AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 30/2017

Stiftung für traumatisierte Kinder Peterchens Irrfahrt

Die Stiftung des Sängers Peter Maffay ermöglicht traumatisierten Kindern Urlaub auf Mallorca. Doch der Biohof verwahrlost, Geschäftspartner und Fans sind verärgert.

Rocker Maffay im September 2016
DPA

Rocker Maffay im September 2016

Von und


Wenn Peter Maffay von seinen guten Werken berichtet, darf die Geschichte von dem Jungen nicht fehlen, der das Sprechen verweigerte. Wegen seelischer Verletzungen hatte er seit Jahren nicht geredet, als er mit weiteren traumatisierten Kindern auf Einladung von Maffays Stiftung nach Mallorca kam. Bis zu dem Tag, an dem die Gruppe mit dem Segelschiff aufs Meer hinausfuhr und der Junge ans Ruder durfte.

Titelbild
Dieser Artikel ist aus dem SPIEGEL
Heft 30/2017
Audi, BMW, Mercedes, Porsche, VW - Enthüllt: Die heimlichen Absprachen der Autokonzerne

Er müsse nach Backbord drehen, erklärte ihm der Kapitän. Der Junge lenkte nach links und fragte plötzlich: "So?" Für Maffay "ein Geschenk". Das schreibt er in seiner Autobiografie, die den Untertitel trägt: "Gedanken eines Getriebenen".

Maffay und Mallorca, das war eine große Liebe. Fast so groß wie die zu seiner Frau Tania, mit der er 16 Jahre lang in Pollença lebte, im Norden der Insel, wo er sich zwischen Feigen- und Olivenbäumen vom strapaziösen Leben als Rockstar erholte. Weil er die Schönheit Mallorcas mit jenen teilen wollte, die es nicht so gut haben wie er, eröffnete er 2003 in der Nachbarschaft die Finca Can Llompart, ein Ferienhaus mit 14 Betten und einem Pool.

Dort und auf dem angrenzenden Biohof Can Sureda sollten benachteiligte Kinder "eine Auszeit von ihrem Schicksal" nehmen, mit Tieren und Pflanzen "als wichtigen Therapeuten". Von Februar bis Dezember kamen fortan Gruppen. Sie zogen Karotten, ernteten Tomaten und Auberginen, backten Brot, halfen bei der Herstellung von Käse, fütterten Tiere. Zeitweise gab es auf der Finca 300 Schafe, 40 Ziegen, mehrere Schweine, Kühe, Damwild, Hühner, Gänse, es grünte und blühte.

Doch von dem einstigen Paradies ist nicht mehr viel übrig. Wer in diesem Jahr nach Can Sureda kommt, findet kahle Beete im Gewächshaus vor, Äcker liegen brach. Statt Salat sprießt Unkraut. Tiere sind kaum mehr da, vielleicht 20 Schafe, drei Esel, eine Kuh. Und Hühner, in deren Ställen sich schon mal der Kot der Tiere ansammelt, weil ihn keiner beseitigt, denn die Zahl der Angestellten wurde zuletzt ebenfalls stark zurückgefahren.

Gewächshaus auf der Finca von Peter Maffay

Gewächshaus auf der Finca von Peter Maffay

Maffay, 67, wird auf Mallorca nur noch selten gesehen, seit er seine 24 Jahre jüngere Frau für eine 38 Jahre jüngere verließ. Sein Interesse an dem Herzensprojekt, erklärt Maffay, sei jedoch unverändert. Can Sureda wie auch Can Llompart würden weiterbetrieben.

Doch der Niedergang der Ländereien begann schon vor geraumer Zeit. Geschäftspartner sprechen von "jahrelanger Misswirtschaft", Maffay habe den falschen Leuten vertraut. Am härtesten trifft der Niedergang seine treuesten Fans, die sich für ihn und seine Stiftung engagiert haben und nun all das mitbekommen. Sie sind enttäuscht von ihrem Idol.

Da sind Katja und Matthias Krienke, die mehr als 15 Jahre lang die zentrale Anlaufstelle für Maffay-Verehrer waren, zu denen sie auch selbst zählten. Das Ehepaar diente mehr als 80 registrierten Fanklubs im deutschsprachigen Raum als Ansprechpartner, es hatte stets einen direkten Draht zu Maffays Büro in Tutzing am Starnberger See.

Krienkes verschickten Autogrammkarten und wählten Fans aus, die dabei sein durften, wenn Maffay im kleinen Kreis ein neues Album präsentierte. Matthias Krienke montierte für die Stiftung auch mal unentgeltlich Küchen.

Jährliche Urlaube auf Mallorca gehörten für das Paar zur Familientradition, ebenso Einkäufe in Maffays Hofladen und Besuche in der angrenzenden Bodega. Als es vergangenen September auf die Finca kam, war es entsetzt.

"Haben gestern Can Sureda besucht und sind erschüttert", schrieb Matthias Krienke auf Facebook. "Keine Tiere, außer Wein fast keine Pflanzen, im Hofladen außer Wein und Quarkkuchen fast nur Fremdprodukte. Kein Ziegenkäse, kein Brot, keine Zitronen und was es da alles gab. Dafür jetzt 08/15-Touribeköstigung und Speisekarten wie am Ballermann. Was ist denn bitte hier los?" Er frage sich, ob man sich dafür "den Arsch aufgerissen" habe. "Oder wird hier vielleicht ein Familienkrieg ausgetragen? Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen will."

Maffays Stiftung hat Kindern unvergessliche Momente beschert. Kindern, die Krebs haben, behindert sind oder ohne Eltern aufwuchsen. Manche hatten Tränen in den Augen vor Glück. Die Sonne Mallorcas und die Chance, womöglich Maffay selbst zu Gesicht zu bekommen, ließen sie ihren Alltag für zehn Tage vergessen.

Ging es ums Finanzielle, waren die Aussichten bisweilen trüber. Mitunter waren Gruppen enttäuscht, wenn sie vor Reiseantritt in einem sogenannten Willkommensbrief erfuhren, dass die Einladung nach Mallorca weniger großzügig war, als von ihnen zunächst angenommen.

Es gab ein Begrüßungsessen, der Kühlschrank war für ein bis zwei Tage gefüllt. Weitere Lebensmittel mussten die Gruppen selbst kaufen, im fünf Kilometer entfernten Supermarkt oder in Maffays Bioladen. Hinzu kam ein täglicher Beitrag von drei Euro pro Gast für Wasser und Strom, es sei denn, die Gruppen hatten einen Sponsor. Plus 300 Euro Nutzungsgebühr für einen VW-Bus, was auch deshalb für Befremden sorgte, weil das Auto eine Spende von Volkswagen war.

Der Therapieanteil auf der "therapeutischen Finca Can Llompart" war überschaubar. Unter den Mitarbeitern gab es nur eine Fachkraft, die auf den Umgang mit traumatisierten Kindern spezialisiert war. Freunde sagen, die Sozialpsychologin sei unzufrieden gewesen mit den Zuständen vor Ort, Anfang des Jahres wurde ihr angeblich gekündigt.

Und es gab Miguel Alemany, seit den frühen Neunzigerjahren Verwalter der Finca Can Sureda. Gruppen beschwerten sich über seine cholerische Art oder seinen Alkoholkonsum, auch vor einem süchtigen Jugendlichen. Lange Zeit war Alemany die zentrale Figur auf der Finca. Viele, die ihn kennenlernten, sagen: Er war das zentrale Problem. Doch Maffay vertraute ihm. Er sah in ihm augenscheinlich eine Art mallorquinischen Bruder.

