28.01.2013

Highlights

Hannover: Tolstoi. Licht und Finsternis.

Premiere am 9.2. im Schauspielhaus, Tel. 0511/99 99 11 11.

Der Intendant und Regisseur Lars-Ole Walburg, 47, dessen Vertrag am Schauspiel Hannover gerade bis 2017 verlängert worden ist, sucht sich seine Stücke gern abseits des Spielplan-Mainstreams. In seinem neuen Projekt verknüpft er Szenen aus dem Leben Leo Tolstois mit Motiven aus dessen Drama "Die Macht der Finsternis". Im Zentrum steht die menschliche Habgier, die Tolstoi immer bekämpft hat. Seine Erfahrung: Wem Eigentum nichts bedeutet, der wird schnell als irre abgestempelt.

Berlin: In Zeiten des abnehmenden Lichts.

Uraufführung am 28.2. im Deutschen Theater, Tel. 030/28 44 12 25.

Eine Familie in der DDR: Die Großeltern, überzeugte Sozialisten, waren vor den Nazis nach Mexiko geflohen, der Vater war in der Sowjetunion im Straflager, Alexander hält es in der DDR genau bis zum 1. Oktober 1989 aus, sein Sohn geht zum Feiern rüber, sobald die Mauer offen ist. - Der Regisseur Stephan Kimmig, der schon andere große Familienromane wie die "Buddenbrooks" und Judith Herzbergs "Über Leben" inszeniert hat, bringt Eugen Ruges preisgekröntes Buch auf die Bühne.


KulturSPIEGEL 2/2013
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