30.09.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ein böses Tonband in meinem Kopf“

Der Metallica-Sänger James Hetfield ist Frontmann einer der größten und lautesten Rockbands der Welt. Er könnte ein glücklicher Mensch sein.
In den vergangenen 30 Jahren hat die Rockband Metallica weltweit mehr als 100 Millionen Platten verkauft. Der Kern der Band sind Sänger und Gitarrist James Hetfield sowie der Schlagzeuger Lars Ulrich, deren Gegensätzlichkeit selbst die Beziehungen Jagger/Richards und Lennon/McCartney harmonisch erscheinen lässt. In dieser Woche kommt der 3-D-Konzertfilm "Metallica -Through the Never" in die Kinos, der Soundtrack ist gerade erschienen. Zum Gespräch in Toronto kommt James Hetfield allein. Lars Ulrich und er sind nicht so gern zusammen in einem Raum.
SPIEGEL: Mr. Hetfield, das Beeindruckende an dem Film ist diese Aggression, die Sie auf der Bühne ausstrahlen.
Hetfield: Oje, ich weiß. Es kann einschüchternd sein. Ich weiß auch, dass es manchen schwerfällt, damit umzugehen.
SPIEGEL: Ihr Auftritt hat so eine irritierende Körperlichkeit.
Hetfield: Sie lässt sich leicht als Wut verstehen. Oder Ärger. Verdruss. Und ja, es ist all das. Aber es ist auch schiere Freude. Dankbarkeit, dass dies immer noch mein Leben ist.
SPIEGEL: Warum Dankbarkeit?
Hetfield: Gott, ich erinnere mich, wie ich mit 14 einen alten Tennisschläger in die Hand nahm und Led Zeppelin nachmachte. Und dann, 35 Jahre später, ist man da oben und spielt vor Tausenden Menschen. Und spielt laut. Lautstärke kann die Welt verändern. Manchmal schlage ich beim Soundcheck einen Akkord an, maximal laut: woammm! Für einen Moment bringt das die ganze Stadt zum Leuchten. Mein Herzschlag erhöht sich, die Glieder werden kalt, weil das Herz alles Blut beansprucht.
SPIEGEL: Jedenfalls scheint Ihre Band in besserer Verfassung zu sein als 2004, als Ihr letzter Film, die Kinodokumentation "Some Kind of Monster", erschien. Da wird gezeigt, wie Sie und der Schlagzeuger Lars Ulrich sich zerfleischen und einen Therapeuten engagieren müssen.
Hetfield: Gott, ja. Aber der Film endete damit, dass wir wieder zusammen auf der Bühne standen. Das haben wir mit Hilfe des Therapeuten geschafft. Wir mögen uns ja eigentlich. Warum müssen wir immer über Kleinigkeiten streiten? Von Zeit zu Zeit brauchen wir einen Reality-Check.
SPIEGEL: Worin besteht der?
Hetfield: Darin, unseren Egos die Luft rauszulassen. Weitermachen. Wertschätzen, was wir haben.
SPIEGEL: Damals in "Some Kind of Monster" sprang das Unglück geradezu aus Ihnen heraus, obwohl Sie eigentlich auf dem Höhepunkt Ihrer Karriere waren.
Hetfield: Ja, aber auf einmal verliert man den Faden. Bei uns war es ganz offen-
sichtlich: Wir haben angefangen zu glauben, dass wir als Einzelne größer waren als die Band. Ich begann zu glauben, dass die Bestätigung der Fans mein Leben bestimmt. Dass ich sie brauche, um ich sein zu können. Es ist dann relativ einfach, sich darin zu verlieren. Ich habe alles geglaubt, was die Leute mir erzählten.
SPIEGEL: Was sagten die Ihnen?
Hetfield: Na ja. "Du hast mit deiner Musik mein Leben gerettet." Oder: "Nur wegen dir habe ich die Schule überstanden." Oder: "Wir haben zu deinem Song geheiratet." Oh Mann, diese Verantwortung. Diese Last. Und ich glaubte, ich könne nicht mal einfach aufhören, denn ich bin ja Vorbild für all diese Leute. Wenn man glaubt, man sei ein Vorbild, ist man es nicht mehr.
SPIEGEL: Ruhm ist böse?
Hetfield: Ohne Zweifel. Das Problem ist, ich habe eine Persönlichkeit, die mir unablässig erzählt, ich sei ein Stück Scheiße. Nur wenn ich auf der Bühne stehe, passiert das Gegenteil. Da werde ich vom Stück Scheiße zum King Scheiße. Es ist ein ständiges Kippen. Ich habe Probleme, meine Mitte zu halten.
SPIEGEL: Wie ist es jetzt gerade?
Hetfield: Ich bin nicht auf der Bühne. Also ein Stück Scheiße. Aber immerhin, Sie interessieren sich für mich. Also: Es geht.
SPIEGEL: Wo wäre denn diese Mitte?
Hetfield: Dort, wo ich mich wohl fühlen kann mit dem, der ich bin. Klar kann ich hier rausgehen und mir sagen: Wow, ich habe Freunde überall auf diesem Planeten, denn die lieben meine Musik. Aber am Ende ...?
SPIEGEL: Am Ende hilft Ihnen das nicht, wenn Sie heute Abend zu Hause sind?