Alemany schaut ein bisschen aus wie Maffay, klein, drahtig, herbes Gesicht. Und er kann ihn gut imitieren, mit Knarzstimme und rollendem "r" und der Maffay-Floskel: "Hallo, Freunde!" Doch irgendwann merkte offenbar selbst Maffay, mit wem er sich verbündet hatte.

Im Umfeld von Prominenten sind solche Menschen häufig anzutreffen. Zunächst sind sie dem Star zu Diensten, man kommt sich näher, im besten Fall geben sie ihm das Gefühl, nicht wegen seiner Prominenz gemocht zu werden, sondern als Mensch. In Wahrheit nutzen sie seinen Status und leben gut davon. Irgendwann kippt das Verhältnis. Aus Freunden werden Gegner.

Unter Alemanys Verwaltung sollen auf der Finca Waren und Geld verschwunden sein. Alemany, so warf es ihm jedenfalls Maffays Umfeld vor, soll Traktoren und Arbeitskräfte verliehen und dafür Geld kassiert haben. Maffays Feuerholz, Tierfutter und Diesel soll er zu seinem eigenen Gunsten verkauft haben.

2014 musste Alemany gehen, mit einer ordentlichen Abfindung. Heute betreibt er auf Mallorca eine Tapasbar mit Meerblick. Die Vorwürfe gegen ihn bestreitet er. Vielmehr sei er von sich aus gegangen.

Das Geschäft auf Can Sureda lief nicht sonderlich gut, wohl auch aufgrund der chaotischen Verhältnisse vor Ort. Zuletzt wurden kaum noch Eigenprodukte angeboten. Dabei war es Maffays Ziel gewesen, dass der Biohof "eines Tages so viel Geld abwirft, dass sich davon meine Stiftung trägt".

Eigentlich ist Maffays Geschichte die eines beständigen Aufstiegs. Er war 1963 mit seinen Eltern aus Rumänien geflüchtet und hatte in Deutschland rasch Karriere als Schnulzensänger ("Du") gemacht. Später zog er sich eine Lederjacke an und wurde zum Deutschrock-Idol. Mit der Stiftung wolle er der Gesellschaft etwas zurückgeben, sagte er immer. Und das war durchaus glaubwürdig. Zu seinen Vorbildern zählt Joan Baez, die sich gegen den Vietnamkrieg engagierte. Und Harry Belafonte, der an der Seite von Martin Luther King kämpfte.

Maffay hilft gern. Hat aber auch nichts dagegen, wenn andere es mitbekommen. Eine Zeit lang hatte er einen Berater, der ihn mit anderen guten Menschen zusammenbrachte, mit dem Dalai Lama und dem Papst. Und Claudia Roth.

Verwunderlich, dass ihm sein Engagement auf Mallorca entglitt. Denn Maffay hat den Ruf, ein Kontrollfreak zu sein. Von Tutzing aus wies er schon mal an, auf der Finca Glühbirnen gegen Energiesparlampen auszutauschen oder Blumen zu gießen. Auch die Gehaltserhöhung einer Putzfrau ging über seinen Tisch. Vielleicht hat er sich verzettelt, in der Rolle des guten Menschen von Tutzing.

Maffays Stiftung ist auch in seiner alten Heimat Rumänien tätig. Gerade entsteht im bayerischen Dietlhofen ein neues großes Ferienheim für Kinder, wieder mit Biohof. Darüber hinaus ist Maffay: Schirmherr der Tabaluga-Kinderstiftung; Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung; Kinderpate von World Vision Deutschland; Unterstützer der Amadeu Antonio Stiftung; Botschafter für Demokratie und Toleranz; Botschafter der Uno-Dekade Biologische Vielfalt; Pate für ein Projekt der Nürnberger Wilhelm-Löhe-Schule. Da kann man schon mal den Überblick verlieren.

Manches drang womöglich auch nicht an ihn heran, sondern wurde abgefangen. Von seinem Geschäftspartner Dieter Viering. Oder von Albert Luppart, dem wichtigsten Mann in Maffays Imperium.

