12.08.2013

Shrimps aus Griesheim

Deutschland ist für die NSA Partner und Angriffsziel zugleich, wie eine Aufgabenliste der amerikanischen Aufklärung zeigt. Von Hessen aus operiert der Nachrichtendienst mit dem Schnüffelwerkzeug XKeyscore - die Ergebnisse werden dem US-Präsidenten vorgetragen.
Das Gelände ist mit einem hohen Drahtzaun gesichert, darüber haben die dort ansässigen US-Truppen teils zusätzlich Nato-Stacheldraht gewickelt. Die Parkflächen sind riesig, die Gebäude eher überschaubar, deshalb ahnen Griesheimer Bürger schon lange, dass sich der Arbeitsalltag vieler Mitarbeiter unter der Erde abspielt - und es um ein geheimes Geschäft geht: Spionage.
Der sogenannte "Dagger-Komplex" gehört zu den am besten geschützten Arealen in Hessen, und was passieren kann, wenn man sich zu intensiv dafür interessiert, erlebte kürzlich der Griesheimer Daniel Bangert. Inspiriert durch die Enthüllungen von Edward Snowden, hatte er Anfang Juli via Facebook zu einem "Spaziergang" zum Dagger-Komplex eingeladen, um "gemeinsam den bedrohten Lebensraum der NSA-Spione zu erforschen". Prompt bekam es Bangert noch vor seiner Spionage-Safari mit der Polizei zu tun.
Für den Gebäudekomplex im Umland von Darmstadt interessieren sich derzeit auch die Parlamentarier des Deutschen Bundestags. Denn der Campus beherbergt eine der wichtigsten europäischen Dependancen des amerikanischen Geheimdienstes National Security Agency (NSA), der durch die Informationen seines ehemaligen Mitarbeiters Edward Snowden weltweit in der Kritik steht.
Laut internen Dokumenten der NSA, die der SPIEGEL einsehen konnte, residiert in Griesheim das "Europäische kryptologische Zentrum" des Dienstes, kurz ECC. Aus einem NSA-Bericht von 2011 geht hervor, dass es sich dabei um den "größten Analyse- und Produktionsstandort in Europa" handle: Die Ergebnisse der Arbeit in der geheimen Einrichtung im Landkreis Darmstadt-Dieburg fänden durchschnittlich zweimal pro Woche Eingang in die Lageberichte an Präsident Barack Obama, die sogenannten "Presidential Daily Briefs".
Deutschland ist für die NSA in vielerlei Hinsicht ein besonderer Standort. Aus wenigen anderen Ländern fließen so viele Daten nach Amerika, erhebliche Teile liefert der deutsche Bundesnachrichtendienst (SPIEGEL 32/2013). Zugleich ist die Bundesrepublik - allen freundschaftlichen Beteuerungen zum Trotz - selbst Zielscheibe der Aufklärung. Laut einer als "geheim" eingestuften Übersicht aus dem Snowden-Archiv, die der SPIEGEL einsehen konnte, gehört Deutschland zu jenen Nationen, die von den Amerikanern nachrichtendienstlich aufgeklärt werden.
In der Übersicht aus dem April 2013 definiert die NSA ihre "intelligence priorities", also die nachrichtendienstlichen Prioritäten. Die Skala reicht von "1" (höchstes Interesse) bis "5" (niedrigstes Interesse). Zu den Top-Zielen zählen, wenig überraschend, China, Russland, Iran, Pakistan und Afghanistan.
Deutschland rangiert in dieser Art Hausaufgabenliste im Mittelfeld, etwa auf einer Ebene mit Frankreich und Japan, aber vor Italien und Spanien. Im Themenraster des Geheimdienstes befinden sich laut der Übersicht vor allem die deutsche Außenpolitik sowie Fragen der ökonomischen Stabilität und Gefahren für die Finanzwirtschaft, beide sind mit einer "3" markiert. Weitere Aufklärungsaufträge umfassen Themen wie Waffenexporte, neue Technologien, hochentwickelte konventionelle Waffen und den internationalen Handel, alle mit der Priorität "4". Für weniger bedrohlich halten die US-Lauscher offenbar die Gegenspionage aus Deutschland und die von hier ausgehende Gefahr für Cyberangriffe auf US-Infrastrukturen (Priorität "5"). Insgesamt sind es neun Themenbereiche, die in Bezug auf die Bundesrepublik aufgeklärt werden sollen.
