28.01.2013

Von Sander, Daniel

Die Oscar-Verleihung ist ja hauptsächlich dazu gedacht, Oscars zu verleihen, und dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Nebenbei und schönerweise werden dabei aber auch diejenigen geehrt, die keine Preise mehr bekommen können, weil sie seit der letzten Sendung ihr irdisches Dasein beendet haben: Bei der jährlichen In-Memoriam-Gedenk-Slide-Show kann jeder noch einmal feuchtäugig Abschied von seinen Lieblings-Hollywood-Größen nehmen. Oder, noch besser, sich darüber aufregen, welche arme Seele die Academy in diesem Jahr wieder vergessen oder ignoriert hat. Prominente Auslassungen der vergangenen Jahre: Schauspieler wie Farrah Fawcett (l.) und Corey Haim, Regisseure wie Eric Rohmer und Theo Angelopoulos. Geopfert für Film-Ikonen wie Michael Jackson und Steve Jobs. Rege sich da noch einer auf, dass immer der falsche Film den Oscar gewinnt.

Oscar-Verleihung.24. Februar


KulturSPIEGEL 2/2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

KulturSPIEGEL 2/2013
Titelbild
Abo-Angebote

Sichern Sie sich weitere SPIEGEL-Titel im Abo zum Vorteilspreis!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen