15.07.2013

AUTORENHeimweh nach dem Lager

Als Junge war er in Auschwitz inhaftiert. Die Bilder und Träume aus jener Zeit lassen ihn nicht los. Nun hat der Jerusalemer Wissenschaftler Otto Dov Kulka ein ungewöhnliches Buch über sein Leben im KZ geschrieben.
Aus dem Fenster seines Büros kann er über Jerusalem blicken, die hellen Steine der Stadt heben sich ab im Dämmerlicht. Doch Otto Dov Kulka ist mit seinen Gedanken weit weg: "Machen wir eine virtuelle Reise", hat er gesagt und auf seinem Computer Fotos geöffnet, schwarzweiße: Die Ruinen der Krematorien von Auschwitz sind dort zu sehen, ein Wald verfallener Schornsteine, hohes Gras.
Kulka tastet mit dem Cursor die Schornsteine ab, streift damit durchs Gras und sagt leise: "Das ist meine Kindheitslandschaft." Kulka war als Zehn- und Elfjähriger in Auschwitz. In seiner Stimme schwingt etwas Merkwürdiges mit - keine Trauer, keine Wut, sondern etwas, das klingt wie Sehnsucht. Man wagt kaum die Frage zu stellen: Kann es sein, dass Sie Heimweh nach Auschwitz haben?
"Aber ja!", ruft er aus. "Auschwitz war doch meine Kindheit! In Auschwitz bin ich zum Humanisten erzogen worden."
Er sagt solche Sätze nicht nur, er schreibt sie auch. Und so ist es ihm gelungen, eines der erstaunlichsten Bücher über Auschwitz zu schreiben: "Landschaften der Metropole des Todes".
Der Titel ist sperrig, es gibt schon so viele Bücher und Zeitzeugenberichte zu Auschwitz - Kulkas Buch hat trotz ein paar hymnischer Rezensionen nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die es haben sollte; das Buch erschien im März,
bisher ist die erste Auflage noch nicht verkauft.
Kulka fühlt sich in seinem Buch nicht ein in den Schmerz der Opfer, fühlt sich nicht ein in die Motivation der Täter: Er betrachtet wie von außen seine Kindheitstage in Auschwitz und bleibt bei der Beobachterperspektive. Er vollzieht eine Art Auto-Psychoanalyse, ruft Bilder ab, Szenen, fragt nach ihrer Bedeutung und weiß selbst, dass es bei den Fragen bleiben muss.
So sieht er seine Mutter vor sich, wie sie für immer von ihm weggeht. Sie ist schwanger und wird in ein anderes KZ gebracht, sie hofft, sich und das in Auschwitz gezeugte Baby dort durchbringen zu können; es wird ihr nicht gelingen. Beide sterben kurz vor der Befreiung.
"Vor meinem geistigen Auge sehe ich Bilder: Eigentlich sind es Sekunden, nur Sekunden, Sekunden eines hastigen Abschieds, danach wandte meine Mutter sich um und begann in die Ferne zu gehen, den grauen Lagerbauten entgegen. Sie trug ein dünnes Kleid, das in der leichten Brise flatterte, und ich sah, wie sie ging und in die Ferne entschwand. Ich erwartete, dass sie sich umdrehen würde, erwartete irgendein Zeichen. Mutter drehte sich nicht um. Ich konnte es nicht verstehen. Bis heute denke ich darüber nach: Warum hat sie sich nicht umgedreht, nicht ein einziges Mal?"
Ein anderes Bild: Im Kinderblock von Auschwitz bringt ein jüdischer Mann, Imre heißt er, den Kindern die "Ode an die Freude" aus Beethovens Neunter bei: "Mit welcher Absicht hat er diesen Text gewählt, einen Text, der als das universale Manifest eines jeden gelten kann, der an die Würde des Menschen, an humanistische Werte und an die Zukunft glaubt - im Angesicht der Krematorien, an diesem Ort, wo die Zukunft das vielleicht einzig Sichere war, das es nicht gab? War es eine Art Protestakt, das Festhalten an jenen Werten, die letztlich nur von diesen Flammen vernichtet werden konnten? Das ist eine Möglichkeit, eine sehr schöne, aber es gibt noch eine andere, die vermutlich weitaus wahrscheinlicher ist. Die Möglichkeit, dass dies ein Akt von extremem Sarkasmus war."
