01.07.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Eine Reise durch das Unendliche“

Markus Gabriel ist der jüngste Philosophieprofessor Deutschlands. In seinem neuen Buch erklärt er, warum es die Welt nicht gibt und warum die Menschen ständig fragen, was das Ganze eigentlich soll.
Seit Juli 2009 ist Markus Gabriel, 33, Inhaber des Lehrstuhls für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn. In seinem jetzt erschienenen Buch "Warum es die Welt nicht gibt" (Ullstein Verlag, Berlin; 272 Seiten; 18 Euro) entwickelt er Grundsätze eines neuen philosophischen Realismus, um zu erklären, wie wir die Wirklichkeit erkennen. Mit intellektuellem Witz und Lust an gedanklicher Provokation untersucht er die ewigen Fragen der Menschheit: Woher kommen wir? Wo befinden wir uns? Was ist Existenz? Und hat das menschliche Leben überhaupt einen Sinn? Das Ergebnis ist eine ebenso spannende wie abgründige Exploration des Geistes.
SPIEGEL: Herr Gabriel, was kann die Philosophie im Zeitalter der modernen Naturwissenschaft überhaupt noch zur Erkenntnis der Welt beitragen?
Gabriel: Interessanterweise das meiste. Die Wissenschaft kann, entgegen ihrem oft behaupteten Anspruch, kein Weltbild entwerfen. Die Annahme, dass die Naturwissenschaften die fundamentale Schicht der Wirklichkeit, also die Welt an sich, erkennen, während alle anderen Erkenntnisansprüche immer auf physikalische, biologische oder sonstige naturwissenschaftliche Einsichten reduzierbar sein werden oder sich jedenfalls an diesen messen lassen müssen, ist schlicht falsch.
SPIEGEL: Wieso? Ist die Wissenschaft einfach noch nicht weit genug gekommen?
Gabriel: Selbst wenn so etwas wie die Weltformel gefunden wäre, würde sie nur einen Ausschnitt der Welt darstellen, zugegeben einen wichtigen. Das Universum ist nur einer von vielen Gegenstandsbereichen, ein Teil des Ganzen, nicht das Ganze selbst. Es gibt viele Gegenstände, die es nicht im Universum gibt. Die Welt an sich gibt es gar nicht. Alle Weltbilder sind falsch, weil sie unterstellen, dass es eine Welt gibt, auf die wir von außen blicken können.
SPIEGEL: Wir bleiben notwendigerweise in fragmentarischen Betrachtungen gefangen?
Gabriel: Wir schauen immer auf die Wirklichkeit von einem bestimmten Punkt aus.
Der Beobachter bleibt in einer Perspektive verortet. Den "Blick von nirgendwo", wie der amerikanische Philosoph Thomas Nagel es genannt hat, können wir nicht erreichen. Deshalb zerbröselt das sogenannte wissenschaftliche Weltbild zwischen unseren Fingern.
SPIEGEL: Das klingt ziemlich verwirrend.
Gabriel: Wir sehen immer nur Ausschnitte von etwas, das unendlich ist. Ein Überblick über das Ganze ist unmöglich, weil das Ganze nicht einmal existiert. Wir bewegen uns in einer unendlichen Vielfalt von Feldern der Erkenntnis, von "Sinnfeldern", wie ich es nenne, die alle voneinander unterschieden sind.
SPIEGEL: Die "Welt" wäre demnach nur eine Redewendung, die wir der Einfachheit halber benutzen?
Gabriel: Die Welt ist der Bereich aller Bereiche, so hat Heidegger es ausgedrückt. Die Welt, in der wir leben, zeigt sich uns als ein unendlicher, stetiger Übergang von Sinnfeld zu Sinnfeld, eine endlose Verschmelzung und Verschachtelung, in der wir niemals ankommen, und ganz sicher nicht bei einem endgültigen Sinnfeld, das alles umfasst. Das Streben nach der absoluten Idee, dem universellen Prinzip, sollten wir uns abgewöhnen.
SPIEGEL: Gehen wir dann nicht im Chaos der Erfahrungen unter?
