27.10.1997

„Tötet Christoph Schlingensief!“

Interview mit dem Aktionskünstler über kostenlosen Kaffee, fliegende Autos, Blindheit und Zerstörung
INTERVIEW: GEORG DIEZ UND ANKE DÜRR; FOTOS: HOWARD SHERONAS
KULTUR EXTRA: Herr Schlingensief, Sie sind derzeit auf allen Kanälen präsent. Erst haben Sie bei der Kasseler documenta "48 Stunden Überleben für Deutschland" veranstaltet und sind dabei verhaftet worden, dann machten Sie mit Ihrer Talkshow auf RTL Schlagzeilen, und nach Ihrer "Bahnhofsmission" am Hamburger Schauspielhaus steht nun die Premiere Ihres neuen Films "Die 120 Tage von Bottrop" an. Warum diese Produktionswut?
Schlingensief: Für mich ist das eine Teststrecke. Wir haben noch etwas mehr als zwei Jahre Zeit bis zur Jahrtausendwende. Ab 2000 wird ja alles anders, dann können die Autos fliegen, und wir ernähren uns von Tabletten. Aber bis dahin kann man's doch machen, einfach mal tun. Ich mache das aus einer totalen Lust heraus.
KULTUR EXTRA: Keine tieferen Gründe?
Schlingensief: Kriminalistisch würde man mich einen Überzeugungstäter nennen. Ich bin ein Moralist, kein Moralapostel. Ich habe keinen Fahrplan für meine Moral, aber ich weiß, daß ich ein paar Grundnahrungsmittel in meinen Empfindungen brauche - Liebe, Heimat, Wärme, Angst, Depression, Manie. Die spreche ich auch allen anderen zu.
KULTUR EXTRA: Auch den Zuschauern und Kritikern, die in Ihnen gern den kruden Wirrkopf sehen?
Schlingensief: Ich habe im Moment ein ganz gutes Gefühl bei dem, was ich mache, so einen Punkt von Wahrheit. Beim Theater habe ich gemerkt, daß man als Mensch haftbar sein kann: daß man auf der Bühne steht und die Zuschauer wirklich Pfeile auf einen abschießen, bis man anfängt zu bluten. Das schlimmste ist, wenn die Zuschauer noch nicht einmal merken, daß sie am Ende selbst durch das Blut rauswaten.
KULTUR EXTRA: Ist das eine Lust am Leiden?
Schlingensief: Was heißt Lust am Leiden? Man hat mir einen Weg aufgezwungen, indem meine Eltern gesagt haben, wir wollen ein Kind. Jetzt laufe ich hier durch die Gegend, und das kann ich nur ertragen, wenn ich Erfahrungen sammle. Ich kann nur jedem zurufen, das Recht einzuklagen, eigene Erfahrungen zu machen und sich nicht funktionalisieren zu lassen. Ich will nicht funktionieren; ich habe ein paarmal versucht, das zu verhindern, und habe gemerkt, daß ich dann an der Welt mehr Spaß habe. Ich empfinde Lust daran, wenn ich Dinge betrachte, die eher akausal angeordnet sind, und es nicht darum geht zu sagen: "Aha, verstehe."
KULTUR EXTRA: Kausalität ist Ihnen nicht geheuer?
Schlingensief: Der Schauspieler Alfred Edel hat zu mir bei jeder Geschichte, die ich ihm vorgeschlagen habe, gesagt: "Ist das akausal?" "Ja, wie, Alfred, was meinst du denn?" habe ich ihn gefragt. Und er hat geantwortet: "Ja, wenn die akausal ist, die Story, dann ist sie gut." Das war kein Dadaismus oder Surrealismus, das war einfach eine Großzügigkeit im Herzen. Alfred Edel hat es geschafft, eine Kupferkanne mit einem Blumenstrauß zu assoziieren. Wer das kann, der ist großzügig im Herzen. Einfach sagen zu können: Es geschieht gerade etwas. Es ist zwar nicht ganz mein Ding, aber da ist gerade irgendwas im Aufbruch, und es sind Risse zu spüren.