Das Spionage-Tableau bestätigt zudem, dass die Europäische Union zu den Zielen gehört, die die Amerikaner attackieren. Sechs Themenfelder werden demnach ausgeforscht. Hauptsächlich sind dies die Bereiche "Außenpolitische Ziele", "Internationaler Handel" und "Wirtschaftliche Stabilität", sie sind jeweils mit einer "3" gelistet. Dazu kommen, mit der geringeren Priorität "5", neue Technologien, Energiesicherheit sowie Ernährungsfragen.
Staaten wie Kambodscha, Laos oder Nepal scheinen aus der US-Perspektive dagegen offenbar geheimdienstlich weitgehend irrelevant, ebenso die meisten eruopäischen Länder, etwa Finnland, Dänemark, Kroatien oder Tschechien.
Die Übersicht drückt das ambivalente Verhältnis aus, das die USA zu vielen Ländern unterhalten. Auf der einen Seite kooperieren die Geheimdienste miteinander und tauschen Informationen aus. Auf der anderen Seite werden viele Länder ausgespäht, zumindest in Teilen. Nur Großbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland - zusammen mit den USA auch die "fünf Augen" genannt - gelten als echte Freunde, die weitgehend tabu
sind und mit denen ein offener Austausch stattfindet.
Etwa 30 andere Staaten werden von der NSA als "3rd party" bezeichnet, mit denen sie unter Vorbehalt zusammenarbeitet; dazu zählt Deutschland. "Wir können die Signale der meisten ausländischen Partner dritter Klasse angreifen - und tun dies auch", heißt es in einer geheimen Selbstdarstellung der NSA.
Die Prioritätenliste, in der Deutschland als Angriffsziel aufgeführt ist, ist ein Rückschlag für die Bemühungen der Amerikaner, den bisher durch das Bekanntwerden diverser Spionageprogramme und Überwachungsaktionen eingetretenen Schaden einzudämmen; noch vergangene Woche beteuerte der BND, er habe "keine Anhaltspunkte", dass die NSA "personenbezogene Daten deutscher Staatsangehöriger in Deutschland erfasst".
"Abhören von Freunden, das ist inakzeptabel", hatte die Kanzlerin ihren Sprecher Steffen Seibert ausrichten lassen, nachdem der SPIEGEL beschrieben hatte, wie die NSA Einrichtungen der Europäischen Union infiltriert. "Wir sind nicht mehr im Kalten Krieg."
Gut sechs Wochen nach Beginn der Affäre wartet die Bundesregierung noch immer auf Antworten darauf, was genau die NSA in und gegen Deutschland treibt. Insbesondere fehlt eine vollständige Auskunft, welche Daten die NSA erhebt oder erheben lässt, zusätzlich zu jenen Millionen Metadaten, von denen der BND einräumt, sie in seinen Abhörstationen, etwa in Bad Aibling, zu sammeln und weiterzuleiten.
Wie intensiv die Amerikaner von Deutschland aus im internationalen Datenverkehr stöbern, illustrieren verschiedene NSA-Unterlagen aus den vergangenen Jahren, die der SPIEGEL erstmals einsehen konnte. Neben der Station in Bad Aibling spielt darin die NSA-Dependance in Griesheim eine große Rolle, sie sei eine "Erfolgsgeschichte" im Bereich der technischen Aufklärung, loben die NSA-Leute. Allein von 2007 bis 2011 sei die Zahl der Aufträge, bestimmte Ziele auszuforschen, von 5 auf 26 gestiegen, heißt es in einem Papier. Demnach haben die dort tätigen 240 ECC-Mitarbeiter (Stand 2011) diverse Schwerpunkte, darunter Afrika, Europa und den Nahen Osten sowie die Terrorabwehr.
