29.09.1997

Neue Bücher

BELLETRISTIK

MOMENTAUFNAHMEN: Wenn ein Job als Leichenwäscher das Letzte ist, dann ist eine Anstellung als Hundetöter in einem Tierheim das Allerletzte. Weshalb Kevin Cantys Story "Hunde" auch mit dem Satz beginnt: "Nehmen wir mal an, bei dir klappt nichts mehr." Die beiläufige Tonlage ist typisch für Cantys Geschichten über Menschen in Bars und Autos, über Randexistenzen, Unbedeutende und Unsichtbare - getriebene Gestalten, die das eine tun sollten, aber das andere geschehen lassen, in Situationen, in denen sich Begierde und Egoismus gegen alle Vernunft durchsetzen und das Unglück unausweichlich wird. Die Kurzgeschichten des Amerikaners erwischen einen mit voller Wucht - eben noch glaubte man, andere wie durch ein Fenster beobachtet zu haben, nur um schließlich zu erkennen, daß man sich selbst zugeschaut hat. So sollen Stories sein.
Kevin Canty: "Mondschein und Aspirin - Stories". Aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren. Rowohlt Verlag, Reinbek; 189 Seiten; 34 Mark.
Sven Boedecker
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SCHWEDENBLUES: Körper in Zeiten der Globalisierung, zwischen Stockholm, Texas und Kolumbien, verbunden, vernetzt, verflüchtigt - free your mind, the rest will follow. Dick Olsson, erfolgreicher Werbefachmann und Weltenbürger von eigenen Gnaden, ist diesem Zustand schon sehr nah, da sackt er plötzlich weg wie ein Flugzeug, das in ein Luftloch trudelt: Ihn ereilt die Liebe, unmöglich und verstörend. Lars Gustafsson, schwedischer Autor aus Austin, Texas, verflüssigt in seinem neuen Roman die Ansammlung vergänglicher Augenblicke, die wir Leben nennen, bis schließlich aus der Leere ein Gesicht auftaucht. Ihm ist ein Buch geglückt, das gelassen, melancholisch und weise daherkommt - Altmännerprosa der besten Art.
Lars Gustafsson: "Geheimnisse zwischen Liebenden". Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Hanser Verlag, München; 220 Seiten; 36 Mark.
Georg Diez
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SEICHT UND SÜCHTIG: Wochenende. Chris ist original komplett auf Party. Abhängen, mit den Freunden Pillen werfen und sehen, was abgeht. Seine Kleine sitzt daheim und wartet auf ihren Helden. Einmal durch die ersten 130 Seiten gekämpft, bekommt "Relax", das Romandebüt von Alexa Hennig von Lange, eine überraschende Wende: Das Wochenende wiederholt sich - aus dem Blickwinkel der jungen Frau. Die trifft sich mit ihrer Freundin Barb, kokst ein bißchen, befriedigt sich selbst und wäscht die Socken ihres Liebsten. Warum sie nicht den Dreh kriegt, Chris zu verlassen, das ist das Spannende an dem dialogreichen Stoff, der üppig mit den In-Begriffen des tieferen Niveaus ausgestattet ist. Wer entspannt bleibt, hat Mitleid, amüsiert sich und kommt der Antwort auf die Frage, warum manche Frauen sich von Männern abhängig machen, ein wenig näher.
Alexa Hennig von Lange: "Relax". Rogner und Bernhard bei Zweitausendeins, Hamburg; 310 Seiten; 25 Mark. Erscheint am 6. Oktober.
Carolin Hofmann
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BUMMELZUG: Gregor von Rezzori besichtigt das Panoptikum seines Jahrhunderts, die Kindheit im bukowinischen Czernowitz, die köstlichen, verbummelten Studentenjahre in Wien, wo ihm Doris, jüdische Femme du monde, den rechten Schliff beibringt: "Don't be so bloody middle class!" In Bukarest schlägt er sich als Schaufensterdekorateur für Elida-Seife durch, in Berlin übersteht er den Krieg und schreibt Fortsetzungsromane für den Ullstein Verlag. Seine maghrebinischen Geschichten machen ihn berühmt, stigmatisieren ihn aber auch als schlurihaften Bukowiner, dem in Deutschland die literarische Anerkennung vorenthalten wird. Rezzori ist sich ohne Greisengemurmel auf der Spur: leiser und leichter als sonst, ironischelegant; treffend-böse wie immer nimmt er uns mit auf seine Wanderung.
Gregor von Rezzori: "Mir auf der Spur". Verlag C. Bertelsmann, München; 382 Seiten; 42,90 Mark.
Martina Gollhardt
ZUCKERROHR UND PEITSCHE: Der Bolero, schwül, erotisch und lebenssprühend, schwermütig, schmachtend und sentimental, gibt Rhythmus und Ton vor für den dritten Roman der im Pariser Exil lebenden Kubanerin Zoé Valdés. Zwischen dem süßlichen Pfefferminzlikör-Geschmack der fünfziger Jahre und dem wilden Wirbel der Jetztzeit verschmelzen das Leben der Romanheldin Cuca und das Dahinsiechen der Karibikinsel zum furiosen und sprachlich funkelnden Porträt einer Sehnsucht: eine Frau, verraten und verlassen vom einzigen Geliebten ihres Lebens, besessen vom Warten. Valdés' wüste Abrechnung mit dem Kuba Castros ist zugleich eine Hymne auf Havanna, die Stadt, die riecht wie ein "Feuerlöscherfurz von verdorbenen Eiern", und auf das vergnügungswillige Volk der Kubaner - "niemand ist mit der Regierung einverstanden, aber am Ersten Mai quillt der Platz von eifrigen Schäfchen über, die selig Beifall klatschen, weil das die einzige Gelegenheit im Jahr ist, bei der man Limonade in Dosen kaufen kann".
Zoé Valdés: "Dir gehört mein Leben". Aus dem Spanischen von Susanne Lange. Ammann Verlag, Zürich; 329 Seiten; 44 Mark.
Georg Diez
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BEWEGUNGSBILD: Paul Bowles nannte ihn einen "genialen Versager", und William S. Burroughs sah in ihm "den einzigen Menschen, den ich je respektiert habe". Brion Gysin ist eine der sagenumwobensten und versponnensten Figuren der westlichen Nachkriegs-Avantgarde. Doch recht viel mehr als ein paar Kurzgeschichten, einige Bilder und Tonbandaufnahmen schien Gysin, der 1986 in Paris starb, der Nachwelt nicht hinterlassen zu haben. Da kommt jetzt ein Buch daher, in einem sonnenblumengelben Umschlag: in loser Folge Erzählungen, Erinnerungen und Romanauszüge, dazu die legendären ersten Cut-Ups - Textmontagen, die Gysin Ende der fünfziger Jahre mit Burroughs aus Zeitungsfetzen zusammenfügte. Nicht nur wegen Gysins Kalligraphien, die unter die Texte gestreut sind, ist eine unaufdringlich schöne Textsammlung geglückt, die vor allem einen Fehler nicht begeht: Vorzugeben, es gehe wieder einmal darum, einen vergessenen Klassiker der Underground-Literatur wiederzuentdecken.
Brion Gysin: "Umherschweifen, Beute machen". Aus dem Amerikanischen und Französischen von Esther und Udo Breger. Edition Pixis bei Janus Press, München; 122 Seiten; 24,80 Mark.
Florian Schneider
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SACHBÜCHER

