29.07.2013

SÜDAFRIKAMister Flo vom Chiemsee

Ein ehemaliger Zivi aus Bayern gründete eine Fußballschule in einer Township von Kapstadt. Anders als die millionenschweren Projekte der Fifa seit der letzten WM hat sein Camp den gewaltsamen Alltag Tausender Kinder verändert.
Die Hölle von Kapstadt beginnt gleich hinter dem Tafelberg. Nur wenige Kilometer entfernt von den Villen der Reichen liegt die Township Khayelitsha, ein Meer aus verschimmelten Wellblechhütten und Dixi-Klos, einmassiert in die staubige Landschaft.
Mehr als anderthalb Millionen Menschen leben hier. Viele sind arbeitslos, hungern, jeder Dritte ist HIV-positiv. Es gibt kein fließend Wasser, dafür Gewalt im Überfluss: Khayelitsha hat eine der höchsten Kriminalitätsraten weltweit. Überfälle und Vergewaltigungen gehören zum Alltag des Slums. Zwölf Menschen werden im Schnitt pro Tag ermordet.
Und doch gibt es da einen Ort, der das Elend ein wenig leichter ertragen lässt: einen Fußballplatz. Wie vom Himmel gefallen liegt er da, inmitten der Hütten, ein Kunstrasen, 40 mal 80 Meter groß, verblichen von der Sonne. Ein Zaun schützt die spielenden Kinder vor Übergriffen. Es ist die einzige Stelle in Khayelitsha, an der sie sich vor nichts fürchten müssen.
Das Geschrei ist groß an diesem gewöhnlichen Dienstag. 9- bis 14-jährige Jungen trainieren in vier Gruppen kurze, schnelle Pässe. Konzentriert hören die Kinder ihren Trainern zu. Sie spielen barfuß. Nur zwei Jungen haben sich ein Paar alte Turnschuhe geteilt. Der eine trägt den linken Schuh, der andere den rechten.
Ein junger Mann in Hemd und heller Stoffhose beobachtet das Geschehen von der Seitenlinie aus. Es ist Florian Zech, 26, ehemaliger Pfadfinder und Handballer vom Chiemsee. Als Zivildienstleistender war er 2006 in ein Waisenheim von Khayelitsha gekommen. "Mister Flo", wie sie ihn riefen, machte mit den Kindern Hausaufgaben, fuhr die kranken zum Arzt, mit den gesunden spielte er Fußball. "Nach der Schule hat sich keiner mit ihnen beschäftigt", erzählt er. "Deshalb schlossen sich die Jungs Banden an, gingen mit Macheten aufeinander los. Deshalb wurden die Mädchen früh schwanger."
Monat für Monat wollten mehr Kinder mit Mister Flo spielen. Er gründete eine Waisenliga. Zum ersten Turnier meldeten sich zehn Heime an. Das Besondere: Es gab mehr Punkte für Teamwork, Respekt und den Umgang mit Frust als für Tore. "Den Aufwand hatte ich unterschätzt", sagt Zech, "den Erfolg aber auch."
Kurz darauf reiste er ab. Sein Jurastudium wartete. Nach sechs Wochen im sauberen Bayern zog es ihn zurück in den Dreck von Khayelitsha. "Ich konnte die Kinder nicht vergessen", sagt er, schaut auf das Feld und schüttelt den Kopf. So, als könne er selbst kaum glauben, was seitdem alles entstanden ist.
Vor den Olympischen Sommerspielen 2012 bekam Zech den Beyond Sport Award für das weltweit beste Projekt in der Kategorie "Sport for Conflict Resolution". Willi Lemke, Sonderberater des Uno-Generalsekretärs für Sport, lobt das "ganzheitliche Konzept". Zech hat auch Michelle Obama und Desmond Tutu schon erklärt, warum seine Arbeit nachhaltiger als die anderer Entwicklungshilfeprojekte sei. Und warum sie sich von dem unterscheide, was die organisierte Fußballwelt für das Land tut.
