26.08.2013

ZEITGESCHICHTERote Seelen

Seit über 30 Jahren schreibt die weißrussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch an ihrer Chronik des Sowjetmenschen. Ihr neues Buch handelt vom Leben in den Trümmern des Sozialismus - und davon, wie wenig sich bis heute verändert hat.
Wenn Swetlana Alexijewitsch morgens aus ihrem Küchenfenster schaut, kann sie Alexander Lukaschenko zur Arbeit fahren sehen. Für eine halbe Stunde wird dann die große Straße abgesperrt, die vom Norden Minsks ins Zentrum führt, und Lukaschenkos Autokolonne saust vorbei.
Es ist nicht wie im durchkapitalisierten Moskau, wo man sich das Privileg, ungehindert durch den Verkehr zu rasen, für viel Geld kaufen kann und für etwas weniger immerhin die Erlaubnis bekommt, rote Ampeln zu missachten. In Weißrussland darf das nur einer: der Präsident.
Die "letzte Diktatur Europas" wird dieses Land oft genannt. Das hat mit den zahlreichen Menschenrechtsverletzungen zu tun, die Lukaschenko begangen hat, seit er Mitte der neunziger Jahre die Macht übernahm. Und mit der umfassenden Zensur, den verschwundenen Gegnern seiner Politik, dem Wahlbetrug und den zusammengeknüppelten Oppositionellen.
Aber nicht nur.
Weißrussland ist so etwas wie die letzte europäische Sowjetrepublik. Auf Bauzäunen in Minsk prangen Rote Sterne und keine Werbeplakate. Der 7. November ist noch Feiertag, selbst in Russland wird der Jahrestag des Sturms auf das Winterpalais, mit dem die Russische Revolution begann, nicht mehr offiziell begangen. Während die meisten anderen Diktatoren heute versuchen, sich an die westlichen Sprachgepflogenheiten zu halten, und von Demokratie und Investitionsbedingungen reden, wirkt Lukaschenko eher wie ein Mini-Stalin.
"Der Sowjetmensch hat in Weißrussland überlebt", sagt Swetlana Alexijewitsch. Seine Geschichte zu erzählen ist ihr Lebensprojekt.
Der Sowjetmensch? Kaum eine Figur des 20. Jahrhunderts scheint einem Westeuropäer heute ferner. Mehr als 20 Jahre ist es nun her, dass über dem Kreml die Rote Fahne eingeholt wurde. Trotz der weltweiten Finanzkrise probt niemand die Weltrevolution. Sogar radikale Linke posten auf Facebook. Das Glück, für eine Idee sein Leben opfern zu wollen, ist aus dem westlichen Leben fast vollständig verschwunden. Niemand glaubt noch, Natur und Geschichte ließen sich besiegen und beherrschen und auf diesem Triumph könne ein Staat errichtet werden, organisiert von einer Kaderpartei.
Aber dann sitzt man bei Swetlana Alexijewitsch in der Küche über den Dächern von Minsk, in ihrer kleinen Plattenbauwohnung, die sie mit Holz hat täfeln lassen, als wäre der Plattenbau ein Bauernhaus, und sie sagt: "Falsch. Der Kommunismus ist nicht vorbei. Er ist wie ein Virus. Er wird wiederkommen."
Swetlana Alexijewitsch ist 65 Jahre alt und arbeitet seit über 30 Jahren an ihrem Werk, das sie eine "Chronik der roten Seele" nennt. Ein gewaltiges Projekt, für das sie im Laufe der Zeit Tausende Menschen interviewt und ihre Stimmen zu einzigartigen Doku-Romanen montiert hat. Im Oktober bekommt sie dafür den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Alexijewitsch begann mit einem Buch über die sowjetischen Frauen im Zweiten Weltkrieg. 800 000 Rotarmistinnen kämpften gegen die Deutschen, ohne dass die offizielle Geschichtsschreibung ihnen danach je größeren Platz eingeräumt hätte. "Der Krieg hat kein weibliches Gesicht" erschien 1985 und war einer der großen Bucherfolge der Glasnost-Zeit.