Der Standort in Hessen ist aber noch aus einem weiteren Grund interessant: Dort wird offenbar die umstrittene Software XKeyscore eingesetzt. Das geht aus einem NSA-internen Erfahrungsbericht von 2012 hervor. Er trägt den merkwürdigen Titel "Erzählungen aus dem Land der Gebrüder Grimm" und beschreibt, wie erfolgreich die Analysten das Schnüffelprogramm einsetzen. Er ist auch deshalb erhellend, weil deutlich wird, dass viele NSA-Mitarbeiter selbst gehörigen Respekt vor XKeyscore haben. Er habe immer Angst gehabt, mit einem Bein im Gefängnis zu stehen, wenn er das Programm benutzt habe, wird ein Analyst zitiert - seit dem Training gehe er selbstbewusster damit um.
Früher sei die Arbeit der NSA-Analysten vergleichbar gewesen mit "Forrest Gump auf seinem Shrimpkutter vor der Küste von Alabama", heißt es in dem Bericht aus Griesheim. Man habe aus dem Datenozean hauptsächlich "Klobrillen und Seetang gefischt und irgendwann ... drei Shrimps!". Man habe eine Menge Ressourcen "verbrannt", um an diese paar Shrimps zu kommen, also Dokumente oder Metadaten, die das Wissen über die Ziele erweitern, "wir haben es mit Tonnen von Klobrillen, Spam und anderem Müll zu tun". Nach der Einführung von XKeyscore sei die Arbeit wesentlich effizienter geworden. Die Instrumente erlaubten präzise Fischzüge - mehr Shrimps, weniger Beifang.
Seine Leute hätten damit "neue Datenströme und neue Dokumente entdeckt", schwärmt ein Bereichsleiter der Afrika-Abteilung. Darunter sei etwa Material des tunesischen Innenministeriums gewesen, das in keinem anderen Überwachungssystem hängengeblieben sei.
Die neuen Möglichkeiten des Systems, das nach eigenen Angaben auch der BND in kleinem Maßstab seit 2007 einsetzt, will die NSA offenbar mit einem internen Modernisierungsprogramm möglichst weit verbreiten. Sie setzt dabei auf eine Schulung, die sich der britische Geheimdienst GCHQ ausgedacht hat, eine Art Zirkeltraining für verschiedene Stationen. Im März 2012 fand demnach in Griesheim ein solches Training für 68 Teilnehmer statt - die jeweils 20 Minuten an den verschiedenen Stationen seien wie "Speed Dating" gewesen.
Um zusätzliche Motivation zu schaffen, bedient sich die NSA im Umgang mit dem Programm verschiedener Anleihen aus dem Computerspielebereich: So sollen die Analysten durch besonders erfolgreiche XKeyscore-Ausspähungen "Skilz"-Punkte erwerben und verschiedene "Level" erreichen. Die Trainingseinheiten in Hessen zeigen offenbar Erfolg: ECC-Analysten hätten die "höchsten durchschnittlichen Skilz-Punkte", verglichen mit allen anderen entsprechenden NSA-Abteilungen, heißt es.
Was genau die Truppe in Griesheim treibt und ob sie von dort aus möglicherweise auch Ziele in Deutschland überwacht, werden die Amerikaner der Bundesregierung wohl kaum eingestehen. Schon jetzt, klagt der Ex-NSA-Chef Michael Hayden gegenüber dem SPIEGEL, sei durch die Enthüllungen "schwerer Schaden für das deutsch-amerikanische Verhältnis entstanden". Nach dem 11. September 2001 habe er sich intensiv um ein gutes Verhältnis zum BND bemüht. "Ich wollte nicht wie ein Besatzer auftreten, sondern die Zusammenarbeit ausbauen." Dieser Erfolg sei nun gefährdet.
Der mittlerweile pensionierte Vier-Sterne-General streitet allerdings nicht ab, dass die NSA spioniere: "Wir sind die Nummer eins darin, Informationen zu klauen." Hayden ist stolz darauf, dies sei keine böse Spionage, sondern eine, die noblen Zwecken diene: "Wir stehlen nicht, um die Menschen reicher zu machen, sondern um ihnen mehr Sicherheit zu geben."
Der 11. September 2001, sagt auch der ehemalige NSA-Mitarbeiter Thomas Drake, habe für das amerikanische Verhältnis zu Deutschland eine zentrale Rolle eingenommen. Drake flog jahrelang in Aufklärungsflugzeugen über deutschem Boden, er horchte den Ostblock aus und spricht die deutsche Sprache. Er hat den Dienst 2008 verlassen und ist wie Snowden zum Whistleblower geworden. "Die Anschläge vom 11. September waren ein Schlüsselerlebnis", sagt Drake. "Danach wurde Deutschland von der NSA zu einem wichtigen Operationsgebiet und Zielland erklärt." Die Amerikaner hätten selbst aufklären wollen, wer in der Bundesrepublik etwa mit Islamisten sympathisiere.
Drakes Behauptung wird durch eine Präsentation des Griesheimer NSA-Zentrums gestützt. Darin werden "Analyseansätze für Ziele in Europa" beschrieben. Anlass für die Überwachung: "Die meisten Terroristen reisen durch Europa."
Einen weiteren Ansatzpunkt, für wen sich die Amerikaner interessieren, liefert die NSA in einem anderen Dokument. Es gebe aktive Gruppen der Anonymous-Bewegung in Deutschland, die für die NSA ein legitimes Ziel seien - solange es sich bei ihnen nicht um US-Bürger handle. Außerdem durchforsten die Amerikaner Daten aus Deutschland nach möglichen Rüstungsgeschäften.
XKeyscore ist dafür ein hervorragendes Instrument, weil es unspezifische Suchvorgänge erlaubt: Ein Analyst kann mit Hilfe der Software auf bislang völlig unbekannte Internetnutzer aufmerksam gemacht werden, weil die sich plötzlich für bestimmte Themen interessieren oder ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen.
Interessant wird nun sein, ob die amerikanische Regierung das Glasnost-Versprechen wahrmacht, das Obama am Freitag aufgrund des gestiegenen öffentlichen Drucks abgab. "Wir können und müssen transparenter sein", so der Präsident. Er habe die Geheimdienste angewiesen, wesentlich mehr Informationen über die kritisierten Überwachungsprogramme zu veröffentlichen.
Ob dazu allerdings die Arbeit der NSA in Griesheim zählt, ist ebenso fraglich wie eine Erklärung zu der Prioritätenliste für Spionageziele. Wie immer in diesen Fällen kommt es aufs Kleingedruckte an. Manche Vorwürfe, das Verwanzen von EU-Botschaften etwa, ließen sich nicht ohne Gesichtsverlust erklären - zumal Obama nach seinem Besuch in Berlin versichert hatte, wenn er wissen wolle, wie Merkel denke, dann rufe er sie an, dafür brauche er nicht die NSA.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) werden vor allem einen Satz des amerikanischen Präsidenten mit Genugtuung zur Kenntnis genommen haben: Amerika spioniere nicht die Bevölkerungen anderer Länder aus. Wochenlang hatte die Bundesregierung auf ein solches Statement in Washington gedrängt. Dass die Bundesrepublik und die EU als Spionageziele der NSA geführt werden, trübt die Freude freilich.
Die deutschen Geheimdienste hoffen ohnehin auf ein baldiges Ende der Enthüllungen, sie wollen zum Alltag zurückkehren, der eine enge Kooperation mit den Amerikanern vorsieht. Das eint sie mit den meisten NSA-Mitarbeitern, denen Snowden ein Gräuel ist, weil sie die Macht von Instrumenten wie XKeyscore genießen. Jeder möge doch "ein neues Spielzeug", schwärmt ein NSA-Mann in einem der Berichte. XKeyscore sei vielleicht "wie ein siebenköpfiger Drache": "Groß und angsteinflößend? Sicher. Stark und mächtig? Oh ja!"
Es liege an den NSA-Mitarbeitern, ihn zu zähmen, um dann "damit zu tun, was immer wir wollen".
* Am 19. Juni in Berlin.
Von Laura Poitras, Marcel Rosenbach und Holger Stark

DER SPIEGEL 33/2013
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