CHRONISCH KRANK: Jede Zeit hat ihr Zipperlein, jedes Säkulum seine Pest. Doch es gibt moderne Epidemien, die werden nicht durch Viren übertragen und verbreitet, sondern durch die Medien: das "chronische Müdigkeitssyndrom" etwa, die "Multiple Persönlichkeit" oder die "Entführung durch Außerirdische". Zu diesem Befund kommt die amerikanische Literatur-Professorin und Medizin-Historikerin Elaine Showalter in ihrem Klug-Buch "Hystorien". Das Titel-Wort, aus Historie und Hysterie zusammengeklickt, gibt schon das Programm: "Hysterie-Epidemien werden durch Geschichten verbreitet", schreibt Showalter, und im globalen Dorf erreichten "eingebildete Krankheiten" einen "Höchststand". Voraussetzung: "enthusiastische Ärzte" und "unglückliche Patienten". Showalters Buch bietet auch eine Historie der Hysterie, von Freud bis zum Ufo-Psycho John Mack, reicht aber nicht bis in die jüngste Gegenwart: die Disterie um Lady Di.
Elaine Showalter: "Hystorien". Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger. Berlin Verlag, Berlin; 319 Seiten; 39,80 Mark.
Fritz Rumler
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FORTSCHRITT UND VERLUST: "Farbig zu sein ist keine Schande, es ist bloß fürchterlich unpraktisch." In seinen Erinnerungen an eine beschauliche Jugend in West Virginia zeigt Henry Louis Gates, Amerikas prominentester schwarzer Intellektueller und Querdenker, was Rassentrennung in den Fünfzigern bedeutete. Und siehe da: Die Bürgerrechtsbewegung brachte nicht nur Vorteile. Mit der Integration zerbrach ein spezifisch schwarzer Sozialverbund mit eigener kultureller Identität - ohne Verlust war der Fortschritt nicht zu haben. Leichtfüßig und klug erzählt der Harvard-Professor Persönliches wie Politisches aus einer Welt, die "auf rätselhafte Weise verschwunden ist". Daß ihm dabei nicht nur schwarze Literatur-Ikonen wie Ralph Ellison oder Zora Neale Hurston als Vorbilder gedient haben, dürfte wieder einmal die Dogmatiker der Black Community gegen ihn aufbringen. Kürzlich gestand er: "Tief in mir drinnen wünsche ich mir, Thomas Mann zu sein."
Henry Louis Gates: "Farbige Zeiten". Aus dem Amerikanischen von Christiane Buchner. Diogenes Verlag, Zürich; 305 Seiten; 39 Mark.
Sven Boedecker
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CARROLL IM RUSSENLAND: Wenn Charles Dodgson sich in Lewis Carroll verwandelte, wurde aus einem sittenstrengen Priester ein Wortverdreher und Liebhaber kleiner Mädchen. Zu unserem Glück: Carroll reiste mit Alice ins Wunderland, während Dodgson Stubenhocker blieb. Nur einmal hat es ihn nach Rußland gezogen, niemand weiß, warum. Für uns interessanter ist aber auch, wer das Reisetagebuch geschrieben hat. Der Priester oder der Phantasieabenteurer? Noch nie wurden so viele Kirchenbesuche auf so wenig Seiten beschrieben - Dodgson also! Noch nie wurden solche Besuche garniert mit der Schwierigkeit, ein Frühstückskotelett zu bekommen, dem Gefeilsche um den Preis einer Kutschfahrt oder dem Blick nach den süßen Nymphchen - doch Carroll! Insgesamt hat Dodgson in Rußland nicht viel mitbekommen, aber Carroll, der stille Voyeur und schrille Sprachspieler, kam im Osten gut auf seine Kosten. Was beweist: Wer träumt, sieht auch auf wirklichen Reisen mehr!
Lewis Carroll: "Tagebuch einer Reise nach Rußland im Jahr 1867". Aus dem Englischen von Eleonore Frey. Edition Tertium, Ostfildern; 132 Seiten; 34 Mark.
Peter Michalzik
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KRIMI

MEN IN TROUBLE: Zugegeben, das kriegt man nur schwer auf die Reihe. Ein intellektueller Cowboy, der mit den Texas Jewboys einst die Country-Fans das Fürchten lehrte, der heute schamlos autobiographische New-York-Krimis schreibt und sich gerne mit Jesus vergleicht: "Wir sind beide Juden, unverheiratet, keiner von uns hatte je ein Zuhause oder einen nennenswerten Job - wir ziehen einfach nur so durchs Land und irritieren die Leute." Kein Mensch muß den skurrilen Witz von Kinky Friedmans Romanen mögen, aber man kann eigentlich kaum anders. Diesmal soll Kinky die leibliche Mutter seines Kumpels Ratso suchen. Kinderkram. Doch nach dem ersten Toten funkt er hektisch MiT: Men in Trouble. Obwohl seine Freunde anfangs von Hilfsaktionen absehen ("Warum sollte ich Ratso helfen? Der würde mich doch nicht mal anpissen, wenn ich in Flammen stünde"), stehen sie Kinky am Ende doch zur Seite. Da ergeht es ihm immerhin besser als Jesus.
Kinky Friedman: "Gott segne John Wayne". Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg; 285 Seiten; 38 Mark.
Sven Boedecker
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BILDBAND

IN STEIN GEHAUEN: Was ist Religion heute, im Hier und Jetzt? Was bedeutet es, römisch-katholisch zu sein in einer deutschen Großstadt? Die Bilder von Bernd Arnold beantworten diese Fragen nicht, im Gegenteil: Der Fotograf hinterfragt unsere gängigen Sichtweisen. Er dokumentiert nicht, er analysiert nicht, statt dessen kommentiert er bisweilen gestochen scharf das klerikale Geschehen rund um den Dom in der Erzdiözese Köln, eine der wohlhabendsten der Welt. Reichtum und Prunk werden sichtbar, klar und zugespitzt richtet sich der Blick close-up auf den Bischofsring - deutlicher Hinweis auf die Hierarchien in der fast 2000 Jahre alten Institution Kirche. Die Gesichter der gläubigen Erwachsenen, wie sie bei allerlei Prozessionen über Jahre hin fotografiert wurden, wirken maskenhaft, steinern, die der Kinder respektvoll, verängstigt. "Das Kölner Heil" ist ein Fotoessay, der vor allem eines deutlich macht: Das hier gezeigte Heil ist nicht im Sinne von Erlösung zu verstehen.
Bernd Arnold: "Das Kölner Heil". Schaden Verlag, Bornheim; 56 Seiten; 49,80 Mark.
Christiane Gehner
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AUDIO-CD