Mit der Vergabe der WM 2010 an Südafrika hatte der Weltfußballverband glühende Versprechen verknüpft. Die WM werde "den Kampf gegen Armut, Analphabetismus und Krankheiten" ankurbeln, die Fifa einen wesentlichen Beitrag leisten. "Fußball ist eine Lebensschule", erklärt Präsident Joseph Blatter seitdem immer wieder.
Drei Jahre später, das ist die Lesart der Fifa in ihrer Zürcher Zentrale, seien etliche Programme erfolgreich angerollt. 45 Millionen Euro schwer sei der "Legacy Trust", der Fifa-Nachlass für die Kinder und Jugendlichen. Darüber hinaus gebe es das Projekt "20 Zentren für 2010"- in 20 bedürftigen Gemeinden in Afrika sollen mit dem "Football for Hope"-Programm Gesundheits-, Bildungs- und Fußballzentren entstehen.
In Südafrika kritisieren inzwischen viele Experten und Sozialarbeiter das Engagement des Weltverbands. Und sie stellen unbequeme Fragen: An wen ist wie viel Geld aus dem Fifa-Topf geflossen? Warum hat es drei Jahre gedauert, die ersten Projekte zu unterstützen? Wer repariert endlich die Löcher in dem kleinen Football-for-Hope-Feld in Khayelitsha?
Dorthin war Florian Zech 2007 mit einem festen Vorsatz zurückgekehrt. Er wollte nicht nur, dass die Kinder Spaß haben, er wollte ihr Leben verändern. Er schrieb ein Programm, wie er mit den Mädchen und Jungen auf dem Rasen über Probleme wie Gewalt, HIV, Schule oder Familie ins Gespräch kommen könnte. Wie er ihnen Respekt und Verantwortungsgefühl beibringen könnte, und vor allem: an sich selbst zu glauben. "Mit einem Ball unter dem Arm hören sie einfach dreimal besser zu", sagt Zech.
"Amandla" nannte er sein Projekt. In den Sprachen der Zulu und Xhosa bedeutet das Stärke. Bis 2008 trainierte er die Kinder auf einem Geröllfeld, dann finanzierte eine US-Stiftung den Rasen, an dessen Rand er jetzt steht. "Seitdem ist hier jeden Tag WM", sagt er und grinst.
Seit 2009 führt Zech "Amandla EduFootball" mit Jakob Schlichtig, einem Betriebswirt und Handballfreund, 17 Vollzeitkräfte unterstützen sie. Mit Forschern haben sie eine Methode entwickelt, die den Erfolg ihrer Arbeit misst. "Wir wollen beweisen, dass wir das Leben der Kinder tatsächlich verändern", sagt Schlichtig.
Inzwischen kommen jede Woche 2500 Kinder auf das Feld, ein Drittel sind Mädchen. Sie trainieren in 135 Teams, zweimal wöchentlich. Einige sind seit Jahren dabei. Und das ist es, was Amandla von vielen Organisationen unterscheidet: Statt ihnen ab und zu flüchtig zu begegnen, gehen die Trainer mit ihren Schützlingen verlässliche Bindungen ein. Sie wissen nicht nur, wer besonders schnell rennen kann, sie wissen auch, wer zu Hause oder in der Schule welche Probleme hat. Und: Sie reden nicht nur mit ihnen darüber, sie hören ihnen auch zu.
Zech zeigt auf einen kräftigen Kerl in gelbem Shirt. "Das alles würde nicht funktionieren ohne Jungs wie Bota." Der 29-Jährige ist einer von 20 Amandla-Trainern. Um seinen Hals trägt er eine Trillerpfeife, vor kurzem war es noch eine Pistole am Gürtel. Narben von Messerstechereien zeichnen seine Arme. "Bota ist ein Glückstreffer", sagt Zech.
