31.05.2010

„Die Logik der Ökonomen ist verführerisch“

Wie viel ist ein Mensch wert? Der Buchautor Jörn Klare hat sich auf die Suche begeben nach einer Summe, in Euro und Cent. Im Interview erklärt er, wer uns berechnet. Und wieso es keine unschuldigen Rechnungen gibt.
KulturSPIEGEL: Herr Klare, in Katastrophenfilmen darf eine Formel nicht fehlen: "Frauen und Kinder zuerst". Ist das ein sinnvolles Leitmotiv?
Jörn Klare: Es ist die pure Verschwendung, volkswirtschaftlich betrachtet. Nach der ökonomischen Theorie des Humankapitals wurde in Kinder noch nicht viel investiert, also ist der Verlust gering. In einem Akademiker hingegen stecken mehrere hunderttausend Euro. Wenn der sterben würde, wäre das fatal. Für Frauen gilt das natürlich auch, abhängig von ihrer Ausbildung. Im Durchschnitt arbeiten sie aber weniger Stunden, verdienen weniger Geld - und zahlen daher weniger Steuern.
Sie als erwachsener Mann hätten also gute Karten auf einem sinkenden Schiff?
Ich bin 45, und mit 45 zahlen Männer im Durchschnitt pro Jahr rund 19000 Euro mehr an den Staat, als sie von ihm bekommen. Die Bilanz ist besser als bei jeder anderen Altersgruppe.
Sie werden nicht immer 45 bleiben.
Mein statistisches Steuerplus schrumpft, natürlich, und wenn man sich mein Generationenkonto anschaut, werde ich sogar schon sehr bald vom Bringer zum Nehmer. Das Generationenkonto misst für jeden Jahrgang, was er bis zu seinem Lebensende noch in den Topf zahlt und was er rausnimmt. Bei den 45-Jährigen gibt es noch ein Plus, bei den 50-Jährigen bereits ein Minus von rund 78000 Euro. Mit mir geht es abwärts.
Wer liefert solche Zahlen?
Der Freiburger Volkswirtschaftler Bernd Raffelhüschen, der auch für die neoliberale Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft tätig ist. Er verwehrt sich zwar dagegen, seine Statistik als Werturteil zu verstehen und für Rechnungen der Art zu benutzen, wie wir es gerade getan haben. Aber: Er setzt die Statistik in die Welt, und niemand kann garantieren, dass sie nicht missbraucht wird.
Die Statistik erinnert in ihrer kühlen Mechanik an die Schwacke-Liste, die den Restwert gebrauchter Autos angibt. Von Jahr zu Jahr schrumpft der Wert.
Der Vergleich drängt sich auf, denn der Mensch erscheint austauschbar, sobald er monetär bewertet wird. Wie ein Gegenstand, wie eine Ware. Seine Wertentwicklung aber verläuft etwas anders als die eines Autos: Nach der Logik des Generationenkontos erreichen Männer ihren höchsten Wert erst im Alter von 25 Jahren, wenn sie ihre teuren Bildungszeiten hinter sich haben und noch lange Steuern zahlen werden. Ihr Plus beträgt rund 266000 Euro. Erst dann beginnt der Wertverfall, der sich fortsetzt bis zum 60. Lebensjahr, einem Alter, in dem Männer im Durchschnitt kaum noch Steuern zahlen werden, aber noch viel Rente bekommen. Ihr Minus beträgt fast 300000 Euro.
Lässt sich der volkswirtschaftliche Wert eines Menschen steigern, so wie sich ein Auto aufmotzen lässt?
Natürlich, durch Lernen.
Wer studiert, ist mehr wert?
Sein Humankapital ist höher. Vorausgesetzt, er hat das richtige Fach studiert: Nach einer Studie der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft, die von der Deutschen Bank gefördert wird, lohnt sich zum Beispiel ein Betriebswirtschaftsstudium. Fächer, die im Verdacht stehen, die persönliche Entwicklung zu fördern, gelten hingegen als Fehlinvestition. Wer etwa Germanistik oder Anglistik studiert, der beschert der Volkswirtschaft ein Renditeminus.
Mit Rechnungen wie diesen provoziert Ihr Buch. Was war der Auslöser für Ihre Recherche?
Auch mich provozieren solche Rechnungen, ich finde sie höchst fragwürdig. Zum ersten Mal auf das Thema gestoßen bin ich, als ich in einer Berliner U-Bahn ein Gespräch belauscht habe: Zwei junge Männer empörten sich über einen Raubmord, bei dem der Täter 100 Euro erbeutet hatte. Verrückt wenig, fanden sie, und diskutierten darüber, für welche Summe sie jemanden umbringen würden: 10000 Euro? 100000 Euro? Das waren sicher keine schweren Jungs, aber sie spielten die ökonomische Logik eines Mordes durch.
Für welche Summe würden Sie denn töten?
Nicht für 10000 Euro und auch nicht für 100000 Euro - wie können die nur? Aber vielleicht für eine Million. Im Ernst: In der U-Bahn bin auch ich dem Gedankenspiel erlegen, aber ich habe es beschämt abgebrochen. Ich war mit einer Frage konfrontiert, die ich bis dahin nur aus bettelarmen Regionen der Welt kannte: Wie viel ist ein Mensch wert, in Euro und Cent?