KULTUR EXTRA: Geht es Ihnen mit dem, was in Ihren Filmen oder Theaterinszenierungen andauernd "gerade geschieht", vor allem darum, Verwirrung zu stiften?
Schlingensief: Es geht darum, glücklich zu sein.
KULTUR EXTRA: Und Verwirrung zu stiften macht Sie glücklich?
Schlingensief: Die 68er, nicht nur Fritz Teufel, sondern auch Rudi Dutschke und die Kommune 1, haben Systeme auch dadurch in Frage gestellt, daß sie sie beim Wort genommen haben. Das ist ein Glücksfall, wenn so was gelingt. Mir hat mal die damalige Wiener Kulturstadträtin Ursula Pasterk kurz vor der Premiere von "Begnadete Nazis - 1. Großdeutsches Germania-Stechen" ein Fax geschickt mit dem österreichischen Pornographiegesetz und Erläuterungen dazu. Ich solle das bitte lesen und die Kenntnisnahme schriftlich bestätigen. Da stehen so absurde Sachen drin wie beispielsweise, daß ein Mann, der nachts vor zwei jungen Mädchen in einer menschenleeren Straße masturbiert, sich nicht strafbar macht. Erst wenn jemand dazukommt, wird das Ganze offenbar öffentlich und damit strafbar. Da habe ich der Pasterk dazu geschrieben, wunderbar, sie solle einfach wegbleiben, denn dann wäre nach diesem Paragraphen ja alles okay.
KULTUR EXTRA: Zu Ihren Vorbildern gehört außer Dutschke auch Rainer Werner Fassbinder. Ihren neuen Film, "Die 120 Tage von Bottrop", bezeichnen Sie als den "Letzten Neuen Deutschen Film"...
Schlingensief: ... es ist eine Hommage an Fassbinder, an die ganze Zeit. Auch an den Snobismus, die Exzentrik dieser Leute, an ihr Machen, Machen, Weitermachen. Der Werner Herzog, der für "Fitzcarraldo" das Schiff über den Berg tragen läßt, und ich weiß nicht was. Es ist ein lustiger Film geworden, aber teilweise auch traurig. Und voller Sehnsucht, dadurch, daß die Fassbinder-Schauspieler Margit Carstensen, Irm Hermann und Volker Spengler mitspielen. Sie wollen ein Remake von Pasolinis "120 Tage von Sodom" drehen, auf dem Potsdamer Platz, dem größten Studio Europas. Dazu wird ein junger Regisseur engagiert, der Sönke Buckmann heißt und aussieht wie Fassbinder. Der wird gespielt von Mario Garzaner, diesem behinderten Jungen aus Graz, der ja schon öfter bei mir mitgemacht hat.
KULTUR EXTRA: Es ist also nicht nur eine Hommage an die gute alte Zeit, sondern auch ein Treffen unter Freunden?
Schlingensief: Innerhalb von zwei Wochen hatte ich alle beisammen, einfach durch das Stichwort vom "Letzten Neuen Deutschen Film". Udo Kier ist dabei, von der Volksbühne Sophie Rois und Bernhard Schütz, Martin Wuttke vom Berliner Ensemble, der Bochumer Intendant Leander Haußmann und Roland Emmerich aus Hollywood. Und sie warten alle auf Helmut Berger. Margit klopft immer an die Tür und fragt: "Was ist denn nun mit dem Helmut Berger? Kommt er, oder kommt er nicht?"
KULTUR EXTRA: Klingt ziemlich gaga.
Schlingensief: Eine alte Baronin spielt Leni Riefenstahl, die ruft immer: "Lichtwechsel 33, das blaue Licht, das blaue Licht." Und dann kommt wieder der kleine Sönke und sagt zu Irm: "Wer unten offen ist, sollte oben zu sein." Und Margit: "Was ist denn das für ein Text? Das ist aber nicht Pasolini." "Nein", sagt er, "den hat mir Christoph gegeben." Es geht also immer um das Medium und dann wieder um die Sehnsucht, daß der Helmut kommt.
