15.03.1999

SERBIENIm Reich von König Slobo

Belgrad zeigt acht Jahre nach Kriegsbeginn zwei Gesichter: Während die politische Opposition vor Milosevic kuscht, leistet die Kultur-Elite leise Widerstand. Von Walter Mayr
Bühne frei, letzter Akt. Ein Mädchen im Minikleid sitzt neben einem schlaksigen Jungen. Sie kiffen sich den Silvesterabend schön. Mara war Pianistin in Belgrad, Jovan Schauspieler. Jetzt ist sie Serviererin und er Möbelpacker. In Hollywood.
Belgrader in Hollywood? "Es ist nicht nix, aber auch nicht super", sagt Jovan. Dann rauchen sie noch was, und es kommt ein wenig Heimweh auf. Sie singen "Get back to where you once belonged".
Im Parkett des Belgrader Theaters Bojan Stupica ist es totenstill. Die Zuschauer lauschen den Morsezeichen aus einer anderen Welt. Am Rand sitzt eine junge Frau. Als die Aufführung endet, nicht aber der Applaus, steigt sie auf die Bühne: Biljana Srbljanovic, 28 Jahre alt, die Autorin des Stücks.
Ihre "Belgrader Trilogie" läuft seit zwei Jahren, ein Nekrolog in drei Akten auf Alt-Jugoslawien. Das Stück zeigt Emigranten in Prag, Sydney oder Los Angeles; überall sitzen sie vor grauen Kästen mit Schubladen, die, hochkant aufgestellt, wie gepackte Koffer aussehen. Sie tanzen, weinen, betrinken sich.
Das junge Belgrader Publikum, in urbanes Schwarz gekleidet, lacht und schweigt an den richtigen Stellen. Zur Premiere war noch die sozialistische Prominenz da, samt angegliederten Größen aus der Schattenwirtschaft - in Reihe eins, wie früher bei der Militärparade zum Nationalfeiertag.
Sie sahen, was sie suchten, Kunst ohne Katharsis. "Was soll ich tun", klagt Srbljanovic: "Ich schreibe, daß sie scheiße sind, und sie klatschen." Die herrschende Clique sei in Serbien unanfechtbar: "Sie haben versucht, ein Konzentrationslager zu bauen, mitten in Europa. Es ist ihnen gelungen. Aber den Zaun hat der Westen gezogen."
Von 1992, dem Jahr, als in Bosnien der Krieg begann, bis 1995 wirkte das Uno-Embargo. Bis heute kann kein Serbe ohne Visum in ein Land der Europäischen Union reisen. Die Schlangen vor westlichen Botschaften und Konsulaten sind lang. Zehntausende haben die Hauptstadt seit Kriegsbeginn verlassen. Slobodan Milosevic aber ist noch da.
Ab 1989 war er Serbiens, seit über einem Jahr ist er Jugoslawiens Präsident; er hat das Volk in vier sieglose Kriege und in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Während seine einstigen bosnischen Handlanger Radovan Karadzic und Ratko Mladic zur Fahndung ausgeschrieben sind, verhandelt Milosevic mit dem US-Unterhändler Holbrooke unter Staatsmännern über die Zukunft Rest-Jugoslawiens.
"König Ubu" komme ihr da in den Sinn, sagt Srbljanovic - der despotische Vandale, mit dem Alfred Jarry dem absurden Theater den Weg wies. "Wir haben beileibe nicht alles zerstört, wenn wir nicht auch die Trümmer zerstören", heißt es bei Jarry an anderer Stelle.
Im Reich von König "Slobo", wie Slobodan Milosevic genannt wird, ist der Weg ins Verderben geebnet. Acht Jahre dauert nun der Krieg der Serben gegen die Brudervölker Ex-Jugoslawiens, und das Belgrader Gemeinwesen zerfällt in Atome.
Wer jetzt durch die Knez-Mihail-Straße im Zentrum geht, sieht Bettler, die bis hart an die Kante der ehrwürdigen Akademie der Wissenschaft vorgerückt sind. Wie Mahnwachen sitzen sie gegenüber dem Gebäude, in dem schlohweiße Vordenker der Milosevic-Diktatur auf den Trümmern ihrer großserbischen Hoffnungen weiterphilosophieren.
Vorbei schlendert lächelnd der frühere Tschetnik-Führer und Bluthund der antimuslimischen Hetze im Bosnien-Krieg, der Chef der Serbischen Radikalen Partei Vojislav Seselj. Er ist jetzt Vizepremier Serbiens und mit seinem obersten Presse-Experten unterwegs, dem Informationsminister. Seite an Seite flanieren sie in der Frühjahrssonne Richtung Goethe-Institut.
