30.07.2012

Istanbul darf nicht sterben

Keine andere Stadt in Europa wächst so schnell, keine entwickelt sich so kompromisslos: Die Megacity Istanbul droht zu ersticken im eigenen Erfolg. Das junge Architekturstudio Superpool steuert dagegen.
Sie jonglieren, sie spielen Gitarre, sie trinken. Vor allem trinken sie. Und sie quasseln durcheinander in den Sprachen der Welt: Türkisch natürlich, Englisch, Französisch, Spanisch. Und Deutsch, oft mit dem gleichen türkischen Dicke-Hosen-Akzent wie in Berlin. Wenn abends um kurz nach halb elf nicht der Muezzin zum Gebet rufen würde, könnte man meinen, man wäre eben dort: an der Admiralbrücke in Kreuzberg beispielsweise, an der sich an manchen Abenden Hunderte junger Menschen versammeln. Zum Jonglieren, zum Gitarre spielen, zum Trinken. Vor allem zum Trinken.
Die Treppe am Galata-Turm im Stadtteil Beyoglu ist so etwas wie die Admiralbrücke Istanbuls, einer Stadt im Werden, die noch keine endgültige Form hat, die ähnlich unentwickelt und ungeordnet ist wie es Berlin in den Neunzigern war, kurz nach der Wende. Einer Stadt auf der Grenze zwischen zwei Welten, Zukunft offen. Einer Stadt mit hohem Hipness-Faktor. Einer internationalen Stadt, in der zu Füßen des Galata-Turms, unweit der zentralen Fußgängerzone Istiklal Caddesi, mehr Männer mit Piratentuch sitzen als Frauen mit Kopftuch, zwischen sich Dutzende Kronkorken und Schalenberge von Sonnenblumenkernen. Als der Ruf des Muezzin erklingt, verstummt die Gitarre kurz. Sonst läuft alles weiter.
Es sind solche Szenen, Szenen offener Zukunft, die Superpool in die Stadt gelockt haben. Superpool, das ist das Architekturstudio von Selva Gürdogan, 33, und Gregers Tang Thomsen, 38, einem Paar, das die Dynamik der Weltstadt Istanbul, auf der Grenze zwischen Asien und Europa, schon optisch verkörpert: sie gebürtige Türkin, sehr klein und mit sehr dunklen Brauen, in schwarzer Bluse und Kopftuch, er gebürtiger Däne, sehr groß und sehr blond, in weißem, weit aufgeknöpftem Hemd.
Kennen- und lieben gelernt haben sie sich 2003 im weltberühmten Office for Metropolitan Architecture (OMA), dem Büro des Städtebau-Stars Rem Koolhaas, für dessen Rotterdamer und New Yorker Niederlassung sie arbeiteten. 2006 machten sie sich selbständig und zogen nach Istanbul, wo sie mit Superpool eines der wenigen jungen Architekturstudios betreiben, dessen Geschäftssprache Englisch ist. Das zieht Mitarbeiter aus der ganzen Welt an; in ihrem Team, bestehend aus fünf Architekten und sechs Praktikanten, arbeiten auch Griechen, Deutsche und US-Amerikaner.
Über MacBooks gebeugt, sitzen sie im 400-Quadratmeter-Saal eines Großraumbüros; in einem Nebenraum ist eine Spielecke eingerichtet, in der eine Nanny sich um die beiden Kinder von Gürdogan und Thomsen kümmert, ein und vier Jahre alt. Das Gebäude liegt im Viertel Tophane, nahe dem Kreuzfahrt-Terminal, zwischen schrammeligen Läden mit Elektro-Krimskrams und gebrauchten Generatoren, zwischen Sesamkringel-Bäckern und Kebab-Buden. Ein Müllsammler zieht seine Sackkarre durch die Straße, ein alter Mann putzt Schuhe auf dem Bürgersteig, "aber so langsam übernimmt hier die Kreativindustrie", sagt Gürdogan, die mehr spricht als ihr Partner und auch forscher. Die Straße runter sei ein Hotel geplant, mit einer Kapazität von 550 Betten. "Das wird alles verändern."
Ähnlich wie in Berlin hat in Istanbul jeder das Wort Gentrifizierung im Mund, aber wenn sich die Berliner hier mal umschauen würden, würden sie das Wort zu Hause zurückhaltender nutzen. Die Gentrifizierung in Istanbul wird nicht nur staatlich hingenommen, sie wird staatlich gefördert von der oft als islamisch-konservativ bezeichneten, vor allem aber neoliberalen AKP des Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan. Erdogan ist in Istanbul geboren, er war mal Oberbürgermeister der Stadt, "er hat hier eine persönliche Agenda", sagt Gürdogan.