KULTUR EXTRA: Angeblich dauerten die Dreharbeiten nur fünf Tage.
Schlingensief: Ich will ein Kino der Handgreiflichkeit. Das ist es, was ich auch beim Theater suche. Fünf Tage Drehzeit plus zwei Reservetage - da kann man nicht mehr lange überlegen und sagen: "Margit, komm doch in vier Tagen mal durch diese Tür und sieh wie ein Schrank aus." Und dann kommt sie durch die Tür und sieht aus wie ein Tisch. Da kann man dann nicht sagen, das ist falsch, sondern man muß handeln, machen, aufgrund des Buches und aufgrund der Situation. Das läuft wieder gegen alles, was versucht, im ersten Moment verstanden zu werden. Da gibt es nichts zu verstehen. Da gibt es was zu erleben, und es gibt eine Lust.
KULTUR EXTRA: Und was kommt nach dem Letzten Neuen Deutschen Film?
Schlingensief: Wenn man mir das Vier Jahreszeiten gibt, dann will ich Hotelbesitzer werden und das ein halbes Jahr leiten. Oder ich werde Busunternehmer, so einer, der mit Mikrofon in der Hand mit den Leuten durch die Gegend fährt und ihnen die Welt zeigt. Ich bin nicht gern auf der Welt, und wenn ich schon da bin, dann möchte ich zumindest ein paar Sachen erlebt haben.
KULTUR EXTRA: Was spricht dagegen, auf der Welt zu sein?
Schlingensief: Die Grundlage von dem, was ich mache, ist einmal die Angst, nicht nur sich selbst zu verlieren, sondern auch den Auftrag zu überleben zu verlieren. Und außerdem würde ich gern durchschlafen. Mein Gottesbegriff ist ein anderer - aus dem bärtigen Mann ist ein universelles Nichts geworden. Das ist warm und Heimat. Ich komme auf die Welt und muß eine Strecke durchfunktionieren. Das will ich aber nicht, und deshalb möchte ich gern durchschlafen, und am Ende will ich wieder ins absolute Nichts. Ich will nicht wiedergeboren werden.
KULTUR EXTRA: Den Zeitpunkt Ihrer Rückkehr ins Nichts könnten Sie theoretisch selbst bestimmen.
Schlingensief: Das habe ich auch schon mal probiert, aber es hat sich nicht ausgezahlt. Es ging irgendwie in die Hose, und ich habe auch eine Riesenangst davor. Ich fürchte mich vor Verletzungen.
KULTUR EXTRA: Sonst sind Sie nicht so sensibel. Eine Ihrer Parolen, mit denen Sie in der letzten Zeit für Schlagzeilen sorgten, heißt "Tötet Helmut Kohl!"
Schlingensief: Wenn ich sage "Tötet Helmut Kohl", bewahre ich ihn davor, weil ich das Bild ausspreche. Bei meiner Festnahme in Kassel haben ein paar Zuschauer gerufen "Tötet Christoph Schlingensief!" Das fand ich gut, damit haben sie mich bewahrt.
KULTUR EXTRA: Wie das?
Schlingensief: Das Bild ist nur eine Vorstellung. Was nicht heißt, daß ich es einlösen muß, sondern nur, daß es in diese Richtung laufen könnte. Das Ganze muß immer die Möglichkeit haben, sich selbst zu zerstören. Nicht ich zerstöre das Bild; es zerstört sich selbst im Kopf des Betrachters.
KULTUR EXTRA: Woher kommen diese Bilder im Kopf?
Schlingensief: Man hat da schon immer eigene Bilder drin, die man langsam ansammelt. Mein Vater beispielsweise, Apotheker, alte Schule, setzt sich zur Ruhe. Und weil er die "Frankfurter Allgemeine" so verehrt, macht er seine Grauer-Star-Operation. Das eine Auge geht gleich platt, da ist sofort eine Embolie drin, schon morgens nach der Operation. Das andere Auge wird gelasert, dann kommt eine Netzhautablösung, dann kommt ein Silikonring drum, dann kommt der graue Star, dann wieder ein Nach-Star, dann wird der grüne Star gelasert, daraufhin setzen Glaskörpertrübungen ein - und jetzt hat er noch 20 Prozent Einschaltquote und einen Experimentalfilmprojektor im Auge. Mein Vater sieht alles. Manchmal steht er bei Verwandten in der Diele und schreit: "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich sehe, da ist Moos, da ist eine Kathedrale." Ganz depressiv.
KULTUR EXTRA: Sie meinen, bei ihm ist genau deshalb soviel schiefgelaufen mit den Augen, weil er auf keinen Fall blind werden wollte?
Schlingensief: Nein. Sondern, weil er das Leben sehr klar gesehen, aber nicht unbedingt immer ertragen hat.
Deshalb werde ich auch im Flugzeug umkommen. Ich habe Flugangst und hasse es, daß da jemand die Türe zumacht. Das kann ich nicht ertragen, weil ich nicht eingreifen kann. Ich weiß, daß ich in dem Moment, wo das Flugzeug abstürzt, das Ding nicht selbst in die Hand nehmen und sagen kann: Ich klettere raus und mache euch die Turbine wieder gerade.
KULTUR EXTRA: Dabei haben Sie einmal gesagt, durch Konzentration könne man bestimmte Katastrophen verhindern.
Schlingensief: Und uns allen fehlt diese Konzentration. Es gibt da so eine komische Sekte, die sagt, wenn 6000 Menschen auf Knien durch die Gegend hüpfen, wird die Welt gerettet. Ich würde mitmachen, wenn dadurch wirklich die Welt gerettet wird.
KULTUR EXTRA: Wie würde diese Welt denn aussehen?
Schlingensief: Alle Leute stellen erst mal diese Frage. Ich würde es einfach probieren und dann gucken, was passiert. Vielleicht gibt's dann den Kaffee umsonst.
+++
"Die 120 Tage von Bottrop" läuft am 27. und 29.10. auf der Viennale in Wien, am 3.11. im Cinenova Köln; die offizielle "Galapremiere" ist am 5.11. in der Berliner Volksbühne. Danach ist er in ausgewählten Kinos in Berlin, Hamburg, Hannover und in NRW zu sehen; Infos unter Tel. 030/24 06 56 63.
Die letzte Folge von Schlingensiefs "Talk 2000" läuft am 2.11. bei RTL. Wiederholung bei Sat 1 am 3., 17., 24.11. und 1., 8., 15., 29.12. (jeweils 23.50 Uhr).
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Christoph Schlingensief

Der Oberhausener Apothekersohn Christoph Schlingensief, 37, ist der Wunderknabe des schlechten Geschmacks: Er begann als Filmemacher (seine Deutschlandtrilogie "100 Jahre Adolf Hitler", "Das deutsche Kettensägenmassaker" und "Terror 2000" wurde in Japan als Trash-Entdeckung gefeiert), verschreckte das Theater ("Kühnen '94 - Bring mir den Kopf von Adolf Hitler", "Begnadete Nazis") und ist mit seiner Talkshow "Talk 2000" auf RTL endlich dort angekommen, wo er eigentlich hingehört - in der "Bild am Sonntag", die sich im Oktober darüber empörte, wie rücksichtslos er Ingrid Steeger aus seiner Sendung getrieben habe. Seine "Bahnhofsmission" am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg war so erfolgreich, daß sie erstmal verlängert wurde. Schlingensief wird als heiliger Narr und genialer Wüterich verehrt und als zynischer Provokateur verachtet; dabei macht ihn sein Talent, die Ästhetik der Straße mit rigoroser Moral zu verbinden, zum vielleicht radikalsten demokratischen Künstler.
Von Georg Diez und Anke Dürr

KulturSPIEGEL 11/1997
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