26.07.2010

„Flimm ist Hermès“

Die Regisseurin Angela Richter, 38, und ihr Mann, der Maler Daniel Richter, 47, über Alt-Punks im Theater, ihr Engagement bei den Salzburger Festspielen und die Achse Berlin-Hamburg
Von Anke Dürr
Fotos: André Rival
Frau Richter, Herr Richter, Sie sind in diesem Jahr erstmals gemeinsam bei den Salzburger Festspielen engagiert. Macht es Spaß?
Angela Richter: Wir arbeiten ja an ganz verschiedenen Sachen. Aber uns hat die Idee gefallen, dass wir alle zusammen da sein und zusammen wohnen können, also wir beide und Jonathan Meese. Leider hat sich das zerschlagen, weil meine Proben jetzt in Berlin stattfinden, während Daniel schon in Salzburg ist.
Daniel Richter: Und Jonathan hat einen ganz anderen Zeitplan für seine Oper. Wir sind nicht mal zehn Tage zusammen vor Ort.
Stimmt es, dass Sie, wie die österreichische Zeitschrift "Profil" kolportiert hat, als Bühnenbildner für die "Lulu" erst angefragt wurden, nachdem Nikolaus Harnoncourt als Dirigent abgesprungen war - nach dem Motto, einen prominenten Namen brauchen wir aber wenigstens für die Produktion?
Daniel Richter: Das ist einfach stumpf. Typisch Österreich. Die Idee, bei so einem riesigen Opernfestival möglichst viele unterschiedliche Künstler zu haben, ist doch ganz richtig. Das sind ja nicht die Kleinkunsttage. Ursprünglich sollte das "Lulu"-Team aus Jürgen Flimm als Regisseur, Harnoncourt und mir bestehen. Dann wurde Harnoncourt krank, es ging hin und her, und jetzt ist die Kombination eben "Lulu", Vera Nemirova als Regisseurin, Marc Albrecht als Dirigent, und Richter macht das Bühnenbild.
Frau Richter, die Regisseurin der "Lulu" ist genauso alt wie Sie. Sie allerdings tauchen nicht im Hauptprogramm auf, sondern beim Nachwuchswettbewerb "Young Director's Project". Fühlen Sie sich da noch richtig aufgehoben?
Angela Richter: Ich war schon immer ein bisschen am Nachhinken, ich bin einfach zu spät aus der Pubertät rausgekommen. Insofern passt das für mich ganz gut. Es gibt natürlich auch Leute, die schneller altern.
Sie proben "Tod in Theben", eine moderne Ödipus/Antigone-Version des Norwegers Jon Fosse. Was interessiert Sie an dem Stück?
Angela Richter: Vor allem diese wahnsinnige Hybris von Ödipus. Kann es schlimmer kommen als das, was ihm passiert? Das Ausmaß an Vergeblichkeit und Unglück ist so übermenschlich groß, dass man natürlich eine gewisse Distanz dazu hat, die man erstmal überbrücken muss. Das ist die Herausforderung.
Herr Richter, müssen Sie die Musik mögen, um ein Bühnenbild für eine Oper zu entwerfen?
Daniel Richter: Ich mag die Musik des 20. Jahrhunderts. In den Proben zu sitzen und der Partitur zu folgen, das ist wirklich ganz toll. Gerade, wenn man nicht übermäßig musikalisch ist. Weil es einerseits wahnsinnig präzise und irrsinnig schwierig ist, aber es einem andererseits auch diesen Schönklang erspart. Man entdeckt in diesem Monstrum dann das Schöne, aber das braucht Zeit.
Haben Sie beim Malen Ihrer riesigen Bühnenbilder Alban Bergs Musik gehört, oder ist das eine naive Vorstellung?
Daniel Richter: Naive Vorstellung stimmt genau. Die Entwürfe sind Versatzstücke aus Bildern von mir, die es schon gab. Umsetzen musste das alles mein armer, ausgebeuteter Assistent.