Dann reiste sie dem Sowjetmenschen nach Afghanistan hinterher, wo das Buch "Zinkjungen" entstand. Die Leichen der sowjetischen Soldaten kamen in Zinksärgen zurück in die Heimat, das Buch war ein Bericht über die sinnlosen Tode in einem dreckigen Krieg. Schließlich schrieb sie "Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft", für die sie jahrelang immer wieder in die verstrahlte Zone fuhr und mit Feuerwehrleuten, Soldaten, Politikern, Ärzten, Bauern und Wissenschaftlern sprach und sich dabei die Gesundheit ruinierte.
"Secondhand-Zeit", der neueste Band, erscheint diese Woche(*). Zehn Jahre hat Swetlana Alexijewitsch daran gearbeitet, einige Interviews stammen auch aus den neunziger Jahren. Es geht um das ganz große Thema: den Zusammenbruch der Sowjetunion und die existentiellen Schwierigkeiten des sowjetischen Menschen, mit diesem Ende zurechtzukommen. Das Leben und Überleben in den Trümmern des Sozialismus.
Erzählt wird von einem traumatisierten Land, dessen Einwohner per Ideologie Helden waren und am Ende doch nur Henker und Opfer, manchmal auch alles zusammen. Und die nun nicht mehr wissen, wer sie sind. Es geht um das jetzige Leben in der ehemaligen Sowjetunion, die Secondhand-Zeit mit ihrer Stalin-Nostalgie und den Heiligenbildern der orthodoxen Kirche.
Das Buch greift aber auch weit zurück: Da sind die euphorischen Anfänge der ersten Sowjetjahre, denen bald schon blutige Säuberungen und erzwungene Hungersnöte, der Terror und die Lager der Stalin-Zeit folgten. Es geht um das große Sterben im Zweiten Weltkrieg und den teuer erkauften Sieg über Nazi-Deutsch-
land. Um die Regeneration der Jahre danach, die Ruhe eines erschöpften Landes. Die Hoffnungen von Glasnost und Perestroika. Und den brutalen Kapitalismus der Nachwendezeit, die Herrschaft von Gangstern und Oligarchen.
Woran hat der Sowjetmensch geglaubt? Was hat er gefühlt? Warum hat er getötet? Wie hat er geliebt? Was war das Glück für ihn? Kannte er es überhaupt?
Es sind Geschichten wie die von Wassili, Kommunist und Parteimitglied seit 1922. Er wird 1937 in Moskau verhaftet, womit er gerechnet hat, seit Monaten verschwinden Menschen, drei Tage vor ihm wird seine Frau abgeholt. Auch sie eine Kommunistin. Er wird schwer gefoltert und verhört, was ihm genau vorgeworfen wird, weiß er nicht. Irgendwann kommt er frei. Der Zweite Weltkrieg beginnt. Er kämpft gegen die Deutschen, wird verwundet, bekommt Orden für seine Tapferkeit. Als er nach Hause kommt, wird er vor ein Parteigremium zitiert. Deine Frau können wir dir nicht zurückgeben, sagen die Genossen, die ist gestorben. Aber dein Parteibuch. "Ich war glücklich", sagt Wassili zu Alexijewitsch.
Kann man das verstehen?
Oder die von Anna, einer Architektin. Sie kommt als Baby mit ihrer Mutter ins Gefängnis, wird von ihr getrennt, landet in einem Kinderlager, wo sie zur Kommunistin erzogen wird. Erst als sie zwölf Jahre alt ist, sieht sie ihre Mutter wieder, die bald darauf stirbt. Sie heiratet, wird selbst Mutter. Während der Perestroika, ein halbes Leben später, reist sie in die sibirische Stadt, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Eine Stadt, umgeben von Massengräbern, bewohnt von den Kindern der ehemaligen Gefangenen und denen ihrer Aufseher. Einer nimmt sie im Auto mit. "Und worüber redeten wir? Darüber, dass wir nichts über unsere Eltern wissen, denn sie haben geschwiegen, bis zu ihrem Tod."
