09.09.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Die Vergiftung Europas“

Der Historiker Christopher Clark wirft einen neuen Blick auf den Ersten Weltkrieg: Die Deutschen tragen demnach nicht die Hauptschuld an seinem Ausbruch.
Clark, 53, ist Professor für neuere europäische Geschichte an der Universität Cambridge. Der Australier hat in Sydney, Berlin und Cambridge studiert. Dem deutschen Publikum wurde er 2007 durch seinen Bestseller "Preußen" bekannt.
SPIEGEL: Herr Professor Clark, schlafwandeln Sie manchmal?
Clark: Nein, aber ich habe oft einen Schlafwandler beobachtet: meinen Bruder, als kleines Kind. Zum Glück ist nie etwas Schlimmes passiert.
SPIEGEL: Wenn Ihr Bruder sich oder anderen etwas angetan hätte: Hätten Sie ihn dafür verantwortlich gemacht?
Clark: Natürlich nicht. Wer schlafwandelt, macht sich nicht schuldig.
SPIEGEL: In Ihrem neuen Buch bezeichnen Sie die europäischen Großmächte als "Schlafwandler", die in den Ersten Weltkrieg taumelten, ohne es zu wollen(*). Ist denn wirklich keiner verantwortlich für den großen Krieg?
Clark: Die Bezeichnung habe ich verwendet, weil die Staatsmänner jener Zeit keine Vorstellungen davon hatten, welch
katastrophale Folgen ihr Handeln haben würde. Sie haben die Situation falsch eingeschätzt. Wären diese Männer mit einer Zeitmaschine in die Zukunft gereist, auf das schauerliche Schlachtfeld an der Somme zum Beispiel, hätten sie einen Nervenzusammenbruch erlitten.
SPIEGEL: Ihre Schlafwandler hatten lange genug Zeit, aufzuwachen und Frieden zu schließen. Der Weltkrieg dauerte vier Jahre!
Clark: Es hat während des Krieges durchaus Versuche gegeben, Frieden zu schließen. Aber solange für die verfeindeten Parteien die Möglichkeit eines Sieges bestand oder sie zumindest in diesem Glauben waren, hatten die Versuche keinen Erfolg.
SPIEGEL: Die meisten Schlafwandler werden im Nachhinein bereuen, wenn sie etwas angerichtet haben. Die Akteure des Sommers 1914 hingegen schienen sich später keiner Schuld bewusst zu sein.
Clark: Es gab vereinzelt Fälle von Reue. Aber insgesamt waren die Staatsmänner und Militärs jener Zeit auf geradezu abstoßende Weise immun gegen Selbstzweifel. Als der amerikanische Historiker Bernadotte Everly Schmitt in den zwanziger Jahren lange Interviews mit den damaligen Entscheidungsträgern führte, war von Selbstkritik oder Selbstzweifeln keine Rede. Die Protagonisten waren immer noch überzeugt, 1914 die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.
SPIEGEL: Diese Entscheidungen kosteten mindestens 15 Millionen Menschen das Leben, zerstörten große Teile Europas und beförderten den Aufstieg des Faschismus und des Kommunismus. Kann man wirklich sagen, dass die Akteure nicht wussten, was sie taten, nach dem Motto: "Shit happens"?
Clark: Nein, aber man darf sich die Geschichte auch nicht wie einen James-Bond-Film vorstellen, in dem der Bösewicht auf einem Berg sitzt, seine Katze streichelt und den Weltuntergang plant. Die sogenannte Julikrise im Jahr 1914, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte, war das wohl komplexeste Ereignis aller Zeiten.
SPIEGEL: Die etablierte Geschichtsschreibung hat die Rolle des Bösewichts vornehmlich dem Deutschen Reich zugewiesen. Es trägt, so sehen es die meisten Historiker heutzutage, die Hauptschuld.
Clark: Die Julikrise und ihre Folgen sind wie ein historischer Kriminalfall, der als abgeschlossen galt. Ich habe ihn wieder neu aufgerollt und bin zu einer anderen Erkenntnis gelangt: Alle europäischen Großmächte - Deutschland, Russland, Frankreich, Großbritannien, Österreich-Ungarn - waren an den Entwicklungen und Entscheidungen mitbeteiligt, die den Krieg herbeigeführt haben.
SPIEGEL: Es macht uns misstrauisch, dass Ihre Position an die nationalkonservativen deutschen Historiker vor über 50 Jahren erinnert, denen sich dann der Hamburger Professor Fritz Fischer entgegenstellte. In der berühmten Kontroverse gab er dem Deutschen Reich die Alleinschuld.