Dort, hinter der Tür, sitzen polyglotte Serben über der "Süddeutschen Zeitung". Draußen weht ein anderer Wind. Am Kiosk fehlen jetzt diverse serbische Tageszeitungen - sie sind eingestellt worden wegen unbotmäßiger Berichterstattung. Seselj hat geholfen, die Schraube anzuziehen. Weitere Blätter stehen nach Geldstrafen vor dem Bankrott.
Wer am Denkmal für den toten Staatschef Tito vorbei über den Boulevard des Friedens hügelaufwärts fährt, sieht orientalisch anmutende Phantasiepaläste Neureicher im Nobelviertel Dedinje; Milosevic wohnt hier in Gesellschaft des mutmaßlichen Kriegsverbrechers Arkan und der zu legendärem Reichtum gekommenen Karic-Brüder, einem zweifelhaft beleumundeten Quartett ehemaliger Blasmusiker aus dem Kosovo.
An besseren Ecken der Innenstadt hingegen versenken inzwischen ältere Herren in Anzug und Mantel ihren Arm im öffentlichen Müllkübel. Sie suchen nach Brot und anderen Essensresten. Vielen bleibt keine Wahl. Die zweite Rate der Rente für November 1998 ist am 3. März 1999 ausbezahlt worden.
Die Mülltonne sei "ein Symbol dieses Staats" geworden, sagt der Dramatiker Dusan Kovacevic. Mit dem Stück "Es war einmal ein Land" hat er dem alten Jugoslawien ein Denkmal gesetzt. Emir Kusturica hat daraus den Film "Underground" gedreht. Kovacevics neues Werk aber heißt "Mülltonne mit fünf Sternen". Er sagt, daß "das Regime nie gefährlicher und kompakter als jetzt" gewesen sei. Er schreibe gegen den Niedergang an, weil er seinen Kindern später eine Antwort geben wolle auf die Frage: "Was habt ihr gemacht?"
"Kürzt man dein Gehalt von 5000 auf 4500 Mark, gehst du auf die Straße. Kürzt man es auf 10 Mark, hast du andere Sorgen", sagt ein Belgrader. Noch vor zwei Jahren hätten Hunderttausende mit Trillerpfeifen und kreativem Widerstand die Anerkennung des Wahlsiegs der Opposition erzwungen. Inzwischen seien die Menschen mit Überlebensfragen ausgelastet: "Zum Aufstand fehlt die Kraft."
Selbst das Gefühl für Gefahr scheint schwächer zu werden in Belgrad. Im vergangenen Herbst, als die Nato erstmals mit Luftangriffen drohte, hatte kurzfristig die Einsicht gesiegt, Krieg könne auch die Hauptstadt erreichen. Die Zahl der Luftschutzbunker wurde geprüft und für ungenügend befunden. Manche waren als Warenlager vermietet.
Die Aufregung hat sich gelegt. Im Hof einer Musikschule am Rand der Innenstadt spielen in diesen Tagen rund um den Luftschutzraum Halbwüchsige Fußball. Aus Fenstern dringt Klaviermusik. Die Morgenzeitung meldet, in einem Dorf, das nur staatliches Fernsehen empfange, habe ein Unbekannter telefonisch Nato-Bombenwarnung ausgelöst. Die Bewohner seien tagelang in den Wäldern geblieben. Belgrad schmunzelt.
Aber liegt es wirklich nur am Kosovo-Krieg, daß kein Diesel in der serbischen Hauptstadt zu haben ist - sonst ein verläßliches Krisensymptom? Warum spricht keiner über den Schutz des Militärflughafens, der auf der Nato-Liste steht, und anderer strategischer Punkte der Stadt? 120 präzise bezeichnete Bombenziele in Belgrad hat der Kanal Sky-TV zu Beginn der Krise benannt.
Die Hauptstädter zucken mit den Schultern. Das Leben muß weitergehen. Samstag nachts um drei sind die Bushaltestellen noch schwarz von Menschen, die aus Kneipen und Diskotheken des Zentrums zurück in ihre Schlafstädte streben.
Bei Bomben denken Belgrader rückwärts. An den 6. April 1941, vor allem, als Hitlers Piloten die Stadt angriffen und nach serbischen Angaben 15 000 Menschen starben - sieben Prozent der Hauptstadt-Bevölkerung; auch an den Ostermontag drei Jahre später, als die Amerikaner bedeutende Teile dessen, was noch stand, aus der Luft zerstörten.
Aus erlittenem Leid wuchs eine Schicksalsgemeinschaft und daraus ein Mythos - Serben stehen zusammen, auch gegen die ganze Welt. Eine Haltung, die stark nach außen macht und schwach nach innen. Im Land gibt es 187 Parteien, aber keine nennenswerte Opposition. Die Macht liegt in vier Händen, jenen von Slobodan Milosevic und seiner Frau.