ERHABENES LULLEN: Denker über Dichtung, das ist selten eine Idealbesetzung. Auch als Seinsphilosoph Martin Heidegger (1889 bis 1976) in seiner meditativen Spätphase die rätselvollen Götterhymnen Friedrich Hölderlins wie Orakelsprüche nutzte, hat er dafür viel Kritik einstecken müssen. Trotzdem faszinieren seine Sinnbeschwörungen noch heute. Warum, das erklären Mitschnitte aus der Zeit um 1960, die jetzt endlich in zeitgemäßer Form wieder zu haben sind: Heideggers Sprechgesang, erhaben lullend und doch begriffsschwanger, wirkt aufs Denkzentrum wie Räucherkerzen; wer nicht kritisch mitlesen kann, ist schlicht betört. Deshalb hätte der Verlag schon so nett sein können, die (lange gedruckten) Texte mitzuliefern. Ohne sie bleibt's nun beim eindrucksvollen Priesterton für die zahlreichen Verehrer des Freiburger Philosophen.
Martin Heidegger: "Der Satz der Identität" (CD), "Hölderlins Erde und Himmel" (Doppel-CD), "Martin Heidegger liest Hölderlin" (CD). Neske Verlag, Pfullingen; 36 bzw. 48 Mark.
Johannes Saltzwedel
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COMICS

ALLERLEI MONSTER: Daß Manga das japanische Wort für Comics ist, hat sich in Europa kaum rumgesprochen, schon gar nicht in Deutschland. Und alle Versuche, die in Japan mega-populären Bilderbücher hier bekanntzumachen, verliefen eher trostlos. So wird es nur wenige beeindrucken, daß "Dragon Ball" vermutlich nicht nur der längste, sondern auch der erfolgreichste Manga (Gesamtauflage: über 200 Millionen) überhaupt ist. Zehn Jahre hat Akira Toriyama, ein Fan von Action-Held Jackie Chan aus Hongkong, in die 42teilige Geschichte investiert - und das hat sich gelohnt. "Dragon Ball" ist ein wunderbar durchgedrehtes Abenteuer-Märchen, so wüst und schnell erzählt, wie es nur die Manga-Meister vermögen. Die Suche nach den sieben Dragonballs, die dem Finder alle Wünsche erfüllen sollen, wird von Prügeleien, Hinterhalten, Verschwörungen, Scherzen und allerlei Monstern begleitet. Abenteuerlich ist auch das Lesen, denn "Dragon Ball" wird wie im Original von hinten nach vorn erzählt. Und wie war noch das japanische Wort für Comics?
Akira Toriyama: "Dragon Ball Bd.1". Aus dem Japanischen von Junko Iwamoto-Seebeck und Jürgen Seebeck. Carlsen Verlag, Hamburg; 192 Seiten; 9,95 Mark.
Christoph Dallach
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ALLTAGSWAHNSINN: "Preacher" ist ein seltsamer Comic. Er löst alle Vorurteile ein, die man gegen Comics haben kann, und gleichzeitig hat er alles, was viele einem Comic noch immer nicht zutrauen: "Preacher" ist brutal, böse und zynisch, aber klug und brillant geschrieben und meisterlich bebildert. Jesse Custer ist der Preacher, und vom Herrgott ist er bitter enttäuscht - also macht er sich auf den Weg, um sich zu rächen. Auf der Reise durch ein religionshysterisches Amerika wird der Preacher begleitet von seiner Profikiller-Freundin und einem versoffenen irischen Vampir. Die blutrünstige Abrechnung mit dem Alltagswahnsinn haben keine Amerikaner, sondern der Ire Garth Ennis und der Engländer Steve Dillon zu verantworten. Das finden Amerikaner besonders cool, und am Film zum Comic wird in Hollywood angeblich schon gearbeitet.
Garth Ennis/Steve Dillon: "Preacher Bd. 3". Deutsch von Claudia Fliege. Verlag Thomas Tilsner, Bad Tölz; 120 Seiten; 29,80 Mark.
Christoph Dallach

KulturSPIEGEL 10/1997
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KulturSPIEGEL 10/1997
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