Clark: Die Komplexität der Julikrise darf nicht als Ausrede dienen. Die Akteure hatten damals die freie Wahl. Es gab in Europa aber keinen Staatsmann, der ernsthaft gewillt war, den Krieg zu vermeiden. Das ist kein Freispruch für die damaligen deutschen Entscheidungsträger. Die deutschnationalen Revisionisten der Weimarer Zeit vertraten eine Unschuldsthese, die genauso irreführend ist wie die Behauptung einer deutschen Alleinschuld.
SPIEGEL: Lassen Sie uns die Ausgangssituation betrachten. 1914 standen sich zwei Blöcke gegenüber: die Entente-Mächte Großbritannien, Frankreich und das zaristische Russland auf der einen Seite; die Mittelmächte Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich auf der anderen. Was war der Kern des Gegensatzes?
Clark: In der Schule habe ich noch gelernt, die europäischen Großmächte hätten sich gegen Deutschland solidarisiert, weil Berlin sie provoziert habe. Aber inzwischen hat sich die Perspektive der Historiker erweitert. Russland verbündete sich auch deshalb mit Frankreich, weil es fürchtete, Großbritannien könne sich mittelfristig mit Deutschland zusammentun. London suchte die Annäherung an St. Petersburg gerade nicht, um Deutschland einzuschüchtern, sondern um Südpersien und Indien gegen Russland abzusichern. Die Großmächte hatten nicht nur einen einzelnen Feind im Blick, es ging ihnen um den langfristigen Machterhalt in einer bedrohlichen Umgebung.
SPIEGEL: War die Furcht der Russen vor einem deutsch-britischen Bündnis berechtigt?
Clark: Es hätte durchaus so kommen können. Die Briten spielten noch im Frühling 1914 mit dem Gedanken, den St. Petersburger Vertrag aus dem Jahr 1907 mit Russland aufzulösen und sich dem Deutschen Reich anzunähern.
SPIEGEL: Sie glauben, dass der Krieg zwischen den beiden Blöcken vermeidbar gewesen wäre. Aber Deutschland strebte nach dem Status einer Weltmacht - und zwar auf Kosten der anderen Großmächte. Wie sollte es da beim Frieden bleiben?
Clark: Es stimmt zwar, dass Kaiser Wilhelm II. schon 1896 mit großem Tamtam die deutsche "Weltpolitik" ausgerufen hatte. Die Ergebnisse waren aber verschwindend gering: ein paar Inseln im Pazifik, einige afrikanische Regionen. Kein Vergleich zu etablierten Weltmächten wie Großbritannien. Wie die Dominanz aussehen sollte, die das Kaiserreich angeblich anstrebte, war überhaupt nicht klar. Es stimmt jedenfalls nicht, dass Deutschland einen Krieg gegen eine andere europäische Großmacht plante.
SPIEGEL: Liebäugelten deutsche Militärs und auch Kanzler Theobald von Bethmann Hollweg denn nicht mit einem Waffengang gegen Russland, weil sie die Gelegenheit günstig wähnten, das gegnerische Bündnissystem zu sprengen?
Clark: Es gab Rufe nach einem Präventivkrieg gegen Russland. Die deutschen Militärs waren der Ansicht, dass die Zeit gegen das Kaiserreich spiele und ein Krieg eher früher als später zu gewinnen sei. Die Forderungen der Militärs bestimmten aber nicht zwangsläufig die Politik.
SPIEGEL: Ihr britischer Historiker-Kollege John Röhl sieht das anders. Er wirft Wilhelm II. die "Verschwörung zu einem Angriffskrieg" vor.
Clark: Dieser Krieg war nicht das Ergebnis einer Verschwörung, weder einer deutschen noch einer russischen, französischen oder österreichischen.
SPIEGEL: Der direkte Weg in die Katastrophe begann am 28. Juni 1914. Ein bosnischer Serbe erschoss den österreichischen Thronfolger und dessen Frau in Sarajevo. Die bosnischen Serben lebten damals im Österreich-Ungarn der Habsburger, viele strebten jedoch zum Königreich Serbien. In Ihrem neuen Buch zeigen Sie für das politische Anliegen der Attentäter kein Verständnis - warum?
Clark: Ich will den Mythos entzaubern, die bosnischen Serben seien von den Österreichern unterdrückt und gequält worden - und dass dies die alleinige Ursache für die Schüsse von Sarajevo sei. Zwar ging es dem bäuerlichen Milieu Bosnien-Herzegowinas, dem auch der Attentäter entstammte, nicht besonders gut. Aber das lag nicht allein an der österreichischen Herrschaft. Bosnien-Herzegowina war ein sehr karges, ärmliches Land und ist es auch heute noch. Übrigens bestand die Mehrheit der damaligen Bevölkerung Bosnien-Herzegowinas nicht aus Serben, sondern aus bosnischen Muslimen und Kroaten.
SPIEGEL: Aufgrund des serbischen Massakers in Srebrenica 1995, so schreiben Sie, falle es Ihnen schwerer, Serbien 1914 als Opfer zu sehen. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Clark: Man darf die komplexe Geschichte Serbiens natürlich nicht vom Massaker von Srebrenica her interpretieren. Allerdings sollte man den Nationalismus auf dem Balkan doch als einen historischen Faktor anerkennen, ohne den es 1914 nicht zum Ersten Weltkrieg gekommen wäre. Die Serben waren nicht immer nur Opfer weltgeschichtlicher Zwänge, sondern vielmehr selbst Akteure.
SPIEGEL: Der Bösewicht wäre nicht Deutschland, sondern Serbien?
Clark: Es geht mir überhaupt nicht darum, die Serben zu dämonisieren. Aber der ursprüngliche Konflikt, der zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte, bestand nun mal zwischen Serbien und Österreich-Ungarn. Diesen Streit, der in vielen Gesamtdarstellungen als nebensächlich abgetan oder vollkommen ausgeblendet wird, wollte ich transparent machen. Die serbische Staatsführung strebte nach mehr Einfluss auf dem Balkan mit dem Ziel, ein Großserbien zu errichten. Das führte zu einer spannungsreichen Situation, die für das Habsburgerreich bedrohlich war. Nur indem man sich diese Situation vor Augen führt, kann man das Handeln der Österreicher verstehen.
SPIEGEL: Kaiser Franz Joseph I. und seine Regierung gingen davon aus, dass Serbien für den Anschlag verantwortlich sei und zur Rechenschaft gezogen werden müsse. Obwohl Serbien ein Protegé Russlands war, glaubten die Politiker in Wien, das Zarenreich würde nicht eingreifen. Woher rührte dieser Irrtum?
Clark: Für die österreichischen Entscheidungsträger war das Attentat eine unerträgliche Provokation. Natürlich wussten sie um das Risiko, dass Russland in den Konflikt eingreifen könnte. Doch sie verließen sich auf die große Übermacht des deutschen Heeres. Frei nach dem Motto: Berlin wird die Kastanien schon aus dem Feuer holen.
SPIEGEL: Kaiser Wilhelm II. notierte in den ersten Julitagen am Rand eines Dokuments: "Jetzt oder nie. Mit den Serben muss aufgeräumt werden, und zwar bald." Dennoch bestreiten Sie, dass Deutschland seinen Verbündeten gedrängt habe, in den Krieg zu ziehen.
Clark: Nahezu alle entscheidenden Protagonisten in Wien votierten für einen Krieg gegen Serbien - zunächst völlig unabhängig von der deutschen Haltung. Aber wahr ist auch: Als Österreich-Ungarn um militärische Unterstützung bat, stimmte Berlin sofort zu ...
SPIEGEL: ... und drängte Wien geradezu zum Krieg: Am 5. Juli spricht der österreichische Botschafter bei Wilhelm II. vor - und der erklärt, er würde es "bedauern", wenn Österreich diesen so günstigen Moment ungenutzt lasse.
Clark: Wilhelm II. war der Überzeugung, dass die Lage für das Deutsche Reich günstig sei. Er wusste, dass die Russen gerade mittels französischer Kredite ihr Militär im großen Stil ausbauten und daher nicht in der Lage wären, Deutschland zu bezwingen. Er rechnete schlichtweg nicht damit, dass Russland in einen bewaffneten Konflikt auf dem Balkan eingreifen würde.
SPIEGEL: Damit trifft Deutschland aber doch erhebliche Schuld: Hätte Österreich-Ungarn die Eskalation so konsequent betrieben, wenn Wilhelm II. seine Unterstützung versagt hätte?
Clark: Dann wäre es womöglich nicht zum Krieg gekommen. Aber so handeln Großmächte nun mal nicht. Großmächte sind
nicht groß, weil sie nett, sondern weil sie rücksichtslos sind.
SPIEGEL: Dennoch sehen Sie Deutschland nicht als Hauptschuldigen. Warum?
Clark: Das Kaiserreich trägt eine Teilschuld, nicht mehr. Man muss auch die Verantwortung der anderen Großmächte sehen: Russland und Frankreich unterstützten Serbien. So wurde Belgrad zu einem Instrument der Großmächte.
SPIEGEL: Nach Ihrer Darstellung trieb Russland die Eskalation wesentlich voran. Wie denn?
Clark: Die Russen lehnten nach dem Attentat jedes österreichische Recht auf Wiedergutmachung gegenüber Serbien ab. Damit engten sie den Manövrierraum Wiens stark ein. Gleichzeitig ermutigten sie die Serben, keinen Rückzieher zu machen. So blieb den Österreichern nur der Weg des Ultimatums. Außerdem beschloss Russland die Mobilmachung zu einem Zeitpunkt, als das Deutsche Reich noch nicht einmal den Status der drohenden Kriegsgefahr ausgerufen hatte.
SPIEGEL: Muss man sich das wie bei einem Domino-Spiel vorstellen? Ein Stein fällt nach dem anderen - erst entscheidet sich Österreich-Ungarn für einen Krieg, dann kamen Deutschland und Russland dazu, es folgte Frankreich und schließlich Großbritannien?
Clark: So einfach ist das nicht. Als Wilhelm II. den Österreichern am 5. Juli 1914 seine Unterstützung zusichert, ist das keine Entscheidung für einen europäischen Krieg. In Berlin war man ja der Meinung, die Russen würden in einen Konflikt gar nicht eingreifen. Außerdem mobilisierte Österreich-Ungarn nicht gegen das Zarenreich, sondern gegen Serbien. Es bleibt dabei: Der erste Staat, der eine Generalmobilmachung ausrief, war nicht Deutschland, sondern Russland.
SPIEGEL: Sie arbeiten ja seit einigen Jahren daran, das Geschichtsbild zu revidieren, das in der alten Bundesrepublik vorherrschte. In Ihrem Bestseller über Preußen verwarfen Sie die These von einem deutschen Sonderweg, der zu Hitlers Machtergreifung geführt habe, indem Sie die deutsche Entwicklung in einen gesamteuropäischen Zusammenhang stellten. Und nun relativieren Sie auch noch die Schuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg.
Clark: Mein Ziel ist es nicht, das deutsche Geschichtsbild zu entsorgen und die Deutschen von allem freizusprechen. Aber wir müssen die Komplexität der Ereignisse wahrnehmen, eine Reduzierung auf Gut und Böse hilft nun mal nicht weiter.
SPIEGEL: Sie werden also nicht in Ihrem nächsten Buch behaupten, Hitler sei nur ein Betriebsunfall der deutschen Geschichte gewesen?
Clark: Keine Sorge, die Hauptschuld am Zweiten Weltkrieg werde ich den Deutschen sicherlich nicht nehmen.
SPIEGEL: Bekommt man Angst, wenn man sich so intensiv mit der Entstehung des Ersten Weltkriegs beschäftigt wie Sie?
Clark: Es ist kaum möglich, sich für den Beginn des 20. Jahrhunderts ein schlimmeres Szenario vorzustellen. Der Erste Weltkrieg war die Vergiftung Europas, der Ursprung vieler weiterer Katastrophen, er beförderte den Sieg des Bolschewismus in Russland, des Faschismus in Italien, des Nationalsozialismus in Deutschland. Ja, ich hatte tatsächlich manchmal Alpträume, als ich so tief in diese Zeit eingetaucht bin.
SPIEGEL: Das Buch hat Sie um den Schlaf gebracht?
Clark: Ich hatte mehrmals denselben Alptraum: Ich befand mich mitten in der Julikrise und sagte zu meiner Frau, dass wir unsere zwei Jungen so schnell wie möglich aus England herausbringen müssen, weil sie sonst eingezogen werden. Im Traum reagierten die Kinder immer skeptisch und sagten: Daddy, du übertreibst, Krisen kommen und gehen. Dann wachte ich mit Herzrasen auf.
SPIEGEL: Herr Professor Clark, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Christopher Clark: "Die Schlafwandler". DVA, München; 896 Seiten; 39,99 Euro.
* Mit den Redakteuren Klaus Wiegrefe, Felix Bohr, Markus Verbeet in Hamburg.
Von Klaus Wiegrefe, Felix Bohr und Markus Verbeet

DER SPIEGEL 37/2013
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