02.09.2013

PSYCHOLOGIEDer unbekannte Vater

Lange haben Wissenschaftler erforscht, welche Rolle die Mütter fürs Gedeihen der Kinder spielen - als wären die Väter nur Begleitprogramm im Leben der Töchter und Söhne. Nun stellt ein großes Forschungsprojekt die Frage: Wie wichtig ist Papa wirklich?
Als Karl Svoboda zum ersten Mal am Bett seiner Tochter stand, nahm er sich vor, der vorsichtigste Vater der Welt zu werden. Nichts sollte diesem kleinen Bündel Leben schaden können.
Lena kam in der 27. Schwangerschaftswoche zur Welt, bei ihrer Geburt wog sie etwas mehr als 700 Gramm, rund um den Brutkasten hingen Schläuche. Die Ärzte konnten nicht sagen, wie das Kind sich entwickeln würde. Die Kurznachricht, die Karl Svoboda an Freunde und Verwandte schickte, lautete: "Erfreut und trotzdem besorgt."
Als Lena nach vielen Wochen aus dem Krankenhaus kam, wechselte Karl Svoboda Windeln, gab Fläschchen, wiegte sie im Arm, bis sie schlief, und schlich nachts viele Male in ihr Zimmer, um zu hören, ob sie noch atmet. "Sie war so unglaublich zerbrechlich", sagt er.
Seit kurzem interessiert sich die Wissenschaft für Männer wie Karl Svoboda. Die Forscher vermuten: Väter von Frühgeborenen sind besondere Väter. Sie verhalten sich dem Kind gegenüber anders als andere Väter. Schon im Krankenhaus haben sie mehr Körperkontakt mit dem Baby. Berühren, Streicheln, Trösten. Es ist dann so, als wären sie eine zweite Mutter.
Im Vergleich zu diesen besorgten Vätern Frühgeborener lässt sich gut beobachten, wie Papas reifgeborener Babys ihre Kinder in den frühen Jahren prägen. Was genau machen Männer eigentlich anders als Mütter?
Die Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert, 61, von der Universität Wien gründete im vergangenen Jahr mit fünf Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Forschungsverbund "Central European Network on Fatherhood". Dessen Ziel ist es, die Rolle des Vaters in der kindlichen Entwicklung zu erkunden. Dafür beobachten und befragen die Wissenschaftler etwa 3700 Väter.
Über 30 Jahre ihres wissenschaftlichen Lebens hat Lieselotte Ahnert sich vor allem mit der Bindung zwischen Mutter und Kind beschäftigt. "Die Forschung", gibt sie zu, "hat das Thema sehr einseitig behandelt." Nun sei es an der Zeit herauszufinden, was die Väter ihren Kindern mitgeben. Das interessiere mittlerweile nämlich auch die Papas selbst.
Denn viele Männer wollen laut Ahnert heute nicht mehr nur den Broterwerb der Familie sichern. Sie wollen am Leben der Kinder teilhaben, wichtig für die Kleinen sein, sie erziehen. Wenn die Psychologen ausschwärmten für die Feldforschung, berichtet Ahnert, stünden seit einigen Jahren immer öfter die Männer da und wollten wissen: "Warum fragt ihr das alles nur meine Frau?"
Und so will die Wiener Psychologin die Entwicklung von Frühgeborenen mit der von Kindern ohne medizinische Komplikationen vergleichen. Sie vermutet, dass ein sehr vorsichtiges Verhalten der Väter sich unter anderem auf die Entwicklung des Stresssystems der Kinder auswirkt.
In Osnabrück hat der Persönlichkeitspsychologe Julius Kuhl entdeckt, dass präsente Väter ihre Söhne schlauer machen. Er möchte wissen, warum das so ist.
In Zürich will die Psychologieprofessorin Ulrike Ehlert herausfinden, wie Alter und Hormone der Männer ihre Rolle als Vater beeinflussen. Sind ältere Väter vielleicht die besseren?
In Kassel fragt der Evolutionspsychologe Harald Euler, was Männer dazu motiviert, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Und kümmert sich Papa genauso, wenn er weiß, dass das Kleine nicht sein Fleisch und Blut, wenn es das Kind eines fremden Vaters ist?
An einem Mittwochmorgen im Sommer besucht Karl Svoboda mit seiner kleinen Lena eine Nachsorgeuntersuchung im Krankenhaus. Lena ist heute drei Jahre alt. Das Mädchen ist bester Laune, trägt seinen Stoffhund unter dem Arm.
Die Ärztin prüft, wie Lena spricht, läuft, spielt, malt. Sie ist zufrieden. Lena hat sich gut gemacht, sie kann das, was Altersgenossen können. Die Ärztin lobt die Familie, Mutter und Vater hätten sich phantastisch um das Kind gekümmert.
Demnächst wird Lenas Vater bei sich und seiner Tochter mehrere Male am Tag Speichelproben nehmen. Mit deren Hilfe will Lieselotte Ahnert herausfinden, wie lässig - oder verkrampft - Lena Anspannung und Trubel im Leben pariert. Die Werte des Stresshormons Cortisol sollen überprüft werden.
In den ersten Lebensjahren eines Kindes reift das Stressverarbeitungssystem aus. Ahnert vermutet, dass die Kleinen in dieser Zeit ein gewisses Maß an Wagemut, an körperlichen Herausforderungen brauchen, damit dieser Prozess gut verläuft.
In einer Studie fand Ahnert heraus, dass Frühgeborene, deren Eltern besonders behütend sind, Stress weniger gut aushalten können. Reifgeborenen Kindern dagegen gelingt das prächtig - vor allem wenn sie eine gute Beziehung zu Papa haben.
Doch was hat die Bindung zum Vater mit Stress zu tun? Hier ist sie wieder, die Frage: Was machen Väter anders als Mütter?
"Ganz viel", sagt Lieselotte Ahnert. "Das fängt beim Spielen an. Beim Werfen und Auffangen." Kamikaze-Spiele, so nennen die Forscher das Herumtollen der Väter mit den Babys. Diese frühen Spiele, bei denen Müttern oft der Atem stockt. Später sind es: Jagen, Klettern, Raufen.
"Väter spielen körperbetont", erklärt Ahnert. "Sie treiben ihre Kinder in Herausforderungen, manchmal überfordern sie sie auch. Aber das braucht das Kind offensichtlich." Väter hätten bei ihren Kindern eher die körperlichen Merkmale im Blick, sie befeuerten die Energie der Kleinen, spornten an zu Aktivität. Die Mütter dagegen sorgten sich von Beginn an mehr um die Gefühlswelt des Kindes.
"Aber in der kindlichen Entwicklung geht es nicht nur um Schutz, Wärme und Emotionsregulation", sagt Ahnert. Sondern auch darum, dass ein Kind auch mal etwas wagen, Angst überwinden müsse. "Väter machen die Tür immer ein Stück weiter auf", sagt Ahnert.
Ihr Kollege in Deutschland, Julius Kuhl, 66, hat derweil starke Hinweise dafür gefunden, dass sich das Engagement der Väter nicht nur auf die Abenteuerlust der Kinder auswirkt, sondern auch auf deren Intellekt.
Julius Kuhl leitet die Forschungsstelle für Begabungsförderung an der Universität Osnabrück. Kuhl vermutet, dass Väter ganz anders an der geistigen Entwicklung ihrer Kinder beteiligt sind als Mütter. Er habe die Bedeutung der Väter eher zufällig entdeckt, gesteht er: als sein Team die Daten von Müttern und Vätern in einem Pilotprojekt nämlich ausnahmsweise einmal getrennt ausgewertet habe.
Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen dem Intelligenzquotienten und den schulischen Leistungen von Kindern. Dabei zeigte sich: Präsente Väter machen Jungs schlauer.
Wissenschaftler Kuhl sagt es ein wenig vorsichtiger: "Bei der Korrelation von IQ und mittlerer Schulnote ist es offenbar besonders wichtig, sich dem gleichgeschlechtlichen Elternteil nahe zu fühlen."
Wenn nur die Mutter einen guten emotionalen Zugang zu ihrem Sohn habe, sagt Kuhl, sei dies hingegen häufig mit einer negativen Korrelation von IQ und Schulnote verbunden. Der Junge gehe dann nicht so erfolgreich durch die Schule, wie er es, gemäß seinem Intellekt, tun könnte.
Mädchen hingegen brauchten eine gute Bindung zu beiden Eltern, um ihr Potential entsprechend zu entfalten, berichtet Kuhl. Dabei sei der Einfluss der Mutter etwas stärker als der des Vaters.
Wie aber steht es um die Väter selbst? Fühlen sie sich in ihrer Rolle wohl? Welche Typen von Vätern gibt es überhaupt?
All das will die Psychologieprofessorin Ulrike Ehlert, 53, von der Universität Zürich erforschen. "Diese Fragen", sagt Ehlert, "kann bis heute keiner beantworten."
Es dauerte auch bei der Stressforscherin Ehlert viele Jahre, bis ihr einfiel, dass sie zur Abwechslung mal die Väter untersuchen könnte. Wie es dazu kam, erzählt die Wissenschaftlerin in ihrem Büro an der Universität Zürich: "Wir interessierten uns für den Einfluss von Stresshormonen auf die Reproduktion", sagt sie, "und fingen damit an, Stresstests bei Schwangeren durchzuführen." Doch irgendwann dämmerte es den Forschern, dass da ja auch noch die Männer sind.
Dabei entdeckte Ehlerts Team: Werdende Väter haben niedrigere Testosteronspiegel als Männer, die in einer festen Beziehung mit einer nichtschwangeren Frau leben. Und diese Männer mit Frau an ihrer Seite wiederum haben niedrigere Testosteronspiegel als Männer ohne Frau und Kinder.
Wichtig dabei ist: Nach der Geburt des Kindes sind Väter mit hohen Testosteronwerten häufiger unzufrieden mit ihrer Partnerschaft als Väter mit niedrigen Werten. "Väter mit hohem Testosteronspiegel leiden", folgert Ehlert, "weil sie möglicherweise auch öfter eifersüchtig auf das Kind sind, weil es die Aufmerksamkeit der Partnerin beansprucht."
Grundsätzlich beobachte man bei Männern ab 40 einen steten Abfall des freien Testosterons, erklärt die Wissenschaftlerin, wobei es große individuelle Unterschiede gebe. Auch starke Belastungen und Stress könnten dazu führen, dass der Testosteronspiegel sinkt.
Ehlert will für ihr Projekt Daten von 3000 Vätern in Deutschland, Österreich und der Schweiz sammeln. Die Männer sollen einen ausführlichen anonymen Online-Fragebogen zu Persönlichkeitsmerkmalen, Stressbelastung und Lebenszufriedenheit ausfüllen.
In der zweiten Phase der Studie sollen bei 500 Freiwilligen Hormone gemessen werden, um herauszufinden, ob bestimmte Vater-Kind-Konstellationen mit einem besonderen Hormonprofil einhergehen.
Was aber motiviert Männer grundsätzlich, sich um Kinder zu kümmern? Der Evolutionspsychologe Harald Euler, 69, Professor im Ruhestand von der Universität Kassel, geht dieser Frage nach. Er erforscht die Rolle von Stiefvätern in Familien. Sein Interesse an der Vaterforschung erklärt sich aus seiner eigenen Biografie. Er ist vierfacher Vater: eines Adoptivsohns, einer schwerbehinderten Tochter, eines gesunden Mädchens und eines unehelichen Sohnes, der, als er klein war, mit seiner Mutter im selben Dorf lebte wie Euler und seine Familie.
Euler hat sich, erzählt er, bei seinem ersten Kind, dem adoptierten, am meisten engagiert, weil alles neu gewesen sei. Mit den Jahren aber habe er zu seinem Adoptivsohn eine größere emotionale Distanz entwickelt als zu seinen leiblichen Kindern.
Mit dem jüngsten, dem unehelichen Sohn verbinde ihn, wie er sagt, eine Seelenverwandtschaft, die er bei seinem Adoptivsohn nie gespürt habe - obwohl der, anders als der uneheliche Sohn, bei ihm aufgewachsen sei.
Seine eigenen widersprüchlichen Vatergefühle machten Euler neugierig auf Väter, die sich ihre Kinder weder gewünscht hatten noch Gene mit ihnen teilten. Stiefväter seien aus wissenschaftlicher Sicht interessant, erklärt der Forscher, weil sie meist unfreiwillig in die Vaterrolle geraten. Untersuchungen zeigten, dass Stiefväter häufiger zu Gewalt neigten als andere Väter: "In Familien mit einem Stiefvater ist das Risiko eines Totschlags hundertfach erhöht."
Nach evolutionsbiologischer Lehre ist das wenig überraschend. Interessanter findet Euler deshalb die Frage, was Stiefväter überhaupt dazu bringt, Zeit und Zuneigung in den Nachwuchs anderer Männer zu investieren. In seiner Untersuchung will er eine evolutionsbiologische Hypothese testen: je höher der "Partnerwert", desto höher wäre demnach das elterliche Engagement des Stiefvaters. Das heißt: "Wenn der Mann das Gefühl hat, er habe Glück gehabt mit der Frau, wird er sich auch mehr Mühe mit dem Stiefkind geben", erklärt Euler.
Die Vater-Kind-Bindung ist dabei für die beteiligten Wissenschaftler vor allem eines: nicht mit der Bindung zwischen Mutter und Kind zu vergleichen. Laut Projektleiterin Ahnert soll das aber auch genau so sein.
"In den Anfangstagen der Bindungsforschung hat man gedacht, dass das, was das Kind mit der Mutter erlebt, wegweisend sei für das ganze Leben", sagt Ahnert. Damit lastete die Verantwortung für Wohl und Wehe des Nachwuchses gleichsam allein auf den Schultern der Mutter. "Aber so", sagt Ahnert, "denken wir schon lange nicht mehr." Die Rolle, die ein Vater für sein Kind einnimmt, sei so vielfältig und wichtig wie die der Mutter. Oder die einer anderen Bezugsperson.
Was Ahnert bei ihrer Arbeit mit Müttern und Vätern allerdings irritiert, ist ein Phänomen, dem sie immer wieder begegnet. Sie nennt es das "Gate-Keeping am Wickeltisch". "Wenn Frauen", erklärt sie, "von Anfang an darauf bestehen, dass sie die besseren Betreuerinnen sind." Und der Mann in der Pflege des Babys nichts richtig machen kann. Dann sei das für die Väter demotivierend und weder für die Vater-Kind-Bindung noch für die Paarbeziehung gut.
Denn dass Frauen per se die besseren Betreuerinnen sind, sagt Ahnert, "darauf gibt es in der Wissenschaft keinen Hinweis". Auch Männer könnten, mit dem Fläschchen in der Hand, alle frühen Funktionen der Mutter übernehmen. Die Psychologin weiß: "Die Fähigkeit dazu besitzen sie."
Von Kerstin Kullmann und Samiha Shafy

DER SPIEGEL 36/2013
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