Istanbul soll Weltstadt sein, Weltfinanzzentrum, Weltkongresszentrum, Welttourismuszentrum, und die Chancen dafür stehen so schlecht nicht.
Mehr als die Hälfte der 500 größten Unternehmen der Türkei sitzt in der Region Istanbul, vor allem aber profitiert die Stadt von ihrer geopolitischen Lage nach dem 11. September 2001, von ihrer Nähe zum Nahen Osten. Viele Firmen aus den USA und aus Europa regeln von hier aus ihre Geschäfte in der Region, halten hier ihre Kongresse ab. Die Touristenzahlen haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdreifacht, unter anderem wegen Tausender Tagungsgäste. Eine aktuelle Studie von Pricewaterhouse Coopers und dem Urban Land Institute attestiert Istanbul die europaweit besten Ertragsperspektiven für Immobilieninvestoren; die Preise in den besten Lagen seien vergleichbar mit den begehrtesten Stadtteilen von London und Paris.
Superpool sind Shootingstars der türkischen Architekturszene, aber sie spielen nicht mit im Spiel der Investoren. "Es ist nicht gesund, ein Real-Estate-Hot-Spot zu sein", sagt Gürdogan. Es führt dazu, dass die Stadt an manchen Stellen wirkt, als werde sie als Ganzes abgerissen und neu gebaut, größer natürlich, glänzender. "Aber die Stadt braucht keine weiteren Signature Buildings. Sie braucht nichts, was den Blick anzieht. Unsere ganze Topografie ist doch schon ein natürliches Signature Building. Wir müssen stattdessen das Leben in den Vierteln verbessern."
Superpool sind streitbar, sie wollen alles sein, nur nicht marktgängig. Und so planen sie mehr Bücher und Ausstellungen als Häuser, recherchieren und analysieren mehr als dass sie bauen. Sie denken Architektur. Sie denken die Stadt. Und sorgen dafür, dass möglichst viele Istanbuler mit ihnen gemeinsam die Stadt denken können. Ihr Credo: mehr Intellektualität.
Einen großen internationalen Auftritt hatten Superpool, als sie 2011 verantwortlich zeichneten für das Ausstellungsdesign des Pavillons der Vereinigten Arabischen Emirate auf der Kunstbiennale in Venedig, bekanntgemacht aber hat sie ihr Buch "Mapping Istanbul", in dem sie die Stadt nach Dutzenden Kriterien wie Bevölkerungsdichte, Bildungsgrad und Erdbebensicherheit kartiert haben. Für die Menschen sei es wichtig, das scheinbar nicht fassbare Chaos der Multimillionenmetropole, in der sie leben, zu visualisieren, sagt Thomsen. "Die Stadt und ihre Probleme sind eben nicht grenzenlos." Das Buch ist also zunächst ein Werkzeug, um die Stadt zu verstehen. Aber es ist auch ganz konkrete Basisarbeit fürs Bauen.
Die Daten musste Superpool mühsam selbst zusammentragen. "Daten geben dir Macht. Macht zum Spekulieren", sagt Gürdogan. "Die Stadt hat nicht so ein großes Interesse daran, transparent zu sein."
Die Idee für die Ausstellung und das Buch lieferte ihr eigener Umzug nach Istanbul: Thomsen suchte eine Nahverkehrskarte, um sich in der neuen Stadt zurechtzufinden, aber es gab keine. Was daran lag, dass es fast keinen Öffentlichen Personennahverkehr gibt: nur eine U-Bahn-Linie, stattdessen mehr als 6000 privat betriebene Minibusse, Dolmuse genannt, die keinen festen Fahrplan haben und nur auf ein Zeichen hin halten; für normale Busse und Straßenbahnen sind die meisten Straßen zu steil und zu eng. Thomsen zog also los, fuhr umher und fuhr und fuhr, und kartierte so die Minibus-Linien. Eine fast aussichtslose Arbeit, wie er sagt, weil eine Minibus-Karte schon in dem Moment überholt sei, in dem sie gedruckt werde. Aber eine ganz persönliche Aneignung der Stadt, eine mit Symbolkraft für die Probleme einer sogenannten Megacity.
Megacitys sind Städte der Kategorie zehn Millionen plus, ein global wachsendes Phänomen. Sie ziehen Betuchte an und Bettelarme, Modernisierer und Modernisierungsverlierer. Ihre Probleme ähneln sich: Verkehrschaos, Abfallberge, schwierige Energie- und Wasserversorgung. Kalkutta, Karatschi und Kairo gehören dazu, Mumbai, Manila und Mexiko City, in Europa nur Moskau und eben Istanbul.
Der Platz am Galata-Turm in Beyoglu ist ein guter Ort, um abends auszusteigen aus dem Megacity-Taumel und bei einem Efes-Bier nachzudenken über diese Stadt. Der Platz ist zwar höchstens halb so groß wie ein Fußballfeld, ohne Grünfläche, ohne Aussicht, aber viele solcher Freiräume gibt es hier nicht. Die Stadt ist im Zentrum eng, wo sie alt ist, und unwirtlich, wo sie neu gebaut wurde. Und sie wurde an vielen Orten neu gebaut in den vergangenen Jahren. Tippt man dann eine Urlaubs-SMS, eine etwas angeberische und neunmalkluge, macht die T9-Software des iPhones aus dem Soziologensprech "gentrifiziert" kurzerhand "zentrifugiert", was ja viel anschaulicher ist: Die armen Bewohner schleudert die Aufwertung der Viertel an den Stadtrand.
"Istanbul ist eine sehr alte Stadt und gleichzeitig eine sehr neue", sagt Thomsen. Schon vor tausend Jahren gehörte sie zu den zehn größten Metropolen der Welt, aber fast 90 Prozent der Häuser sind nach 1950 entstanden, viele von ihnen in Eigenregie, ohne Baugenehmigung. Die Einwohnerzahl hat sich seither verfünfzehnfacht; heute sind es offiziell 15 Millionen, manche sprechen gar von 20 Millionen.
Die Entwicklung im Stadtteil Beyoglu, gelegen auf der europäischen Seite zwischen Goldenem Horn, Bosporus und Taksim-Platz, verläuft typisch. In der Gegend, in der heute hippe Büchsenbier-Trinker den Galata-Turm belagern, lebten noch vor 20 Jahren arme anatolische Zuwanderer, die in den Erdgeschossen ihrer Häuser kleine Handwerksbetriebe führten. Inzwischen sind dort Boutiquen und Bars, Ateliers, Galerien und Museen. Beyoglu ist das Kunst-Mekka der Stadt; Dutzende Institutionen haben in den vergangenen fünf Jahren eröffnet, die allermeisten finanziert von Unternehmen oder Privatpersonen. Manche Beobachter vergleichen Beyoglu daher schon mit dem New Yorker Chelsea, dem Londoner East End und Berlin-Mitte.
Die Gründe für den Kunst-Boom sieht das Superpool-Duo im Wirtschaftsaufschwung der Türkei, mit einem viel stabileren Wachstum als in der EU und in der "sehr internationalen Ausrichtung" der 1987 gegründeten Istanbul-Biennale. Vor allem aber seien die Stadt und das Viertel "die perfekte Umgebung für Künstler".
Die Künstler kommen aus den gleichen Gründen, aus denen Superpool gekommen sind: Probleme sind ihre Chancen.
In der Fußgängerzone Istiklal Caddesi, die den Stadtteil durchschneidet, ist um halb drei nachts noch mehr Betrieb als auf der Hamburger Mönckebergstraße nachmittags um halb drei. In den Seitenstraßen gibt es viele günstige Bars, die das Ordnungsamt seit einigen Monaten mit Kontrollen gängelt, wie ein Barkeeper berichtet. Das Viertel solle diszipliniert werden, fürchtet er, es solle teurer werden und noch touristischer. So wie die Bar "Off-Pera" zum Beispiel, vor der ein Türsteher den Einlass kontrolliert, obwohl die Bar nur halb voll ist. Istanbul sortiert aus.
Der Barname ist ans Nachbarhaus projiziert, raumgreifend. Drinnen trinken mehr Frauen als Männer: Engländerinnen, Russinnen, aber auch Mittelschichts-Türkinnen. Der Gin Tonic kostet elf Euro und kommt nicht nur mit Zitrone, sondern zusätzlich mit Erdbeere daher - die Stadt gibt alles, vielleicht mehr als sie hat, sicher mehr als viele haben in Istanbul. Vier SAP-Trainer sind zum Feierabend-Drink gekommen, eine internationale Truppe, bestehend aus einer Deutschen, zwei Schweizern und einer Türkin im weißen Hängerkleidchen mit Zwanziger-Jahre-Kurzhaarfrisur; ihre Zigarette dreht sie sich selbst. An der Decke hängen Stücke aus alten Türen mit Griffen dran.
Die Bar ist einer von vielen Türöffnern hier: in die (Party-)Gesellschaft - und in die Gentrifizierung des Viertels.
Es ist nicht das einzige Problem Istanbuls, das die Lebensqualität bedroht. Und nicht das einzige Problem, das Superpool in die Stadt gelockt hat. Hinzu kommen drei weitere. Die Erdbebengefahr: Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der kommenden 30 Jahre ein schweres Beben die Stadt erschüttert, liegt laut Experten bei 60 Prozent; viele der einst illegal erbauten Wohnhäuser würden das nicht überstehen. Das Verkehrschaos: Das Auto ist nach wie vor nahezu konkurrenzlos, weil es wenige U-Bahnen gibt und wenig Platz für Radfahrer. Der Druck internationaler Investoren: In Istanbul gibt es inzwischen mehr als hundert Starbucks-Filialen und an die 200 Shopping-Malls, viele davon in den unteren Stockwerken von Hochhäusern wie dem Sapphire Building im Finanzviertel Levent. Es ist das höchste Gebäude der Türkei, 261 Meter hoch, belegt vor allem mit Luxuswohnungen. Auf der Aussichtsplattform steht Gürdogan und zeigt mit einem Eis in der Hand auf all die verstreuten Hochhäuser der Stadt: "Die Stadt scheint keinen Plan zu haben, wo Hochhäuser hinpassen. Sie stehen überall." Vor allem aber scheine die Stadt keinen Plan zu haben für das Hochhausumfeld: wenige Grünflächen, wenige hübsch gestaltete Plätze, wenig Aufenthaltsqualität. Die Straßen sind breit, die Bürgersteige schmal. Die Folge: "Die Menschen verlassen ihre Büros in den Hochhäusern nicht mal fürs Mittagessen, sie essen in den Malls."
Als Architekt sei man goldrichtig in so einer Stadt, sagt Gürdogan. Wenn man viel Geld verdienen wolle mit vielen Projekten. Oder wenn man etwas bewirken wolle. Superpool wolle etwas bewirken: "Wir mögen es, uns nützlich zu fühlen", sagt Gürdogan. "Und wir mögen es, dass die Stadt noch undefiniert ist."
Wäre das hier ein Reiseführer oder eine anzeigenaffine Reisebeilage, müsste man der Jugend der Welt zurufen: Vergesst das ex-sozialistische Ost-Berlin, das ist der Hot Spot von gestern, auf der soziokulturellen Grenze von vorgestern, geht ins noch undefinierte Istanbul. Es ist der Ort, an dem West und Ost heute aufeinander prallen. Es ist "the place to be", wie die Zeitschrift "Newsweek" schrieb, die nicht Birmingham, nicht Barcelona, nicht Berlin zur "coolsten" Stadt Europas kürte, sondern Istanbul. So aber kann man ruhig mal, einen Absatz lang, den Spaßverderber spielen und schreiben: Geht nicht nur hin, um zu feiern. Geht hin, um eines der weltweit größten Probleme der Gegenwart zu studieren: die Megacitys. Geht hin und lebt dort eine Zeitlang, schreibt euch an der Uni ein, macht Praktika. Zum Beispiel bei Superpool, die von Studentenanfragen schon heute überflutet werden. Geht hin und schaut, was sich tut, bis die sogenannte Jugend der Welt, eine Sport-Marketingfloskel, in die Stadt kommt: zu den Olympischen Spielen 2020, für deren Vergabe Istanbul der Favorit ist.
Superpool schaut sogar bis ins Jahr 2030, für den Audi Urban Future Award, für den das Team neben fünf anderen Firmen aus fünf anderen Megacitys nominiert ist. Es geht darum, Visionen urbaner Mobilität zu entwerfen. Superpool will parkende Autos von der Straße vertreiben, den Verkehr über soziale Netzwerke koordinieren und über Facebook einfache Bürger an Stadtplanungsdiskussionen beteiligen. Das Motto: "Wir wollen keine Shopping-Center mehr! Alle Macht der Imagination!" Konkreteres verraten Gürdogan und Thomsen noch nicht, denn die Preisverleihung ist erst am 18. Oktober, verbunden mit einer Ausstellung parallel zur Istanbuler Design-Biennale. Es geht um 100000 Euro.
Superpool schaut in die Zukunft Istanbuls, nicht pessimistisch, aber auch nicht optimistisch. "Es ist schwierig, etwas zu sagen über das Bild dieser Stadt in 20 Jahren. Wenn es nicht unmöglich ist", sagt Thomsen. Vieles entwickele sich impulsiv. "Es entwickelt sich unintellektuell", ergänzt Gürdogan. "Deshalb finden wir es so wichtig, öffentliche Diskussionen anzuzetteln. Vielleicht machen sie diese Stadt gesünder." Dann nimmt sie einen Zettel, zeichnet ein Kreuz, und schreibt vier Worte: links oben "sicher", rechts oben "unsicher", links unten "reich", rechts unten "arm". In die Mitte malt sie einen fetten Punkt. "Dort steht Istanbul."
Es wäre nicht das Schlechteste, wenn die Stadt dort 2030 noch stünde. Sie wäre noch immer lebendig, wie sie es heute ist, ein Labor für die Welt.
www.superpool.org
Den Szenestadtteil Beyoglu vergleichen manche schon mit dem New Yorker Chelsea und dem Londoner East End.
Von Tobias Becker

KulturSPIEGEL 8/2012
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