AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 42/2016

SPIEGEL-Gespräch mit Microsoft-Chef Nadella "Wir sollten künstliche Intelligenz als modernen Hammer begreifen"

Microsoft hat das Internet und die Smartphone-Revolution verschlafen, nun setzt Konzern-Chef Satya Nadella auf künstliche Intelligenz, um ein neues Technologiezeitalter einzuläuten.

Manager Satya Nadella, 49
Walker / face to face

Manager Satya Nadella, 49

Ein SPIEGEL-Gespräch von und


SPIEGEL: Mr Nadella, wenn es um die Zukunft geht, ist in diesen Tagen stets von Google und Facebook die Rede, aber kaum jemand spricht von Microsoft. Seit Ihrem Amtsantritt vor zweieinhalb Jahren als neuer Vorstandschef versprechen Sie, den Konzern wieder zum weltweiten Technologievorreiter zu machen. Wie soll das gelingen?

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Heft 42/2016
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Nadella: Indem wir uns gar nicht erst um solche oberflächlichen Wahrnehmungen kümmern. Uns geht es nicht um die eigene Coolness, sondern darum, unsere Partner gut aussehen zu lassen. Wozu mit viel Aufwand künstliche Intelligenz entwickeln, nur um sie dann bloß für einen besseren Newsfeed einzusetzen? Wir wollen stattdessen Dinge entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, bleibende Werte zu erschaffen.

SPIEGEL: Das müssen Sie erklären. Wie lassen Sie andere gut aussehen?

Nadella: Indem wir zum Beispiel deutschen Unternehmen die Plattform liefern, mit der sie die Industrie 4.0 bauen können. Liebherr entwickelt mit uns Kühlschränke, die ihren Inhalt über Sensoren wahrnehmen und melden. ThyssenKrupp helfen wir bei intelligenten Aufzügen. Und für einen deutschen Kaffeeautomatenhersteller arbeiten wir an einem System zur Gesichtserkennung: Die Maschine erkennt den Nutzer und braut und verbucht dann entsprechend den Kaffee.

SPIEGEL: Mit der alten Mission von Microsoft hat das nicht mehr viel zu tun: ein PC auf jedem Schreibtisch der Welt. Was will Microsoft in Zukunft sein?

Nadella: Darüber haben wir viel nachgedacht und uns dann zurückbesonnen auf den eigentlichen Kerngedanken des Unternehmens: jeden Menschen und jede Organisation dabei zu unterstützen, mehr zu erreichen. Das ist eine Mission, kein Ziel, das man tatsächlich irgendwann erreichen kann.

SPIEGEL: Und es ist sehr vage und kann alles bedeuten. Etwas konkreter?

Nadella: Microsoft entwickelt eine Plattform, deren Technologie es anderen Firmen ermöglicht, etwas Neues zu entwickeln. Wir helfen Unternehmen, diese komplexe Welt zu meistern. Beispielsweise bauen wir eine eigene Cloud für Deutschland.

SPIEGEL: Diese Vision verfolgt nicht nur Microsoft: die Cloud zur zentralen Drehscheibe für alle Geschäftsprozesse von Unternehmen zu machen, alle digitalen Informationen auszulagern und damit online auch von überall abrufen zu können. Aber warum sollten Unternehmen Ihnen all ihre Daten anvertrauen?

Nadella: Vertrauen ist eine neue Weltwährung, das wissen wir sehr genau. Deswegen haben wir als einziger Cloud-Anbieter eigens Datenzentren in Deutschland gebaut. Und noch dazu haben wir die Deutsche Telekom zum Betreiber dieser Datenzentren gemacht, damit sie voll und ganz unter deutschem Recht stehen. Die hohen deutschen Standards für Datenschutz und -sicherheit sind dann auch für Kunden aus anderen Regionen wie Afrika oder dem Nahen Osten interessant.

SPIEGEL: Grenzen sollten doch in der digitalen Welt keine Rolle mehr spielen. Das ändert sich nun?