Sie sind beide fest im Hamburger Anti-Establishment etabliert …
Daniel Richter: Angela im Establishment, ich bin Anti.
Wie sind die Reaktionen Ihrer Freunde, wenn Sie denen sagen, ich arbeite bei den Salzburger Festspielen?
Daniel Richter: Meine Freunde und Bekannten pflegen den gleichen Voyeurismus wie ich. Ich bin in der privilegierten Situation, Zugang zu einer Welt zu bekommen, die mir vollkommen fremd ist. Da sind Leute, die denken, wie ich selber nie denken würde. Und man kann zugucken, wie jemand was in die Personen da auf der Bühne reinkriegt und dann vor allem wieder aus ihnen raus. Das ist doch toll.
Haben Sie in Salzburg das Publikum, das Sie erreichen wollen?
Angela Richter: Wer da unten nachher sitzt, ist doch mein letztes Problem. Ich habe jetzt erst mal das Problem, wie ich das Stück angehe, wie ich daraus etwas mache, was mich selber interessieren würde zu sehen.
Daniel Richter: Natürlich gibt es immer die Angst, dass sich das einschleift, was einem sozial begegnet. Aber wenn jemand glaubt, dass man dadurch sofort kontaminiert wird, dann ist das doch sehr oberflächlich.
Sie haben also keine Angst, nur die Feigenblätter zu sein für ein in diesem Jahr doch sehr beliebiges, um nicht zu sagen langweiliges Festivalprogramm?
Angela Richter: Vielleicht sind wir ja die Nattern, die sich an deren Busen nähren.
Daniel Richter: Die Behauptung, dass das Programm in diesem Jahr besonders langweilig ist, bitte mal googeln. Das wird seit 1920 jedes Jahr geschrieben, aber es stimmt einfach nicht. Natürlich ist das eines der großen Popanz-Festivals, und es gibt immer diesen ganzen Mozart-Quatsch. Aber es gibt auch die Rihm-Uraufführung in diesem Jahr, und letztes Jahr gab es einen phantastischen Nono.
Frau Richter, mögen Sie das Theater des scheidenden Salzburg-Intendanten Jürgen Flimm?
Angela Richter: Das ist eine gemeine Frage, weil ich ja bei ihm studiert habe. Als Studenten waren wir natürlich immer dagegen, das liegt in der Natur der Sache. Ich stand auf Castorf, bei mir musste es immer Punk sein, und das ist Flimm natürlich nicht. Aber als das Theater, was es sein will, funktioniert sein Theater. Das hatte immer seine Berechtigung, aber das hätte ich früher nur vor mir selber eingestanden. Es ist auch so ein "must have", Jürgen Flimm doof zu finden, fast schon wie die neueste Tasche von Balenciaga. Nein, es ist inzwischen ein Klassiker, also fast wie eine Birkin von Hermès. Sie arbeiten beide für dieses "Popanz-Festival", aber Ihrer Heimatstadt Hamburg haben Sie gerade den Rücken gekehrt und das in einem großen Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" unter anderem mit dem Prestige-Projekt Elbphilharmonie erklärt. Wie passt das zusammen?
Daniel Richter: Ich bin nicht gegen die Elbphilharmonie.
Angela Richter: Und ich schon gar nicht.
Wie? Im "Abendblatt" klang das aber anders.
Angela Richter: Es geht darum, dass die Elbphilharmonie gegen die anderen Kulturprojekte in der Stadt ausgespielt wird.
Daniel Richter: Mir wäre es am liebsten, die Kindergärten werden ausgebaut und das Jugendkulturprogramm, und man haut dann noch eine halbe Milliarde in die Elbphilharmonie. Aber das hat leider mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Ich bin für die Elbphilharmonie, aber ich bin noch mehr für eine Kulturpolitik, die mit der Pflege der Kunst zu tun hat und dem, was man heute gern Nachhaltigkeit nennt. Und da wäre es wahrscheinlich ein größeres Zeichen von Intelligenz gewesen, man hätte ein weniger eitles Projekt gewählt und mehr Off-Theater gefördert. Etwas mehr Protestantismus wäre gut gewesen.
