25.09.2000

„Kitsch gibt es nicht“

Der Schauspieler und Sänger Manfred Krug, 63, über sein Comeback als Plattenstar, die Angst vor Schlagern und warum es so schwierig ist, auf Deutsch zu swingen
INTERVIEW: THOMAS HÜETLIN
kulturSPIEGEL: Herr Krug, nachdem Sie 1977 die DDR verlassen hatten, denunzierte Sie einer Ihrer besten Freunde bei der Stasi. In den Akten findet sich der Satz: "Weder als Schauspieler noch als Sänger wird es Krug in der BRD zum Top-Star schaffen." Ist es Ihnen eine Genugtuung, diese Prophezeiung zunichte gemacht zu haben?
Krug: Berichte von dieser Qualität haben mich nicht berührt. Als ich sie nach der Wende in den Akten las, nagte ich längst nicht mehr am Hungertuch. Und vorher, als es mir noch schlecht ging, waren solche Prognosen ja nicht grundsätzlich falsch. Der betreffende IM wollte der Stasi ein gutes Feeling verschaffen. Schlimme Sachen gab's über mich nicht zu berichten. Ich war weder Fluchthelfer, noch sammelte ich Dynamit, um die DDR in die Luft zu sprengen. Sobald ich weg war, fühlte ich, dass die ganze DDR ein einziges armes Schwein ist. Da haut man nicht drauf.
kulturSPIEGEL: Sie waren nicht einmal dem Verräter böse?
Krug: Er hat ja nichts verraten, er hat sich nur wichtig gemacht. Die mich verraten haben, genieren sich noch heute. Die haben alle genug Herzensbildung, sich für den Rest ihres Lebens zu schämen. Möchten Sie so leben? Ich hätte jedem von ihnen verziehen, wenn nur einer die Eier gehabt hätte zu sagen: "Tut mir Leid, ich wollte meinen Volvo und die Westreisen haben. Das musst du verstehen." Ich hätte es zwar nicht verstanden, aber ich hätte gesagt: "Schwamm drüber."
kulturSPIEGEL: Haben Sie mit diesem Freund je wieder gesprochen?
Krug: Nee, aber er mit mir auch nicht.
kulturSPIEGEL: Als Sie 1977 mit Ihrem Mercedes, den drei Kindern, Ihrer Frau und Ihrer Haushälterin gen Westen fuhren, waren Sie in der DDR ein Volksheld, ein Entertainer, ein großer Schauspieler und ein Sänger gewesen, der die Massen begeisterte. Glaubten Sie, diesen Erfolg im Westen wiederholen zu können?
Krug: Ich hatte Angst. Vor der Ungewissheit, vor der Kälte. Ich fühlte mich wie ein Karpfen im Haifischbecken.
kulturSPIEGEL: Haben Sie die soziale Kälte zu spüren bekommen?
Krug: Bei der Arbeitssuche. Ich war es nicht gewohnt, dass Produzenten bei meinen Gagenvorstellungen einen Lachkrampf vorgespielt haben, nur um mir zu zeigen, wie klein ich bin. Solche Erlebnisse gab es, da zuckte ich kurz zusammen und ging.
kulturSPIEGEL: Ein Sänger lebt, viel mehr noch als ein Schauspieler, von den Emotionen des Publikums. Wie lange hat es gedauert, bis Sie ein Aufnahmestudio betraten?
Krug: Ich versuchte es schon nach einem Jahr. Das war falsch. Niemand kannte mich, niemand wollte meine etwas komplizierteren Lieder, dieses geschmäcklerische Zeug. "Beiß nicht gleich in jeden A-hapfel, er könnte sauer sein." Das wollten die Leute hören - ich konnte es nicht singen.
kulturSPIEGEL: Sie waren verschreckt?
Krug: Ich nahm die Platte "Da bist du ja" auf. Das hat damals Peter Herbolzheimer arrangiert, und es war nicht schlecht, jedenfalls nicht so schlecht wie der Umsatz. Mit Hängen und Würgen sind wir 25000 Stück in zehn Jahren losgeworden. Und zwei Drittel davon sind via Rentnerbesuch im Osten gelandet. Wenn mein altes Publikum mir nicht die Treue gehalten hätte, wäre der Flop vollendet gewesen. Auf der Platte ist das schönste Lied drauf, das Caterina Valente je im Duett gesungen hat.
kulturSPIEGEL: Das war Ende der siebziger Jahre. Heute schreiben wir 2000. Es hat also mehr als 20 Jahre gedauert, ehe Sie sich wieder in ein Aufnahmestudio trauten.
Krug: Ich war der Meinung, die Mühe lohnt sich nicht. Warum sollst du dich so quälen, wenn es nichts einbringt, und dann hab ich es gelassen. Aber im selben Augenblick hat es mich gewurmt, dass im Westen keiner etwas von meinen Sangeskünsten weiß. Und dann hörten einmal zwei Damen vom NDR Charles Brauer und mich in einer Drehpause eines "Tatort" etwas singen. Wenn ich es mir recht überlege, haben mir Charles Brauer und die Damen den Spaß am Singen zurückgegeben. Sie waren mein neues Publikum irgendwo in den Wäldern um Hamburg. Außerdem hatten die Damen eine Idee: "Könntet ihr euch vorstellen, dass ihr mal im ,Tatort' ein Liedchen trällert?"
kulturSPIEGEL: Anfang des Jahres haben Sie Ihre "Tatort"-Lieder veröffentlicht, jetzt bringen Sie gleich zwei wunderbare Solo-CDs heraus. Eine heißt "Deutsche Schlager" und bietet ebensolche Lieder aus den dreißiger und vierziger Jahren. Die andere "Schlafstörung". Darauf präsentieren Sie eingedeutschte Standards der anglo-amerikanischen Musik: "What a Diff'rence a Day Made" oder "Raindrops Keep Falling on My Head". Wie wichtig ist Ihnen bei diesem Unternehmen der finanzielle Erfolg?
Krug: Das Geld ist mir jetzt nicht mehr das Wichtigste. Ich habe hier 23 Jahre fleißig gearbeitet. Dreimal "Tatort" pro Jahr, viele Serien wie "Auf Achse" und "Liebling Kreuzberg" und allerlei Einzelstücke. Und immer brav "geklebt".
kulturSPIEGEL: Sind die Platten eine Art späte Herzensangelegenheit?
Krug: Jegliche Arbeit ist mir Herzensangelegenheit, das merkt man doch, oder? Ist es Ihnen recht, wenn ich das mal sage? Und die Musik auch. So viele Sänger, die auf Deutsch swingen, gibt es nämlich gar nicht. Alle, die es können, sollten es versuchen. Es scheint nach der Techno-Hölle eine kleine, aber feine Marktlücke zu sein. Es wäre schade gewesen, wenn ich bis an mein selig Ende keinen Mucks mehr gesungen hätte.
kulturSPIEGEL: Die beiden CDs sind eine Art Resümee Ihres musikalischen Lebens.
Krug: So weit ist es hoffentlich noch nicht.
kulturSPIEGEL: Sie zeigen, dass es in Deutschland mit Liedern wie "Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin" oder "Die kleine Stadt will schlafen geh'n" eine Musik gab, die nicht spießig war und die sich nicht vor der anglo-amerikanischen Popkultur zu verstecken brauchte. Wo haben Sie diese Musik damals gehört?
Krug: Bei Kriegsende war ich erst acht. Zu jung für die Pimpfe. Aber ich hatte die Bombennächte abwechselnd in Duisburg und in Hennigsdorf bei Berlin miterlebt. Mein ganzer Trost war der elektrische Plattenspieler mit Anschluss ans Radio. Als mein Vater zur Ostfront ziehen musste, übergab er mir in einem feierlichen Akt den Schlüssel zum Plattenschrank.
kulturSPIEGEL: Was haben Sie erlebt vor diesem Plattenspieler?
Krug: Ich musste wie alle anderen auch gegen Kriegsende Kartoffeln und Mohrrüben klauen, Ähren lesen und Geschäfte plündern. Aber jede freie Minute, die ich nicht im Bunker verbrachte, stand ich vor dem Radio und spielte mir etwas aus den 100 nummerierten Platten vor. Die Lieder waren mein ganzes Glück, sie brachten mich zum Träumen, sie waren meine Liebe, meine Märchen, meine Sehnsucht nach Frieden.
kulturSPIEGEL: Sie hatten keine Angst vor Kitsch?
