AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 30/2016

Bestseller-Autor Peter Wohlleben Tiere sind auch nur Menschen

Tiere können Spaß haben, traurig sein oder vor Schmerz mit den Zähnen knirschen, schreibt Peter Wohlleben in seinem Bestseller. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Ein Hausbesuch von Tobias Becker


Autor Wohlleben mit den Stuten Bridgi und Zipy
Henning Ross / DER SPIEGEL

Autor Wohlleben mit den Stuten Bridgi und Zipy

Ein Forsthaus in Hümmel, einer Gemeinde mit 470 Einwohnern, eine Autostunde entfernt von Köln. Am Giebel hängt ein Elchgeweih, im Garten stehen rot-weiß angestrichene Ställe und Holzschuppen. Als hätte Astrid Lindgren sich das Anwesen ausgedacht, ein Bullerbü in der Eifel. In dieser Idylle entstehen Deutschlands erfolgreichste Sachbücher: "Das geheime Leben der Bäume", 480.000-mal verkauft, 25 Auslandslizenzen, über Monate hinweg die Nummer eins der SPIEGEL-Bestsellerliste, heute die Nummer zwei. Und "Das Seelenleben der Tiere", 90.000-mal verkauft, derzeit die Nummer eins.

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Heft 30/2016
Es war einmal eine Demokratie

Wer das Forsthaus besucht, begegnet vielen der Helden aus diesem Buch: der sittsamen Französischen Bulldogge Crusty, der verschämten Pferdestute Bridgi, dem durchtriebenen Hahn Fridolin. Und natürlich dem bodenständigen Förster Peter Wohlleben, dem Autor, den seine Fans anhimmeln. Ein baumlanger Typ mit grauem Siebentagebart, in grüner Hose, grünem Hemd und mit grüner Mütze, "weil Besucher sich einen Förster nun mal grün vorstellen", sagt er, "sie wären sonst enttäuscht".

Wohlleben, 52, hat so viel Erfolg, dass er vom Bücherschreiben leben könnte, "aber ich habe schon vorher gelebt, wie ich wollte, wieso sollte ich das jetzt ändern? Ich hätte keine Lust, dreimal die Woche im Flieger zu sitzen und in irgendeiner Großstadt Vorträge zu halten". Stattdessen leitet er weiterhin einen umweltfreundlichen Forstbetrieb. Er fällt nie ein komplettes Areal, verzichtet auf Holzerntemaschinen und lässt Bäume von Pferden an den Wegrand ziehen. "Artgerechte Baumhaltung" nennt Wohlleben das und spricht davon, den Bäumen "unnötiges Leiden" zu ersparen. Der Betrieb ist profitabel, finanziert sich aber nur zu etwa einem Drittel aus klassischer Holzwirtschaft. Trauernde zahlen dafür, ihre Angehörigen in einem Ruheforst zu bestatten, Sponsoren finanzieren einen alten Buchenwald, der als Urwald unangetastet bleibt. Hinzu kommen Naturführungen.

Mehr als tausend hat Wohlleben in den vergangenen 25 Jahren veranstaltet - und dabei einen Sprachstil entwickelt, der auf Gleichnisse und Analogien setzt. "Ich weiß heute, wie ich Laien erreichen kann", sagt er. "Meine Bücher sind im Grunde schriftliche Führungen." Wohlleben ist ein Dolmetscher, der wissenschaftliche Erkenntnisse in Emotionen übersetzt.

In "Das geheime Leben der Bäume" vermenschlichte er Buchen, Ulmen und Fichten, um sie den Menschen nahezubringen, er schrieb von Bäumen, die ihre Baumbabys "stillen" und ihre Baumkinder "erziehen", einem "Sozialhilfesystem" des Waldes, das darin besteht, dass Bäume über ihre Wurzeln Nährstoffe austauschen. In "Das Seelenleben der Tiere" vermenschlicht er nun Hunde, Pferde, Hähne.

Wenn der Bulldoggenrüde Crusty ein "großes Geschäft" machen muss, zieht er an der Leine, bis er ein Gebüsch erreicht hat, und dreht seinem Herrchen den Hintern zu. "Offenbar ist es ihm peinlich, beim Hinhocken beobachtet zu werden", schreibt Wohlleben.

Wohllebens Henne
Henning Ross / DER SPIEGEL

Wohllebens Henne

Die Pferdestute Bridgi hat "Flausen im Kopf", sie hört nicht auf Befehle und galoppiert lieber noch eine Runde über die Weide. Einen Tadel steckt sie locker weg, wenn jedoch die ranghöhere Stute Zipy den Tadel mitbekommt, "wendet sie verlegen den Kopf ab und fängt plötzlich an zu gähnen". Man sehe ihr an, wie verlegen sie sei: "Bridgi schämt sich!"

Der Hahn Fridolin ist "normalerweise ein echter Gentleman". Sobald er etwas Leckeres erspäht hat, einen Wurm oder ein Korn, gurrt er in einem besonderen Tonfall, damit seine Hennen angewackelt kommen. In der Regel lässt er ihnen dann den Vortritt. Das Problem: Fridolin muss sich mit vier Hennen begnügen, sein Sextrieb jedoch reicht locker für zwei Dutzend "Geliebte". Manchmal gurrt er daher, obwohl unter seinen Füßen gar nichts zu holen ist - und startet eine Paarungsattacke, sobald eine Henne nah genug ist. Er "lügt", schreibt Wohlleben.

In anderen Anekdoten geht es um tierische Selbstbefriedigung: Hirsche, Wildkatzen, Braunbären, die dabei beobachtet wurden, wie sie selbst Hand beziehungsweise Pfote anlegten. Um spaßige Vögel: Krähen, die sich an Hunde heranpirschen und ihnen in den Schwanz zwicken. Und um einen bissigen Choleriker: einen Marder, der es liebt, sich unter eine Motorhaube zu kuscheln, und das Plätzchen als Teil seines Reviers markiert. Die Kabel lässt er mehr oder weniger intakt. Wenn der Halter sein Auto nun aber über Nacht an anderer Stelle abstellt, durchstöbert unter Umständen ein anderer Marder den Motorraum und hinterlässt seinen Duft. "Zurück auf dem heimatlichen Grundstück machen Sie Ihren Hausmarder fassungslos. Er muss davon ausgehen, dass ein Artgenosse alle Spielregeln verletzt hat und ungebeten seine Lieblingshöhle benutzt - ein absoluter Affront!" In seiner "aufflammenden Wut" reagiert er sich an den Schläuchen ab.

Das alles klingt amüsant, vieles ist wissenschaftlich belegt, der Autor ist eloquent und wirkt bei öffentlichen Auftritten ungemein authentisch, nicht zuletzt aufgrund seines sanften rheinischen Singsangs.

Aber erklärt das schon, wieso Wohlleben einen solchen Erfolg hat?

Noch vor wenigen Jahren, jede Wette, wäre er mitsamt seinen menschelnden Naturbeschreibungen als sympathischer Spinner abgetan worden, und seine Bücher hätten Staub angesetzt in den Esoterik-Ecken der Buchhandlungen. Es war die Zeit, in der Grünen-Politiker als Baumknutscher verhöhnt wurden.

Förster Wohlleben und SPIEGEL-Redakteur Tobias Becker
Henning Ross / DER SPIEGEL

Förster Wohlleben und SPIEGEL-Redakteur Tobias Becker

Heute ist ein Grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg und ein Baumknutscher der bekannteste Bestsellerautor des Landes, gefeiert in der "Bild am Sonntag" ebenso wie in der Talkshow von Markus Lanz, in reichweitenstarken Medien, die bislang nicht unbedingt im Verdacht standen, einen linksalternativen Lebensstil zu promoten. Wie konnte das passieren?

Wohllebens Erfolg fällt in eine Zeit, in der Vegetarismus und Veganismus so hip sind, dass manche Menschen auch ihre Tiere vegetarisch oder vegan ernähren. Die Zeitschrift "Geo" schrieb kürzlich, dass die Nahrung für Tiere der Nahrung für Menschen immer ähnlicher werde. Vielen Haltern gehe es bei der Futterwahl weniger um Ernährung als um Beziehungspflege. So vertreibt die Confiserie DilliDog im Internet Hundepralinen in den Geschmacksrichtungen Lammtrüffel, Kaninchentrüffel, Ententrüffel, dazu einen Leberwurst-Gugelhupf. Und die Konkurrenz von Hardys Manufaktur hat die Spitzenköchin Cornelia Poletto damit beauftragt, Naturkostrezepte für Hunde abzuschmecken.

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Es ist eine Zeit, in der Katzenkindergärten ihre Dienste anbieten, ebenso wie Tierpsychologen oder Tierheilpraxen Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin. Und in der es die ersten Friedhöfe gibt, auf denen das Haustier neben der Urne eines verstorbenen Menschen bestattet werden kann. Im Familiengrab.

Als sich vor einigen Tagen eine Wildgansfamilie in Bad Honnef bei Bonn auf eine stark befahrene Bundesstraße verirrte, rückte die Polizei aus, um sie einzufangen. Die Gänse flüchteten auf die benachbarten Bahngleise, die Küken blieben zwischen den Schienen stecken. Was tun? Klar, die Zugtrasse musste gesperrt werden, bis sie gerettet waren.