Annas Sohn wiederum wird kurz vor seiner Hochzeit vom Großvater seiner Braut beiseitegenommen, der ist ein hoher Parteifunktionär und, wie sich herausstellt, zehntausendfacher Mörder - im Auftrag der Partei ist er im Blut gewatet. Er ist stolz darauf. "Sollen sie ruhig schreien: ,Freiheit! Freiheit!' Sollen sie auf den Plätzen rumlaufen ... Das Beil liegt be-reit ... Das Beil überlebt seinen Herrn. Merk dir das!"
Der Junge verlässt das Mädchen und flieht nach Kanada.
Es gibt die Geschichten der Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Kaukasus, die heute in den Kellern der glitzernden Moskauer Apartmenthäuser wohnen. Sie sind aus ihren Heimatländern geflüchtet und illegal in der Stadt - als sie geboren wurden, waren sie noch Sowjetbürger, und Moskau war ihre Hauptstadt.
Viele Dutzend Menschen haben ihren Auftritt, manchmal haben sie nur einige Sätze, dann bleiben sie für ein paar Dutzend Seiten.
Auch wenn die Erzählebene unsere Gegenwart ist, zieht die Epoche zwischen 1929 und 1945 die Energie dieser Geschichten an sich, die Jahre, als der sozialistische Traum im Blut ertrank.
Und dann ist da das Jahr 1991. Immer wieder kommt das Buch auf den schlechtorganisierten Putsch zurück, mit dem eine Gruppe von Parteibossen und Generälen damals die Reformen rückgängig machen wollte. Es sind die Intellektuellen und die Träumer, die sich den Panzern entgegenstellen und Boris Jelzin zujubeln. Ihr ganzes Leben lang haben sie am Küchentisch gesessen, dem einzigen Ort, wo in der Sowjetunion frei gesprochen werden konnte, wo man schimpfte, diskutierte, spottete.
Die Intellektuellen ahnen nicht, dass ihr Bücherleben zusammen mit der Sowjetunion verschwinden wird. Doch dem Kapitalismus der Jelzin-Ära stehen sie hilflos gegenüber. Schon bald wissen sie nicht mehr, wie sie die Miete bezahlen sollen. Manche versuchen, ihre Bücher zu verkaufen. Sie bekommen nur noch Altpapierpreise.
Auch Swetlana Alexijewitsch war ein solcher Küchenmensch, glaubte an einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz, begrüßte Glasnost und Perestroika und hält Michail Gorbatschow bis heute für einen großen Mann - anders als die meisten ihrer Landsleute.
Sie verstand früher als die meisten, dass die Sowjetunion verloren ist.
Irgendwo in der Todeszone von Tschernobyl war das, erzählt sie, wo die jungen Hubschrauberpiloten ohne Schutzkleidung den Sand über dem Reaktorkern abwarfen und die Frauen mit der Hand die Arbeitskleidung der Männer wuschen. Die meisten hatten sich freiwillig gemeldet, niemand von ihnen war einige Monate später noch am Leben.
"Uns wurde nie beigebracht, wie man lebt. Wir haben nur gelernt zu sterben", sagt sie.
1948 kam sie als Kind einer Ukrainerin und eines Weißrussen auf die Welt, sie wuchs in einem Dorf auf, beide Eltern waren Lehrer. Dort begann auch ihre Faszination für die menschliche Stimme, sie lauschte, wenn die Frauen sich unterhielten - und es gab im Dorf fast nur Frauen. Die Männer waren im Krieg geblieben. Allein aus ihrer Familie starben elf Menschen in Krieg und Lager.