Nicht nur in Entwicklungsländern werden Menschen ökonomisch bewertet.
Ganz genau, aber wir verschließen gerne die Augen davor. Ich bin daher von mir persönlich ausgegangen, auf eine sehr spielerische Art, und habe für mein Buch viele Gesprächspartner direkt gefragt: Was bin ich wert?
Ihr reiner Materialwert ist nicht sehr hoch.
Da war ich auch erschrocken: Mein Körper wiegt ziemlich genau 100 Kilo, bestehend aus 63 Kilo Sauerstoff, 20 Kilo Kohlenstoff, 10 Kilo Wasserstoff und so weiter. In meiner Lieblingsapotheke würde ich für diese Stoffe nur 1022,45 Euro bekommen. Richtig wertvoll hingegen sind meine Sehnen, Bänder, Blutgefäße und so weiter: Mit den Produkten, die aus einer einzigen Leiche gewonnen werden, lassen sich in den USA bis zu 250000 Dollar verdienen.
Und was hat der Verstorbene davon?
Nichts. Zu Lebzeiten kann er sein Gewebe nicht verkaufen, er kann auch keinen Kredit darauf aufnehmen, er kann es nur spenden. Den Gewinn machen medizinische Unternehmen. Aber es gibt natürlich Gesundheitsökonomen, die das Prinzip ändern wollen, zum Beispiel Peter Oberender. Er plädiert für eine Art eBay der Organe, bei dem jeder eine seiner beiden Nieren legal verkaufen kann, für vielleicht 20000 bis 30000 Euro. Der Körper würde zum Wertstofflager.
Ist er das für manche Menschen nicht längst, auch in Deutschland? Sie spenden Blut oder Sperma, um ein paar Euro zu verdienen.
Das ist ein Schritt in diese Richtung: Sie nutzen ihren Körper als Kapital, sie verkaufen ein Stück seiner Substanz. Wer sich zwei- mal pro Woche Blutplasma abzapfen lässt, kommt auf bis zu 200 Euro im Monat. Wer zweimal pro Woche Sperma in einer Samenbank abgibt, kann sogar 840 Euro im Monat verdienen.
Das sind Zahlen, die sich leicht überprüfen lassen, andere Zahlen in Ihrem Buch wirken wacklig.
Das finde ich auch, aber mit ihnen wird gearbeitet. Manche Methoden der Menschenwert-Berechner lassen sich von normal gebildeten Menschen nicht nachvollziehen, ja häufig weiß nicht mal der eine Ökonom, wie der andere Ökonom rechnet. Das führt dazu, dass sogar vergleichbare Methoden zu extrem unterschiedlichen Ergebnissen führen: Der sogenannte Wert eines statistischen Lebens liegt mal bei 500000 Dollar und mal bei 20 Millionen.
Wie wird er ermittelt?
In einer Hochrechnung: Er fußt auf jenem Betrag, den Personen einer ausgewählten Gruppe durchschnittlich zahlen würden, um ein bestimmtes Todesrisiko zu vermeiden. US-Regierungsbehörden nutzen den Wert, um zu entscheiden, wie viel Geld sie in Sicherheit investieren. Wenn den Bürgern ein statistisches Leben eine Million Dollar wert ist, dann rechtfertigt das zum Beispiel eine Investition von zehn Millionen Dollar, um zehn Leben zu retten. Ist die Investition höher oder die Anzahl der Leben kleiner, sollte der Staat auf sie verzichten.
Wer rechnet bei uns so?
Noch spielt die Methode in Deutschland eine eher kleine Rolle. Das Umweltbundesamt nutzt sie als Argumentationshilfe, wenn sich geplante Gesetze oder Auflagen auch ökonomisch lohnen würden. Das Amt kalkuliert dafür mit 50000 Euro pro gerettetem Lebensjahr, das heißt: Wenn ein Luftfilter zehn Menschen je ein Lebensjahr rettet, dann ist er ökonomisch sinnvoll, wenn er nicht mehr als 500000 Euro kostet.
Die Bundesanstalt für Straßenwesen nutzt einen anderen Wert.
Sie geht davon aus, dass der Volkswirtschaft durch einen Verkehrstoten durchschnittlich ein Schaden von 1,2 Millionen Euro entsteht. Die Summe setzt sich unter anderem zusammen aus dem Steuerausfall, der ausfallenden Wertschöpfung durch Schwarzarbeit und Hausarbeit und den Kosten für den Einsatz von Polizei und Rettungskräften, für Aufräumarbeiten und so weiter. Wenn eine Ampel zwei Millionen Euro kostet und voraussichtlich zwei Leben retten wird, dann lohnt sie sich. Wenn sie nur ein Leben retten wird, lohnt sie sich nicht.
Das klingt entsetzlich technokratisch, aber es leuchtet ein.
