26.06.1997

Ausstellungen

AACHEN
SEBASTIAN STOSKOPFF: Was, den kennen Sie nicht? Ist nicht so schlimm, denn der Mann mnßte erst 400 Jahre alt werden, um der Retrospektive für würdig erachtet zu werden. Nun wird alles anders und der elsässische Meister des Stillebens endlich bekannt: mit einer ersten großen Bilderschau. Suermondt Ludwig Museum. 5.7.-5.10., Tel. 0241/47 98 00.
AMSTERDAM
DAS NACKTE: Künstlerische Enthüllungen aus 500 Jahren im Rijksmuseum. Noch bis 3.8., Tel. 0031/20/673 21 21.
BARCELONA
PELAEZ, KAHLO, AMAREL: Weibliche Kunst Lateinamerikas aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts. Fundaciö "la Caixa". Noch bis 27.7., Tel. 0034/3/404 60 73.
BASEL
CLEGG & GUTTMANN wissen um das Geheimnis vom großen Buch: Jeder soll von der Bibliothek als "Hort des Wissens" profitieren können. Diesmal wird der Zionismus von dem israelisch-amerikanischen Künstlerduo erforscht und in verschiedenen Environments aufbereitet. Die Ausstellung "1897 Der Erste Zionistenkongress in Basel" zeigt die Kunsthalle, eine Begleitausstellung "Zionismus als Separatismus" (bis 6.9.) findet in der Universitätsbibliothek statt. 27.6.-7.9., Tel. 0041/61/272 48 33. DÜRER, HOLBEIN, GRÜN EWALD: Kunstmuseum. Bis 24.8., Tel. 0041/61/271 08 28. KATHARINA FRITSCH: Museum für Gegenwartskunst. Noch bis 31.8., Tel. 0041/61/271 08 28.
BERLIN
DIE FRANKEN waren die "Wegbereiter Europas". Karl der Große, das Geschlecht der Merowinger - drei Jahrhunderte europäischer Geschichte prägten sie mächtig mit. Ein Blick aus deutsch-französischer Sicht im Museum für Vor- und Frühgeschichte. 18.7.-26.10., Tel. 030/266 21 90. DIE EPOCHE DER MODERNE: Martin-Gropius-Bau. Bis 27.7., Tel. 030/324 50 78. DIE ANDEREN MODERNEN: Asiatische, afrikanische und lateinamerikanische Kunst dieses Jahrhunderts. Haus der Kulturen der Welt. Noch bis 27.7., Tel. 030/39 78 70.
AUFBAU WEST-AUFBAU OST: Deutsches Historisches Museum. Noch bis 12.8., Tel. 030/21 50 20.
100 JAHRE SCHWULENBEWEGUNG: Akademie der Künste/Schwules Museum. Noch bis 17.8., Tel. 030/390 00 70.
BONN
SIGMAR POLKE: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. Noch bis 19.10., Tel. 0228/917 12 00. Auch dort noch bis 24.8.: DEUTSCHE FOTOGRAFIE 1870-1970. MULTIPLE IDENTITY: Amerikanische Kunst von 1975 bis 1995 von Basquiat, Oursler, Weiner, Andre u. v. a. Kunstmuseum. Noch bis 7.9., Tel. 0228/77 62 60. Außerdem dort noch bis 24.8.: BODY AND SOUL: Fotografie und Videos von Kölner und Düsseldorfer Künstlern.
BOTTROP
NONKONFORMISTEN. DIE ZWEITE RUSSI-SCHE AVANTGARDE sind jene Maler, die zwischen Stalin-Ära und Perestroika versuchten, die künstlerische Freiheit nicht zur Utopie verkommen zu lassen. Ständigen Repressionen ausgesetzt, bebilderten sie ihre Absagen an den Sozialistischen Realismus. 220 Werke von 53 russischen Künstlern wie Ilja Kabakow und Erik Bulatow, aus der Sammlung Bar-Gera. Quadrat/Josef Albers Museum. 29.6.-31.8., Tel. 02041/70 32 88.
BRÜSSEL
PAUL DELVAUX: Musees Royaux des Beaux-Arts. Noch bis 27.7. "
DRESDEN
CONRAD FELIXMÜLLER findet heim: Der Expressionist verließ seine Stadt 1934, nachdem 40 seiner Gemälde verunglimpft worden waren. Zu seinem 100. Geburtstag feiert die Stadt den verlorenen Sohn mit 80 Werken aus 20 Dresdner Schaffensjahren.
Albertinum. 13.7.-7.9., Tel. 0351/491 47 30.
DÜSSELDORF
BARNETT NEWMAN: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Noch bis 10.8., Tel. 0211/838 10.
HEINRICH HEINE: Kunsthalle und Heinrich-Heine-Institut. Noch bis 20.7., Tel. 0211/899 62 40.
ESSLINGEN
HEIMO ZOBERNIG: Villa Merkel. Noch bis 20.7., Tel. 0711/35 12 24 61.
FLENSBURG
EMIL SCHUMACHER: Seine Werke werden parallel an verschiedenen Orten Norddeutschlands ausgestellt - in Flensburg, Rendsburg, Brunsbüttel und Husum. Museumsberg. Noch bis 10.8., Tel. 0461/85 29 56.
FRANKFURT/MAIN
MATTHEW BARNEY: Portikus. Noch bis 10.8., Tel. 069/60 50 08 30.
HAMBURG
DIE FLÜCHTLINGE sind stumm, aber das hindert sie nicht daran, eine Botschaft zu haben: Sie lassen sich einfach nicht übersehen. 101 Wesen aus Heu läßt die mexikanische Künstlerin Helen Escobedo über die Wiese am Dammtorbahnhof ziehen, wie echte Heimatlose in aller Welt bedroht von Sonne, Regen und Wind. Moor weide. Tel. 0228/35 50 58. HOME SWEET HOME: Schöner Wohnen mit 23 europäischen und amerikanischen Künstlern. Deichtorhallen. Noch bis 28.9., Tel. 040/32 10 30.
Am selben Ort noch bis 17.8.: WILLIAM KLEIN und auch PIERRE SOULAGES.
HANNOVER
MAX LIEBERMANN - MAX SLEVOGT - LOVIS CORINTH sind das "Dreigestirn des deutschen Impressionismus". Zum 150. Geburtstag Liebermanns werden Handzeichnungen und Aquarelle des Künstler-Trios gezeigt, einige zum allerersten Mal. Niedersächsisches Landesmuseum. Bis 24.8., Tel. 0511/980 77 25. FELIX GONZALEZ-TORRES und auch EVA UND ADELE: Sprengel Museum. Noch bis 24.8., Tel. 0511/168 44 00. REBECCA HORN: Kestner-Gesellschaft. Noch bis 27.7., Tel. 0511/32 70 81.
HUMBLEB/EK
SUNSHINE & NOIR: Lousiana Museum of Modern Art. Noch bis 7.9., Tel. 0045/49/19 07 19.
KASSEL
CARICATURA III: Es gibt natürlich keinen Grund, nur alle fünf Jahre was zu lachen zu haben, aber dann gibt es ihn mehr denn je. Ergänzend zur documenta X gibt's komische Kunst von F. W. Bernstein, Michael Sowa, Robert Gernhardt, Ernst Kahl u. v. a., und wem Bilder nicht reichen, der kann sich noch was anderes anlachen: Nutzen Sie Ihre Chance in der "II. Qualifikationsrunde zum IV. Offenen Theodor-W.- Adorno- Ähnlichkeitswettbewerb" (13.7.). Kulturbahnhof und Caricatura Galerie. Noch bis 5.10., Tel. 0561/77 64 99.
KIEL
OLAV CHRISTOPHER JENSSEN ist nicht einfach alles egal, was vor ihm, was nach ihm, was jetzt in der Malerei geschieht. Der Norweger schätzt nur während seiner Arbeit einen Zustand "konstruktiver Gleichgültigkeit" gegenüber historischer Tradititon. Und, siehe da, so kommen Bilderserien wie "Lack of Memory", "Once", "Andamios Interiores" und sogar eine "Biographie" heraus. Kunsthalle. Noch bis 3.8., Tel. 0431/597 37 56.
KÖLN
SARAH LUCAS gilt in der britischen Kunstszene als Erfinderin des Damenwitzes. Nun hat das Bad Girl (spiegel extra 12/96) seine Phantasien von Melonen, Bananen und Gurken ausgelebt und
KÖLN
macht sich an das heran, was in Herrenwitzen über Damen öfter mal eine Rolle spielt: ans Auto. In dem Projekt "Car Park" behandelt sie des Mannes liebstes Spielzeug unweiblich aggressiv. Museum Ludwig. 25.6.-24.8., Tel. 0221/221 23 82. L'ART GOURMAND: Eß- und Trinkkultur in 80 Stilleben von Dali, van Gogh, Aertsen u. a. Wallraf-Richartz-Museum. Noch bis 14.9., Tel. 0221/221 23 72. JOEP VAN LIESHOUT: Kunstverein. Noch bis 19.7., Tel. 0221/21 70 21.
KREMS
ARNULF RAINER: Kunsthalle. Noch bis 24.8., Tel. 0043/2732/826 69.
LONDON
MONDRIAN: NATURETO ABSTRACTION: Der
Holländer wußte die Kunst auf Linie zu bringen und hatte dabei auch keine Angst vor Rot, Gelb, Blau. Bevor er aber flächendeckend als Linientreuer arbeitete, schuf er zarte Gemälde, in denen er sich langsam an das Abstrakte heranmalte. Mehr als 60 Werke bebildern seinen Weg in der Täte Gallery. 26.7.-30.11., Tel. 0044/171/887 80 00. Auch dort noch bis 7.9.: ELLSWORTH KELLY. TATSUO MIYAJIMA: Hayward Gallery. Noch bis 17.8., Tel. 0044/171/921 08 87. THE CUTTING EDGE: Victoria and Albert Museum. Noch bis 27.7., Tel. 0044/171/938 85 00.
M A R T I G N Y
JOAN MIRO: Fondation Pierre Gianadda. Noch bis 11.11., Tel. 0041/27/722 39 78.
MÜNCHEN
MARKUS LÜPERTZ gesteht: "Mich haben immer Oberflächen interessiert... nie die Realität." Wie sonst hätte er es schaffen können, nicht nur einer der bedeutendsten deutschen Künstler zu sein, sondern auch der formvollendetste Dandy des Landes? Rund 130 Werke des Neoexpressionisten in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. 11.7.-14.9., Tel. 089/22 78 17. PAULA MODERSOHN-BECKER blieb nicht viel Zeit, sich als Malerin zu entwickeln: Sie starb mit 31 Jahren. Dennoch lassen sich ihre Schritte verfolgen, vom Realismus über den Jugendstil hin zu Monumentalwerken in leuchtenden Farben. Kunstbau. 16.7.-19.10., Tel. 089/23 33 20 02.
PIERRE ET GILLES: Retrospektive mit mehr als 140 Arbeiten. Fotomuseum des Stadtmuseums. Noch bis 24.8., Tel. 089/23 32 29 48. MICHAIL WRUBEL: Haus der Kunst. Noch bis 20.7., Tel. 089/21 12 70. HANS HOFMAN: noch bis 29.6., und ALBERT BLOCH: noch bis 6.7. Beide Ausstellungen im Lenbachhaus. Tel. 089/23 33 20 00.
MÜNSTER
SKULPTUR. PROJEKTE: Nicht vergessen!!! Als zweites großes Highlight neben der documenta lockt Münster außerhalb vom Museumskontext mit vielen neuen Arbeiten: Heimo Zobernig, Douglas Gordon, Hans Haacke, Tobias Rehberger, Andrea Zittel, Sol LeWitt u. v. a. gehen der Frage des Verhältnisses von Öffentlichkeit, öffentlichem Stadtraum und dem aktuellen Stand der Kunst nach. Westfälisches Landesmuseum. Bis 28.9., Tel. 0251/590 71 68. GARY HILL bringt Licht ins Dunkel, und das strahlt so hell, daß es die Wirklichkeit zum Verschwinden bringt. "Midnight Crossing" nennt sich die Installation des Videokünstlers, die uns helle Momente bescheren soll. Westfälischer Kunstverein. Bis 28.9., Tel. 0251/46 157.
NEW YORK
CINDY SHERMAN: "The Complete Untitled Film Stills" im Museum of Modern Art. 26.6.-2.9., Tel. 001/212/708 94 00. Auch dort noch bis 2.9.: THE STENBERG BROTHERS. Und noch bis 26.8. im selben Haus: OBJEKTE DER SEHNSUCHT: Still Lifes von Matisse, Cezanne, Gris, Kahlo, Warhol, Morandi u. v .a.
CARTIER: 200 Schmuckstücke zum 150. Geburtstag im Metropolitan Museum of Art. Noch bis 3.8., Tel. 001/212/879 55 00.
NIZZA
DIE COTE D'AZUR UND DIE MO-DERNE: Die Stars und Starlets sind abgereist, die Reize kommen jetzt wieder 2D daher -auf Leinwänden von Matisse, Klee, Dubuffet u.v.a. Und einer kann sich dabei jenen unsentimentalen Blick leisten, der sagt "Nichts verpaßt, alles gesehen": der Filmgigant Orson Welles. Fünf Themen aus der modernen Kunst und Fotografie an elf Ausstellungsorten sind diesmal die Hingucker der Stadt, in welcher der Himmel blauer ist als anderswo, fast so blau wie das Blau von Yves Klein. Musee d'art moderne et d'art contemporain.
PARIS
AMOUR: Liebeserklärungen von Malern, Filmemachern und Videokünstlern in der Fondation Cartier pour l'art contemporain. Noch bis 2.11., Tel. 0033/1/42 18 56 50. FERNAND LEGER: Retrospektive mit 220 Exponaten im Centre Georges Pompidou. Noch bis 29.9. s
ROSTOCK
WAS IST. Keine Frage, statt dessen eine Antwort: Der Deutsche Künstlerbund in Wismar und Rostock wagt eine Bestandsaufnahme der modernen Kunst und präsentiert dafür rund 80 Künstler verschiedener Generationen. Mit dabei: Polke, Richter, Trockel, Knoebel, Beuys u. v. a. Zeughaus, Altstadt und Sankt Georgen-Kirche in Wismar sowie Kunsthalle Rostock. 6.7.-24.8., Tel. 030/618 91 91.