Nadella: Wir kommen nicht umhin, neu über geistiges Eigentum und Grenzen nachzudenken. Es gibt einen legitimen Bedarf für digitale Souveränität. Wenn Unternehmen in die ganze Welt expandieren, müssen sie genau wissen, wie es um die Sicherheit und Rechtslage ihrer Daten bestellt ist.

SPIEGEL: Solche Probleme werden umso drängender, je näher die von vielen Technologiekonzernen erwartete Welt des allgegenwärtigen Computers rückt: Sensoren in jeder Maschine, der Mensch in jeder Lebenslage und an jedem Ort umgeben von intelligenter Technologie. Was lange nur eine Vision war, scheint rasant zur Realität zu werden.

Nadella: Das stimmt. Schon in ein paar Jahren könnte die Vorstellung, ein eigenes Mobilgerät zu besitzen, völlig überholt sein, weil überall um uns herum Computer sind. Deswegen halte ich ja die Cloud für eine so zentrale Technologie: Wir brauchen die Architektur, um uns in dieser Welt bewegen zu können. Wenn ich mit unseren Kunden rede, gerade auch mit deutschen Firmen, dann wollen alle immer mehr Daten generieren, immer mehr Vernetzung, sei es in der Fabrik oder im Auto. Und ich sehe kein Ende dieser Entwicklung; Computertechnologie wird ein immer festerer Bestandteil unseres Lebens.

SPIEGEL: Die Geschwindigkeit der Entwicklung beschleunigt sich nicht nur, die technologischen Sprünge werden auch größer. Stehen wir vor einer ähnlichen Zeitenwende wie zu Beginn des Internetzeitalters?

Nadella: Wir befinden uns bereits mitten in der Zeitenwende. Die vergangenen zehn Jahre waren geprägt vom Verbraucher-Internet ...

SPIEGEL: ... E-Commerce, Smartphones, soziale Medien ...

Nadella: Genau. Jetzt aber dringt der technologische Wandel in das Herz der Wirtschaft vor: Industrie und Produktion, die Landwirtschaft, die Autobranche, alles, was mit Gesundheit zu tun hat. Das ist ein prägender Moment, die nächste Phase der vierten industriellen Revolution beginnt.

SPIEGEL: Im Zentrum dieser nächsten Phase scheint die künstliche Intelligenz zu stehen: Maschinen, die selbstständig neue Aufgaben lernen; Software, die klüger wird; Algorithmen, die enorme Datenmengen durchforsten und analysieren. Ist es also vor allem eine neue Ära der Maschinenintelligenz?

Nadella: Künstliche Intelligenz ist absolut zentral und spielt bei allem, was wir tun, eine Rolle. Sie wird allgegenwärtig sein, um die Menschen zu unterstützen. Wir setzen dabei auf verschiedene Pfeiler: Azure, unsere intelligente Cloud, ist der erste Supercomputer. Digitale Assistenten helfen ihnen bei Arbeitsprozessen, Spracherkennungssysteme und Bots sind Bausteine für viele Systeme. Am wichtigsten aber ist, dass jedes Unternehmen und jeder Programmierer mit der Technologie arbeiten kann.

SPIEGEL: Das Verständnis und der Zugang soll nicht nur den Experten vorbehalten sein?

Nadella: Ja, wir wollen die künstliche Intelligenz demokratisieren. Wir arbeiten ja nicht deshalb so intensiv an künstlicher Intelligenz, damit Computer den Menschen in Spielen schlagen. Wir arbeiten an künstlicher Intelligenz, um ein Werkzeug zu schaffen, mit dem möglichst viele Menschen arbeiten und entsprechend versuchen können, die drängenden Probleme von Wirtschaft und Gesellschaft zu lösen.

SPIEGEL: Wenn diese Vision wahr wird, wenn lernende Maschinen und kluge Software uns ständig umgeben und in jedem Unternehmen eingesetzt werden, dann dürfte das grundlegend verändern, wie wir leben und arbeiten. Sehen Sie tatsächlich einen so geschichtsträchtigen Moment nahen?