In den sozialen Netzwerken wurde vor zwei Wochen unverhohlen der Tod des Toreros bejubelt, dem ein Stier in Spanien eines seiner Hörner ins Herz gestoßen hatte; die Empathie für den Stier war größer als die für den Stierkämpfer.

Es hat sich etwas verändert im Verhältnis zwischen Mensch und Tier.

Der neue Trend an den Universitäten heißt Human Animal Studies, eine Disziplin, in der Vertreter vieler klassischer Fächer zusammenarbeiten: Soziologen, Philosophen, Psychologen, Biologen, Historiker, Juristen. Sie kam in den Achtziger- und Neunzigerjahren in den USA auf, inspiriert von Schriften Michel Foucaults, Jacques Derridas und Claude Lévi-Strauss'. Seit wenigen Jahren ist sie auch im deutschsprachigen Raum präsent.

"Viele Menschen sehen Tiere heute als Wesen, die ein Bewusstsein, einen Willen und Gefühle haben", sagt die Soziologin Birgit Pfau-Effinger. "Die Grenze zwischen Mensch und Tier ist in den vergangenen Jahren zu einer fließenden Grenze geworden." Tiere werden heute seltener als Sachen wahrgenommen, als Objekte, und häufiger als individuelle Wesen, als Subjekte. Ganz im Sinne des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau, dem dieser Satz zugeschrieben wird: "Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich."

Pfau-Effinger koordiniert an der Universität Hamburg die Group for Society and Animal Studies. Dabei sieht sie sich selbst nicht als typische Vertreterin der neuen Disziplin: "Die Human Animal Studies arbeiten oft normativ, sie haben ein politisches Programm, so wie in Teilen die Gender Studies. Ich bin Wissenschaftlerin und beobachte diese Entwicklung." Der Trend füge sich in andere Emanzipationsbestrebungen der vergangenen Jahrzehnte: Dem Kampf gegen Rassismus und Sexismus lassen die Human Animal Studies den Kampf gegen den "Speziesismus" folgen, die Diskriminierung eines Lebewesens aufgrund der Zugehörigkeit zu einer anderen Art. Während die Vertreter und Vertreterinnen der Gender Studies die Gesellschaft gelehrt haben, dass Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und die Grenze zwischen Mann und Frau fließend, bringen die Human Animal Studies die Grenze zwischen Mensch und Tier ins Wanken.

Henning Ross / DER SPIEGEL

Der Tierphilosoph Markus Wild, der an der Universität Basel lehrt, denkt schon mal laut darüber nach, Tiere bei der Stadtplanung zu berücksichtigen, etwa indem stark befahrene Straßen mit Seilen überspannt werden - für die Eichhörnchen im angrenzenden Park. Animal Mainstreaming. Andere sprechen, halb scherzhaft, vom "animal turn" in der Geistes- und Sozialwissenschaft.

Man kann das alles wunderlich finden, aber ist es nicht viel eher verwunderlich, dass Mensch-Tier-Beziehungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften vorher kaum reflektiert wurden? Die Bedeutung von Tieren für menschliche Gesellschaften ist immens, nicht nur weil in fast jedem dritten Haushalt ein Haustier lebt.

"Der Mensch hat lange versucht, sich krampfhaft von den Tieren abzugrenzen", sagt Wohlleben. Im Mittelalter mit Verweis auf die Bibel, als angebliche Krone der Schöpfung, seit der Aufklärung mit Verweis auf die Intelligenz. Der Philosoph René Descartes hielt Tiere für Automaten, sezierte sie bei lebendigem Leib - und verglich ihre Schmerzensschreie mit dem Quietschen ungeölter Maschinen. Eine Vorstellung, die uns heute absurd und grausam erscheint und die in Resten doch immer noch nachwirkt, etwa in der konventionellen Nutztierhaltung. Das Tier als Bioroboter.

Wohlleben schreibt mit seinem Buch gegen solche Vorstellungen an, im Geiste der Human Animal Studies, aber auf eine ungleich populärere Art. "Der Mensch ist natürlich eine Tierart mit besonderen Fähigkeiten", sagt er. "Geparden können besonders schnell laufen, Adler können besonders gut sehen, Menschen können besonders gut denken. Aber deshalb können sie noch lange nicht besonders gut fühlen. Gefühle entstehen nicht als bewusster Prozess, sie appellieren nicht an den Verstand."

Es ist eine Argumentation, die an den englischen Sozialreformer Jeremy Bentham erinnert, den Begründer des klassischen Utilitarismus, der 1828 geschrieben hatte: "Ein ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere sowie mitteilsamere Tiere als ein einen Tag, eine Woche oder gar einen Monat alter Säugling. Die Frage ist nicht: 'Können sie denken?' oder 'Können sie reden?', sondern 'Können sie leiden?'"