Immerhin nutzt die Bundesanstalt Durchschnittssummen. Sie sagt nicht: Wir bauen eher eine Ampel auf Sylt, weil da der volkswirtschaftliche Schaden eines Toten höher wäre als im Berliner Wedding. Oder wir bauen eher eine Ampel vor einer Uni als vor einem Altersheim. Damit ist die Behörde ethisch im halbwegs grünen Bereich. Aber: Probeweise hat sie auch schon mal ausgerechnet, was die Organe von Verkehrstoten volkswirtschaftlich einbringen. Der potentielle Profit wurde letztlich dann zwar nicht mit den Verlusten verrechnet, aber wer weiß: Irgendwann kommt jemand auf die Idee, dass jeder, der einen Führerschein hat, einen Organspendeausweis unterschreiben muss - aus wirtschaftlichen Gründen. Die Logik der Ökonomen ist verführerisch.
Eine Logik, die auch Sie verführt hat?
Ich wollte Zahlen - und ich hätte nie gedacht, dass ich so viele finden würde. Zunächst hat mich das fasziniert, aber dann fand ich es mehr und mehr bedrückend und musste mich in Ironie retten. Ich will kein Ökonomen-Bashing betreiben, aber manche gehen wirklich zu weit.
Was ist gefährlich am Rechnen?
Es gibt keine unschuldigen Rechnungen: Wer rechnet, hat ein Interesse, verfolgt eventuell sogar eine Ideologie. Und selbst wenn nicht: Wenn einer A sagt, sagt irgendwann irgendein anderer B. Die Zahlen sind in der Welt.
Wer rechnet, spielt mit dem Feuer?
Absolut.
Sie auch?
Die Gefahr besteht, natürlich. Aber es ist nun mal so, dass immer mehr Gesellschafts- und Lebensbereiche monetarisiert werden, sogar der Mensch selbst. Mir war es daher wichtig, erst einmal für Transparenz zu sorgen: also zu zeigen, dass gerechnet wird und wie gerechnet wird. Wir dürfen das Feld nicht den Ökonomen überlassen, wir müssen das öffentlich diskutieren.
Was hat Sie bei Ihrer Recherche am meisten erschreckt?
Das Gesundheitswesen, weil die monetären Berechnungen eines Lebens dort zunehmen werden, schon sehr bald. Einflussreiche Gesundheitsökonomen wie Friedrich Breyer aus Konstanz plädieren dafür, medizinische Leistungen explizit zu rationieren. Das könnte so gehen: Man misst jedem Jahr in Gesundheit einen Geldwert zu, und schaut dann, wie teuer eine medizinische Leistung ist und wie viele Jahre in Gesundheit sie ermöglicht. Ein Beispiel: Ein Patient hat nach einer Operation rein statistisch noch zwei Lebensjahre zu erwarten, diese Lebensjahre sind unserer Gesellschaft 150000 Euro wert. Wenn die erforderliche Operation nun aber 200000 Euro kostet, wird sie ihm nicht genehmigt.
Sehen Sie einen Ausweg aus diesem Szenario, trotz knapper werdender Mittel?
Es muss einen Ausweg geben, denn das skizzierte Vorgehen würde Patienten mit teuren Krankheiten diskriminieren, zum Beispiel Bluter. Sie würden von Geburt an als Systemverlierer feststehen. Rationierungen sind aber nur dann okay, wenn sie potentiell alle treffen. Jeder muss die gleichen Chancen haben, denn das Leben ist kein Wert, das Leben ist ein Rechtsgut.
Und wenn Sie die Moral mal für einen Moment vergessen: Was ist dann das Ergebnis Ihrer Recherche? Was sind Sie wert?
1129381,21 Euro.
Wie kommen sie auf einen so konkreten Wert?
Das ist der Durchschnittswert aller Berechnungen, die mir bei meiner Recherche begegnet sind: Ich habe die Ergebnisse addiert und die Summe durch die Anzahl der einzelnen Berechnungen geteilt. Methodisch ist das natürlich Quatsch, aber die einzelnen Berechnungen sind ja auch fragwürdig.
Kino und Fernsehen kommen bei einer räuberischen Erpressung kaum ohne eine Formel aus: Geld oder Leben! Wie würden Sie sich heute entscheiden?
Für das Geld natürlich, also ich würde zahlen.
Wie viel? 1129381,21 Euro?
Für mich würde ich alles zahlen, was ich habe, für meine Familie auch, aber für meinen Nachbarn nicht. Obwohl er eigentlich ganz nett ist. Ich würde schon etwas für ihn zahlen, klar, aber wohl nicht alles.
Sie scherzen.
Nein, man muss ehrlich sein. Und ich bin überzeugt davon, dass ich mich moralisch so entscheiden darf, auch Sie dürfen es, nur der Staat darf es nicht: Er darf nicht bewerten, welcher Bürger für ihn kostbarer ist. Er hat die gleiche Verpflichtung allen gegenüber.
Jörn Klare: "Was bin ich wert?". Suhrkamp; 268 Seiten; 14,90 Euro.
INTERVIEW: TOBIAS BECKER
ILLUSTRATIONEN: THILO ROTHACKER
Von Tobias Becker

KulturSPIEGEL 6/2010
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