25.06.2012

Happy End

Schreiben Sie sich nicht ab! Schlagen Sie ein neues Kapitel in Ihrem Liebesleben auf! Unser Autor hat Frauenromane gelesen - und verrät Ihnen, wie Sie ein manipulierender Macho werden.
Dating-Kurse, Flirt-Seminare, Single-Coachings - das können Sie sich schenken, meine Herren. Wer Frauen verstehen will, muss lesen. Nicht den "Playboy", nicht die "Men's Health", nicht die "GQ". Er muss lesen, was Frauen lesen.
Romane wie "Der letzte Single fängt den Mann", "Payoff" und "Mit Skalpell und Lippenstift" gehören zur sogenannten Frauenliteratur, einem Label, das die Schriftstellerin und Moderatorin Amelie Fried für das "schlimmste Etikett" hält, das man einem Buch verpassen kann: "Im Unterton heißt es dabei ,Schwachsinn für Minderbemittelte'. Es ist diskriminierend, und das soll es auch sein." Nun ja, Männerliteratur gibt es jedenfalls nicht.
Frauenliteratur hingegen hat einen Anteil von "mindestens 30 Prozent, je nach Definition fast 40 Prozent" am deutschen Taschenbuchmarkt, schätzt Nicola Bartels, Leiterin der Verlage Blanvalet, Limes und Penhaligon bei Random House.
Das mag natürlich auch daran liegen, dass Männer generell weniger lesen, sondern zur Zerstreuung lieber zur Fernbedienung greifen. Oder zum Bier. "Männer haben keinen Spaß daran, sich mit ihren Unzulänglichkeiten zu beschäftigen, indem sie sich mit chaotischen Romanhelden identifizieren", vermutet Bartels. Sie hätten "weniger Liebe zur Auseinandersetzung mit sich selbst". Und keine Liebe zur Auseinandersetzung mit der Liebe. Zumindest nicht, wenn sie so daherkommt wie in Romanen. Ohne Bilder.
Fünf Subgenres gibt es in der Frauenliteratur: Liebesschmöker à la Rosamunde Pilcher, historische Frauenromane, Romantic Crime, erotische Romane, genannt Nackenbeißer, weil sich auf den Covern oft schulterfreie Damen an starke Männer schmiegen. Und Chick Lit. Es ist der Begriff, den sich junge Männer vor ihrem Besuch in der Buchhandlung einprägen sollten. Weil die Protagonistinnen meist urban lebende Akademikerinnen sind, 25 bis 35 Jahre alt, auf der Suche nach Mr. Right. Und weil die Leserinnen den Protagonistinnen entsprechen. Die ideale Zielgruppe.
Deutsche Verlage haben für Chick Lit eine Zeitlang das Synonym freche Frauenromane genutzt, Blanvalet bevorzugt inzwischen den Begriff romantische Komödien, Spötter sprechen von Hühnergeschreibsel, Püppchenprosa oder Tussiliteratur. Pastelltöne und rosarote Farbskalen dominieren die Cover, gern versehen mit gezeichneten Stilettos, Lippenstiften, Handtaschen. Geschrieben sind sie meist in der Ich-Perspektive, in einem selbstironischen und umgangssprachlichen Prosecco-Ton, der das vertrauliche Gespräch mit der besten Freundin imitiert. Und welcher Mann wollte bei einem solchen Gespräch noch nie Mäuschen spielen?
Die Protagonistinnen sind objektiv privilegiert: gutes Aussehen, guter Verdienst, gute Freundinnen. Aber es fehlt ihnen etwas: der perfekte Partner. Sie sind beruflich erfolgreich, aber privat unerfolgreich, als folge das eine aus dem anderen - der alte Konflikt zwischen Karriere- und Kinderwunsch. Ja, mehr noch: Solange sie Singles sind, verstehen sie sich selbst als große Mädchen, kokettieren mit ihrer Schusseligkeit und Tollpatschigkeit wie in "Mit Skalpell und Lippenstift", rauchen und trinken zu viel wie in "Ganz entschieden unentschieden". "Wenn der richtige Mann auftaucht, wird die Ordnung wiederhergestellt", sagt Bartels. Selbstverwirklichung mit Hilfe von Mr. Right.
Wohlmeinende Kritiker nehmen die Figuren als emanzipiert wahr und nennen sie postfeministisch. Sie beanspruchten für sich die Errungenschaften des Feminismus, heißt es, lebten aber gleichzeitig ihre Weiblichkeit extrem aus, etwa indem sie sich auf schöne Kleidung fixierten; sie dürften tough im Berufsleben sein und gleichzeitig sexy. Andererseits: Wenn einem die romantische Paarbeziehung als wichtigstes Lebensziel erscheint, ist man eines eher nicht - emanzipiert.
Die Literaturwissenschaftlerin Annette Peitz hat sich damit in ihrer Doktorarbeit befasst: "Chick Lit thematisiert die Situation junger, alleinstehender Frauen, lost girls, die im Angesicht der Fülle an möglichen Lebensentwürfen und Errungenschaften nun zum ersten Mal in der Geschichte vollkommen unabhängig entscheiden müssen, was sie mit ihrem Leben vorhaben", schreibt sie. Und was haben sie vor mit ihrem Leben? Heiraten und Kinderkriegen. Was einen erschrecken kann, nicht nur als Feministin. Auch als Mann.
Die Suche nach Mr. Right gestaltet sich für die Figuren kompliziert, aber sie ist nicht frei von Spaß und Sex. Viel Sex. "Die Chicks leiden nicht an Mangel oder Verboten, sondern am Überfluss", schreibt Peitz. Die Folge dieses postmodernen Dilemmas, der Multioptionsgesellschaft: Die Frauen sind Sinnsuchende, die mit ihrer neuen Unabhängigkeit nicht immer etwas anzufangen wissen - und sich in Abhängigkeit sehnen. So gesehen, sind Heiraten und Kinderkriegen eine Aussteigerphantasie, ähnlich wie früher die Flucht in die große Stadt. Das Leben der Chicks ist bereits glamourös, und so sehnen sie sich eben schon mal danach, sonntags zu Hause zu bleiben, einen Braten in den Ofen zu schieben, einen Kuchen zu backen, kuschelnd den "Tatort" zu schauen. Alles natürlich mit dem perfekten Partner. Was man vielleicht gar nicht mal verurteilen sollte. Was man nur wissen muss. Als Mann.
Die Prototypen der Chick Lit sind Helen Fieldings "Schokolade zum Frühstück" und Candace Bushnells "Sex and the City", der deutsche Klassiker ist Ildikó von Kürthys "Mondscheintarif".
In jüngster Zeit werde deren Muster häufiger abgewandelt, berichtet Blanvalet-Verlegerin Bartels. Die Schauplätze seien nun auch schon mal ländlich, die Figuren stammten nicht mehr nur aus der Kultur- und Medienszene, der Ton werde unironischer, Frauenfreundschaften nähmen einen noch breiteren Raum ein, Mr. Right dürfe weniger perfekt sein. Das ist doch mal eine gute Nachricht.
Bartels' Begründung allerdings ist alles andere als positiv: Es ist die Wirtschaftskrise. Sie verstärke das Bedürfnis nach sicheren Verhältnissen, beruflich wie privat. "Es wird konventioneller."
Ein zweiter Trend, scheinbar widersprüchlich: Sex wird salonfähig. "Wir besprechen in unseren Lektoratskonferenzen zurzeit jede Woche fünf erotische Romane", sagt Bartels. "Die schießen aus dem Boden." Explizite Sexszenen sind eingebunden in Liebesgeschichten - ein paradoxes Phänomen, das sich als romantischer Porno beschreiben lässt. Als Rosamunde Pilcher für rollige Großstädterinnen. Als Twilight für Erwachsene.
Als Trend zum Raunch bezeichnet Peitz das in ihrer Doktorarbeit, von raunchy gleich schlüpfrig, vulgär, dreckig. Ein Genre, das der Chick Lit verwandt ist und in den USA auch Clit Lit genannt wird. So erscheint am 9. Juli auf Deutsch bei Goldmann der erste Teil der Erotik-Trilogie "Fifty Shades of Grey", die sich in den USA mehr als zehn Millionen Mal verkauft hat. "Schweinkram für die gebildeten Stände" hat "Die Welt" den Sado-Maso-Roman genannt; es geht um die Lust an der weiblichen Unterwerfung - ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen so viel Macht haben wie nie zuvor und selbstbewusst nach einer Quote für Führungskräfte schreien.
Der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf hat Erotik gar eine eigene Reihe gewidmet, genannt Anais. In ihr ist kürzlich der autobiografische Roman "Unanständig" erschienen, in der eine 23-jährige Berlinerin die Vorteile des Singlelebens auskostet; sie sucht nicht Mr. Right, sondern "Mr. Right now". Und der darf gern dominant sein.
"Fifty Shades of Grey" und "Unanständig" sind Texte von Frauen über Frauen für Frauen, genauso wie die braveren Titel "Mädchen in Weiß" und "Himmel über der Hallig". Aber sie sind auch ein Ego-Kurs für Männer. Weil es nur um sie geht. Und sie sind eine Gebrauchsanweisung für Frauen.
Ja, klar, Chauvi-Alarm, meine Damen. Aber wer seine Chancen steigern will, meine Herren, kann es ja trotzdem mal probieren, kann im Urlaub die blutigen Thriller zu Hause lassen - und das lesen, was sonst nur Frauen am Strand lesen. Um irritierte, amüsierte und mitleidige Blicke zu vermeiden, das zeigt der Selbstversuch, sollte man die Frauenlektüre allerdings in Männerlektüre einschlagen. In "Frau - Deutsch / Deutsch - Frau" von Mario Barth. Oder in die "Sportbild". Oder, nun ja, in den SPIEGEL. Was von echten Kerlen für echte Kerle.
Schluss also mit der Theorie, rein in die Praxis: Wann ist ein Mann ein Mann? Ein Mann, wie Frauen ihn wollen?
Zum einen hat er Manieren, er ist ein Typ alter Schule. Er ist beim Date höflich zur Kellnerin, er hilft der Frau nach dem Date in den Mantel, er zahlt die Rechnung, er hält das Taxi für die Frau an, er legt ihr den Arm um die Schulter, wenn sie fröstelt, er ist nett zur eigenen Mutter, er macht einen auf dicken Freund mit dem Vater der Frau, er bietet Senioren in der Bahn seinen Platz an, "ein Ritter in weißer Rüstung".
Zum anderen ist der ideale Mann maskulin. Sehr maskulin. Er hat verstrubbelte Haare und einen Dreitagebart, so dass die Stoppeln der Frau beim Knutschen das Gesicht wundkratzen. Er steckt sich fünf Kaubonbons auf einmal in den Mund. Er raucht Gauloises, liberté toujours. Er hat keine nachtblaue Satin-Bettwäsche. Beim Date in einer Bar bestellt er für sie mit, ohne zu fragen, was sie will. Zum Sex-Date bei ihr zu Hause bringt er eine Flasche Wodka mit, keinen Prosecco. Wenn er sich auszieht, kommen enganliegende schwarze Unterhosen zum Vorschein, keine karierten Boxershorts, "mit 19 hören Männer auf damit". Und: Er trägt nie, nie, nie eine Jeansgröße kleiner als die Frau.
Kurzum: Der ideale Mann hat Manieren, aber er ist ein Mann. Nicht makellos, weder optisch noch habituell. Keine Frau will mit einer Benimmfibel zusammen sein, wie Isabella in "Mädchen in Weiß" sagt.
Der ideale Mann weiß, was er will, er ist arrogant, sogar ein bisschen dominant. Und auf keinen Fall ist er nett. "Nette Männer sind einfach so, wie soll ich sagen, das ist von der Evolution einfach nicht vorgesehen", sagt Sophie in "Die emotionale Obdachlosigkeit männlicher Singles". Und weiter: "Ich will das Männchen, das am lautesten schreien kann, und nicht das, das mich permanent entlausen will."
Eine launige Formulierung, nicht ganz ernst gemeint, klar, aber eine, die in Abwandlungen in vielen Romanen auftaucht: "Bei Kaffee, Alkohol und Männern zählt nur das eine: je stärker, je reizvoller." "Was wir Frauen wirklich wollen, sind attraktive Männer mit Kohle. Kinderlieb sind wir selbst." "Ich liebe höfliche Männer! Zuvorkommend in der Öffentlichkeit, versaut im Bett. Perfekte Mischung!" In "Eigentlich bin ich eine Traumfrau" vergleichen Freundinnen Naturkosmetik mit Chemiehämmern. Es gehe um die Wahl zwischen "anständig, aber funktionslos, oder fies, aber wirksam", sagen sie - und fügen an: "Der gleichen Wahl stellen wir uns bei Männern ständig."