Der bärtige Vuk Draskovic, als Führer der Opposition unter Milosevics Verantwortung mißhandelt, eingesperrt und im Hungerstreik knapp dem Tod entkommen, hat die Oligarchie Serbiens vor zwei Jahren beschrieben: Nach dem Ein-Parteien-System habe sein Land das "Ein-Bett-System" gewählt.
Inzwischen hat Draskovic sich dazugelegt. Er ist Vizepremier Jugoslawiens geworden und residiert, im schwarzen Anzug fremdelnd wie ein Konfirmand, in jenem massiven Büroklotz aus den Fünfzigern, von dem aus früher ganz Jugoslawien regiert worden ist. Er sagt, was er sagen muß: "Ich habe mich nicht verändert. Ich demonstriere weiter für radikale demokratische Reformen. Nun aber von innen."
Draskovic ist Monarchist. Er spricht die gemessene Sprache serbischer Heldenepen. Milosevic, sein früherer Peiniger, ist dem Papier nach Sozialist. Milosevics Frau, mit ihrem Gatten auch politisch in Koalition, tritt für die marxistische Sammlungsbewegung JUL an. Seselj, Serbiens stellvertretender Premier, ist Ultra-Nationalist und wirbt um eine Konföderation mit Rußland und Weißrußland.
Alle zusammen regieren sie ein taumelndes Land. Alle zusammen stehen sie für den fehlenden Code: Brüderlichkeit und Einheit funktionieren nicht mehr, Rechtsstaat und Bürgergesellschaft noch nicht. Politische Paradigmen purzeln in Belgrad durcheinander wie Stäbchen beim Mikadospiel.
Vuk Draskovic kümmert das nicht. Er darf jetzt EU-Außenminister empfangen, mit Würdenträgern tafeln und Anfragen des deutschen Botschafters mit einem gnädigen "Kann kommen" bescheiden.
Er darf jetzt qua Amt darüber schwadronieren, daß die Albaner "bei uns Scharia, Blutrache und Vielweiberei" einführen wollen. Und er hat sich entschlossen, die psychologische Wurzel für Serbiens Krieg gegen die Brudervölker ins pralle Leben zu pflanzen: "Wir verhalten uns wie junge Liebhaber - um ihr Mädchen zu behalten, schlagen sie es."
Selbst alte Mitkämpfer aus der Opposition wie den Habermas-Schüler Zoran Djindjic bedenkt Draskovic mit Bildern von volkstümlicher Strahlkraft: "Ich bin das Pferd, auf dem andere geritten sind. Nun müssen sie laufen." Djindjic, erster demokratisch gewählter Bürgermeister Belgrads nach dem Krieg, sagt: "Draskovic wollte den Kalifen beerben. Jetzt ist er Diener an seinem Hof."
Milosevic also Kalif, und der Rest serbisches Fußvolk? In einer stillgelegten Zuckerfabrik sitzt Ljubisa Ristic. Er ist Dramatiker und war ein Star. Er stand für den anderen, anarchischen Sozialismus, war mit Heiner Müller befreundet und Darling der kritischen Szene dies- und jenseits des Landes.
Jetzt ist er Chef des Auswärtigen Ausschusses im jugoslawischen Parlament und Vorsitzender der mitregierenden JUL, der Jugoslawischen Vereinigten Linken. Analytiker bezeichnen die Partei als Auffangbecken, das mit Staatsgeld geflutet, mit Managertypen bevölkert und von der Milosevic-Gattin kontrolliert wird.
Ristic sagt, knebelbärtig, die Augenpartie düster umwölkt, sein Werdegang sei stimmig - links, international gepolt, jahrzehntelang nicht in der Partei. Erst nach dem Zerfall Jugoslawiens und dem Aufkeimen völkischer Saat habe er sich von der JUL bitten lassen: "Sie wollten mich als berühmten Künstler und Anti-Nationalisten."
Seit er sich der Milosevic-Clique verschrieben hat, ist es einsam geworden um ihn. "Würde er eine Party besuchen, stünden hundert Leute auf und gingen", heißt es unter ehemaligen Bewunderern. Ristic gibt vor, nichts zu vermissen. Er baut sich sein eigenes Museum.
Repros von Giotto und Magritte, Mesopotamisches neben Aztekischem, indisches Essen, toskanische Idyllen, eine Oper, drei Theater - im Bauch der alten Zuckerfabrik von Belgrad wächst ein Palast des schlechten Geschmacks; ein Denkmal des Größenwahns Eingeschlossener.