Luppart war einst Maffays Bankberater. Seit mehr als 20 Jahren verwaltet er sein Vermögen, er kümmert sich um die Geschäfte des Büros Maffay, der Peter-Maffay-Stiftung und des Vereins Horizon, von Maffay einst gegründet zugunsten von Kindern, die durch den Reaktorunfall von Tschernobyl erkrankt waren. Weitere Stiftungen, bei denen Luppart Geschäftsführer ist, sind die des Sängers Rea Garvey, des Medienunternehmers Thomas Haffa (beide unter derselben Postanschrift wie die Maffay-Stiftung) sowie die der Klassikstars Anna Netrebko und Erwin Schrott.

Luppart, intern "der Erbsenzähler" genannt, hat Maffays Reich als kompliziertes Konstrukt errichtet. Es ist von außen schwer durchschaubar und für Mitarbeiter nicht viel leichter. So bewohnt Maffays Geschäftspartner Viering in Tutzing ein Haus, das ein Geschenk an die Stiftung war - Maffay betont, dass er hierfür eine ortsübliche Miete zahlt. Es ist ein Umstand, der selbst intern irritiert. Wie auch die Frage, wo die Trennung zwischen Kommerz und Sozialem verlaufe, zwischen Maffay und Stiftung. Aus seinem Umfeld heißt es, man habe "Probleme, den Geldfluss auseinanderzuhalten".

Auch Spenden sind aber natürlich immer gern gesehen, etwa beim Soundcheck vor dem Konzert. Dem können ausgewählte Maffay-Fans beiwohnen, gegen eine "freiwillige" Spende von 10 oder 20 Euro für die Stiftung. So kamen jeweils mehrere Hundert Euro zusammen.

Maffay konnte auf seine Spender zählen. VW gehört dazu und steuerte ein Auto bei. Der Teddyhersteller Steiff spendet von jeder verkauften 55-Zentimeter-Plüschausgabe des Maffay-Maskottchens Tabaluga fünf Euro. Das Möbelhaus XXXL Lutz spendierte Küchen. TUI zahlte für Kindergruppen eine Zeit lang Flüge nach Mallorca, etwa im Wert von 40000 Euro pro Jahr. Von Edeka bis Media Saturn, von Faber Castell bis Montblanc - keiner wollte fehlen. Erfolgreich war Maffay bisweilen auch im Vergraulen von Förderern.

Radio 7 gehörte zu seinen treuesten Spendern. Seit 2005 gab der Ulmer Privatsender rund 100000 Euro im Jahr, bisweilen mehr. Die Summe kam zusammen durch Telefonaktionen und eine jährliche Charity Night. Im Gegenzug wurden Kindergruppen aus dem Sendegebiet nach Mallorca eingeladen. Dafür hatte Radio 7 eigens einen Verein gegründet, das hatte man sich gemeinsam mit Maffays Manager ausgedacht. Ein Name war schnell gefunden: Drachenkinder, angelehnt an Maffays Märchenfigur Tabaluga.

Als Radio 7 dafür jedoch ein eigenes Maskottchen schuf, den ähnlich knuffigen, ebenfalls grünen Drachen Draki, rief dies Ärger auf der Maffay-Seite hervor. Um den Streit nicht eskalieren zu lassen, versenkte Radio 7 das Wesen wieder - und benutzt für die Drachenkinder seither einen gelben Flugdrachen als Symbol.

Als Volker Schwarzenberg 2015 neuer Geschäftsführer des Senders wurde, beschloss er, den Benefizeinsatz zu modifizieren und die Spendengelder zunehmend im Sendegebiet einzusetzen. Die Überprüfung des Engagements für die Maffay-Stiftung bestärkte ihn, deren Unterstützung durch den Sender nach einer letzten Spende für die Stiftung zu beenden.

Wie sehr es auch im Innern von Maffays Reich rumoren muss, lässt sich an den Abgängen der jüngsten Zeit ablesen. Vergangenes Jahr trennte Maffay sich nach 13 Jahren von seiner Assistentin. "Wie einen nassen Lumpen" habe er sie fallen lassen, sagen ehemalige Geschäftspartner. Auch Maffays langjähriger Presseagent ist nicht mehr da. So wie der Mitarbeiter, der den Facebook-Auftritt pflegte. Zwischen Maffay und dem Ehepaar, das seine mallorquinischen Waren nach Deutschland vertreibt, soll es ebenfalls Irritationen geben.

"Ich wollte nie erwachsen sein", heißt Maffays bekanntestes Lied aus der Tabaluga-Reihe. Und vermutlich besteht genau darin seine Tragik. Maffay ist ein Menschenfänger, er tut Gutes - und steht sich dabei doch selbst im Weg. Auch weil er etwas Egomanisches hat. Und schnell das Interesse verliert, beleidigt ist, fast wie ein Kind.

Er kann auch schlecht Nein sagen. Als seine Frau nach zwölf Ehejahren noch kirchlich heiraten wollte, tat er ihr 2015 den Gefallen - um sich wenige Monate später von ihr zu trennen.

Nun steht die Scheidung an. Ein Vorgang, in dem Maffay eine gewisse Routine entwickelt hat. Zwei seiner Exfrauen wohnen in der Nähe seiner Finca. Witwen-Hügel wird der Ort spöttisch genannt.

Fragen des SPIEGEL zu seiner Stiftung und dem Engagement auf Mallorca ließ Maffay unbeantwortet. Sein Anwalt teilte mit, man habe von zahlreichen Seiten gehört, "dass Sie dort recherchieren und Fragen stellen. In diesen Fragen sind Behauptungen enthalten, die jeglicher Grundlage entbehren" - und drohte mit Klage.

Tania Makkay (so Maffays bürgerlicher Nachname) lebt noch immer auf Can Sureda, mit Sohn Yaris, 13. Dass ein Makler die Finca noch vor wenigen Wochen zum Verkauf anbot, erweckte dagegen den Eindruck, dass Maffay sein mallorquinisches Abenteuer beenden könnte - was er jedoch vehement dementiert.

Davon abgesehen, gäbe es für den Fall eines Rückzugs noch zwei Probleme zu beheben. Erstens: Maffay müsste auch eine neue Heimat für seine tote Mutter finden, deren Urne er in seiner Privatkapelle auf Can Sureda deponiert hat.

Und: Anscheinend sind nicht alle Gebäude auf den Fincas ordnungsgemäß eingetragen. Mögliche Interessenten bekamen vom Makler den Hinweis, dass es noch eine Weile dauern könne, bis auch baurechtlich alles in Ordnung sei.

Dieser Artikel wurde aus rechtlichen Gründen nachträglich bearbeitet. Das Landgericht Köln hat dem SPIEGEL-Verlag verboten, diverse Passagen zu wiederholen. Der Erlass der Einstweiligen Verfügung ist jedoch, wie es leider üblich ist, erfolgt, ohne dass das Gericht dem SPIEGEL-Verlag die Gelegenheit gegeben hat, seine Sicht der Dinge darzulegen und entsprechende Belege zu den beanstandeten Passagen beizubringen. Der SPIEGEL-Verlag wird die Einstweilige Verfügung deshalb nicht akzeptieren und seine Argumente dann im folgenden Verfahren vortragen. Sofern Peter Maffay auf seiner Facebook-Seite mitteilt, dass mit dieser vorläufigen Entscheidung aus Köln "eine eigentlich renommierte Zeitschrift gerichtlich zur Wahrheit" gezwungen wurde, ist das insofern nur die halbe Wahrheit und eine weitere Irrfahrt.



© DER SPIEGEL 30/2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.