert?
Rowling: Mehr als 40 000. Ich bin mittlerweile sehr schnell. In einer Buchhandlung hieß es, Jimmy Carter habe in einer Stunde 2000 geschafft. Am nächsten Tag habe ich mich so ins Zeug gelegt, dass ich seinen Rekord brach. Totaler Unsinn, ich weiß, aber nur wer absurde Erfahrungen macht, kommt auf absurde Ideen.
kulturSPIEGEL: Die Reaktionen auf ihre Amerika-Tour wurden von den Medien mit der Hysterie der "Beatlemania" in den sechziger Jahren verglichen.
Rowling: Es war eine surreale Erfahrung. Wenn ich eine Buchhandlung betrat, fing der ganze Laden an zu schreien. Schreien - verstehen Sie? Ich schwöre es. Manchmal komme ich mir vor wie ein Spice Girl, nur ohne den Spaß. Ich wurde knallrot und wusste gar nicht, wo ich hinschauen sollte vor Scham. Ich rede mir dann ein, dass die Leute Harry meinen und nicht mich.
kulturSPIEGEL: Warum lieben die Massen den bebrillten Kinderbuch-Helden Harry Potter?
Rowling: Vielleicht ist es diese Mischung aus Normalität und Magie, mit der sich viele Menschen identifizieren können. Harry ist ein ganz normaler Typ. Weder besonders klug, schön oder stark. So fühlen sich viele, und vielleicht träumen sie alle davon, einmal, so wie Harry an seinem elften Geburtstag, eine Einladung zur Zauberschule zu bekommen. Jeder würde gern mal die Erfahrung machen, dass mehr in ihm steckt, als er ahnt.
kulturSPIEGEL: Ihre Biografie klingt wie ein PR-Märchen. Allein erziehende Mutter, Sozialhilfe, schreibt, wenn das Baby schläft, in einem Café in Edinburgh den Weltbestseller "Harry Potter". Gut ausgedacht?
Rowling: Die Wahrheit, nur in Details immer wieder gern übertrieben. Es ging mir wirklich nicht gut, ich hatte meinen Job als Lehrerin verloren, meine Ehe war in die Brüche gegangen. Meine Mutter war an multipler Sklerose gestorben, ich war einsam, litt unter Depressionen, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass das erste Buch mein Leben gerettet hat.
kulturSPIEGEL: Hatten Sie vor "Harry Potter" etwas veröffentlicht?
Rowling: Nichts. Ich hatte zwei Romane für Erwachsene fast fertig, aber nie irgendwo angeboten.
kulturSPIEGEL: Warum?
Rowling: Weil sie absoluter Mist waren. Während ich noch halbherzig an dem einen arbeitete, kam mir eines Tages im Zug von London nach Manchester Harry in den Sinn. Der Zug blieb stecken, und Harry hatte sehr viel Zeit, in meinem Kopf Gestalt anzunehmen. Seitdem hat er mich so vereinnahmt, dass alle anderen Projekte sich erledigt haben.
kulturSPIEGEL: Die Geschichte von Harry Potter ist auf sieben Bände angelegt. Ist der Verlauf vorskizziert?
Rowling: Es ist alles vage durchdacht. Fest steht nur, wie es endet. Das letzte Kapitel ist fertig geschrieben und liegt in einem Safe. Freundinnen meiner Tochter hatten begonnen, heimlich in unserem Haus nach "Harry"-Manuskripten zu suchen.
kulturSPIEGEL: Wer außer Ihnen kennt die ganze Geschichte?
Rowling: Keiner. Aber erstaunlich viele Menschen behaupten, alles zu wissen: Regelmäßig prahlt irgendwer in britischen Zeitungen: "Vor fünf Jahren im Suff hat sie mir alles erzählt." Blödsinn.
kulturSPIEGEL: Ihr Ex-Mann, der Vater ihrer sechsjährigen Tochter Jessica, behauptet das Gegenteil.
Rowling: Da muss er über magische Kräfte verfügen. Von mir weiß er nichts.
kulturSPIEGEL: Der Charme Ihrer Romane liegt auch in der Fülle der verrückten, aber ausgefeilten Details. Wie lange haben Sie gebraucht, um Harrys Zauberwelt zu entwerfen?
Rowling: Die fünf Jahre, die ich am ersten Band "Harry Potter und der Stein der Weisen" arbeitete. Da habe ich die Grenzen und Gesetze meiner Phantasiewelt festgelegt. Habe jeden Büroraum im Ministerium für Magie besetzt. Die Biografien aller Figuren festgelegt. Und die Regeln für das Spiel "Quidditch". Es war eine schier endlose Arbeit, aber sie war nötig.
kulturSPIEGEL: Wozu Logik in einer Phantasiewelt?
Rowling: Spannung und Drama können nur durch das Überschreiten von Grenzen entstehen. Auch eine Phantasiewelt muss nach klar definierten und nachvollziehbaren Regeln funktionieren. Und wissen Sie, warum ich Phantasieliteratur nicht ausstehen kann? Weil 99,9 Prozent aller Phantasiebücher unlogisch sind. Ich kann mir nichts Öderes vorstellen als einen Helden mit unbegrenzten Superkräften. Hast du ein Problem, reibst du an deinem Ring und - schwups - ist alles in Butter. Das ist unerträglich langweilig.
kulturSPIEGEL: Haben Sie die Regeln Ihrer Welt alle im Kopf?
Rowling: Nein, auf losen Blättern in Bergen von Pappkartons. Da muss ich beim Schreiben immer wieder nachsehen, was geht.
kulturSPIEGEL: Sie haben mal gesagt, dass Sie sich noch sehr konkret daran erinnern können, wie es war, elf zu sein. Haben Sie Ihre Kindheitserinnerungen komplett gespeichert?
Rowling: Alles ist da, total lebendig, jederzeit abrufbar. Weil ich als Lehrerin gearbeitet habe, meinen viele, dass die Vorlagen für meine Romanfiguren in meinen ehemaligen Klassen zu finden sind. Klingt logisch, ist aber falsch. Harry Potter sieht die Welt, wie ich sie als Elfjährige erfahren habe.
kulturSPIEGEL: Wie viele ihrer Ex-Schüler haben schon Anspruch darauf erhoben, der wahre Harry Potter zu sein?
Rowling: Einige. Nachbarn von uns hießen Potter. Mit deren Sohn und Tochter haben ich und meine Schwester immer gespielt, daher habe ich den Namen. Ich mag einfach den Klang. Eine britische Zeitung hat diesen Jungen neulich aufgespürt. Er ist jetzt 40 oder so und repariert, glaub ich, Regenrinnen. Aber zu behaupten, er sei der wahre Harry Potter, ist totaler Blödsinn.
kulturSPIEGEL: Immerhin haben Sie Ähnlichkeiten mit Harrys Freundin, der Streberin Hermine, eingestanden.
Rowling: Bedingt. Ich war lange nicht so klug, aber auch sehr ehrgeizig. Und ich glaube, so wie Hermine im Buch erscheint, haben mich damals viele meiner Mitschüler wahrgenommen. Gleichzeitig weiß ich aus den Reaktionen zu meinen Büchern, dass sich eine Menge Mädchen mit Hermine identifizieren. Und Hermine wird mit der Zeit wesentlich fraulicher werden.
kulturSPIEGEL: In vielen Kinderbuch-Klassikern wird das Ideal der endlosen Kindheit zelebriert. So wie bei Peter Pan oder bei Pippi Langstrumpf und ihren Freunden, die Krummelus-Pillen schlucken, damit sie immer neun bleiben. Harry Potter dagegen muss erwachsen werden.
Rowling: Das nennt man Realität. Ich halte nichts davon, die Kindheit zu sentimentalisieren. Natürlich kann das eine wunderbare Zeit sein; man trägt keine Verantwortung, muss sich nicht um andere scheren. Aber das hat auch seine weniger schönen Seiten. Bei allem Glück ist man total machtlos. Die Erwachsenen haben das Sagen, die Kinder müssen sich fügen.
kulturSPIEGEL: Sie trauern Ihrer Kindheit nicht nach?