Nadella: Die Demokratisierung des Wissens nahm mit Gutenberg ihren Anfang. Vor Gutenberg existierten rund 30.000 Bücher in Europa, 50 Jahre später waren es rund 12 Millionen. Jeder wissenschaftliche Fortschritt ging von diesem Moment aus, weil der Erwerb von Wissen demokratisiert wurde. Das Internet war der nächste große Schritt und hat diesen Prozess beschleunigt. Nun aber werden wir überrollt von einer Informationsexplosion. Die Krebsforschung wird vor allem dadurch gebremst, weil die enormen Massen von Forschungsergebnissen nicht in Zusammenhang gesetzt werden können. In der Lage zu sein, enorme Mengen von Daten und Informationen zu ordnen, zu konsumieren, zu verstehen, das ist die Bedeutung von künstlicher Intelligenz.

SPIEGEL: Das heißt, wir befinden uns auf dem Weg in eine Zukunft, in der eine Maschine entscheidet, was die richtige Information für mich ist. So verlockend finden wir das nicht.

Nadella: Nein. Am Ende entscheidet immer der Mensch. Aber in unserer gesamten Geschichte haben wir immer Werkzeuge genutzt, um weiterzukommen. Wir sollten künstliche Intelligenz als modernen Hammer begreifen. Aber das macht nicht alles andere zu einem Nagel.

SPIEGEL: Diese durchdigitalisierte Welt ist für viele Menschen nur noch schwer zu verstehen, manchen macht sie auch Angst. Müssen Technologieunternehmen mehr Verantwortung übernehmen und endlich auch die gesellschaftliche Debatte suchen, wie diese Zukunft aussehen soll?

Nadella: Absolut, davon bin ich überzeugt. Wir müssen viel mehr diskutieren. Man kann nicht einfach sagen: Hey, wir können nichts dafür, was die künstliche Intelligenz da macht, das sind nur Algorithmen, die aus Daten geformt werden. Wir treffen die Entscheidungen, die zu diesen Algorithmen führen, also müssen wir auch verantwortlich sein. Wer die Technologie entwickelt, bestimmt auch ihr Design, ihre Grundsätze.

SPIEGEL: Und für welche Grundsätze steht Microsoft?

Nadella: Der Mensch kommt zuerst, auch wenn künstliche Intelligenz überall ist. Es geht darum, die Fähigkeiten des Menschen zu ergänzen, nicht darum, sie zu ersetzen. Unser Ansatz ist Mensch mit Maschine, nicht Mensch gegen Maschine.

SPIEGEL: Trotzdem droht mittelfristig ein grundsätzlicher Konflikt zwischen Mensch und Maschine. Viele Ökonomen warnen vor massiver struktureller Arbeitslosigkeit, weil immer mehr Jobs von Software und Maschinen übernommen werden.

Nadella: Das Thema beschäftigt mich, ganz klar. Dazu muss man aber zunächst sagen, dass es strukturelle Arbeitslosigkeit in jeder industriellen Revolution gab. Die Frage ist deswegen: Was tun wir dagegen?

SPIEGEL: Das wüssten wir gern von Ihnen.

Nadella: Als Erstes müssen wir uns dringend um die Weiterbildung von Jugendlichen und den von der Digitalisierung betroffenen Arbeitnehmern kümmern. Sie brauchen zusätzliche Fähigkeiten. Denn was dieses Mal anders sein wird, ist die Geschwindigkeit, mit der die Veränderungen passieren werden: innerhalb einer Generation. Man könnte sagen, dass die strukturellen Veränderungen, die nun im Gange sind, einige Generationen übersprungen haben und dafür nun konzentriert auf uns zurollen.

Brad Smith, 57, Chefjurist und Präsident von Microsoft, ist zum Gespräch dazugekommen. Smith hält für Microsoft den Draht zu Regierungen und hat großen Anteil an der politischen Linie des Konzerns. Im Anschluss an das SPIEGEL-Gespräch sind Smith und Nadella gemeinsam zu Besuch bei Kanzlerin Angela Merkel.

Smith: Die Frage, ob wir uns in Zukunft um strukturelle Arbeitslosigkeit sorgen müssen, hört man eigentlich nur in Deutschland. Wir leben doch bereits in einer Zeit erheblicher struktureller Arbeitsmarktprobleme. Spanien hat über 40 Prozent Jugendarbeitslosigkeit. In den USA hat sich seit 1989 die Zahl der Jobs für Uni-Absolventen mehr als verdoppelt, aber es gibt 7,3 Millionen Arbeitsplätze weniger für Menschen, die nur höchstens einen Highschool-Abschluss haben. In Industrieländern muss es entsprechend eindeutig darum gehen, den Menschen zu helfen, die Qualifikationen für Jobs zu bekommen. Und nicht darum, Jobs zu schaffen, für die man nur geringe Qualifikationen braucht.

SPIEGEL: Auch viele gut ausgebildete Menschen fühlen sich dennoch einfach überrannt von der Technologisierung der Welt. Geht es zu schnell voran, muss das Tempo gedrosselt werden?

Smith: Die Geschwindigkeit ist hoch, das stimmt. Insbesondere wenn man solche Vorhersagen sieht, dass bis 2020 wohl 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein werden. Da kann es leicht passieren, dass manche Menschen das Gefühl haben, von der gesamten Entwicklung nicht zu profitieren. Wir müssen deswegen nach den Mustern suchen: In ländlichen Gegenden zum Beispiel sind die Menschen buchstäblich weniger angebunden. Und dort ist auch die Arbeitslosigkeit höher.

SPIEGEL: Der Aufstieg des Rechtspopulismus in vielen Ländern wird zu einem guten Teil von genau den Menschen getragen, die sich zurückgelassen und überfordert fühlen. Trägt die Digitalisierung Mitschuld an dieser Entwicklung?

Smith: Die Ängste, die etwa im US-Wahlkampf oder im Brexit zutage getreten sind, reflektieren auch die wirtschaftliche Realität. Diese Menschen verstehen, dass ihr Teil der Wirtschaft nicht so sehr von den Entwicklungen profitiert wie die Volkswirtschaft im Ganzen. Diese Ängste darf man nicht ignorieren. Aber dafür kann nicht allein die Technologieindustrie eine Lösung finden, es ist eine Aufgabe für Regierungen und die Gesellschaft.

SPIEGEL: Es scheint gerade das Zusammenspiel aus Globalisierung und Digitalisierung zu sein, das den Wandel der Welt so beschleunigt und die Menschen verunsichert. Sehen Sie diesen Zusammenhang?

Smith: Das ist ein sehr komplexes Feld. Der Welthandel trägt zu Wachstum bei, macht aber nicht alle gleichermaßen wohlhabend. In der Technologiebranche fragen wir uns, wie wir am besten zum Wachstum der Volkswirtschaft beitragen, wie sich Wettbewerbsfähigkeit erhöhen lässt, insbesondere in Ländern wie Deutschland, und wir müssen uns fragen, wer nicht profitiert und warum.

SPIEGEL: Mr Nadella, Sie wollen die digitale Transformation voranbringen, die vierte Industrierevolution prägen und nebenbei einen Konzern mit 114.000 Mitarbeitern umbauen. Wie organisieren Sie Ihre Führungsmannschaft, worauf fokussieren Sie sich?

Nadella: Wir haben uns von Beginn an gefragt, was eigentlich der Sinn der Konzernführung ist. Unsere Antwort: Klarheit, eine stringente Ausrichtung und Intensität zu liefern. Also: Was wollen wir machen? Sind wir richtig aufgestellt, um das hinzubekommen? Und verfolgen wir das mit Nachdruck? Dazu trifft sich unsere Führungsmannschaft unter anderem immer einen Freitag im Monat für acht Stunden. Meine generelle Strategie dabei ist, mehr zuzuhören, weniger selbst zu reden, dann aber klare Entscheidungen zu treffen.

Na­del­la, SPIEGEL-Redakteu­re (Tho­mas Schulz und Klaus Brinkbäu­mer in Ber­lin)
Monika Keiler / DER SPIEGEL

Na­del­la, SPIEGEL-Redakteu­re (Tho­mas Schulz und Klaus Brinkbäu­mer in Ber­lin)

SPIEGEL: Nachdem Microsoft erst das Internet und dann die Smartphone-Revolution verschlafen hat, treiben Sie den Konzern nun in viele neue Richtungen und lassen etwa Ingenieure holografische Datenbrillen entwerfen. Warum war Microsoft vor Ihrem Amtsantritt so lange auf dem falschen Weg?

Nadella: Microsoft ist 41 Jahre alt. In 41 Jahren macht man Fehler, in diesem Alter bereut sicher auch jeder Mensch manches. Aber der Fakt, am Leben zu sein und mit 41 relevant zu sein, heißt auch, dass man einiges richtig gemacht haben muss. Ich will, dass wir echt sind, nicht von Neid auf andere getrieben. Ich will, dass wir von einer Mission angetrieben werden.

SPIEGEL: Klar ist aber, dass Microsoft lange zu langsam, zu bürokratisch war. Wie lenkt man ein so riesiges Schiff mit Hunderten Abteilungen und 85 Milliarden Dollar Umsatz in eine neue Richtung und nimmt gleichzeitig mehr Fahrt auf?

Nadella: Diese Frage fasziniert mich auch, glauben Sie mir. Sagen wir es so: Wenn man viel Erfolg hat, wird man schnell zum Besserwisser ...

SPIEGEL: ... vor allem, wenn es von Anfang an gut läuft und der Erfolg als Selbstverständlichkeit gilt.

Nadella: Genau, mein Vater sagte immer: Früher Erfolg ist das Schlimmste, was dir passieren kann. Aber daraus kann man lernen. Ich setze darauf, dass wir vom Besserwisser zum Wissbegierigen werden. In der Kinderpsychologie nennt man das ein "dynamisches Selbstbild". Die Forschung zeigt, dass die Kinder am erfolgreichsten sind, die immer dazulernen und damit auch ihre Altersgenossen überholen, die zu Beginn mehr wussten oder bessere Ausgangsvoraussetzungen hatten. Diese Haltung, ständig lernen zu wollen, muss unsere Führung vorleben, damit sie auch von allen Angestellten übernommen wird.

SPIEGEL: Wann haben Sie zuletzt dazugelernt?

Nadella: Gerade heute Morgen hat mir einer unserer Kollegen von Microsoft Deutschland erklärt, dass wir unsere Cloud-Technologie hier in Deutschland falsch aufziehen und unsere Kunden und Partner anders ansprechen sollten. Meine Aufgabe als CEO ist es dann, in solchen Momenten zu zeigen, dass auch ich hier etwas lernen kann. Große Veränderungen erreicht man durch viele, viele kleine Taten.

SPIEGEL: Mr Nadella, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Im Video: Aufstieg des Bill Gates

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Jaber Albakr, eine Heldentat und das Versagen der Justiz


insgesamt 2 Beiträge
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Seite 1
tomymind 21.10.2016
1.
Microsoft hat in den 90ern alles verschlafen, was zu verschlafen war. Und trotzdem wurde Ballmer zu einem der reichsten Menschen auf diesem Planeten gemacht, dabei hätte jeder Affe seinen Job besser gemacht. Gleiche Boni-Geschichte jetzt bei VW
daten.waesche@gmail.com 21.10.2016
2. Genau
KI wird niemals auch nur im Ansatz in der Lage sein, im Reich der Mütter auch nur reinzuriechen. Ganz Asien ist beherrscht von dem weiblichen Denken und Goethe schrieb dazu, dass Mephisto alles versucht um jeden Wunsch des Dr. Faust zu erfüllen, aber beim Reich der Mütter versagt. Dort herrscht das NICHTS und es gibt keine Zeit. Während das digitale System zwei Achsen braucht rast es im Nichts in die Leere. Selbst Stephen Hawkings muss dort passen, wo das Reich der Mütter beginnt. Also macht euch auf Einiges gefasst, wenn es so weit ist. Rabbi Löw schrieb dazu den GOLEM..... lololol
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