"Doppelt so groß wie das Lincoln Center in New York", sagt Ristic. Er ist stolz und fand sich im Spiegelsaal wie Louis Quatorze. Er spricht von drohenden "Bomben auf unsere Städte und Dörfer", vom kulturellen Embargo und seiner Maxime: "The show must go on." Wenn in Paris die zweite Kosovo-Konferenz beginnt, wird in seiner Zuckerfabrik Premiere sein. Gegeben wird die "Göttliche Komödie".
Da schweigen die Jungen oder fliehen. Sie fühlen sich vom Westen vergessen und von Unterstützern wie dem österreichischen Schriftsteller Peter Handke nicht angesprochen. Der mit dem "Goldenen Schlüssel von Smederevo" fürs Querdenken geehrte Dichter hatte versprochen, sein Platz sei in Serbien, "sollten die Nato-Verbrecher das Land bombardieren".
Ältere wie Borka Pavicevic bewahren sich ihren heiligen Zorn. Im Zentrum für Kulturelle Dekontamination hat sie das Deutsche Konsulat vor der Nase, quasi einen Rückspiegel jugoslawischer Politik. Wenn die Abendvorstellung ihres Off-Theaters endet, bildet sich draußen schon die Schlange der Visa-Anwärter für den nächsten Tag.
Pavicevic beklagt die "pornographische Spaltung zwischen Politik und wirklichem Leben". Sie sieht nicht aus wie eine, die leicht zu erschüttern ist, und erlebt Belgrad trotzdem neuerdings wie "Orwells Welt". Mit Partys, auf denen orthodoxe Popen und nackte Mädchen beisammenstehen, Akademie-Mitglieder und Tschetniks.
Die Prognose der Theaterleiterin ist gallig: "Erst wenn die Ausbeuter ihre Taschen voll haben, werden sie den Rechtsstaat erfinden. Sie müssen schließlich ihren Reichtum ordentlich vererben."
Ob die Jungen noch die Geduld aufbringen zu warten? Biljana Srbljanovic, die Autorin der "Belgrader Trilogie", wird den Rechtsstaat in Serbien nicht mehr erleben. Ihr Entdecker Jovan Cirilov, der Frank Castorf nach Belgrad geholt hat, Peter Stein, Peter Zadek und Christoph Marthaler, sagt: "Biljana ist der Prototyp derer, die eigentlich schon weg sind - jung, brillant und urban."
"Es ist wie ein Puzzle", sagt Srbljanovic selbst, "wenn alle Teile zusammenpassen, gehe ich." In New York hat sie inzwischen zehn gute Freunde, in Belgrad noch fünf. Die meisten Telefonnummern in ihrem Adreßbuch beginnen mit zwei Nullen.
Aber noch sind da die Jobs. An der Uni liest Srbljanovic morgens vor Studenten aus ihrem neuesten Stück, das "Der Absturz" heißen soll. Es beschreibt, wie Faschismus entsteht. Für die Werbeagentur McCann-Erickson schreibt sie nachmittags Texte. Der Auftrag des Tages: Agrokomerc hat den Preis für Schweinefleisch um zehn Prozent gesenkt - finden Sie eine Zeile.
Und daneben, vor allem, ist Srbljanovic Dramatikerin. Aus dem Faxgerät quellen ausländische Zusagen für Inszenierungen ihrer Stücke.
Manchmal ist die Wirklichkeit besser als jedes Theater. Wie sagt das Minikleid-Mädchen im dritten Akt der "Trilogie"? Wäre sie nicht aus Belgrad fortgegangen, sie hätte sich das ganze Leben lang Vorwürfe gemacht, "weil ich's nicht probiert habe".
Die Schauspielerin, die diese Sätze bei der Premiere sprach, mußte ersetzt werden. Sie ist nach New York ausgewandert.
Von Walter Mayr

DER SPIEGEL 11/1999
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 11/1999
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SERBIEN:
Im Reich von König Slobo

Video 01:39

Planespotter-Videos Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf

  • Video "Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf" Video 02:17
    Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf
  • Video "Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf" Video 01:58
    Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf
  • Video "Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg" Video 00:38
    Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg
  • Video "Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil" Video 01:30
    Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil
  • Video "Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch" Video 01:19
    Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch
  • Video "Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA" Video 01:00
    Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA
  • Video "Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: Das ist das Risiko nicht wert" Video 02:11
    Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: "Das ist das Risiko nicht wert"
  • Video "Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband" Video 00:48
    Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband
  • Video "Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen..." Video 01:27
    Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen...
  • Video "Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino" Video 01:17
    Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino
  • Video "AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen" Video 06:44
    AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen
  • Video "Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist" Video 01:47
    Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist
  • Video "Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger" Video 01:05
    Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger
  • Video "Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert" Video 04:28
    Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert
  • Video "Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung" Video 02:29
    Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung
  • Video "Dieselskandal: Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?" Video 06:20
    Dieselskandal: "Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?"
  • Video "Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf" Video 01:39
    Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf