28.11.2011

Friede sei mit euch

Immer Rüppel-Rapper, Asi, Gangster, Abschaum, Prollen, Ficken, Kiffen. Warum nie Weihnachten, Versöhnung und Liebe? Ein Angelausflug mit Sido und Bushido.
Sido und Bushido galten als zwei der schlimmsten Rapper im ganzen Land. Sie fluchten und dealten und missbrauchten den Namen des Herrn. Wenn es überhaupt etwas gab, das noch dreckiger war als die Straßen, in denen sie aufgewachsen waren, dann waren es ihre Texte. Sie schimpften auf Schwuchteln und Opfer. Und auf den anderen. Denn Sido und Bushido waren verfeindet.
Ihre Feindschaft dauerte sieben lange Jahre, und in diesen sieben Jahren wäre unvorstellbar gewesen, was an diesem Samstagnachmittag geschieht. In den Berliner Supermärkten liegen schon die ersten Lebkuchen, und nicht weit außerhalb von Berlin liegt der Tegeler See still in der kalten Winterluft. Vielleicht hängt es mit dem Sonnenuntergang zusammen oder mit der Sehnsucht nach etwas Wärme, aber Schwäne und Spaziergänger sind an diesem Nachmittag ausschließlich in Paaren unterwegs. Das ungeheuerlichste Paar von allen sind Sido und Bushido.
Zuerst rollt ein schwarzer Mercedes über den Waldboden. Am Steuer sitzt Paul, der sehr gut gebräunt ist für das bleiche Wetter. Paul ist Fahrer, und aus dem Wagen steigt Bushido, die Kapuze tief in die Stirn gezogen, die Zeit knapp bemessen. Er läuft zum Ufer. Ein Steg ragt dort in das Wasser. Der Steg, das zeigt ein Schild, ist der "Fähr- und DLRG-Bootssteg des Vereins der Naturfreunde von Baumwerder-Reiswerder e.V. 1914". Und unter dem Schild liegen zwei Angeln bereit. Unschlüssig steht Bushido eine ganze Weile neben den Angeln. Er sagt: "Mit solchen habe ich noch nie geangelt." Dann sagt er: "Sido kann das bestimmt."
Fast jeder weiß von der Fehde zwischen Sido und Bushido. Aber wer hätte ahnen können, dass sie auch die gleiche Leidenschaft verbindet: das Angeln. Nachdem sie ihre Fehde beendet hatten, brachten sie eine CD heraus, sie gaben Pressekonferenzen, Konzerte und Interviews, und einmal saßen sie in einer Fernsehshow und erzählten, dass sie gemeinsam in den Angelurlaub fahren wollten.
In die Karibik.
Irgendwann.
Gemeinsam angeln - gute Idee, dachten wir vom KulturSPIEGEL. Denn wo sonst, dachten wir, können zwei Männer so reden wie beim Angeln? Wir fragten Sido und Bushido, ob sie Lust auf einen Angelausflug hätten.
Am Rande von Berlin.
Kurz vor Weihnachten.
Und so passierte es, dass Sido und Bushido inmitten der Zeiten des Hasses zwischen Bushidos Bambi-Verleihungsskandal und Sidos Hitler-Anspielungs-Skandal an den Tegeler See kamen. Auf der Jagd nach dem Weihnachtskarpfen. Zu einem Gespräch über Liebe, Versöhnung und Frieden.
KulturSPIEGEL: Bushido, sollen wir Sie duzen?
Bushido: Klar, Mann.
Warst du hier schon mal angeln?
Bushido: Nee. Ich bin Hochsee-Angler. Ich hab schon überall geangelt. In Thailand, auf den Bahamas, Malediven, Seychellen. Ich habe zuletzt in Costa Rica eine 35-Kilo-Dorade geangelt. Jetzt kommt sogar meine Freundin mit (Anna Maria Lagerblom, Schwester der Sängerin Sarah Connor, Anm. d. Red.), obwohl sie es am Anfang eklig fand.
Wie hast du sie umgestimmt?
Bushido: Ich hab sie mit aufs Boot genommen, um Delphine zu gucken. Alle Frauen lieben Delphine.
Und du?
Sido: Dokumentationen über Fische. Im Moment guck ich zum Beispiel "Water Life".
Was ist das Schönste am Angeln?
Bushido: Das Jagen. Alles, was geangelt wird, wird getötet. Darum geht es ja beim Fischen, ums Jagen. Es ist ein Urinstinkt des Menschen.
Sido: Ich angle nicht, um zu jagen, ich angle, um mich zu entspannen.