Gabriel: Natürlich können wir die Orientierung verlieren. Existenz ist immer relativ, sie ist nicht identisch mit Wahrheit. Auch Einbildungen existieren, und vieles existiert nur in Einbildungen. Hexen gibt es nicht, und es gibt sie doch, etwa in Goethes "Faust", im Horrorfilm "Blair Witch Project", im Kölner Karneval.
SPIEGEL: Oder in den Köpfen mittelalterlicher Hexenverfolger. Wir können doch die Unterscheidung zwischen Außenwelt und Innenwelt, zwischen realer und eingebildeter Existenz nicht aufheben.
Gabriel: Entscheidend ist, in welchem Sinnfeld wir uns befinden. Trolle gibt es in der nordischen Mythologie, aber damit gibt es noch lange keine Trolle in Norwegen. Das Problem liegt darin, dass die Frage nach dem Sinn übergangen wird. Das Universum stellt keine Sinnfrage, es ist eine "kalte Heimat", wie der Bonner Philosoph Wolfram Hogrebe dieses lebensweltfreie Dasein genannt hat. Das ändert sich, wenn wir nach unserem Platz darin fragen. Das Menschsein ist ohne Sinnfrage nicht denkbar. Die Menschen sind nicht einfach nur Schweine im Weltall, wie ein Programm in der "Muppet Show" heißt, also nur fressende und ihren Nutzen berechnende Wesen, die sich in den Weiten einer sinnlosen Galaxie verlieren. Die Menschen wissen, dass sie existieren und in der Welt vorkommen. Das ist der entscheidende Unterschied.
SPIEGEL: Wo ziehen Sie die Grenzen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis?
Gabriel: Ich möchte sagen, dass sie am Geist scheitert. Menschen bewegen sich nun einmal im Geist. Ignoriert man den Geist und betrachtet nur noch das Universum, verschwindet aller Sinn.
SPIEGEL: Es gibt Bereiche des Geistes, die sich mit Methoden der Naturwissenschaften, der Psychologie, der Biologie oder der Neurologie, untersuchen lassen.
Gabriel: Ja, aber entscheidende geistige Produkte wie Kunstwerke oder auch Staaten, Religionen, Institutionen lassen sich nicht auf diese Weise untersuchen, am wenigsten mit den Methoden der Gehirnforschung. Geist ist nicht bloß ein mentaler Prozess. Wie wir einen Roman, ein Kunstwerk oder auch eine politische Entscheidung verstehen, lässt sich nicht rein biologisch oder mathematisch beschreiben. Trotzdem ist das Verstehen nicht völlig willkürlich oder eine Sache des subjektiven Geschmacks. Der Vorgang des Verstehens, etwa eines Kunstwerks, das auf den ersten Blick unverständlich anmutet, wie eine bloße Ansammlung von Farbklecksen, eines von Jackson Pollocks Action-Paintings zum Beispiel, ist keineswegs beliebig, wohl aber frei. Kunst konfrontiert uns mit reinem Sinn. Sie ist weder bloßes Abbild noch simple Unterhaltung.
SPIEGEL: Dem Geist oder dem Sinn kann man sich nur mit den Mitteln der Interpretation nähern, durch Sprache, Kommunikation und Argumentation, statt durch experimentelle Beweise?
Gabriel: Argumente sind die Gedankenexperimente der Philosophie. Es ist wichtig, den Geist wieder in sein Recht zu setzen, nachdem die Postmoderne versucht hat, ihn als Illusion, als bloße Konstruktion zu entlarven. Dabei hat sie nur neue Illusionen erzeugt, nämlich die, dass wir in unseren Illusionen feststecken. Die Deutung, das Verstehen der menschlichen Welt, ist von ganz anderer Art als unser Naturverständnis. Deswegen ist sie nicht unwissenschaftlich, noch machen wir uns einfach etwas vor.
SPIEGEL: Woher kommt dieser metaphysische Trieb des Menschen, die Frage nach dem Sinn des Lebens und des Ganzen zu stellen? Ist es das, was wir ziemlich nebulös als Seele bezeichnen?
Gabriel: Umgangssprachlich ist das gar nicht so falsch. Man könnte sagen, dass die Seele oder das, was früher gern so genannt wurde, unser Organ der Kontaktaufnahme mit Sinn ist. Seelen wären demnach Verwalter des Sinns, sie sind in den Sinn hineingehalten wie Antennen.
SPIEGEL: Die Fähigkeit des Menschen, über sich selbst nachzudenken, ein Bewusstsein seiner selbst zu entwickeln, kann die Wissenschaft nicht mehr erklären?
Gabriel: Das ist die absolute Grenze. Die Frage nach dem Ursprung des Geistes ist irritierend. Vielleicht werden wir nie herausfinden, wo und wie diese Geburt stattgefunden hat. Sicher ist: Unsere Erkenntnis der Wirklichkeit ist geistig, auch die Naturwissenschaften haben den Geist sozusagen immer schon im Rücken, sonst würden sie gar nichts erkennen. Denkprozesse mögen sich zwar als Gehirnaktivitäten beobachten und beschreiben lassen, aber das erklärt den Denkgehalt, den Gedanken als solchen, nicht.
SPIEGEL: Das ist der Punkt, an dem sich das Tor der philosophischen Erkenntnistheorie öffnet?
Gabriel: Ja, man kann sagen, dass die Philosophie eigentlich die Selbsterforschung des Geistes ist. Wobei der Geist einen größeren Bereich darstellt als lediglich das Denken, denn er umfasst auch Emotionen, Gefühle, Bewusstseinsinhalte, die nicht darauf reduziert werden können, was wir kognitives Denken nennen.
SPIEGEL: Ist der Geist so etwas wie der sechste Sinn des Menschen, um die Wirklichkeit zu erschließen?
Gabriel: In der indischen Philosophie sagt man das schon lange. Uns im Abendland haben Platon und Aristoteles verwirrt, indem sie das Denken den fünf Sinnen Sehen, Hören, Tasten, Schmecken und Riechen als rationales Ordnungsprinzip entgegensetzten. Doch warum sollte das Denken selbst eigentlich kein Sinn sein? Andere Tiere haben auch noch andere Sinne. Delphine oder Fledermäuse haben eine Echoorientierung, Menschen haben Denken. Es ist Teil unserer biologischen Ausstattung. So gesehen kann man einen Sinn als einen wahrheitsfähigen und damit irrtumsanfälligen Zugang zur Realität verstehen. Unsere Sinne sind ebenso wenig subjektiv wie unser Denken. Sie stecken nicht in unserem Kopf, sondern sie sind objektive Strukturen, in denen wir uns vorfinden.
SPIEGEL: Wenn das Denken ein angeborener menschlicher Sinn ist, wird der traditionelle Dualismus von Leib und Seele, Geist und Körper hinfällig. Erübrigt sich damit die Frage nach Gott?
Gabriel: Wie in der Philosophie sucht auch in den Religionen der Geist sozusagen sich selbst, wenn man so will, in einer magisch-narrativen statt in einer wissenschaftlich-argumentativen Form. Das Göttliche würde ich als unendlichen Geist beschreiben, der sich selbst sucht - und zwar in unserem Geist.
SPIEGEL: Dann wäre die Frage, ob es Gott gibt, ziemlich unsinnig.
Gabriel: Ja, das ist eine falsche Auffassung von Religion, eine Fetischisierung des Göttlichen, weil man einen Gegenstand sucht, weil man sich Gott als Person, als eine Art Weltmonarchen, vorstellt.
SPIEGEL: Wäre dann der Monotheismus die höchste Form des Fetischglaubens?
Gabriel: Das ist er auch, wenn er Gott als allmächtigen Schöpfer und Regenten an einem uns vorerst unzugänglichen Ort begreift. Das Denken erkennt nicht, dass es sich selbst untersucht, deswegen personalisiert es und legt diese Vorstellung nach außen. Das Bild, das wir uns von Gott oder den Göttern machen, ist meist nur ein Bild, das wir uns von uns selbst machen, um uns zu untersuchen. Wir können dann Geschichten erzählen über die Entstehung des Geistes, als käme er von außen. Wir erkennen dabei nicht, dass das Göttliche, das wir außer uns suchen, der menschliche Geist selbst ist. Ich glaube, dass die Religion vor der Moderne häufig sehr viel intelligenter war, als sie es heute ist. Die alten Griechen waren imstande, ihre Götter auf dem Olymp als Inszenierung zu durchschauen. So wie wir heute im Kino ja auch personalisierte Bilder sehen, ohne zu glauben, dass diese Personen außerhalb des Films existieren.
SPIEGEL: Demnach wäre das Ende der Menschheit das Ende des Göttlichen?
Gabriel: Die Menschen und die Götter brauchen einander, während das Universum natürlich ohne uns weiterexistieren wird. Dem sind wir völlig egal.
SPIEGEL: Wenn das Göttliche die Konfrontation des menschlichen Geistes mit sich selbst ist und Religion nur eine Form der Sinnsuche, warum sind dann unsere modernen Gesellschaften nicht längst völlig säkularisiert? Warum kommen die Menschen nicht ohne das Religiöse aus?
Gabriel: Tatsächlich könnte man provozierend sagen, dass der Sinn der Religion die Einsicht ist, dass es Gott nicht gibt, dass Gott kein absoluter Geist ist, der den Sinn unseres Lebens garantiert. Deswegen ist aber die Religion selbst oder die Rede von Gott nicht sinnlos. Ohne Religion wäre es niemals zu Metaphysik, ohne die Metaphysik niemals zu Wissenschaft und ohne die Wissenschaft niemals zu den Erkenntnissen gekommen, über die wir heute verfügen. Aufklärung, Wissenschaft und Religion sind näher beieinander, als man denkt. Die Moderne ist nicht durch den Abbau der Religion gekennzeichnet. Dem Menschen ist erst in der Moderne aufgegangen, dass er Geist ist und dass dieser Geist eine Geschichte hat - also auch Entwicklungsstadien durchläuft und zu Fortschritten wie zu Rückschritten fähig ist.
SPIEGEL: Dass es die eine Welt nicht gibt, dass es kein Prinzip gibt, das alles zusammenhält und orchestriert, dass es demnach Gott nicht gibt - ist das nun für uns Menschen eher eine erfreuliche oder eine erschreckende Erkenntnis?
Gabriel: Auf jeden Fall eine befreiende. Damit vermeiden wir die Alternative, unser Leben als Komödie oder als Tragödie zu begreifen. Die Depression, der existentialistische Katzenjammer, befällt uns, wenn wir das Unmögliche erwarten, nämlich Unsterblichkeit, ewige Glückseligkeit und eine Antwort auf alle Fragen. Die Komödie stellt sich ein, wenn wir glauben, in eine Show über nichts geworfen zu sein. Die dem Philosophen angemessene Gemütsverfassung wäre demgegenüber gelassene Heiterkeit. Wir bahnen uns einen Weg durch das Unendliche, wir stehen vor unendlichen Möglichkeiten, wir produzieren unentwegt neue Sinnfelder, aber wir kommen nie an.
SPIEGEL: Das Leben wäre wie eine "Star Trek"-Expedition durch die Galaxien?
Gabriel: Den Endpunkt werden wir nicht erreichen. Wir können den Überblick vor lauter Sinn verlieren, nicht aber das Gefühl für den Sinn einbüßen. Deshalb können wir an den Fortschritt in der Geschichte glauben und ständig an der Verbesserung unseres Menschseins arbeiten. Das eigentlich Böse, der Rückfall in die Barbarei, ist die Zerstörung von Sinn. Die menschliche Reise ist eine Entfaltung von Freiheitsmöglichkeiten. Ein Politiker, der nicht an den Sinn in der Geschichte glaubt, macht nur noch Klempnerarbeit.
SPIEGEL: Herr Gabriel, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Romain Leick.
Von Romain Leick

DER SPIEGEL 27/2013
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