Aus der sicheren westeuropäischen Distanz ist es schwierig, sich das Ausmaß von Tod und Zerstörung vorzustellen, das Weißrussland im 20. Jahrhundert heimsuchte. "Bloodlands" hat der amerikanische Historiker Timothy Snyder jenes Gebiet zwischen Russland und Mitteleuropa genannt, über das seit Jahrhunderten die Armeen hinwegziehen, um Tod und Vernichtung zu hinterlassen. Über 14 Millionen Menschen kamen hier zwischen 1933 und 1945 ums Leben. Vor dem Krieg waren ein Drittel der Bevölkerung von Minsk Juden, kaum jemand von ihnen überlebte die deutsche Besatzung. Und Stalin ließ die intellektuelle Elite der Nation erschießen, mindestens 150 000 Menschen, vielleicht auch mehr, niemand weiß es genau. Kein Wunder, dass in Weißrussland heute Russisch gesprochen wird: Alle Autoren des ersten weißrussischen Wörterbuchs waren unter den Toten. Das Land verlor jeden vierten Einwohner.
Und dann ist da noch Tschernobyl. Ein Großteil des radioaktiven Fallouts ist über Weißrussland niedergegangen, das Land hat riesige Gebiete räumen lassen, mehrere hundert Dörfer wurden aufgegeben, wie viele Menschen gestorben sind, weiß auch hier niemand.
Der Sowjetmensch ist Experte für menschliches Leid.
Wie man diese Geschichten aushält? In Afghanistan, erzählt Alexijewitsch, wurde sie einmal durch eine Ausstellung geführt, in der neue Waffen gezeigt wurden. Ein Oberstleutnant habe sie begleitet. Vor einer Mine seien sie stehen geblieben und der Offizier habe erklärt, wie stark die Sprengwirkung sein muss, dass vom Menschen nur ein Eimer Fleisch übrig bleibe. "Ein paar Tage später ruft er mich wieder an und sagt: ,Ein Panzerwagen ist auf eine Mine gefahren. Da waren ein paar unserer Jungs drauf. Die muss man jetzt mit dem Löffel abkratzen, damit man etwas hat, was man den Müttern schicken kann. Wollen Sie das sehen?' Ich bin ein Sowjetmensch, ich sagte ja. Aber als ich das gesehen habe, bin ich in Ohnmacht gefallen. Dann sagte ich mir: Wie muss es einem Krebsarzt ergehen, der einer Mutter mitteilen muss, dass ihr Kind sterben wird? Und ich habe weitergemacht."
Seit Mitte der Neunziger dürfen ihre Bücher in Weißrussland nicht mehr verlegt werden. Um die Jahrtausendwende verließ sie ihre Heimat und ging für einige Jahre in den Westen. Ohne jemals wirklich anzukommen. Nun ist sie wieder zurück in Weißrussland, ihre Familie ist hier. Zum Arbeiten zieht sie sich am liebsten in ein verlassenes Dorf außerhalb der Hauptstadt zurück. Die letzten Männer dort sind vor zwei Jahren an Alkoholismus gestorben.
Swetlana Alexijewitsch wirkt weder resigniert noch empört, wenn sie diese Geschichten erzählt. Natürlich glaubt sie an ihre Bücher als eine Art Gegenzauber, gegen die Stalin-Nostalgie, die sie überall sieht, gegen ein immer autoritärer auftretendes Russland, gegen das Gefühl, dass die kleinen Freiheiten der vergangenen Jahre immer kleiner werden.
Aber manche Dinge ändern sich nicht. Das weiß sie auch.
Ihre Minsker Wohnung gehört zu einem Haus, in dem die ehemalige Nomenklatura lebt, eine gute Adresse. Als es gebaut wurde, zogen hier die hohen Funktionäre der Partei ein, heute leben sie noch immer hier, nur sind sie nun in der Bauwirtschaft und im Mobilfunksektor. Leute aus dem Umfeld von Alexander Lukaschenko. Im Erdgeschoss hat eine Bentley-Filiale eröffnet.
Wenn sie den Hund einer Freundin ausführe, bemerke sie manchmal ein neues Gesicht, irgendeine Hausangestellte mit dem Hund des Nachbarn an der Leine. "Meistens heißt es dann: Der Mann ist in Ungnade gefallen und sitzt. Die Frau hat sich abgesetzt."
* Swetlana Alexijewitsch: "Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus". Aus dem Russischen von Ganna-Maria Braungardt. Hanser, Berlin; 576 Seiten; 27,90 Euro.
Von Tobias Rapp

DER SPIEGEL 35/2013
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