Sido, sollen wir uns duzen?
Sido: Wenn ihr Bushido duzt, dann duzen wir uns auch.
Habt ihr eigentlich einen Angelschein?
Bushido: Ich hab noch nicht mal mehr einen Führerschein. Und im Ausland braucht man keinen Angelschein. Angelscheine sind so typisch deutsch. Ich mache in Gegenden Urlaub, wo du extrem viel Geld für einen Urlaub bezahlst. Dann charterst du halt ein Boot, und wenn du da deine 2000 Euro für bezahlt hast, dann fragt dich auch keiner mehr nach einem Angelschein.
Sido: Ich habe auch keinen.
Wo hast du dann das Angeln gelernt?
Sido: Mein Opa hat es mir beigebracht. Als ich echt noch klein war. Fünf oder so. Wir haben Plötzen gefangen. Aber nicht mit so 'ner schicken Angel.
Welche Erinnerungen hast du an deinen Opa?
Sido: Ich habe ihn sehr geliebt. Er hatte ein schweres Leben und war im KZ, und trotzdem war er wahnsinnig witzig. Manchmal haben wir in einem Doppelbett geschlafen. Und immer wenn ich morgens die Augen aufgemacht habe, war er auch schon wach. Und dann hat er so richtig laut gefurzt.
Mit wem gehst du jetzt angeln?
Sido: Mit meinen Freunden. Aber immer noch an den Brandenburger Seen. Wir angeln den ganzen Abend. Aber je später es ist, desto unwichtiger wird das Angeln, und desto mehr geht es ums Saufen. Und wir schlafen dann im Zelt.
Du redest so oft von Geld und Luxus. Du könntest einfach ein Taxi rufen.
Sido: Das Taxi rufen wir trotzdem manchmal. Aber nur, um uns neuen Alkohol bringen zu lassen.
Trinkt ihr nur, oder esst ihr auch die Fische?
Sido: Die geben wir den Hun- den. (Sidos Hund heißt Smiddy, Anm. der Redaktion)
Sido und Bushido fahren in einem Holzboot auf den See hinaus. Bushidos Handy klingelt. Fische sind keine da. Keine Doraden und kein Thunfisch, natürlich nicht. Und erst recht keine Delphine. Im Tegeler See schwimmen Rapfen, Alande, Hechte und Rotfedern, Barsche und Karpfen, die im Schlamm am Grund des Sees leben und deshalb so modrig schmecken, dass man sie für ein paar Tage in der Badewanne wässern oder über Nacht in Buttermilch legen muss, wenn man sie essen will. Trotzdem hat es der Karpfen irgendwie geschafft, zu einem traditionellen Weihnachtsgericht zu werden. Viele Leute essen jedes Jahr zu Weihnachten Karpfen. Den Weihnachtskarpfen. Manche panieren ihn. Andere füllen ihn. Auf www. chefkoch.de gibt es 118 verschiedene Karpfengerichte. Karpfen Vogtländer Art, Karpfen blau, Karpfen chinesisch.
Sido sagt, dass er jedes Jahr zu Weihnachten chinesisch isst. Ohne Karpfen. Seit 15 Jahren der gleiche Ablauf. Am Tag vor Weihnachten geht seine Mutter immer zum selben Restaurant (an Weihnachten selbst hat es geschlossen) und holt die immer gleichen Essen. Für Sido die Nummer 36, Schweinefleisch doppelt gebraten, süß-sauer.
Sido: Es passiert jedes Jahr exakt das Gleiche: Ich hole zuerst meinen Sohn ab und bringe ihn zu seinem Opa. Abends fahre ich dann zu meiner Mama, wo wir essen.
Hast du einen Weihnachtsbaum?
Sido: Seit letztem Jahr. So einen künstlichen, über dem es schneit.
War das der Wunsch deiner Freundin?
Sido: Ich habe darauf bestanden.
Bushido: Ich fahre über Weihnachten weg. Dieses Jahr mit meiner Freundin auf die Bahamas. Meine Mama nehme ich auch mit. Ab dem 21. Dezember ist das Bushido-Büro geschlossen. Auch das persönliche.
Bedeutet dir Weihnachten etwas?
Bushido: Ich bin Muslim, aber es ist ja glaubensunabhängig, dass du empfänglich bist für dieses Flair, das in der Luft liegt. Das ist gemütlich. Das ist warm. Und deshalb ist es eine Zeit, die dazu animiert, mit der Familie enger zusammenzurücken. Auch wenn das bei mir eh so ist. Ich wohne mit meiner Mama zusammen und auch mit meiner Lebensgefährtin und dem Kleinen von ihr. Weißte, wir sind eh sehr familiär.