Und was nützt es, die Stadt zu verlassen?
Daniel Richter: Wir sind ja eher aus Langeweile gegangen.
Angela Richter: Mit dem Interview wollten wir der Stadt noch einen Gefallen tun und eine Debatte anstoßen. Das war natürlich eine Inszenierung.
Eigentlich hatten Sie einfach Bock, nach Berlin zu gehen.
Angela Richter: Es ist fast so, als wären wir in einen anderen Stadtteil gezogen. Daniel hat seit zwölf Jahren ein Atelier hier. Berlin war immer so ein bisschen der Kiez von Hamburg, man fährt halt zum Ausgehen hin.
Daniel Richter: Ob ich das jetzt mache, weil ich unter anderem hier in Berlin das Eis besser finde, ist vollkommen egal. Interessant ist doch, welche Auswirkung das Interview hatte. Wenn das alles heiße Luft gewesen wäre, hätte es keine Wirkung gehabt.
Immerhin haben Sie ja erreicht, dass das historische Gängeviertel erhalten bleibt, bei dessen Besetzung Sie als Schirmherr fungiert haben. Jetzt sind auch noch der Bürgermeister und die Kultursenatorin gemeinsam zurückgetreten. Ist das auch Ihr Erfolg?
Daniel Richter: Das wäre eindeutig Selbstüberschätzung.
Was gab es denn sonst für Reaktionen auf das Interview - mal abgesehen davon, dass sich bestimmt viele Leute für Ihre frei werdende Wohnung interessiert haben?
Angela Richter: Wir wurden eigentlich von jedem auf das Interview angesprochen. Vom Postboten, vom Friseur, es kamen haufenweise Briefe.
Daniel Richter: Wir vertreten hier eben nicht eine spinnerte Position von Leuten, die sich von der Stadt nicht richtig behandelt fühlen. Die Stadt ist immer gut zu mir gewesen, ich bin ohne Hamburg gar nicht denkbar. Ich bin ein totaler Lokalpatriot, aber eben ein enttäuschter. Und das geht vielen Leuten so, die man trifft, bis hin zu den einfach nur um die Schönheit ihrer Stadt besorgten konservativen Omis aus den Vororten.
Sie kritisieren auch, dass die Kulturpolitik sich nur noch daran ausrichtet, was touristisch verwertbar ist. In Salzburg geht es aber doch genau darum. Und da machen Sie plötzlich mit?
Daniel Richter: Das kann man doch nicht vergleichen. Ein Opernfestival, in dem fünf Wochen lang Geld verbraten wird und zu dem dann eben auch der litauische Dichter und die großaristokratische Erbin als Touristen angereist kommen, das ist doch ein ganz anderes soziales Gebilde als eine Stadt, die Verantwortung gegenüber ihren Bürgern hat und eine Idee von sich behauptet. Da geht es nicht nur darum, wie viele Galerien es in der Stadt gibt, sondern auch um die Frage, wie können die Leute das Leben in dieser Stadt beeinflussen. Eine Parallele gibt es aber: Der Ökonomisierungszwang in Kombination mit Inkompetenz verunmöglicht tendenziell das künstlerische Experiment.
Angela Richter: Bei Salzburg erwarten wir nicht, dass die Stadt so ist, dass wir in ihr leben wollen. Wir wollen dort nur arbeiten. An Hamburg hatten wir andere Erwartungen, aber sind halt enttäuscht worden.
Und in Berlin ist alles besser?
Angela Richter: Der Umzug hat auch viele private Gründe. In einer Stadt, in er man zu lange lebt, fühlt man sich irgendwann tot. Man läuft durch die Straßen wie ein Zombie, es ist alles überfrachtet mit Vergangenheit. Das habe ich in Berlin nicht.
Die Berliner Kulturpolitik ist aber doch auch nicht besser.
Beide: Das stimmt nicht.
Daniel Richter: Der Stadt bleibt doch gar nichts anderes übrig, als ihr nicht vorhandenes Geld in Kultur zu stecken. Da wird ja nichts produziert. Hauptstadt, deutsche Tragödie und Kultur, sonst ist hier ja nichts. Die Stadt lebt von ihrem Image, einer Mischung aus Museum der Neuzeit, Boheme-Spielplatz und Weltwohngemeinschaft.
Angela Richter: Die Mieten sind billig, das war schon immer eine gute Voraussetzung für Kunst. Und im Gegensatz zu Hamburg gibt es immer noch genug Leerstand.
Daniel Richter: Berlin ist quasi die einzige billige Stadt in der gesamten westlichen Hemisphäre. Im Verhältnis zum Rest der Welt ist diese Stadt ein Ramschloch. Wahrscheinlich die einzige wirkliche Metropole, in der man als junger Mensch kellnern und in der Illusion leben kann, man wird ein bedeutender Künstler. Das macht die Leute angenehm.
Und in Hamburg gibt es keine angenehmen Leute mehr?
Daniel Richter: Es ist zumindest schwerer geworden. Ende der Achtziger kamen viele Faktoren glücklich zusammen: Rap und Rock, Underground in einer neuen Sprache, das Theater war auf einmal interessant, das Schanzenviertel und St. Pauli waren noch nicht durchdekliniert. Es gab Umtriebigkeit, Freiräume und die Unterfütterung durch soziale und politische Kämpfe. Das ist vorbei. Sexy ist die Stadt nur noch für die Reichen.
Angela Richter: Die Bands der Hamburger Schule, das war schon etwas Besonderes. Damals hat man Witze gemacht über Berlin. In Berlin haben die Leute gefühlt, in Hamburg konnte man gut denken. Hamburg war Gesang und Berlin Techno. Hamburg hat es einem auch nicht leichtgemacht, da musste man sich schon anstrengen, und die Leute haben das auch getan. Das war wie eine zweite Erziehung für mich.
Erstaunlich viele Leute aus Ihrem Umfeld von damals sind inzwischen beim Theater gelandet, die bekanntesten sind Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun. Haben Sie eine Erklärung dafür?
Angela Richter: Das ist ganz simpel - jemand ist auf die Idee gekommen, sie zu fragen, und sie haben ja gesagt. Das war damals am Schauspielhaus unter Frank Baumbauer die Dramaturgin Julia Lochte. Sie hat sich für diese Leute interessiert. Das ist auch ein Zeichen von Intelligenz, dass man die Außenwelt nicht ignoriert und nicht nur im Theater vor sich hin saftet. Das ist ja oft der Tod des Theaters.
Zu Ihrer Salzburger Inszenierung steuert der Tocotronic-Frontmann Dirk von Lowtzow die Musik bei.
Angela Richter: This Boy is Tocotronic, und ohne ihn kann ich schon seit Jahren nicht.
Daniel Richter: Nur das Theater, die Museen und die Kunstvereine ermöglichen doch überhaupt noch eine Form von öffentlicher Kulturproduktion, in denen dann auch so dissente oder romantische, im freien Leben zwangsläufig scheiternde Figuren Künstler werden können. Das Theater ist gewissermaßen die logische Konsequenz dessen, was der Rockmusiker ja ohnehin ist. Der steht ja eh immer auf der Bühne und predigt im Rausch.
Angela Richter: Dass diese Leute ins Theater reingeholt wurden, sagt mehr über das Theater aus als über die Leute. Die haben sich dort ja nicht beworben, sondern man ist auf sie zugekommen.
Daniel Richter: Und dann sind sie zu unser aller großer Verblüffung Theaterstars geworden. Wer hätte das gedacht. Was ist denn nur mit dem Theater los?!
Angela Richter: Ich war früher die einzige, die überhaupt was mit Theater anfangen konnte in der Szene. Das war vollkommen abwegig für die anderen.
Die Frage ist schon, warum sie das Angebot dann angenommen haben.
Angela Richter: Also das ist doch ganz einfach. Wenn man gerade kellnert, und das Schauspielhaus bietet einen Job an, warum nicht?
Daniel Richter: Im Tourbus sitzen, wenn es heiß ist und vor 30 Leuten rumschrubben müssen, ist was anderes, als auf einer Probe sitzen und im staatlich subventionierten Theater Bedeutung zu erzeugen.
Angela Richter: Es gibt aber auch Leute, die das Angebot nicht angenommen haben, so wie Jochen Distelmeyer von Blumfeld.
Wenn man Ihnen vor 20 Jahren prophezeit hätte, dass Sie Ihre Bilder mal für sechsstellige Beträge verkaufen und Bühnenbilder für die Salzburger Festspiele machen, wie hätten Sie reagiert, Herr Richter?
Daniel Richter: Wer immer mir das gesagt hätte, den hätte ich nicht für das Orakel von Delphi gehalten, sondern für einen Narren. Aber, falls Sie darauf hinauswollen: Ich war nie dagegen, dass Leute Bilder kaufen und ins Museum gehen oder ins Theater. Ich bin nur gegen eine bürgerliche Idee von Kultur als Teil des Fetisches Ware.
Angela Richter: Daniel ist in Wirklichkeit ganz schön ehrgeizig.
Seit wann kennen Sie sich?
Angela Richter: Seit 1993, verheiratet sind wir seit 1997.
Und wie geht das zusammen, zwei extreme Künstleregos?
Angela Richter: Ich glaube, jeder kann mit einem Maler verheiratet sein.
Daniel Richter: Was soll das denn heißen?
Angela Richter: Ich glaube, Maler sind extrem günstig zum Zusammenleben. Eva Mattes hat das neulich auch gesagt.
Daniel Richter: Die Kombination ist halt, Angela arbeitet intensiv mit Leuten, das ist totaler Sozialstress, und ich arbeite nie intensiv, aber immer allein. Unsere Leben beeinflussen sich ganz positiv. Wir lassen uns auch viel in Ruhe, dadurch, dass wir viel unterwegs sind.
Angela Richter: Aber wenn wir zusammenarbeiten, funktioniert das auch gut. Weil Daniel, auch wenn er viel redet, nie eine Dominanz hat in der Arbeit.
Daniel Richter: Ich bin froh, wenn Angela mir sagt, nee, damit kann ich nichts anfangen, mach das mal anders. Angela kennt mein Werk ja praktisch länger als jeder andere.
Angela Richter: Und ich kann Hits erkennen. Wie bei diesen Leuten, die Musik hören und sagen: Das wird ein Hit.
Und, ist ein Hit dabei in Salzburg?
Angela Richter: Ja. Aber den wird die Welt schon selbst erkennen.
Salzburger Festspiele. Bis 31.8., Tel. 0043/662/804 55 00, www. salzburgerfestspiele.at - Premiere "Lulu" am 1.8. in der Felsenreitschule; Premiere "Tod in Theben" am 11.8. im Republic - Ausstellungen von Daniel Richter im Rupertinum und in der Galerie Thaddaeus Ropac bis 28.8. - "Tod in Theben" ist im Dezember in Hamburg auf Kampnagel zu sehen und nächstes Jahr im Leipziger Centraltheater und im Berliner HAU.
"Wenn man gerade kellnert, und das Schauspielhaus bietet einen Job an, warum nicht?"
Von Anke Dürr

KulturSPIEGEL 8/2010
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