Seit Oktober absolviert der ehemalige Gangster das staatlich anerkannte "Youth Leadership Programme": Über zwei Jahre werden führungsstarke junge Leute zu positiven Vorbildern für die Kinder ausgebildet. Fürchteten sich diese früher vor Bota, suchen sie nun seine Nähe. Nach den kurzen, schnellen Pässen erklärt er ihnen, warum man stets eine Wahl im Leben habe. Viele Sätze beendet er mit der Frage: "Versteht ihr?", als würde er einen Staffelstab an die Kinder reichen. "Ja, Coach!", rufen sie dann.
Bota hatte im Sommer zuvor ein Amandla-Plakat gesehen: "Willst du Verantwortung übernehmen?" Das habe etwas in ihm ausgelöst. "Hey, Mann, ich wollte nie der Typ mit der Knarre sein. Meine Freunde sind im Knast oder tot."
Amandla erreicht Kinder wie Palesa, 9, und Nicholas, 13. Ihr Schicksal steht für das vieler in Khayelitsha. Der Vater: tot, weg oder im Knast. Die Mutter: arbeitslos, krank oder tot.
Palesas Familie lebt von etwa 150 Euro im Monat. Ihre Oma putzt ab und zu für 14 Euro am Tag in einer Villa am Meer. Ein Großteil ihres Lohns geht für die Fahrtkosten drauf.
Nicholas ist seit 2010 ein Amandla-Kind. Zurzeit bedrängt ihn die Gang aus seiner Straße. Sie wollen, dass er bei ihnen mitmacht. "Sie akzeptieren kein Nein", sagt der zarte Junge. Er will Bota fragen, was er tun soll.
Im vergangenen Jahr hatte Zechs Projekt ein Budget von 280 000 Euro. Nur mit der Vermarktung der WM in Südafrika nahm die Fifa 2,8 Milliarden Euro ein. Für ihr soziales Engagement verwendet sie nur einen Bruchteil ihrer Einnahmen.
Im Büro des Fifa-Generalsekretärs in Zürich stehen Ledersessel im Wert eines Mittelklassewagens. In einem sitzt Jérôme Valcke. Sein Gesicht ist gebräunt, er trägt einen hellblauen Kaschmirpulli. Der gebürtige Franzose zählt auf, was die WM Südafrika gebracht habe: Beachtung, Touristen, Infrastruktur. Dann das, was die Fifa heute leiste. "Football for Hope ist die beste und stärkste Kampagne, die wir je hatten", versichert er.
Und dann gebe es ja noch das Projekt 20 Zentren für 2010. Er hebt die eine Hand: "Hier ein Haus für die Gesundheit." Er hebt die andere Hand: "Da ein Haus für die Bildung." Valcke lächelt. "Und in der Mitte ein Fußballplatz." Mit dem locke man die Kinder an, um ihnen zu erklären, warum es wichtig sei, Kondome zu benutzen. Valcke freut sich, als hätte er einen tollen Trick verraten.
Erst 12 dieser 20 Zentren sind in Betrieb. Eines ist das Fifa-Feld in Khayelitsha: Der Kunstrasen ist viel kleiner als der von Amandla, er hat große Löcher. Zwei Teams spielen an diesem Nachmittag gegeneinander, an der Außenbande lehnen 50 weitere Jungs. "Zugang haben nur die Kinder, die im Verein spielen", kritisiert José Cabral von der Western Cape University in Kapstadt.
Seit rund 20 Jahren forscht der Brasilianer über Sport als Bildungsinstrument. Für ihn ist das Fifa-Feld in Khayelitsha eine Fehlinvestition. "Auf einem großen, billigen Tartanfeld könnten 400 Kinder spielen", sagt er. "Das zeigt mir: Den Funktionären geht es darum, eine neue Elite heranzuzüchten, nicht um den nachhaltigen sozialen Nutzen für die Massen."
Cabrals liebstes Beispiel: Eine Township nahe Stellenbosch habe im Zuge der WM ein Stadion bekommen. In dem Slum leben 14 000 Leute. Zwei Fußballclubs dürften auf dem Kunstrasen trainieren. "Auch da haben die Kinder von der Straße nichts zu suchen", sagt er. "Hat da keiner gefragt, ob das überhaupt Sinn macht?"
Die Löcher auf ihrem Feld in Khayelitsha stopft die Fifa nicht mehr. Die Verantwortung hat sie weitergereicht. Sie hat den Platz und das Gebäude bezahlt, um den Betrieb kümmert sich eine andere Organisation. Deren Mitarbeiter halten in Schulen Vorträge über HIV. Dann lassen sie die Schüler noch um ein paar Hütchen dribbeln, wobei jedes für eine Ansteckungsgefahr steht, und aktualisieren danach auf ihrer Internetseite die Zahl der Kinder, die sie über Aids aufgeklärt haben. Mag es andernorts besser laufen - so sieht es in Khayelitsha aus, wenn sich die Fifa nachhaltig engagiert.
"HIV-Aufklärung ist ein sehr komplexes Thema", sagt Zech. "Damit sie sich schützen, müssen die Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden. Dafür muss man Bindungen zu ihnen aufbauen, mit ihnen erarbeiten: Warum bin ich einzigartig? Was will ich mal erreichen?"
Die Regierung hat seit der WM kaum noch Geld für Sozialarbeit übrig. 5 Milliarden Euro hat Südafrika die Fußballparty gekostet. Und heute? Das 450 Millionen Euro teure Stadion in Kapstadt steht meist leer. Die Stadt ächzt unter den 4 Millionen Euro Unterhaltskosten im Jahr. Damit das Inventar nicht verwittert, wurden die rund 55 000 Stühle mit Plastik überzogen. Jüngst wurde ermittelt, dass die Baufirmen die Stadionkosten aufgebläht haben. In Zürich lobt Valcke, wie ökologisch nachhaltig der Bau sei.
Die Fifa beteiligte sich mit rund 70 Millionen Euro an sogenannten Nachhaltigkeitsprogrammen der WM. Südafrikas Verband erhielt 14 Millionen für sein neues Gebäude, 7 Millionen für Teambusse und 4 Millionen für Fußballentwicklungsprojekte. Die übrigen 45 Millionen flossen in den Legacy Trust, das Fifa-Vermächtnis. Erst in diesem Frühjahr wurden 5,6 Millionen für Hilfsprojekte ausgeschüttet. Valcke erklärt, warum sie drei Jahre brauchten: "Erstmals in der Geschichte der Fußball-WM wurde eine solche Stiftung geschaffen. Aufgrund des komplexen administrativen Verfahrens hat es eine Weile gedauert. Zudem mussten wir Tausende Bewerbungen prüfen, viel Unsinn aussortieren."
Auch Zech und Cabral hatten sich um einen Teil dieser Fifa-Millionen beworben. Sie bekamen nicht mal eine Absage.
Das Verfahren macht Zech stutzig, Fifa-Schelte will er nicht betreiben: Seit 2011 bekommt er einen kleinen Teil seines Budgets aus einem anderen Topf des Weltverbands überwiesen, 30 000 Dollar. Den Großteil schießen private Spender, Unternehmen sowie die Stiftungen von Philipp Lahm und Oliver Kahn zu.
In Kürze wird ein zweites Amandla-Feld gebaut. Etwa 1500 Kinder aus verfeindeten Townships können darauf miteinander spielen. "2020 wollen wir zehn von diesen Plätzen haben", sagt Zech.
Mit der Nachtliga endet die Woche auf dem Feld in Khayelitsha. In Teams, die sie "Bundesliga" oder "Borussia" nennen, treten die Erwachsenen gegeneinander an. Das Turnier ist ein Ablenkungsmanöver: Freitags erhalten viele ihren Wochenlohn. Statt sich dafür mit Crystal Meth oder Alkohol zuzudröhnen, spielen rund 400 Männer lieber Fußball. "Seitdem sind die Freitagnächte viel ruhiger geworden", sagt der Polizeichef.
Von Antje Windmann

DER SPIEGEL 31/2013
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