Bushido ist der Sohn eines tunesischen Vaters. Seine Mutter ist dem Islam beigetreten, die meisten seiner Freunde sind Muslime. Trotzdem habe ihm seine Mutter immer eine Kleinigkeit zu Weihnachten geschenkt, sagt Bushido. Auch wenn sie es sonst nicht feierten. Bushido hatte vielleicht nie besonders viel mit Weihnachten zu tun, aber auf der anderen Seite hat er auch nichts gegen Weihnachten. Zumindest hat er weniger gegen Weihnachten als gegen Silvester. Und gegen Silvester hat er immer noch weniger als gegen den Bambi. Bushido sagt: "Weihnachten ist noch niedlich und süß. Silvester geht mir richtig auf den Sack."
Die Bambi-Verleihung ist an diesem Samstag zwei Tage her. Bushido hatte den Bambi für Integration bekommen, und eine Menge Leute regten sich darüber auf. Schwulen- und Lesbenverbände protestierten. Und an diesem Morgen hatte eine große Boulevardzeitung Heino auf der Titelseite gezeigt. Der Schlagersänger hatte vor 21 Jahren auch einmal einen Bambi gewonnen und ihn all die Jahre offensichtlich in seinem Regal verwahrt. Aber nun, da (er eine neue Platte herausbringt und) Bushido den Bambi erhalten hatte, verkündete er über die Zeitung, er wolle seinen Bambi nicht länger haben. Für ein paar Tage war Bushido wieder zum meistgehassten Mann des Showgeschäfts geworden.
Bushido: Mein Promo-Manager von der Plattenfirma, mit dem ich schon seit acht Jahren zusammenarbeite, ist schwul. Für mich ist Schwänzelutschen nichts, aber ich habe nichts gegen Schwule. Ich benutze das Wort "schwul" als Synonym. "Cool" bedeutet ja auch nicht kalt. Und ich hätte mich auch bei Peter Plate von Rosenstolz entschuldigt, wenn ich ihm an diesem Abend begegnet wäre.
Hat Bushido den Bambi verdient?
Sido: Natürlich hat er den Bambi verdient. Er ist doch integriert.
Sieben Jahre lang habt ihr einander beschimpft, der andere sei ein Opfer, seine Mutter ein Junkie und dass er eure Hoden fressen soll.
Bushido: Das war natürlich auch viel Show.
Dann versöhnt ihr euch und bringt ein Album heraus. Man kann den Verdacht haben, dass die Versöhnung nur eine Inszenierung war, um mehr Platten zu verkaufen.
Bushido: Das ist voll der Quatsch. Ich hab genug Geld und Ruhm. Ich brauche keinen Sido, um ein Album rauszubringen.
Sido: Ganz ehrlich: Dieser Streit hat uns beiden was gebracht. Er disst. Ich disse. Das ist irgendwann dann Teil eines medialen Spiels gewesen. Aber dieses jahrelange Missverhältnis hat mich belastet. Und genervt. Darum habe ich es beendet und den ersten Schritt gemacht.
Bushido: Ich war dann auch ganz froh. Wir sind ja schließlich erwachsen mittlerweile. Zudem sind wir beide erfolgreich.
Könnt ihr euch besser entschuldigen als früher?
Bushido: Ja.
Sido: Ja.
Wie habt ihr das gelernt?
Bushido: Von meiner Freundin.
Sido: So, wie man alles lernt. Da funktionieren Menschen gleich wie Hunde. Wenn man bei einem sieht, dass es funktioniert, macht man es nach. Ich hab es bei meinem besten Freund B-Tight gesehen.
Der Karpfen schmeckt nicht nur muffig, er ist außerdem weder schlau noch schön. Das hält die Leute nicht davon ab, daran zu glauben, dass er Gutes bringt. Es gibt den Brauch, die Schuppen des Karpfens aufzubewahren. Angeblich soll man dann im nächsten Jahr viel Geld bekommen. Und Geld ist etwas, das sich die meisten Leute sehnlich wünschen.
Was wünscht ihr euch zu Weihachten?
Bushido: Man kann mir nichts schenken. Wenn ich mir morgens was wünsche, habe ich es abends. Meine Mama schenkt mir deshalb gar nichts mehr. Und meine Freundin ist ratlos. Vor meinem letzten Geburtstag wäre sie fast verzweifelt. Dann ist sie zum Fotografen, hat sich richtig schön sexy fotografieren lassen, die Bilder auf Leinwand gezogen und in unser Schlafzimmer gehängt.
Sido: Ich verbiete meiner Freundin, dass sie mir was schenkt. Das Geld, das sie hat, ist nicht die Welt. Das muss sie nicht auch noch für mich ausgeben.
Was macht euch denn heute glücklich?
Sido: Mein Sohn, mein Konto, meine Drogenfreiheit.
Was war das schönste Weihnachtsgeschenk, das ihr je bekommen habt?
Sido: Eine Autorennbahn. Da muss ich so 13 oder 14 gewesen sein.
Bushido: (überlegt lange) Lego.
Sido, singst du mit deinem Sohn Weihnachtslieder?
Sido: Nein. Da würde ich mich schämen, und er sich wohl auch.
Und was schenkst du ihm zu Weihnachten?
Sido: Ich weiß es noch nicht. Ich habe seinen Wunschzettel noch nicht. Aber alles, was dort draufsteht, kaufe ich ihm. Weil es das bei mir zu Hause nie gab, große Geschenke. Jetzt denkt ihr bestimmt, der Junge muss ganz schön verzogen sein.
Ja.
Sido: Nee, der ist wahnsinnig bescheiden. Das ist ein guter Junge. Ich muss ihm zwar manchmal die Justin-Bieber-Frisur ausreden, aber sonst ist er top. Und seine Wünsche sind im Vergleich zu seinen Möglichkeiten bescheiden. Mal ein Fahrrad, ein Fernrohr, ein Kampfstern von "Star Wars".
Bushido: Bei mir ist so das Problem: Ich schenke den Engsten um mich herum oft Dinge. Ohne dass es dafür einen Anlass gibt. Letztens saß der Kleine so rum. Da kam ein Kumpel, der eine neue Playstation hatte. Ich hatte halt nur 'ne Wii, da hab ich gesagt: Komm schnell ins Auto, schnell Playstation kaufen und wieder zurück.
Oder dann war ich letztens mit meiner Freundin unterwegs, hab eine Handtasche gesehen, wollte ihr die kaufen. Ihre Mama war dabei. Das heißt, dann hab ich ihrer Mama gleich eine mitgekauft. Meine Mutter war zu Hause. Dann hab ich meiner Mutter zu Hause auch noch eine mitgekauft. Im Endeffekt hab ich dann drei Gucci-Taschen gekauft. Ohne Anlass. Einfach gesehen. Gekauft. Und danke schön.
Als das Boot wieder am Steg anlegt, ist es kalt und stockdunkel. Den ganzen Nachmittag lang hat kein Fisch angebissen. Den einzigen Karpfen in Sichtweite hat der Fotograf vorsichtshalber mitgebracht. Mit einigem Aufwand ist er für ein Foto an einem der Angelhaken befestigt worden. Bushido kurbelt, der Fotograf drückt ein paarmal auf den Auslöser. Dann plumpst der Karpfen ins Wasser. Regungslos liegt er auf dem Grund. Der Fotograf ist enttäuscht. Er hätte gern noch ein Foto auf dem Steg mit Karpfen gemacht.
Bushido sagt, dass der Tag, an dem er die 35-Kilo-Dorade gefangen hatte, der einzige Tag seines Lebens war, an dem sein iPhone keinen Akku hatte. Auf dem Schiff konnte er deshalb kein Foto von sich mit der Dorade machen. Aber am Strand warteten seine Kumpels, und so sagte sich Bushido, dass sie ihn fotografieren würden, wenn er mit der Dorade auf dem Arm zu ihnen gelaufen kam. Was Bushido nicht wusste, war, dass sie die Fische schon an Bord filetieren mussten, weil es so heiß in Costa Rica ist. Bushido erreichte den Strand nicht mit einem Fisch auf dem Arm, sondern mit einer Plastiktüte unter dem Arm. Bushido sagte: "Ich hätte genauso gut aus dem nächsten Supermarkt kommen können."
Am nächsten Tag hat Bushidos Freundin Geburtstag, er muss dringend nach Hause. Er hat eine Überraschungsfeier organisiert, Bushido sagt, dass er seine Freundin sehr liebe. Sido und Bushido haben den ganzen Nachmittag über Weihnachten gesprochen, sie haben gefroren und geangelt. Sie haben nicht geflucht und nicht gepöbelt. Nur ein einziges Mal hat Bushido übers Bumsen gesprochen. Zum Abschied schütteln sie sich die Hände.
Album: "23" (Columbia)
"Wenn ich mir
morgens was
wünsche, hab ich
es abends."
Von Nora Gantenbrink und Maren Keller

KulturSPIEGEL 12/2011
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