28.04.2008

TANZEN BIS ZUM UMFALLEN

Madonna, 49, über die Rettung der Welt, Achselhaare, TV-Giftkästen und ihr neues Album „Hard Candy“
KulturSPIEGEL: Madonna, Sie wurden berühmt mit unbeschwerten Songs wie "Holiday", "Into the Groove" oder "Like a Virgin". Auf Ihrer neuen Single heißt es: "We've got only four minutes to save the world." Sind Sie nun erwachsen und haben beschlossen, dass Popsongs eine ernstzunehmende Botschaft benötigen?
Madonna: Ich habe nur erkannt, dass sich unser Bewusstsein, wie wir mit dem Planeten umgehen, auf dem wir leben, ändern muss. Uns rennt die Zeit davon, und ich möchte mit dem Lied versuchen, mehr Menschen mit dieser wichtigen Tatsache zu konfrontieren. Andererseits: Wenn wir schon die Welt retten müssen, sollten wir alle auch ein wenig Spaß dabei haben, oder? Deshalb habe ich einen Song geschrieben und keine Rede.
Glauben Sie tatsächlich, dass Popmusik die Welt retten kann?
Ja, ich glaube, dass Popmusik über diese Art von Magie verfügt. Ich glaube sogar, dass das richtige Lied einem manchmal das Leben retten kann, denn Musik hat die sagenhafte Kraft, das Herz und die Seele der Menschen zu berühren. Musik kann dich traurig oder glücklich machen, und sie ist das Bindeglied zwischen der realen Welt und, nun ja, einer anderen Welt, die wir nicht sehen und verstehen.
Hat die Popmusik Madonna gerettet?
Mich hat Popmusik auf jeden Fall gerettet. Ich war 14 und in der Highschool, als ich ein David-Bowie-Konzert besuchte, das mein Leben veränderte. Es war die "Ziggy Stardust"-Tour, und so etwas hatte ich noch nie gesehen und gehört, für ein Provinzmädchen wie mich war das alles einfach unvorstellbar aufregend. Nach jener Nacht habe ich das Leben und die Welt tatsächlich aus einer neuen, frischen Perspektive betrachtet.
Waren Sie als Kind ein Außenseiter?
Als Teenager war ich das wohl. Ich begeisterte mich für eher unpopuläre Dinge, was mir nicht gerade einen gewaltigen Freundeskreis bescherte. Außer Musik liebte ich klassisches Ballett und europäische Autorenfilme. Aber ich habe unter diesem "Anderssein" nicht gelitten, im Gegenteil, ich habe es kultiviert, trug nie Make-up, rasierte meine Achseln nicht und fühlte mich denen, die mich verhöhnten, überlegen.
Bei den meisten Menschen lässt das Interesse an Popmusik stark nach, wenn sie keine Teenager mehr sind. Wenn sie Berufe ergreifen, Familien gründen, erwachsen werden, wird Pop unwichtig. Sie werden im August 50. Hat sich Ihr Interesse an Musik verändert?
Nein, das ist ungebrochen. Mein Haus ist immer voll von Musik. Mein Mann liebt Musik, und meine Kinder sind mindestens so infiziert davon wie ich. Und mit Menschen, denen das nicht so geht, möchte ich auch nichts zu tun haben. Musik ist doch keine Altersfrage.
Sie haben Kinderbücher verfasst und gelten als strenge Mutter. Erziehen Sie Ihre Kinder musikalisch?
Meine Tochter Lourdes nimmt Tanzunterricht, so wie ich als Kind. Die größte Leidenschaft meines Sohnes Rocco ist zwar der Kampfsport Jiu-Jitsu, aber er geht auch begeistert zum Schlagzeugunterricht. Als Berufswunsch gibt er Schlagzeuger an. Aber damit wir uns hier richtig verstehen: Ich zwinge meine Kinder nicht zur Musik. Ihr Interesse haben sie aus freien Stücken entwickelt.
Zensieren Sie die Popmusik in den Kinderzimmern? Sind Death Metal und Gangsta-Rap im Haus von Madonna erlaubt?
Diese Debatte steht mir wohl noch bevor, bislang habe ich keine Gründe zur Beschwerde. Aber ich bin kein Musik-Nazi. Ich zwinge meine Kinder weder, irgendwelche Platten zu hören, die mir mal wichtig waren, noch will ich etwas verbieten. Ich vertraue nämlich fest auf den Geschmack meiner Kinder. Meine Eltern haben mir auch nie etwas verboten, Zensur gab es bei mir zu Hause nicht.
Wie rebelliert man als Kind von Madonna gegen eine Mutter, die ein Popstar ist?
Glauben Sie mir, meinen Kindern gelingt das ganz hervorragend. Sie sorgen nonstop für Trubel. Andererseits sehe ich mich selbst immer noch als Rebellin, mein Leben und meine Arbeit kann man wohl kaum konventionell nennen. Und ich glaube auch nicht, dass es Kindern schadet, wenn ihre Eltern die Gesellschaft, in der wir leben, immer wieder in Frage stellen.
Angeblich sind Zucker und Fernsehen für Ihren Nachwuchs tabu. Stimmt das?
Wie alle Eltern träume ich von super pflegeleichten Kindern. Da bietet die Begegnung mit der Realität viel Gelegenheit für Frust. Es ist nun mal so, dass auch mein Nachwuchs sich meistens weigert, das zu tun, was man von ihm erwartet. Ich akzeptiere das, so ist nun mal das Leben. Aber trotzdem muss ich darauf reagieren. Ich bin vielleicht streng, aber ich wahre die Verhältnismäßigkeit, denn es sind ja immerhin Kinder. Außerdem werden sie nur störrischer, wenn man zu streng ist. Aber Kinder brauchen auch Grenzen, sonst drehen sie durch. So, wie Sie fragen, komme ich mir langsam vor wie eine Kinderpsychologin.
Ist der Fernseher, den Sie angeblich "poison box" (Giftkasten) nennen, bei Ihnen daheim nun verboten oder erlaubt?
Ich benutze den Begriff "poison box" nicht - aber er gefällt mir sehr gut. Ich habe noch nie Fernsehen geschaut. Auch nicht als Kind. Das ist einfach Zeitverschwendung. Ich besitze zwar ein Gerät, aber nur, um darauf Kinofilme auf DVD zu schauen. Das Fernsehen zu ignorieren ist in unserer Medienwelt eine echte Punkrock-Haltung. Ich lese auch keine Zeitungen. Wenn ich mich informieren will, nutze ich das Internet.
Sie leben seit einigen Jahren in London und haben Ihre letzten Platten mit eher obskuren Europäern produziert. Ihr neues Werk, "Hard Candy", ist nun mit einer Riege amerikanischer Starmusiker wie Pharrell Williams, Justin Timberlake und Timbaland entstanden und klingt entsprechend amerikanisch. Haben Sie Amerika aus der Ferne wieder lieben gelernt?
Ihre Theorie ist schön, aber sie stimmt nicht. Die Sache ist viel simpler: Ich wollte diesmal einfach eine R&B-Platte machen. Aber das ist keine neue Liebe von mir. Ich hatte seit Jahren einige Songs im Ohr, die mir gefielen, die so klangen, wie ich mir das vorstellte, und verantwortlich dafür waren immer dieselben Leute: Pharrell, Timbaland oder Justin Timberlake. Ich hatte seit langem vor, mit denen mal was aufzunehmen, aber irgendwie fanden wir nie zusammen. Auf meiner letzten Tournee bin ich Pharrell dann in Tokio über den Weg gelaufen, und er schlug sofort vor, doch mal ein Lied zu schreiben.
Rufen Sie manchmal Musiker an, die Sie interessant finden, und sagen: Hallo, hier ist Madonna, wollen wir zusammenarbeiten?
Nein, ich werde immer angerufen. Genaugenommen ist es noch langweiliger, denn mein Management wird angerufen. Wenn ich Interesse habe, wird zurückgerufen. Dann verabredet man sich zum Telefonieren. Und wenn man sich da etwas zu sagen hat, trifft man sich und redet konkret darüber, was für Musik man gemeinsam produzieren könnte.
Sie haben in den vergangenen Jahren gern mal mit relativ unbekannten Musikern wie Stuart Price oder Mirwais gearbeitet. Wie nervös sind die, wenn sie vor Madonna sitzen und ihre Ideen präsentieren sollen?
Wahrscheinlich sind die nervös. William Orbit war sogar so aufgeregt bei unserem ersten Treffen, dass er laufend irgendetwas fallen ließ. Aber das fand ich sehr charmant. Außerdem bin ich mindestens so nervös. Ich sehe das auch nicht als Manko. Nervös zu sein heißt für mich auch, Respekt zu haben, dass man sich wünscht, dass alles gut läuft, aber noch unklar ist, wie das funktionieren soll. Und dann spürt man seine Nerven.
Ihr neues Album ist voll von tanzbaren Songs mit wuchtigen Beats. Ist diese Art von Musik noch Teil Ihres Lebens? Gehen Sie noch in Clubs?
Ich gehe viel aus, aber weniger in Discos als auf private Partys von Freunden. Da ist dann meistens ein DJ, und man kann tanzen bis zum Umfallen. Tanzen und Discos haben schon immer eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt. Da konnte ich mich stets gehen lassen, habe mich frei gefühlt, konnte mich verwirklichen und fliehen vor den Dingen, die mich in der Realität verfolgten. Tanzbare Lieder finden sie deshalb auf allen meinen Platten.
Ihr neuer Song "Dance Tonight" klingt wie eine Fortsetzung Ihres frühen Klassikers "Everybody".
Stimmt. Der hat einen Old-School-Beat wie die Lieder meiner ersten Platte. Auch andere neue Songs wie "She's Not Me" erinnern sehr an die achtziger Jahre. Ich liebe diese Zeit und ihre Klänge bis heute.
Einigen Texten des neuen Albums merkt man an, dass Sie mittlerweile einiges erlebt haben, auch Gefühle der Eifersucht kennen, so wie in dem Lied "She's Not Me": "She might cook you breakfast and love you in the shower. She's not me and she never will be. She doesn't have my name." Von der Liebe singen Sie heute weniger euphorisch, eher mit der Melancholie einer Frau, die schon ein paar Enttäuschungen wegstecken musste - zumal ja in letzter Zeit die Klatschpresse immer wieder über eine angebliche Krise Ihrer Ehe mit Guy Ritchie mutmaßte. Wie persönlich sind Ihre Texte?
Schon autobiografisch, denn man sollte über Angelegenheiten schreiben, von denen man etwas versteht. Ich bin nicht mehr 16, älter geworden, erwachsener und habe so manche Beziehung überstanden. Man lernt, mit Enttäuschungen umzugehen und mit der Melancholie, die Sie auf der Platte zu Recht raushören - aber auch, sich immer eine Hoffnung zu bewahren.
"Hard Candy" ist Ihr elftes Studioalbum. Haben Sie manchmal bei der Arbeit an neuen Liedern die Befürchtung, sich zu wiederholen, zu denken, mein Gott, das klingt zu sehr nach Madonna?
Grundsätzlich habe ich nie ein Problem damit, wenn etwas nach Madonna klingt. Immerhin bin ich Madonna. Aber ich verstehe, was Sie meinen, und das umgehe ich, indem ich regelmäßig mit verschiedenen Produzenten arbeite.
Sie sind seit rund 25 Jahren im Geschäft, eine erstaunliche Zeit für einen Popstar. Woran liegt es, dass Sie so konstant durchhalten? Dass Sie sich immer unter Kontrolle haben und keine Probleme hatten mit irgendwelchen Substanzen, wie etwa Amy Winehouse oder Pete Doherty und einige andere der aktuellen Nachwuchskräfte?
Wenn Sie Substanzen sagen, meinen Sie Drogen, oder? Was soll ich dazu nun sagen? Natürlich habe ich das eine oder andere hier und da auch mal ausprobiert. Da war ich in den Zwanzigern und stellte fest, dass mir das alles überhaupt nicht gefiel. Drogen passen einfach nicht zu mir. Ich habe sogar Angst, manche Medikamente zu nehmen, die Kontrolle über meinen Körper ist mir zu wichtig.
Lastete bei Ihrem ersten Album auch so ein Druck auf Ihnen wie auf heutigen Debütanten?
Ich glaube nicht. Ich war einfach dankbar, dass ich überhaupt eine Platte machen durfte. Ich hatte wirklich nicht die geringste Idee, was damit passieren würde. Auch wenn ich mir heute alles, was ich will, für meine Musik leisten kann, war ich damals doch sehr viel freier. Kein Mensch hat irgendetwas Besonderes von Madonna erwartet.
Erinnern Sie sich an das erste Lied, das Sie geschrieben haben?
Ja, sehr genau. Ich war 21, das Lied hieß "Tell the Truth". Ich habe das ganz simpel auf einen uralten Kassettenrecorder gesungen und nie für irgendetwas genutzt. Das älteste Lied von mir, das veröffentlicht wurde, ist "Everybody".
Wie schreiben Sie Lieder?
Ich höre Musik in meinem Kopf oder Lieder von Kollegen, mit denen ich arbeite, und das ist Inspiration für Texte und Melodien. Schreiben ist ein intimer Vorgang, da fühle ich mich immer sehr verwundbar. Es fällt mir auch heute noch besonders schwer, mit Menschen zu arbeiten, die ich nicht kenne. Ein neues Lied jemandem, den man kaum kennt, vorzusingen fühlt sich ein wenig an wie weinen, und das tut man ja auch nur ungern vor Fremden. Auch mit Pharrell Williams und Justin Timberlake dauerte es eine Weile, bis wir zueinander fanden.
Leonard Cohen klagt gern mal, dass das Verfassen von Liedern eine große Qual für ihn sei. Leiden Sie, wenn Sie Lieder schreiben?
In meiner Welt gehen Leiden und Schreiben ganz sicher nicht Hand in Hand. Aber natürlich gibt es immer wieder diese Problemlieder, die einfach nicht fertig werden. Aber die Kategorie "Leiden" würde ich dafür trotzdem nie anwenden.
Halten Sie es wie Bob Dylan, der gern damit angibt, dass ihm so mancher Klassiker auf dem Rücksitz eines Taxis zugeflogen ist?
Das wiederum kann ich sehr gut nachvollziehen. Solche Erlebnisse habe ich auch gehabt. Wenn die Idee für ein Lied da ist, geht es meistens ganz schnell bei mir. Manchmal ziehe ich mich auch einfach in mein Arbeitszimmer zurück und warte, bis mir etwas einfällt.
Trotz all Ihrer Triumphe sind Sie als Musikerin lange nicht ernst genommen worden. Immer wieder wurden Sie von Kritikern als vergängliches Modephänomen abgekanzelt. In diesem März sind Sie nun in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden. Waren Sie überrascht, als Sie von dieser Ehrung erfuhren?
Ehrlich gesagt: schon, ja! Ich habe damit nicht gerechnet. Seit dem Beginn meiner Karriere hat man mir gesagt, dass ich kein Talent habe, nicht singen kann und eine Eintagsfliege bin. Trotzdem habe ich 25 Jahre ganz gut überlebt. Über Auszeichnungen denke ich nie nach, dafür bin ich einfach zu sehr mit meiner Arbeit beschäftigt. Ich glaube, dieser Preis beeindruckt Sie mehr als mich.
Ist es kein Triumph für Madonna, auf Augenhöhe mit den Beatles, den Rolling Stones, Bob Dylan und anderen Musiklegenden zu sein?
Ich empfinde es als gewaltigen großen Sieg, seit 25 Jahren im Musikgeschäft zu überleben. Genauer gesagt, dabei immer erfolgreich gewesen zu sein. Und dafür, dass man das jetzt anerkannt hat, bin ich auch dankbar.
Paul McCartney prahlt damit, dass er durch London spazieren kann, ohne behelligt zu werden. Wann wurden Sie das letzte Mal nicht erkannt?
Ich gehe nie allein vor die Tür. Aber als ich mit meiner Familie zuletzt in Indien war, haben die Menschen in manchen Dörfern nicht die geringste Idee gehabt, wer ich bin. Ich sage Ihnen, das war ein befreiendes Gefühl.
CD Madonna: "Hard Candy" (Wea).
Von CHRISTOPH DALLACH

KulturSPIEGEL 5/2008
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