STUTTGART
ALBERT RENGER-PATZSCH fand: "Die Welt ist schön." Hieß aber nicht, daß er ein wirklichkeitsfremder Romantiker war, sondern nur, daß selbst das Triste in seinen Aufnahmen eine karge Schönheit besaß. Württembergischer Kunstverein. 10.7.-7.9., Tel. 0711/22 33 70. ROBERT MAPPLETHORPE: Staatsgalerie. Noch bis 7.9., Tel. 0711/212 40 50.
TURIN
PITTURA ITALIANA DA COLLEZIONI ITALIA-NE 1960-1997: Italiener verstehen sich nicht nur auf die Kunst zu leben, auch darauf, der Kunst Leben einzuhauchen. Francesco demente, Alighiero & Boetti, Mario Merz, Alberto Burri u. a. zeigen
mit ihren Werken, wie's geht. Museo d'Arte Contemporanea. Bis 21.9., Tel. 0039/11/958 72 56. Auch dort bis 28.9.: ANTON CORBIJN gelingt es in seinen Fotos, die Helden aus Pop, Film und Mode von der Bühne zu holen, ohne sie deshalb ihres Glamours zu berauben. Ob Johnny Depp oder Kurt Cobain - alle sehen ungewohnt schutzlos aus und bleiben doch die Stars, die sie sind.
VENEDIG
BIENNALE: Giardini. Noch bis 9.11., Tel. 0039/41/521 87 11.
WEIMAR
FARBEN DES LICHTS: 40 Werke von Paul Signac und 80 weitere von Kollegen wie Braque, Heckel, Kirchner. Kunstsammlungen zu Weimar/Schloßmuseum. Noch bis 31.8., Tel. 03643/54 60.
WIEN
THE VIEW FROM DENVER ist keine weitere Folge um den legendären Familienclan; statt dessen geht es um einen wenig telegenen, dafür kunstvolleren Blick auf den mittleren Westen - von Robert Motherwell, Vance Kirkland, Roy Lichtenstein u. a. Museum Moderner Kunst Stiftung
Ludwig/20er Haus. 5.7.-31.8., Tel. 0043/1/317 69 00. JIRI GEORG DOKOUPIL mag's trivial. Sogar die Flachheiten des Alltags bekommen Fallhöhe, wenn man sie nur ernst nimmt. Ernst muß her, Spaß darf bleiben. Deshalb wird gerußt und seifengeblasen - im Dienste der Kunst. 150 Exponate des Tschechen sind im Palais Liechtenstein zu sehen. 27.6.-31.8., Tel. 0043/1/317 69 00. ZOE LEONARD verfuhrt mit Trockenobst. Ihre Arbeiten wie z. B. die "Sewn Fruits"
schmecken nach Sex, Weiblichkeit, Natur. Wer deshalb gleich an ein gefallenes Früchtchen denkt, hat einfach schon zuviel "Tutti Frutti" gesehen. Secession. 23.7.-14.9., Tel. 0043/1/587 53 07. ENGEL, ENGEL: Gegenwartskunst von Nan Goldin, Inez van Lamsweerde, Helen Chadwick, Andres Serrano u. v. a. Kunsthalle. Noch bis 7.9., Tel. 0043/1/52 18 90. DIE SAMMLUNG FROEHLICH: Kunstforum der Bank Austria. Noch bis 28.8., Tel. 0043/1/711 91.
BRUNO GIRONCOLI: Österreichisches Museum für angewandte Kunst. Noch bis 7.9., Tel. 0043/1/71 13 62 48.
WIESBADEN
JOCHEN GERZ hat keine Lust, sich dumm kommen zu lassen: "Get out of my lies" heißt die Serie von 18 Installationen, die er in Wiesbaden aufbaut. Bei all seiner Kritik an den künstlerischen Bedingungen wird auch die eigene kulturelle Identität von ihm ironisch hinterfragt. Museum. Bis 28.9., Tel. 0611/368 21 70.
WOLFSBURG
BRUCE NAUMAN: "Image/Text 1966-1996". Kunstmuseum. Noch bis 28.9., Tel. 05361/266 90.
WÜRZBURG
ALBERT RENGER-PATZSCH: Städtische Galerie. Noch bis 17.8., Tel. 0931/32 22 50.
ZÜRICH
BIRTH OFTHE COOL: Malerei von Georgia O'Keeffe bis Christopher Wool im Kunsthaus. Noch bis 7.9., Tel. 0041/1/251 67 55.

KulturSPIEGEL 7/1997
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