Krug: Als ich Kind war, gab es keinen Kitsch. Und ganz sicher bin ich bis heute nicht, ob es ihn gibt. Schlager haben mich immer bewegt, und ich glaube, dass es den größten Kulturhäuptlingen nicht anders geht. Die reden nur nicht drüber. Bei zugezogenen Gardinen tanzen die schnell mal eine Runde mit ihrer alten Liebsten. Schlager sind treu. Die bleiben bei dir fürs Leben.
kulturSPIEGEL: Wie erklären Sie sich, dass es in so einer fürchterlichen Epoche so gute Musik gab?
Krug: Die Generation meiner Eltern hat vom Ersten Weltkrieg an vor allem Elendes erlebt. Sie war auf den Trost der unterhaltenden Musik angewiesen. Dazu kamen die Erfindung des Plattenspielers und des Röhrenverstärkers. Auf einmal konnte man die Musik, die einem gefiel, auf privaten Festen spielen. Dann die kurzen Röcke, die schicken Pagenköpfe der Frauen - das war diametral entgegengesetzt zu dem Elend, das man die ganze Zeit erleben musste.
kulturSPIEGEL: Sie stehen mit Ihrer ungebrochenen Schlagerliebe ziemlich allein da. Leute wie Stefan Raab oder Guildo Horn feiern Erfolge mit Schlagern, die sie ironisch distanziert präsentieren.
Krug: Das sind gute Leute. Guildo Horn liebt Schlager, er kann sie bloß nicht ganz so singen, wie er möchte. Und Stefan Raab ist hochmusikalisch. Vielleicht haben sie ein bisschen Schiss, sich als Kitschbolde zu outen. Ich sage mir: Du musst Schlager so schön machen, wie du kannst.
kulturSPIEGEL: Worauf führen Sie diesen Zwang zur Ironie zurück? Amerikaner beispielsweise umarmen ihre kulturelle Vergangenheit voller Selbstbewusstsein.
Krug: Weil die Nazis nicht nur die Grundrisse unserer Städte zerstört haben, sondern auch unsere Gehirne und unseren Geschmack.
kulturSPIEGEL: Welchen Schaden haben Sie damals genommen?
Krug: Ich arbeite gerade daran, das herauszufinden, und schreibe die Erinnerungen an meine wilde Kindheit auf. 1946 stand ich in Duisburg mit den großen Jungs an der Ecke Schweizer Straße. Ich bewunderte nicht nur ihre Röhrenhosen und die mit Pomade angeklebten Haare. Sie spielten auf der Gitarre "In the Mood". Das war ein neues Feeling, es war Swing. Und ich sang mit meinem Knabensopran leise mit. Meine erste Begegnung mit dem neuen Sound. Da kam mir der Sonnenuntergang bei Capri schon ein bisschen altbacken vor.
kulturSPIEGEL: Wann wollten Sie selbst singen?
Krug: Nachdem ich wieder in den Osten gekommen war, kaufte mein Vater mir zu Weihnachten eine Gitarre und zu Ostern ein Akkordeon. Wenn er in Brandenburg an der Havel eine Fete gab, konnte er ein bisschen mit mir angeben. Ich sang "Du hast ja Tränen in den Augen", und die Damen fingen an zu heulen.
kulturSPIEGEL: Was fanden Sie, sollte ein Sänger können?
Krug: Das finde ich heute noch - er sollte einigermaßen die Töne treffen und, wenn's geht, anders singen als die anderen. Ich habe oft gedacht: Dieses oder jenes Lied müsste man mal anders singen. Klar, haben mich Musiker und Sänger immer auch beeinflusst. Ebenso Schauspieler. Das kennt wohl jeder. Du hast Gary Cooper im Kino gesehen, und dann bist du stundenlang wie Gary Cooper durch die Straßen gegangen. Ich habe auch versucht, wie Sinatra oder Ray Charles oder Armstrong zu singen. Aber es ist gut, wenn man darüber wegkommt.
kulturSPIEGEL: Von einer Gesangsausbildung wollten Sie nichts wissen?
Krug: Eine Lehrerin an der Ost-Berliner Schauspielschule hat nach der ersten Gesangsstunde gesagt: "Ihre Stimme kommt mir vor wie ein altes Berliner Mietshaus. Prächtige Balkons und Stuck und so weiter, aber obendrauf bloß Pappe. Alles feucht und stockig. Den Kasten sprengen wir jetzt in die Luft, und aus den Trümmern, mein Lieber, bauen wir ein schönes, neues Haus." Ich sagte: "Meinen Sie so ein neues sozialistisches Haus? So ein trostloses Ding? Das möchte ich nicht werden." Sie hat mich glatt rausgeschmissen. Und bald darauf flog ich auch von der Schule.
kulturSPIEGEL: Trotzdem blieben Sie Sozialist. Welche Vorteile, fanden Sie als Heranwachsender, hatte die DDR der fünfziger Jahre?
Krug: Mein Vater hat mich in den Osten geholt, als ich 14 war. Allein die Tatsache, dass es dort eine gewisse Gleichheit gab, hat meine Kinderseele entspannt. In der DDR war ich mit allen anderen unten. Das war mir lieber. Die wenigen, die dort noch oben waren, der Fabrikant, der Großbauer, der Eisenwarenhändler, die verdünnisierten sich in den Westen.
kulturSPIEGEL: Was gefiel Ihnen nicht am Westen?
Krug: Dass andere Kinder Dinge besaßen, von denen ich nur träumen konnte.
kulturSPIEGEL: Was etwa?
Krug: Tretroller, Hockeyschläger mit Einlagen, echte Hirschlederhosen, Fahrräder, die Ersten hatten auch schon 'nen Volkswagen oder 'nen Ford Taunus. Gleichheit in der DDR definierte sich vor allem über die Dinge, die es nicht gab. Wenn die Butter knapp war, dann hatten eben alle keine Butter. Keine Butter, das war gerecht, denn es war keine da.
kulturSPIEGEL: Sie haben später als DDR-Bürger den Bau der Mauer verteidigt. Trotzdem war Ihr Verhältnis zur DDR, auch schon damals, mehr als zwiespältig. Unter anderem deshalb, weil die Kulturfunktionäre Ihnen oft auf die Nerven gingen. Einer soll später einmal die Stimme von Louis Armstrong mit dem Geräusch einer ablaufenden Badewanne verglichen haben. Warum sind Sie geblieben?
Krug: Ich war zu Besuch im Westen bei meiner Oma, als die Mauer gebaut wurde. Bleiben konnte ich nicht, denn ich war verliebt. Und mein Freund Jurek Becker war im Osten. Ich war dort zu Hause. Und außerdem kam es mir damals dort menschlich wärmer vor. Jeder war jedermanns Freund. Und das war gut so, sonst kriegtest du den Wasserhahn nicht repariert. Es war gut, wenn der nächste Klempner ein Duzfreund von dir war. Das haben viele mit Volksverbundenheit verwechselt. Ich auch. Aber davon abgesehen: Der große Versuch Sozialismus war für mich damals noch lange nicht gescheitert.
kulturSPIEGEL: Spätestens, wenn es um Macht und Kultur ging, hörte es auf mit der Wärme. Ihre Musik wurde vom Staat nur geduldet.
Krug: Was wir taten, war fast ein bisschen am Untergrund entlang. Aber es gab auch Veranstalter, die holten uns in die Kulturhäuser, scheuten sich nicht vor Auseinandersetzungen. Wir hatten oft Ärger, aber verboten waren wir nie. Ich erinnere mich nicht, dass je ein Jazzmusiker von Rang einen Preis bekommen hätte. Die Jazzansager mussten sich was einfallen lassen. "Genossen! Vergesst nicht, dass der Jazz von den Sklaven auf den Baumwollfeldern kommt. Es ist die Musik der unterjochtesten aller Arbeiterklassen, der amerikanischen." Für uns war eines wichtig. Das Publikum hat uns das Gefühl gegeben: Solange Leute da sind wie ihr, so lange ist der Ofen noch nicht aus.
kulturSPIEGEL: Und jetzt im vereinigten Deutschland - werden Sie noch einmal auf Tournee gehen?
Krug: Ich gehe nicht mehr auf Tournee. Das habe ich jahrelang gemacht. Das Geschäft ist mir inzwischen zu hart. Da müsste ich etwas dynamischer und v-förmiger sein. Ich richte mich an Leute, die einen schönen swingenden Schlager zu schätzen wissen - auf Konserve.
kulturSPIEGEL: Und wenn nicht?
Krug: Dann nicht.
.......................................................
CDs: Manfred Krug: "Deutsche Schlager" (WSM); "Schlafstörung" (Amiga/BMG).
Von THOMAS HÜETLIN

KulturSPIEGEL 10/2000
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