So reiht Kulka Bild an Bild, Frage an Frage, er mischt Gedichte in seine Textcollage und Fotos, die er 1978 bei seinem letzten Besuch in Auschwitz gemacht hat. Das Buch ist Szenen- und Gedankenrausch, und so ist es ein Abbild dessen, wie Menschen sich tatsächlich erinnern: suchend, assoziativ, sprunghaft.
Das Buch ist umso erstaunlicher, wenn man weiß, wer dieser Autor ist und was er bisher getan hat. Otto Dov Kulka hat sein ganzes Berufsleben damit verbracht, nach Erklärungen für die NS-Verbrechen zu suchen, er ist emeritierter Professor für die Geschichte der Juden an der Hebräischen Universität Jerusalem.
Er hat sich aufgeteilt in zwei Personen: in das staunende Kind aus seinem "Landschaften"-Buch, das Auschwitz sieht und nicht versteht, und einen Wissenschaftler, der versucht zu verstehen und sagt: "Wir dürfen nicht aufhören, Erklärungen zu finden für den Verlauf der Geschichte, denn so etwas wie die Vernichtung der Juden kann wieder passieren."
Kulka sagt, dass er beides sei, immer, das Kind und der Wissenschaftler: "Aber beide Dimensionen des Denkens gehören zusammen: Dass wir Bilder haben, Urerlebnisse, die wir uns nicht erklären können, dass wir aber diese Bilder ergänzen durch Erforschung, damit wir so nah wie möglich an den Wahrheitsgrund kommen."
Sein zweites Ich, das staunende Kind, hat er vor seinem "Landschaften"-Buch, das zu seinem 80. Geburtstag erschien, kaum je öffentlich gezeigt. Die wenigsten Kollegen wussten, dass dieser Wissenschaftler ein Auschwitz-Überlebender ist und dass er als Zeuge ausgesagt hat im ersten Auschwitz-Prozess 1964 in Frankfurt. Sein Kinder-Ich hielt er im Verborgenen, nachts kam es hervor: Wenn er in seinem Uni-Arbeitszimmer allein war, hat er Tonbänder besprochen und sich selbst von Auschwitz erzählt. Auf diesen Tonbandaufzeichnungen und auf Tagebüchern basiert das Buch.
Es ist kaum zu glauben, dass er das öffentliche Schweigen über Auschwitz so lange durchgehalten hat. Jetzt hier im Büro sieht er den fragenden Blick seines Gegenübers auf die Tätowierung seines Unterarms, die KZ-Nummer 148975 ist deutlich zu erkennen. Er sagt: "Früher hatte ich dichtere, schwarze Haare, man hat die Nummer nicht so gut gesehen" - "Wissen Sie, es war so: Ich habe nichts gesagt, und kaum jemand hat gefragt."
Draußen ist es dunkel geworden, Kulka bittet zu einem Abendessen in ein Restaurant mit Blick auf die Altstadt von Jerusalem.
Während der Autofahrt hört er klassische Musik aus dem Radio. Er erzählt, dass er jedes Jahr während eines Kammermusikfestivals in Tiberias, Galiläa, Ferien mache.
Im Restaurant sitzen Palästinenser und feiern. An der anderen Tafel sitzen Juden und feiern. Kulka freut sich über den Anblick, über diesen Moment des Friedens. Er bestellt und kommt ins Erzählen, er tut jetzt etwas, was er in seinem "Landschaften"-Buch nicht tut: Er erzählt sein Leben von den Anfängen bis heute in einem zusammenhängenden Bogen.
Geboren wurde er, so sagt er, im "Schicksalsjahr" 1933, am 16. April in der kleinen tschechischen Stadt Nový Hrozenkov. Die Nazis hatten im Januar zuvor die Macht ergriffen. Schon wenig später hatten sie die ersten antisemitischen Gesetze verabschiedet.
Die Eltern Elly und Erich sprachen Tschechisch und Deutsch mit ihm, das Kindermädchen war eine Deutsche. Die erste Klasse absolvierte Otto auf einer tschechischen Schule, "ein glückliches Jahr". Dann wurde er ausgeschlossen. Jüdische Kinder durften nicht mehr unterrichtet werden.
1942 kam er ins Ghetto nach Theresienstadt, "eine Erlösung war das", so sagt er heute. Wieder so ein Kulka-Satz. "Als Kind habe ich das so empfunden, endlich wieder unter anderen Kindern zu sein."
