23.04.2011

„Ich kann nur Volldampf“

Herbert Fritsch, 60, ist der überraschendste Newcomer beim Berliner Theatertreffen. Der Schauspielstar über seine zweite Karriere als Regisseur und Theater als Antidepressivum
KulturSPIEGEL: Herr Fritsch, Sie sind zum ersten Mal als Regisseur beim Berliner Theatertreffen dabei, und das gleich mit zwei Inszenierungen: "Nora" aus Oberhausen und "Der Biberpelz", entstanden am Staatstheater Schwerin. Was machen Sie besser als andere Regisseure?
Herbert Fritsch: Besser? Keine Ahnung. Aber ich mache etwas grundsätzlich anders: Bei mir ist Krampf Trumpf. Die meisten Regisseure sagen ihren Schauspielern, sie sollen authentisch sein, locker sein, so tun, als seien sie gar nicht auf der Bühne. Aber diese Lockerheit ist langweilig, die erzählt mir nichts. Auf der Bühne ist irgendeine Spannung, etwas, das den Körper verzerrt. Ich sage den Schauspielern: Mach was mit diesem Krampf.
Ihr Theater kommt meistens ohne Requisiten aus, es lebt von Gesten, Grimassen und hysterischen Ausbrüchen. Was ist der Reiz?
Der leere Raum verstärkt den Krampf. Es ist ja eine unglaubliche Anstrengung, wenn ich nix habe, womit ich spielen kann, nur mich selber. Das bringt die Schauspieler in Hitze, weg von dieser Coolness. Jeder versucht heute so gefasst zu sein, auf keinen Fall zu zeigen, dass er getroffen ist, kein Ausbruch, nichts. Was ich will, ist etwas, das die Callas in der Scala mit ihrer "Traviata" geschafft hat. Da gibt es eine Stelle, wo plötzlich alle völlig abdrehen. Man hört das und denkt, man wohnt einem Verkehrsunfall bei.
Bei den Proben sind Sie auffällig oft auf der Bühne, Sie spielen mit, Sie spielen vor. Der Regisseur Fritsch hat den Schauspieler Fritsch nicht ganz unter Kontrolle, oder?
Ich spiele immer noch sehr gerne, also spiele ich weiter, zusammen mit den Schauspielern. Ich hab's nur auf eine andere Ebene gehoben. Ich will die Schauspieler herausfordern. Sie sollen gegenhalten, nach dem Motto: Den Herbert, den pack ich mir! Dem werd ich zeigen, wo's langgeht!
Und auf der Bühne stehen dann lauter Doppelgänger von Herbert Fritsch zu seinen besten Volksbühnenzeiten.
Das ist ein heikler Punkt, das ist mir schon oft vorgehalten worden. Aber das liegt eben daran, dass wir in der Spielweise eine absolute Kehrtwende machen. Natürlich merkt man da, dass es von mir ist, so wie ich das bei anderen Regisseuren auch sehe. Bei mir ist es vielleicht noch auffälliger, weil alles so übertrieben und expressiv ist.
Berühmt wurden Sie an der Berliner Volksbühne als einer der Extremschauspieler in den Inszenierungen von Frank Castorf. Was haben Sie von ihm gelernt?
In meinen ersten Jahren an der Volksbühne, Anfang der Neunziger, da hatte Castorf eine Vision, da war alles so selbstverständlich, so leicht. Mit welcher Lockerheit er Leute beruhigt hat, das war toll.
Sie haben die Volksbühne 2007 verlassen, wie viele andere Weggefährten von Castorf inzwischen auch. Aber schon Ende der Neunziger gab es eine Phase, in der Sie sehr wenig gespielt haben. Gab es da auch schon eine Krise?
Das hatte nichts mit dem Haus zu tun. Ich war mit Hepatitis C infiziert, die dann ausgebrochen ist. Da hab ich nicht mehr die Kraft gehabt und wusste nicht, wie ich spielen soll. Castorf hat mich aber behalten und sogar fest ins Ensemble geholt, das war sehr anständig von ihm. Du musst nicht so viel machen, solange du krank bist, hat er gesagt.
Darf man fragen, woher Sie diese Hepatitis hatten?
Ich bin mit 17, nach der mittleren Reife, von zu Hause abgehauen und bin dann jahrelang quer durch Europa getrampt. Ich war ein Straßenjunge, hab schlimme Sachen gemacht.
Also harte Drogen genommen und sich dabei infiziert?
Genau.
Wie haben Sie die Krankheit überwunden?
Als die Hepatitis ausgebrochen ist, war ich das erste Mal mit dem Tod konfrontiert. Der Arzt hat zu mir gesagt: Herr Fritsch, Sie haben noch zwei Monate, Ihre Krankheit ist unheilbar. Dann bin ich in so ein Forschungsprojekt reingekommen und habe ein spezielles Interferon bekommen. Schon nach kurzer Zeit war das Virus weg. Die Kraft kam wieder, ich war total happy. Das Problem war nur, dass die Leute schon gewohnt waren, dass da immer so ein depressiver Herbert war, der sich alles gefallen lässt, und auf einmal war ich wieder da.
Fritsch, die "manngewordene Strapaze", das "Horrorkasperl", wie Kritiker Sie bezeichnet haben.
Oder der Arlecchino aus Goldonis "Diener zweier Herren", den ich gerade in Schwerin inszeniere. Dass der lebt, das finde ich so toll. Dieses Nicht-aufhören-Wollen, sich nicht unterkriegen lassen, einfach weitermachen, obwohl man depressiv ist. Mit den ersten Interferon-Spritzen bin ich damals mit der Familie nach Griechenland in Urlaub gefahren, eine Bruthitze, wir mussten das Zeug in Tiefkühlboxen mitschleppen. Wenn man so eine Spritze nimmt, ist man ja weg, da rührt man sich überhaupt nicht mehr, das tut weh, das wünsche ich keinem. Nach drei, vier Tagen klingt es ab, bis zur nächsten Spritze, immer einmal die Woche. Immer wenn der Schmerz abgeklungen ist, bin ich mit der Familie an den Strand gefahren, ins Wasser gesprungen und bin rausgeschwommen, immer weiter, weiter, weiter.
Sie haben sich in dieser Zeit auch viel im Internet herumgetrieben und mit Ihren Hamlet-X-Filmen begonnen, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Ein Mammutprojekt.
Mein Körper funktionierte nicht mehr so, wie ich wollte, und da habe ich mir einen Körper im Computer erfunden. Ich wollte über die Maschine spielen, wie mit einem Avatar. Bis heute sind 58 Szenen fertig, die kann man sich unter www.hamlet-x.de anschauen. Das Ziel ist, den ganzen Hamlet zu inszenieren, in 111 Szenen aufgeteilt, dazu soll es 111 Szenen geben, in denen Leute von sich erzählen, in Referenz auf die Figuren aus dem Stück. So erzählt etwa Carl Hegemann, der Vater von Helene, wie es war, für die Tochter allein verantwortlich zu sein - ähnlich wie Polonius für Ophelia im Stück.
Welche Hamlet-Figur sind Sie in diesem Projekt?
König Claudius. Aber eigentlich interessiert mich vor allem Hamlet selbst, sein Spiel mit dem Wahnsinn. Den Verrückten zu spielen, damit einem die Leute nicht auf die Schliche kommen.
Das heißt, Sie haben den Wahnsinnigen in Ihrer Karriere auch nur gespielt?
Das Problem war, dass ich meistens eine andere Vorstellung von Theater hatte als meine Regisseure. Als Anfänger dachte ich: Theaterspielen ist was Lustiges, aber dann war es so hirnig, wahnsinnig wichtig und millimetergenau geplant. Da bin ich durchgedreht, habe mir gesagt: Wenn ihr so einen Schwachsinn redet, tobe ich herum, verdrehe die Augen, schlage alles kaputt. In München hat mich der Intendant einmal verdonnert, eine Rolle zu spielen, die ich nicht spielen wollte: den Shu Fu in Brechts "Der gute Mensch von Sezuan". Ich habe beschlossen, die ganze Rolle zu singen, gegen den Willen des Regisseurs, und habe mir vom Kostümbildner ein Elvis-Presley-Outfit schneidern lassen. Ich habe wahnsinnig gespielt, um Regisseure und Intendanten in den Wahnsinn zu treiben.
Seien Sie froh, dass Sie als Regisseur keinen Fritsch im Ensemble haben.
Ich hatte damals allen Grund dazu, mich so zu verhalten. Viele Regisseure haben uns Schauspieler gedemütigt, haben uns das Gefühl gegeben, dass wir nicht mehr ganz dicht sind. Und da habe ich mir gesagt: Das lass ich mir nicht gefallen! Der soll nachts nicht mehr schlafen, wenn er daran denkt, dass er den nächsten Tag mit mir Probe hat.
Haben Sie sich auch einmal an einem Theater richtig wohl gefühlt?
Kurze Zeit in Heidelberg, wohin ich als Anfänger von den Münchner Kammerspielen geflüchtet bin. Mit den Schauspielern von damals bin ich noch heute richtig gut befreundet. So etwas habe ich später nie wieder erlebt. Ich war immer ein Einzelgänger. Furchtbar eigentlich, gruselig.
Woran lag das?
Sicher auch an meiner Art zu spielen, mich exzentrisch in den Vordergrund zu schmeißen. Damit habe ich mir keine Freunde gemacht. Ich erinnere mich an eine Produktion, bei der es ein Hauen und Stechen auf der Bühne gab: Die anderen Schauspieler sind mir absichtlich auf den Fuß getreten und haben Zigaretten auf meiner Hand ausgedrückt. Richtig heftig. Als ich mit einem Rad über die Bühne fliegen musste, haben die Techniker mich abstürzen lassen - während der Vorstellung.
Wo war das?
Das verrate ich lieber nicht, ich arbeite demnächst wieder dort. Jedenfalls war das Spielen für mich immer auch ein Überlebenskampf, immer existentiell.
Auch an der Volksbühne?
Deshalb bin ich dort weggegangen. Ich wollte bei der Arbeit Glück empfinden. Ich hatte keine Lust mehr, mich von einem Regisseur quälen und anschreien zu lassen. Und ich hatte Lust auf Komödien von Molière und solche Sachen, aber an der Volksbühne wurde jede Szene, jede Komödiantik sofort gebrochen, in einem permanenten Akt der Zerstörung. Warum, wenn es doch lustig ist? Ich hab's gerne lustig.
Die meisten Regiestars haben es lieber politisch als lustig.
Was mich nervt am sogenannten politischen Theater, das ist dieses unglaublich Moralische, dieses Schulmeisterliche. Da sind mir Betrüger tausendmal sympathischer, Schlitzohren wie Arlecchino, der nur daran interessiert ist, wo er das Nächste zum Fressen bekommt und zum Vögeln. Das reizt mich, das unterhält mich, viel mehr als das sogenannte politische Theater, das die Regisseure meist wahnsinnig lange vorbereiten, in verkopften Proben, in denen sie sich mit den Schauspielern in den Text reindenken. Das ist Exegese, da kann ich auch in die Bibelstunde gehen.
Wie bereiten Sie Ihre Inszenierungen vor?
Ich kann nicht vorbereiten, ich kann nur Volldampf. Ich lese das Stück nur einmal, ein halbes Jahr vor den Proben, wenn ich's überhaupt ganz lese. In den Proben lasse ich es mir dann von den Schauspielern vorlesen. Nicht aus Arroganz, sondern weil ich es nur so checke. Erst wenn ich die Schauspieler erlebe, wie sie sprechen, wie sie schauen, was sie machen, wird für mich das Stück offenbar. Deshalb habe ich auch nie ein Buch bei den Proben dabei.
Aber einen Plan, den haben Sie schon?
Ich weiß, was Schauspieler gerne machen möchten, wenn sie wirklich mit Leib und Seele Schauspieler sind. Das will ich aus ihnen herauslocken. Diesen Spaß, diese Gewalt. Ich will sie in einen Zustand versetzen, in dem sie glücklich sind mit dem, was sie machen, und in dem sie das auch ausstrahlen.
Ist das Ihr ganzes Erfolgsrezept? Glückliche Schauspieler?
Für mich sind die Schauspieler die Wichtigsten im Theater, die Allerwichtigsten, weit vor dem Regisseur, dem Autor und allen anderen. Ich will pures Theater, auf leerer Bühne, ohne Videos. Ich will nur die Schauspieler sehen, ich will sie schwitzen sehen und spucken, direkt vor mir, so dass ich als Zuschauer Angst bekomme, dass ich was abkriege. Ich will sie rotzfrech sehen, wie sie die Bühne stürmen und ihnen alles egal ist. Ich will einen Arlecchino sehen, der sich durch nichts unterkriegen lässt, der arbeitslos ist, aber der nicht aufgibt. Dranbleiben an der Szene! Nicht runterfallen lassen! Weiterleben! Weiter! Weiter! Weiter! Dieses Lebensgefühl, das interessiert mich.
Sie haben bislang in Oberhausen und Schwerin inszeniert, in Magdeburg, Halle, Leipzig, Bremen, Wiesbaden, also fernab der Theatermetropolen.
Ich wollte von vorne anfangen, alles wegschmeißen, auch den Luxus, den ich aus Berlin gewöhnt war. In der Provinz musste ich viel mehr schuften für die gleiche Gage, ich musste so viel arbeiten wie noch nie in meinem Leben, allein letzte Spielzeit habe ich sechs Inszenierungen gemacht. Das hat den Vorteil, dass man seine Arbeit nicht zu wichtig nimmt, dass man die Ehrfurcht verliert. Gleich ran, einfach machen, machen, machen, am laufenden Band, so wie der Filmproduzent und Regisseur Hal Roach in den Zwanzigern. Wenn ein Studio frei war, hat er einen Film gemacht, egal welches Bühnenbild dort gerade herumstand und welche Kostüme herumhingen.
Einige der Städte, in denen Sie inszeniert haben, sind pleite, einige der Theater sind akut bedroht. Behindert Sie das nicht bei Ihrer Arbeit?
Es gefällt mir, in einer depressiven Umgebung zu arbeiten, es tut mir gut, ich bin da glücklich. Oberhausen zum Beispiel, das ist eine wirklich depressive Stadt, aber die Menschen sind toll: Sie sprechen einen auf der Straße an und bedanken sich dafür, dass man für sie Theater macht. Das gibt mir das Gefühl, dass ich in die Arbeitslosigkeit dieser Städte, in die Trostlosigkeit dort, etwas anderes reinbringe, etwas Helles.
Zelebrieren Ihre Schauspieler deshalb den Applaus so extrem?
Genau, der Applaus steht für den Triumph über die Depression, dafür, dass man eine tolle Zeit miteinander gehabt hat. Ich lasse die Applausordnung sogar gesondert proben.
Und setzen damit auch ein Zeichen gegen weitere Sparrunden an den kleinen Theatern.
Nun ja, vor allem gegen Sparrunden bei den Schauspielern. An Drei-Sparten-Häusern ist die Situation katastrophal, da verschlingt die Oper das ganze Geld, da verzichten die Schauspieler auf Gehalt, damit die Orchestermusiker ihre Tariferhöhung bekommen. Dabei verdienen die ohnehin schon mehr als das Doppelte. Das muss man sich mal vorstellen: diese Schnarchnasen, diese Langweiler, von denen niemand spricht, die im Orchestergraben sitzen und Kaffee trinken und Zeitung lesen. Das ist himmelschreiend, eine Ungerechtigkeit, die basiert auf einer Kulturreform unter Reichspropagandaminister Goebbels. Dabei wurden die Orchestermusiker quasi den Lehrern gleichgestellt, weil sie für Bildung sorgen, offenbar im Gegensatz zu den Schauspielern. Deshalb sind die Musiker praktisch unkündbar. Unglaublich!
Mit dem Erfolg zieht es den Regisseur Fritsch nun in die großen Häuser: Sie werden am Schauspiel Köln inszenieren, am Thalia Theater Hamburg, an der Volksbühne Berlin. Wieso, wenn Sie in der Provinz doch so glücklich waren?
Also Entschuldigung, da bin ich wie Arlecchino: Wo es was zu essen gibt, da geh ich hin.
Sogar an die Volksbühne.
Mein Abgang dort war sehr bitter: Ich hab meine letzte Vorstellung gespielt, nach 15 Jahren, hab mich verbeugt, bin in die Kantine gegangen, hab Tschüss gesagt wie an jedem normalen Abend - und dann war ich draußen. Ohne dass jemand eine Feier für mich organisiert hätte oder auch nur gefragt, was ich nun eigentlich machen werde. Das war so schmerzhaft, dass ich das Haus bis vor kurzem nicht mehr betreten habe, drei Jahre lang. Aber dann habe ich mir gesagt: Das halt ich nicht aus, ohne Abschied, ohne noch mal miteinander zu sprechen, das ist furchtbar, und habe mich bei Castorf gemeldet. Der hat gesagt: Du kannst hier machen, was du willst! Und das mache ich nun. Im Juni inszeniere ich "Die spanische Fliege" von Franz Arnold und Ernst Bach.
Können Sie sich vorstellen, auch als Schauspieler an die Volksbühne zurückzukehren?
Wenn ich noch einmal spielen sollte, dann nur unter meiner eigenen Regie.
Fritsch-Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen (Tel. 030/25 48 91 00, www.berlinerfestspiele.de): Der Biberpelz. Am 8., 9., 14. und 15.5. im Haus der Berliner Festspiele (Seitenbühne). Nora. Am 15. und 16.5. im Haus der Berliner Festspiele.
Nächste Fritsch-Premiere: Der Diener zweier Herren. Premiere am 20.5. im Staatstheater Schwerin. Auch am 22. und 26.5., Tel. 0385/5300123.
Von Tobias Becker und Anke Dürr

KulturSPIEGEL 5/2011
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KulturSPIEGEL 5/2011
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