Wohlleben berichtet von seiner Ziege Bärli, die bei einer Totgeburt so starke Schmerzen erlitt, dass sie mit den Zähnen knirschte, nicht fressen wollte und sich immer wieder hinlegte. Verhaltensweisen, die auch für Schmerz leidende Menschen typisch seien. Er zitiert eine Studie, die Hinweise auf Mitgefühl unter Mäusen geliefert hat: Die Forscher injizierten ihnen Säure in die Pfoten oder drückten sie auf heiße Platten. Wenn die Mäuse zuvor Artgenossen bei derselben Tortur beobachtet hatten, spürten sie den Schmerz stärker. Umgekehrt half ihnen die Anwesenheit einer anderen Maus, die eigenen Schmerzen leichter zu ertragen. Und schließlich berichtet er von Hirschkühen, deren Bindung zu ihren Kälbern so intensiv sei, dass sie den Tod überdauere: Wenn ein Kalb stirbt, etwa weil es von einem Jäger erschossen wurde, kehre die Hirschkuh immer wieder zum Tatort zurück und rufe nach ihm, selbst wenn das Kalb längst vom Jäger abtransportiert worden sei. Sie trauere.

Wohllebens Ziegen
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Wohllebens Ziegen

Viele seiner Thesen und Schlüsse kann Wohlleben mit Studien belegen, viele aber auch nicht. "Wir werden es letztlich nie erfahren, ob sich Angst, Trauer, Freude oder Glück für Tiere genauso anfühlen wie für uns", schreibt er. Die Wissenschaft aber spreche sich so lange gegen Empfindungen bei Tieren aus, bis sie kaum noch zu leugnen seien. "Würde man sicherheitshalber nicht besser andersherum argumentieren, um Tiere nicht unnötig zu quälen?"

Mit seinem Buch sät er den Zweifel: Sind Emotionen nur mit einem zentralen Nervensystem wie unserem möglich? "Gibt es wirklich nur den einen, den menschlichen Weg, um Gefühle intensiv und möglicherweise bewusst zu erleben?" Haben Tiere vielleicht sogar ein Bewusstsein? Können sie viel besser denken, als wir vermuten?

Denken, so definiert er es, sei die Kompetenz, Probleme zu lösen. Exakt das lasse sich zum Beispiel bei Elstern beobachten. Das Elsterpärchen führt im Idealfall eine "lebenslange Ehe" und bezieht gemeinsam ein Revier, aus dem auch das Männchen fremde Weibchen vertreibt. Allerdings nur, solange sein Weibchen zuschaut oder wenigstens in Hörweite ist. Wähnt sich das Männchen hingegen unbeobachtet, so beginnt es, "die neue Schönheit eifrig zu umwerben". Es passt den idealen Zeitpunkt ab für einen Seitensprung. Das Elstermännchen: ein Schwein wie du und ich.

Apropos Schwein: Wohlleben, das mag viele Leser seines Buches überraschen, ist kein Vegetarier. "Ich esse Tiere", sagt er, "und ich esse auch gemahlene Getreideembryos, also Korn." Wohlleben schmunzelt, die Pointe ist einstudiert. "Ich kann leider keine Fotosynthese", erklärt er. "Ich muss andere Lebewesen nutzen. Die Frage ist, wie."

Anders als es sein Sprachstil vermuten lässt, beharrt er darauf, Tiere in letzter Konsequenz nicht wie Menschen behandeln zu wollen. "Sonst hätte ich keine Haustiere. Meine Kaninchen wären weg, wenn ich sie nicht einsperren würde. Sie sind Gefangene." Er habe sie nur, weil er sie essen wolle. "Wichtig ist, dass sie davor etwas von ihrem Leben haben." Mindestens ebenso wichtig ist, dass er etwas von seinem Leben hat.

"Wenn ich mich als Naturwesen begreife, kann ich mir auch Rechte nehmen. Ich verhalte mich artgerecht."

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schgucke 27.07.2016
1. überstrapaziert
für meinen Geschmack hat sich Herr Wohlleben, wenn er weiter in Naturflüsterer-Manier diese Reihe fortsetzen möchte, mit dem zweiten Teil keinen Gefallen getan. klar ist das teilweise herzig zu lesen, Geschichten halt die jeder kennt, der mit Tieren lebt. aber mit der finalen Weisheit zu erklären, wie, wo und was das Tier fühlt, halte ich für vermessen. aber lieber ist mir, einer erzählt auf diese Weise einen vom Pferd, als dass die Tiere für Forschung gequält und getötet werden, um festzustellen, wie die Hundenase funktioniert. bin gespannt wie der nächste Titel lautet.
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