Wer das nicht bieten kann oder bieten will, etwa weil er ein solches Rollenbild für unzeitgemäß hält, kann zu Tricks greifen. Er kann sich distanziert geben: "Wenn er dann mal etwas von sich preisgibt, fühlt man sich wie ein Gewinner." Er kann den Bindungsunfähigen spielen oder ihr zumindest seine Liebe nicht gestehen, weil Frauen (das ist nicht von mir, liebe Leserinnen) ihr Selbstwertgefühl aus der Anerkennung der Männer ziehen: "Je schwieriger sie zu knacken scheinen, desto größer ist der Gewinn." Oder er kann zur Tarnung mit schönen Freundinnen ausgehen: "Wir verknallen uns doch immer in den Typen, der das Alphaweibchen erobert hat. Was könnte es für eine bessere Selbstbestätigung geben, als von ihrem Mann begehrt zu werden."
Auch unsympathisch? Nun gut, dann bleibt der Umweg über ihre Freundinnen, die er für sich einnehmen muss. Oder über eine Freundschaft. Frauen in den Romanen haben häufig Sex mit ihrem besten Freund - offenbar eine verbreitete Phantasie. Ebenso verbreitet wie die Sehnsucht nach einem kulturell gebildeten Mann, nach einem Schriftsteller, Verleger, Wissenschaftler, Journalisten, Übersetzer, Videospielerfinder, Orgelbauer. Also: Augen auf bei der Berufswahl. Falls es dafür zu spät ist, sollte man zumindest lieber ins Museum gehen oder lesen als übers Boxen zu reden oder über GPS-Schnitzeljagden. Was der Kulturredakteur gern gelesen hat.
Wenn alles nichts hilft, können Männer sich immer noch verwahrlosen lassen, um "schmuddelsexy" zu werden, worauf laut "Mädchen in Weiß" jede Frau irgendwann reinfällt: fettiges Haar, Narbe am Kinn, trüber Blick, "als würde er immer an Schweinkram denken". Oder sie können auf das "Süßester-Junge-der-Klasse-Syndrom" setzen: Wenn Mädchen sich in der Schule langweilen, beginnen sie schnell für einen Typen zu schwärmen, der im Vergleich zum Stoff und den anderen Idioten im Klassenzimmer hot erscheint, es aber nicht ist. Ein Mechanismus, der auch am Arbeitsplatz funktionieren sollte.
Ach ja, eines noch: Der ideale Mann heißt weder Henrik noch Hendrik, und wenn doch, denkt er sich einen anderen Date-Namen aus. Denn wer Henrik oder Hendrik heißt, wird verlassen, in "Unanständig" ebenso wie in "Die emotionale Obdachlosigkeit männlicher Singles".
Hätten Sie's gewusst, meine Herren? Nun ja. Chick Lit, das ist Literatur für das Huhn in der Frau - und für den Fuchs im Mann.
Frauenromane: [1] Jana Seidel: "Eigentlich bin ich eine Traumfrau". Goldmann; 288 S.; 8,99 Euro. [2] Michaela Möller: "Die emotionale Obdachlosigkeit männlicher Singles". Bastei Lübbe; 352 S.; 7,99 Euro. [3]Gemma Burgess: "Der letzte Single fängt den Mann". Blanvalet; 542 S.; 8,99 Euro. [4] Alessia Gazzola: "Mit Skalpell und Lippenstift". Carl's Books; 400 S.; 14,99 Euro. [5] Lena Johannson: "Himmel über der Hallig". Rütten & Loening; 176 S.; 9,99 Euro. [6] Jennifer Close: "Mädchen in Weiß". Berlin Verlag; 336 S.; 19,90 Euro. [7] Simone Bauer: "Ganz entschieden unentschieden". Schwarzkopf & Schwarzkopf; 240 S.; 9,95 Euro. [8] Christina Haubold: "Payoff". Schwarzkopf & Schwarzkopf; 304 S.; 9,95 Euro. [9] Rosa Sophie Mai: "Unanständig". Schwarzkopf & Schwarzkopf; 272 S.; 9,95 Euro. [10] E. L. James: "Shades of Grey. Geheimes Verlangen". Goldmann; 608 S.; 12,99 Euro. Ab 9. Juli. Sachbuch: Annette Peitz: "Chick Lit. Genrekonstituierende Untersuchungen unter anglo-amerikanischem Einfluss". Peter Lang Internationaler Verlag der Wissenschaften; 292 S.; 49,95 Euro.
Von Tobias Becker

KulturSPIEGEL 7/2012
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