Rowling: Es war alles sehr nett, kein Grund, mich zu beklagen, aber je älter ich werde, desto besser geht es mir. Ich glaube, ich bin dazu geboren, 40 zu sein. Wirklich, ich glaube, das ist das perfekte Alter.
kulturSPIEGEL: Was haben Sie als Kind gelesen?
Rowling: Ich liebte Jan Nesbitt und die "Narnia"-Bücher von C. S. Lewis. Meine Mutter hat mir auch alles von Enid Blyton gegeben - mochte ich nicht. Schauen Sie sich die "Fünf Freunde" an. Das ist absolut hormonfrei. Von denen entwickelt nie einer echte Gefühle. Auch "Peter Pan" konnte ich nie ausstehen, ich finde es finster und bedrohlich. Es basiert auf einer Lüge. Es gibt keine endlose Kindheit. "Peter Pan" liefert eine ausnahmslos auf Männer fixierte Phantasiewelt. Das Weibliche wird repräsentiert von Tinker Bell, einem niedlichen Nichts, und der Mutter, die nur den Spaß der Jungen zunichte machen will.
kulturSPIEGEL: Vielleicht wollen Männer nicht erwachsen werden?
Rowling: Davon gehe ich aus. In meinem Bekanntenkreis beobachte ich, dass sie ihrer Kindheit wesentlich stärker nachtrauern als die Frauen.
kulturSPIEGEL: Von "Harry Potter" gibt es auch eine Edition mit seriösem Cover für Erwachsene, die sich schämen, mit einem Kinderbuch erwischt zu werden. War das Ihre Idee?
Rowling: Himmel, nein. Das hat sich mein britischer Verleger ausgedacht. Und meine Haltung dazu ist zwiespältig. Meine Bücher gelangen zwar jetzt in die Regale für Erwachsenen-Literatur, andererseits kann ich es nicht verstehen, warum man sich eines Kinderbuchs schämen müsste.
kulturSPIEGEL: Ihre Bücher haben in der "New York Times"-Bestseller-Liste Platz eins bis drei belegt. In Deutschland sind die bisher erschienenen drei Bücher unter den Top Ten der Bestenliste. Es gibt Verleger, die verhindern wollten, dass Ihre Bücher da berücksichtigt werden.
Rowling: Was für ein Schwachsinn. Es gibt Verleger, die meinen, dass Literatur sich ausschließlich an Erwachsene richten darf. Ich kann Ihnen sofort eine Liste von aktuellen Kinderbuchautoren runterbeten, die besser schreiben als viele Bestsellerautoren der "New York Times"-Liste. Die Grenze zwischen Erwachsenen- und Kinder-Literatur ist künstlich. In Zeitungen wird gern bejammert, dass Kinder nicht mehr lesen, aber achten Sie mal darauf, wie wenig Platz Kinderbüchern in denselben Blättern eingeräumt wird.
kulturSPIEGEL: Die Behauptung, dass die Jugend nicht mehr liest und nur noch Monster am Computer eliminiert, haben Sie mit 27 Millionen verkauften Harry-Potter-Büchern eindrucksvoll widerlegt. Hat Sie das erstaunt?
Rowling: Natürlich. Aber es belegt meinen Glauben, dass Lesen eine einzigartige Erfahrung ist. Ein Buch kann unvergleichliche Welten und Erlebnisse erzeugen. Film und Computer können das nicht leisten. Aber natürlich bin ich mir bewusst, dass ich an einem Anachronismus arbeite.
kulturSPIEGEL: Kann es sein, dass ein größeres Bedürfnis nach Märchen entsteht, wenn die ganze Welt online geht?
Rowling: Das hat es schon immer gegeben. Besonders in der Kinder-Literatur war das Magische stets von zentraler Bedeutung. Das hat einen simplen Grund: Es verleiht Kindern Macht, die sie sonst nicht haben. Es ist eine historische Tatsache, dass der erste Glaube in wohl jeder Kultur die Magie ist. Sie wird immer erst später durch Religion ersetzt. Und erst ganz spät kommt dann die Wissenschaft hinzu. Damals wie heute dreht sich alles um den ewigen Wunsch, dass wir das Leben um uns herum vielleicht doch ein wenig mehr beeinflussen könnten, und vielleicht ist dieser Wunsch in unserem Computerzeitalter ein wenig intensiver.
kulturSPIEGEL: Haben Sie einen Trick gegen den gewaltigen Erfolgsdruck, dem Sie nun ausgesetzt sind?
Rowling: Den könnte ich gut gebrauchen. Die Arbeit am vierten Band war irrwitzig anstrengend. Es gab Situationen, in denen ich dachte, dass ich das Buch nicht zu Ende bringen kann. Wie soll ich mich auf meine Arbeit konzentrieren, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Welt aus den Fugen gerät?
kulturSPIEGEL: Die Bücher werden auch zunehmend bedrohlicher. Sie lassen so genannte Dementoren auftreten, die die Seele der Menschen absorbieren. Muss das sein in einem Kinderbuch?
Rowling: Die Dementoren spiegeln Depressionen wieder, ein Gefühl der totalen Hoffnungslosigkeit. Erwachsene reagieren darauf wesentlich heftiger als Kinder, die so was gewöhnlich noch nicht erlebt haben.
kulturSPIEGEL: Auf den zahlreichen Harry-Potter-Sites im Internet wird schon länger spekuliert, dass im nächsten Band eine der Hauptfiguren stirbt.
Rowling: Ja, es wird jemand sterben. Mehr will ich dazu nicht sagen.
kulturSPIEGEL: War es schwierig, das zu schreiben?
Rowling: Ich habe heftig geweint, während ich es schrieb. Aber es musste sein. Man kann nicht über Gut und Böse schreiben, indem man das Böse ausspart. Ich habe mir allein wegen des Gerüchts eine Menge Beschwerden anhören müssen. Aber Bücherschreiben hat nun wirklich nichts mit Demokratie zu tun. Da darf nur der Autor entscheiden. Auch wenn man mir in Amerika Verherrlichung schwarzer Magie vorwerfen wird.
kulturSPIEGEL: Nun will Hollywood "Harry Potter" verfilmen. Sind Sie involviert?
Rowling: Absolut. Ich habe lange alles abgelehnt, nicht aus Geldgier, wie oft behauptet wurde, sondern bis ein Vertrag kam, der mir ein befriedigendes Mitspracherecht einräumte. So was wie "Harry Potter geht nach Las Vegas" wird es nicht geben.
kulturSPIEGEL: Sind Sie traurig, dass Steven Spielberg abgesagt hat?
Rowling: Nicht wirklich. Wir haben uns sehr lange unterhalten. Und er kannte die Bücher von vorne bis hinten. Und vielleicht hätte er auch einen tollen Film gemacht. Aber ich bin sicher, dass das auch andere können. Ich wünsche mir, ehrlich gesagt, einen britischen Regisseur.
kulturSPIEGEL: Zum Beispiel?
Rowling: Terry Gilliam. Ich weiß, der ist Amerikaner, aber seit seinen Monty-Python-Tagen englischer als englisch. Ich will keinen niedlichen Hollywood-Film. Das passt nicht zu den Helden meiner Bücher. Das sind Europäer, sie dürfen nicht amerikanisiert werden.
kulturSPIEGEL: Sie arbeiten seit Jahren nonstop an Harry Potter. Werden Sie, wenn im Sommer der vierte Band erscheint, eine Pause einlegen?
Rowling: Das muss ich sogar, sonst drehe ich durch. Ich werde Frauen anstellen, die in Cafés in Edinburgh sitzen, Blöcke voll schreiben und Journalisten in den Wahnsinn treiben. Das wird ein Spaß.
Von CHRISTOPH DALLACH

KulturSPIEGEL 4/2000
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