08.07.2013

METROPOLENSei glücklich!

Ein Buch über die Kulturrevolution in Berlin nach dem Mauerfall erzählt von Technoclubs und Untergrund-Galerien, von Hausbesetzungen und Drogennächten und davon, wie aus einem Provinzkaff eine Weltstadt wurde.
Der Morgen bricht an, und der Krieg ist immer noch nicht vorbei. Sie haben getanzt, bis ihr Schweiß von den Wänden tropfte. Jetzt stehen sie auf der Straße, die Sonne geht auf über Ruinen. Die Mauern kaputt, die Fenster kaputt, die Straßen kaputt, das Land kaputt.
Hallo, du hässliche, tote DDR.
Ein paar Staatsbürger laufen vorbei, ein paar Plattenbauten stehen herum. Um die Ecke, in der Auguststraße, sieht es aus, als hätten die Russen gerade die Stadt eingenommen. Wird da noch geschossen? Wird da noch getanzt? Die DDR wollte die Altbauten verfallen lassen, um sie irgendwann abzureißen. Dann kam die Wende, und es war die DDR, die abgerissen wurde. Die Altbauten blieben, leer, zerstört, von Einschusslöchern durchsiebt.
Es gibt keinen Strom, kein Wasser, keine Heizung. Wer eine Wohnung sucht, tritt die Haustür ein, sucht sich die schönste aus, schleppt eine Matratze rein, haust dort drei Monate lang und geht danach zum Amt, lässt sich einen Mietvertrag geben und zahlt 100 Mark im Monat.
Das ist das Leben im rechtsfreien Raum Berlin, etwa 1991. Keine Tomaten und keine Taxis. Es stinkt nach Kohle. Es wird die beste Zeit ihres Lebens.
Party-Mutanten, Aliens, Kinder aus der Provinz, Kiffer aus West-Berlin, Hasardeure, Hochstapler, Hedonisten, ein paar Idealisten, egal woher du kommst: Wer jung ist und das Abenteuer sucht und den Spaß, der ist hier richtig.
Sie sind die Botschafter der neuen Zeit, und manche wissen das auch. Sie sind die Gewinner der Geschichte, und manche benehmen sich auch so. Die meisten ahnen nur, was sie da machen, aber so ist das immer bei Revolutionen.
Es gibt hier keine Erwartungen und keinen Druck. Es fehlt an Geld und an Gesetzen. Es herrscht die radikale Abwesenheit von fast allem, was den Westen ausmacht und damit in diesem Moment die Welt. Es gibt nur Mangel und Möglichkeiten. Eine kollektive Glückssuche. Es sind: "Die ersten Tage von Berlin".
So heißt das Buch des Journalisten Ulrich Gutmair, der von dieser Zeit in Berlin erzählt, von den Jahren unmittelbar nach dem Mauerfall, 1990, 1991, 1992 und später, vom "Sound der Wende", wie das Buch im Untertitel heißt - von Techno, der Musik, die die Nächte so lang dehnt, bis sie im Drogennebel verschwinden, und von den Clubs, die kommen und gehen, an versteckten oder verbotenen Orten, oft nur eine mickrige Anlage und eine improvisierte Bar, ein Loch in irgendeinem Hinterhof, durch das man kriechen muss, um das zu trinken, was sie in Brasilien wohl Caipirinha nennen(*).
Alles ist neu, alle sind gleich, so scheint es, alles geschieht zum ersten
Mal, es ist das Privileg der Jugend, das zu glauben. Sie kommen aus Kreuzberg und Esslingen, aus Dresden und Leipzig, aus New York, Madrid und Hamburg und bauen sich ihre eigene Stadt. Niemand fragt, wer sie sind. Sie existieren erst einmal für den Moment und für den Rhythmus, Techno ist die Musik dazu, ein Beat ohne Narrativ, ein Klang, der Räume öffnet.
Der DJ ist ein Gott dieser Zeit, der Herrscher über Tag und Nacht - es ist aber nur eine Rolle in dieser neuen Welt. Du willst Galerist sein? Dann häng Bilder an die Wand, und schau, ob sie jemand kauft. Du willst Künstler sein? Dann mach etwas, das du für Kunst hältst, und schau, wie die Welt darauf reagiert.
Gutmair, der seit 1989 dabei war als junger Student, beschreibt das Treiben jener Tage ohne übertriebene Nostalgie, ohne Veteranenpathos, aber doch mit dem Blick darauf, was damals möglich war - und was verlorenging.
"Vakuum", so nennen viele von denen, die dabei gewesen sind, den Zustand jener Jahre: Der Fotograf Christian Brox war damals dabei, seine Bilder illustrieren diesen Artikel, es sind Aufnahmen zwischen Rausch und Kater, zwischen Nacht und Morgen, sie erinnern an den frühen Wolfgang Tillmans, weil die Euphorie noch echt ist und die Enttäuschung nur eine Ahnung.
"Im Interregnum zwischen den Systemen hat sich ein Zustand etabliert, der dem nahekommt, was Utopisten im 19. Jahrhundert als Anarchie bezeichnet haben, eine Ordnung, die fast ohne Herrschaft zu funktionieren scheint", so beschreibt es Gutmair.
Er erzählt von der Hausbesetzer-Szene, die es schon zu DDR-Zeiten gibt, die sich aber nach dem Fall der Mauer verändert, weil sie eben nicht mehr die Nische des Protests ist, sondern der Kern für etwas Neues - so sehen es damals viele Hausbesetzer, die versuchen, in dieser Situation der Anarchie zu definieren, was Eigentum, Alltag, Gemeinschaft für sie bedeuten: "Die Frage war", sagt Gutmair, "wie sich Soziales herstellen lässt außerhalb eines Markts und mitten im Herzen der großen kapitalistischen Siegesfeier, die die Wiedervereinigung war."
Was in den frühen neunziger Jahren auf ein paar Quadratkilometern in Berlin-Mitte geschieht, ist mehr als ein Lebensgefühl, das sich schließlich in ein Label verwandelt.
Es ist ein Experimentierfeld für die Zukunft, politisch, sozial, künstlerisch, und die Gewinner der Geschichte, die in Gutmairs Buch genauso vorkommen wie die Verlierer, die Verschwundenen, die Verstorbenen - die Gewinner prägen heute noch das Bild von Berlin, an dem sich vor allem die freuen, die nichts dafür getan haben, Berlins mittelmäßige Politiker.
Wenn man zum Beispiel in Gutmairs Buch liest, wie im Nachwende-Chaos eine einzige Frau, Jutta Weitz, zur Schlüsselfigur dieses triumphalen kulturellen Aufbruchs wird, weil sie als Angestellte der städtischen Wohnungsverwaltung die Räume für Clubs, Galerien, Off-Theater lieber an Typen mit langen Haaren und einem sympathischen Lächeln gab als an den nächsten Videothekenbesitzer mit einem Businessplan - dann versteht man, was städtische Politik leisten kann und wie städtische Politik heute oft versagt.
Es ist viel Vertrauen im Spiel und viel Zufall, nach und nach werden die Menschen und Orte deutlich, die das Bild des hedonistischen, diskursiven, kreativen Berlin bis heute prägen.
Die frühen Clubs, der Eimer, das Elektro oder der Friseur etwa, sind klein, eng, klandestin. Man trifft sich montags in der Montagsbar, dienstags in der Dienstagsbar, und die wenigsten, die in dieser Zeit in Mitte leben, müssen wirklich arbeiten, weil das Geld, das sie an einem Wochenende als Barkeeper verdienen, ausreicht für Miete und Essen - zu versteuern gibt es nichts, weil sich eine Art Parallelwirtschaft entwickelt hat, Geld auf die Hand, ein bisschen Schwarzmarkt, ein bisschen wie nach einem Krieg.
Es gibt kaum Telefone, es gibt noch lange kein Internet, also verabredet man sich morgens um halb drei im WMF, einem der wichtigen Clubs dieser Zeit, der immer wieder umzieht, es folgt der Tross, der größer wird, immer noch sehr deutsch, das alles, immer noch gibt es hier und da Neonazis, die sich in der Eckkneipe "Zum Afrikaner" treffen.
Im Tresor wird in dieser Zeit Techno zur größten mitteleuropäischen Musikerfindung seit der Zwölfton-Revolution und die Love Parade zur politischen Demonstration: Jemand wie der Tresor-Chef Dimitri Hegemann versucht bis heute, diesen hedonistischen Idealismus in gesellschaftliche Realität umzuwandeln.
Er war einer von denen, die, gleich nachdem die Mauer geöffnet worden war, aus dem Westen Berlins in die neuen Gebiete vordrangen - es herrschte eine Mischung aus Langeweile und Überdruck im alten Westen, eine Stimmung, die im Osten der Stadt regelrecht explodierte. "Gebt den Kids Raum, und let it be", sagt Hegemann, so schafft man Kreativität.
Es war eine Schwellenzeit, ein kultureller Umbruch, der nicht als solcher wahrgenommen wurde, weil er vom politischen Umbruch überdeckt wurde - aber die Ästhetik unserer Zeit, das Denken unserer Zeit, das Bewusstsein unserer Zeit ist in Teilen bis heute von dem geprägt, was damals entstand.
1990, 1991, 1992 wurden in Berlin die Regeln neu definiert. Wem gehört was, wer braucht was, warum nimmt sich nicht einfach jeder das, was er braucht? Das Schild zum Beispiel an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ost-Berlin? Einfach abschrauben, so der Mythos, und im Tacheles aufhängen.
Etwas von diesem Geist ist auch noch in Dimitri Hegemann. "Ich hab da so ein großes Eisentor gesehen, auf einem Gelände, wo ein Haus abgerissen wird", sagt er zu einem Handwerker, der sich um seinen neuen Club kümmert, der immer noch Tresor heißt und jetzt in einem ehemaligen Heizkraftwerk untergebracht ist. "Das sollten wir uns holen."
Irgendetwas gab es damals immer zu "holen": zwei sowjetische Kampfflugzeuge, Tausende Neonröhren, Hunderte Hüte aus dem Fundus eines Kinderzirkus oder einen Container voller Felle von einem Kürschner, der seinen Laden aufgibt. Mit diesen Fellen dekoriert man dann eine Wohnung oder wickelt sie einfach um die Laterne auf der Straße - es war "der totale Surrealismus", so nennt das Ben de Biel, für den die Jahre nach der Wende so etwas wie eine "Waschmaschine im Schleudergang" waren.
Wie Hegemann hat er etwas Entspanntes und gleichzeitig Waches, er spricht ohne große Sentimentalität über diese Zeit, er beschreibt, wie die DDR vor ihm auf dem Seziertisch lag, und die Gedärme einer Gesellschaft hingen da heraus. Er kam aus Hamburg und nennt das, was nach 1989 im Berliner Nachtleben passierte, eine "feindliche Übernahme, aber mit unseren Mitteln".
Er arbeitet in der "Ständigen Vertretung", so hieß der Club im Kunsthaus Tacheles, "das war orgiastisch", sagt er, "das habe ich verstanden".
Er wehrt sich gegen die Räumung besetzter Häuser, er verschenkt Rollen goldener Tapete, die er irgendwo gefunden hat, an andere Hausbesetzer und bekommt sie wieder zurück, weil sie zu golden sind für den Hausbesetzergeschmack. "Gerade die linke Szene war sehr dogmatisch", sagt er, und das klingt schlecht, wie er das sagt, Dogma. Heute ist Ben de Biel Pressesprecher der Berliner Piratenpartei, "die sind eher weniger dogmatisch", sagt er, sie sind so pragmatisch und libertär, wie er es in den frühen neunziger Jahren gelernt hat.
Diese Verbindungen zur Gegenwart machen die heutige Relevanz von Gutmairs Buch aus. Das Denken von damals hat einen Widerhall: Sei es die Frage danach, wie gemeinschaftliches Bauen, Wirtschaften, Leben gehen könnte, sei es in der Frage, wie es eigentlich kommen konnte, dass so viele der politischen Praktiken und Innovationen der Wendezeit verschüttgegangen sind, die Runden Tische etwa - es ist ein utopisches Strahlen, das aus den neunziger Jahren zu uns herüberdringt.
Und das auch Gerd Harry Lybke leuchten lässt. Er ist einer der Gewinner dieser Zeit, in der die Kunst die Deutungsmacht und auch die Finanzkraft bekam, die sie heute noch hat - eine Sexiness, die entstand, als sich Nachtleben, Elektromusik und zeitgenössische Kunst vermischten, in den Kellern der Auguststraße etwa, wo Lybke bis heute seine Galerie Eigen + Art hat, war der Club Cookies.
"Geld spielte keine Rolle damals", sagt Lybke mit der Sicherheit von jemandem, der heute genug davon hat, "für Geld bekam man nichts."
Heute sagt er: "Ich bin froh, dass der Kapitalismus gesiegt hat." Er ist schnell und lustig und trocken, ganz anders, aber auch wieder ganz ähnlich wie Thilo Wermke von der Galerie Neu, einer anderen der heute tonangebenden Galerien, die damals in Mitte entstanden: "Irgendwann", so erzählt es Wermke, "kam jemand und sagte, das will ich kaufen."
Es dauerte bis 1998, erst da wurde allmählich klar, welche Dominanz die Kunst und die Kultur in Berlin entwickeln würden. Damals fand die erste Berlin Biennale statt, in den Kunst-Werken in der Auguststraße, einer alten Margarinefabrik, einer jener Institutionen, die aus dem Nichts gegründet wurden - Initiator war Klaus Biesenbach, eine jener Figuren, die aus dem Nichts ihren Ruhm begründeten: Heute ist er am MoMA in New York.
Jemand wie Biesenbach, der Vermarkter, Kommunikator, Selfmade-Kurator, ist ein Symbol für jene Zeit und jenen Stil und Drive, die manche der Protagonisten von damals bis heute antreiben: Jochen Sandig etwa, der das Kunsthaus Tacheles mitgründete, eine Riesenruine, die 1990 gesprengt werden sollte und daraufhin besetzt wurde, die erst ein Zeichen für den künstlerischen Aufbruch war und dann ein Zeichen für die künstlerische Verkitschung - aber Sandig war da schon weitergezogen auf der Suche nach Orten wie den Sophiensälen oder dem Radialsystem V, Institutionen, die er gegründet und geprägt hat mit dem Geist des kulturellen Just-do-it der neunziger Jahre.
Die Polizisten, erzählt Sandig, die damals kamen, um sie aus dem Tacheles zu werfen, waren ratlos, weil sie nicht wussten, was sie tun durften und was nicht, sie waren ja nun nicht mehr in der DDR und fuhren die demütigenden Plastikautos dieses verschwundenen Staates - also ließen sie die Besetzer in Ruhe gewähren und brachten ihnen sogar Kuchen vorbei.
Aber irgendwann ist der Karneval vorbei. "Nachts herrscht in Mitte die Utopie einer klassenlosen Gesellschaft", schreibt Gutmair. "Morgens sieht es anders aus. Dann nehmen die einen den Scheck der Eltern in Empfang oder gehen zur Arbeit in Ämtern und Agenturen, während die anderen Essen im Supermarkt klauen oder auf der Straße Möbel sammeln, um sich die Wohnung einzurichten."
Wie es alles mal enden würde, wusste ja die Künstlerin Natascha Sadr Haghighian: "Während die einen bis zur nächsten Party weiterschliefen, waren andere, mit denen man nachts noch getanzt hatte, womöglich schon dabei, das Gebäude zu kaufen, in dem die Party stattgefunden hatte." ◆
* Ulrich Gutmair: "Die ersten Tage von Berlin". Tropen Verlag, Stuttgart; 256 Seiten; 17,95 Euro.
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 28/2013
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