Freiwillig meldeten sich seine Mutter und er für einen Transport nach Auschwitz, sie wollten mit anderen Familienmitgliedern zusammenbleiben, er versprach seinen Freunden in Theresienstadt, ihnen zu schreiben, wenn Auschwitz besser sei als Theresienstadt.
Angekommen in Auschwitz - am 7. September 1943 - war klar: Es würde das Ende sein. Hier herrschte nur ein Gesetz, "das Gesetz des Großen Todes", so nennt es Kulka.
Manchmal machte er mit anderen Kindern eine Art Mutprobe, den "kleinen Tod ausprobieren". Sie fassten mit den Händen an den Elektrozaun, der tagsüber fast nie unter Strom stand. Als er seinem Onkel einmal Essen durch den Zaun reichte, war der Stacheldraht elektrisch geladen. Die Narben vom Stromstoß hat er heute noch.
Er rechnete täglich mit dem Tod. Einmal entkam er, weil die Mörder ihn auf der Krankenstation liegen ließen, er hatte Diphtherie, sie rettete ihm das Leben. Im Januar 1945 wurden er und sein Vater auf einen Todesmarsch Richtung Reichsmitte geschickt.
Otto Kulka und seinem Vater gelang am 24. Januar 1945 die Flucht während des Marschs, sie kehrten in die Tschechoslowakei zurück, der Vater blieb in Prag, der Sohn brach schon 1949 per Schiff nach Israel auf.
Hier auf dem Schiff legte er sich zu seinem deutschen "Otto" den hebräischen Namen "Dov" zu: "Bär" heißt das. Er kannte die Bedeutung nicht, ihm gefiel nur der Klang. Heute muss er über die Namenswahl lachen: "Ich sehe ja gar nicht aus wie ein Bär." Otto Dov Kulka ist klein und zart.
Israel - das war die Utopie eines Neuanfangs. "Jerusalem sollte in Auschwitz zerstört werden, deswegen wollten wir es wieder aufbauen." Er ging zunächst in einen Kibbuz, arbeitete in der Landwirtschaft, dann begann er seine Studien: erst frühe, dann mittlere, schließlich neueste jüdische Geschichte.
Sein Lehrer für Frühgeschichte, Menachem Stern von der Hebräischen Universität, wurde auf seinem Arbeitsweg, der zufällig der Jerusalemer Kreuzweg war, von einem Palästinenser ermordet. Er habe einen Juden ermorden wollen, irgendeinen, sagte der Täter später aus.
Von den Konflikten zwischen Palästinensern und Juden - Sechs-Tage-Krieg, Sperrung und Öffnung verschiedener Stadtzonen - ist Kulkas Leben nun bestimmt.
Er leidet darunter, er sei "aufgeschlossen" den Palästinensern gegenüber: "Es sind doch unsere Nachbarn."
Kulka heiratete eine zu NS-Zeiten verfolgte und aus Europa geflohene slowakische Jüdin, sie bekamen eine Tochter. Über Auschwitz wurde zu Hause nicht viel geredet. Die Tochter ist heute Klinische Psychologin. Als sie Mitglied der Psychoanalytischen Gesellschaft wurde, erbat sie vom Vater dessen Tonbänder mit den Selbstgesprächen über Auschwitz. Inzwischen befragen ihn die drei Enkel zu Auschwitz.
1978 fuhr Kulka zu einer Tagung von Religionswissenschaftlern nach Polen, an einem freien Tag machten die Kollegen Ausflüge, er sagte ihnen, er komme nicht mit, er fahre nach Auschwitz. Ein Jude besucht Auschwitz, das leuchtete den Kollegen ein, sie hakten nicht nach.
Auschwitz war noch verfallen damals, das Gras wucherte über die Gleise. Kulka machte die Fotos, die nun in seinem Buch sind. Den Taxifahrer bat er, eine Aufnahme von ihm vor dem Auschwitz-Tor zu machen: Der Fahrer drückte ab, später bei der Entwicklung zeigte sich, dass Kulka nur halb auf dem Foto zu sehen ist. "Der geteilte Kulka, einmal durchgeschnitten, das passt doch", sagt er.
Er war nie wieder dort. Der SPIEGEL hatte ihn gefragt, ob er bereit sei, noch einmal hinzufahren, alles zu zeigen. Er hat mit einem langen Brief geantwortet: "Ihren Vorschlag habe ich sehr ernsthaft durchdacht. Es war und ist mir klar, dass ich mir die Bilder der verödeten Landschaft der Metropole des Todes, wie sie sich bei meiner Rückkehr im Jahre 1978 in meine Gedankenwelt eingeprägt hat, für immer so bewahren will. Die Veränderung dieses Bildes würde für mich eine Entfremdung von dieser Landschaft bedeuten."
Jetzt beim Abendessen in Jerusalem kommt er auf diesen Brief zu sprechen und sagt, es sei auch aus einem anderen Grund sinnvoll, sich in Jerusalem zu treffen, hier gebe es einen Ort, an dem ihn zu einem bestimmten Moment die Bilder aus Auschwitz übermannt hätten. 1967 müsse es gewesen sein, 34 Jahre alt war er da. Er wolle diesen Ort zeigen, sagt er. "Es ist in der Nähe des Felsendoms in der Altstadt." Für Juden und Gäste ist dieses Gebiet die meisten Stunden des Tages gesperrt. Am Vormittag ist noch die beste Gelegenheit.
Vor der Klagemauer kommt es zu Verzögerungen, Taschen werden durchsucht, durchleuchtet. An der Klagemauer blickt Kulka auf die wippenden Bewegungen der betenden Männer und Frauen und erzählt, dass er an Jom Kippur, dem "Tag der Versöhnung", dem höchsten jüdischen Feiertag, auch zum Beten hierher komme, gemeinsam mit seinen Enkeln. "Ich bin nicht sehr religiös, aber für einen Juden ist die Religion dann doch Teil des Selbst."
Nun ist Kulka am Felsendom angelangt, hier auf den Treppenstufen sitzt eine muslimische Bettlerin, schwarz verschleiert, Kulka drückt ihr Geld in die Hand, schüttelt ihre ausgestreckte Hand. Die Bettlerin müsste sehen, dass seine Hände vernarbt sind, auch seine Tätowierung auf dem Unterarm ist gut zu sehen.
Kulka eilt weiter. Er kommt an einen Olivenhain, kein Mensch ist hier. "So war es damals auch, 1967, öd und leer." Es duftet nach Zypressen. Kulka geht jetzt langsamer und hält vor einem zugemauerten Tor an.
Das Tor ist Teil der alten Stadtmauer, offiziell heißt es "Goldenes Tor" oder "Tor des Erbarmens". Nach christlicher Überlieferung ist Jesus als Messias auf einem Esel hier in Jerusalem eingeritten.
Im 16. Jahrhundert wurde das Tor von den Osmanen zugemauert. Für Kulka hat dieser Ort eine eigene Symbolik, er nennt ihn "Auschwitz-Tor". Er sagt: "Es gehört zu meiner privaten Mythologie. Ein zugemauertes Tor, ein Tor, das nirgendwo hinführt, undurchdringbar ist - ich war hier, 1967, und Auschwitz erstand vor meinen Augen."
Der Besuch an diesem Tor habe ihn zu seinen Tonbandaufzeichnungen angeregt - und diese Aufzeichnungen schließlich zu seinem Buch. Deswegen habe er auch ein Foto dieses Tores und sein Erlebnis von 1967 in sein Buch aufgenommen und ihnen ein Kapitel gewidmet.
Unkraut wächst aus den Mauern des Tors. Auf dem Boden davor liegen Plastikmüll und eine Blechdose: XXL-Energydrink. Es ist still. Auf einmal kommen zwei verschleierte Mädchen, etwa elf Jahre alt, und rufen: "Hello!" Sie klingen herrisch. Sie machen eine wedelnde Handbewegung, sie wollen, dass der alte Mann und seine Begleiter verschwinden. Kulka sagt: "Sie haben Angst, dass wir gekommen sind, um etwas kaputtzumachen. Alle haben in dieser Stadt ständig Angst vor Anschlägen und Zerstörung."
Er tut so, als deutete er die Gesten der Mädchen nicht als unfreundlich, sondern als eine Begrüßung. Er winkt ihnen zu und ruft: "Hello!"
"Es sind Kinder", sagt er, "sie denken, dieser Ort gehöre ihnen." ◆
Otto Dov Kulka: "Landschaften der Metropole des Todes. Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft". Aus dem Hebräischen von Inka Arroyo Antezana, Anne Birkenhauer, Noa Mkayton. DVA, München; 192 Seiten; 19,99 Euro.
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 29/2013
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