Hetfield: Genau. Es hilft nicht. Ich sitze da allein. Wer bin ich? Worüber wir hier reden, ist nichts anderes als ein Verlust der Identität, und den hatten wir bei Metallica alle, mehr oder weniger. Und dann ist es implodiert.
SPIEGEL: Haben Sie herausgefunden, woher diese Stimme kam, die Ihnen stets erzählte, Sie seien ein Stück Scheiße?
Hetfield: In dem, was wir als Rockstars tun, liegt eine Verwöhntheit. Gott, da sind Leute, die tragen Ihre Tasche und machen Ihre Wäsche. Sie gehen auf die Bühne, und die Leute knien nieder. Wenn Sie von der Bühne runterkommen, wird es schlimm. Sie sind so an die Aufmerksamkeit gewöhnt, Sie sind so daran gewöhnt, verwöhnt zu werden, dass Sie nicht mehr mit sich allein sein können. Sie werden ein Junkie. Sobald das Adrenalin ausbleibt, glauben Sie: Das Leben ist böse. Also brauchen Sie andere Dinge, um sich besser zu fühlen: Drogen helfen. Alkohol. Sex. Was immer Sie wollen. Sie denken, das bringt Sie zurück zur Normalität, aber Sie sinken tiefer und tiefer. Ich will mich nicht beschweren, aber ja, Ruhm kann schwierig sein. Aber das ist nur meine Geschichte. Andere können das vielleicht besser.
SPIEGEL: Wie ist Ihr Verhältnis zu Lars Ulrich, Ihrem Schlagzeuger und großen Antagonisten, inzwischen?
Hetfield: Gut. Auch weil wir durch diese Auseinandersetzungen gegangen sind. Wir fordern uns manchmal immer noch heraus: Funktioniert sein Wutknopf noch? Oh ja, er funktioniert! Ich kann sehen, wie wütend er ist. Wir können uns in Kleinigkeiten verheddern, und wenn ich wütend werde, dann meistens, weil ich mich nicht gehört fühle. Lars hört einen nicht. Das kenne ich sonst nur von meinen Eltern. Gott, der Typ wird bald 50. Ich bin schon 50. Und wissen Sie was? Die Kämpfe sind nicht mehr so entscheidend.
SPIEGEL: Er sagte einmal, es gebe wahrscheinlich keine gegensätzlicheren Typen als Sie beide.
Hetfield: Aber uns vereint eine gemeinsame Erfahrung. Wir waren Kids, die nicht gehört wurden. Die nicht verstanden wurden. Wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise: Lars war dieses Einzelkind, das alles bekam. Sein Vater war ein berühmter dänischer Tennisspieler, der mit der Familie nach L. A. zog, als Lars 16 war. Lars hatte immer alle Platten, alle Klamotten, kannte alle Filme. Wenn du alles bekommst, heißt das aber noch nicht, dass du bedingungslos geliebt wirst. Als ich aufwuchs, fühlte ich mich wie das unsichtbare Kind. Aber das wissen Sie ja. Ich habe einen Song drüber geschrieben.
SPIEGEL: "Invisible Kid".
Hetfield: Ich bin immer lieber von zu Hause verschwunden. Familie war für mich kein sicherer Ort.
SPIEGEL: Warum nicht?
Hetfield: Ich bin in einer sehr religiösen Familie aufgewachsen. Wenn ich mal meine Hand hob und sagte: "Ich kapier's nicht. Ich verstehe diese Religion nicht. Und ich glaube ihr nicht" - dann ... Oh Gott.
SPIEGEL: Was?
Hetfield: Dann hat mir mein Vater, der Pfarrer war, die Bibel vorgelesen. Und zwar das ganze Wochenende lang: Hier steht, mein Sohn, worum es im Leben geht! Und natürlich gab es zu Hause auch Bestrafungen. Alle möglichen Bestrafungen, die ich hier nicht vertiefen will.
SPIEGEL: Ihre Eltern waren Mitglieder der Glaubensgemeinschaft Christian Science. Die propagieren eigentlich Mitgefühl und Verständnis.
Hetfield: Image-Management, klar. Mein Vater hat viel von Mitgefühl geredet, aber bei uns zu Hause ging es ziemlich strikt zu. Natürlich weil er Angst hatte. Wenn jemand so extrem in seinem Glauben ist, wenn er nur an das eine Gültige glaubt, versteckt er etwas. Vielleicht eine kleine Verunsicherung. Das alles weiß man. Aber ich habe das schon als Kind gelernt, indem ich meine Eltern beobachtet habe.
SPIEGEL: Sie haben sich dann viel herumgetrieben.
Hetfield: Mein Vater hat uns verlassen, als ich 13 war. Meine Mutter starb, als ich 16 war. Ich bin bei meinem großen Bruder eingezogen.
SPIEGEL: Woran starb Ihre Mutter?
Hetfield: Sie hatte Krebs. Und sie hat sich geweigert, sich behandeln zu lassen. Weil ihre Religion das so vorschrieb. Also ist sie gestorben. Eine sonderbare Kindheit. Wenn ich heute zurückblicke, sage ich: Das war echt fucked up. Aber als Kind? Habe ich meine Eltern geliebt.
SPIEGEL: Sie haben dann Heavy Metal für sich entdeckt.
Hetfield: Erst mal überhaupt Musik. Musik hat immer zu mir gesprochen. Bei meinen Eltern konnte ich kein Gehör finden, ohne Angst zu haben, bestraft oder lächerlich gemacht zu werden. Aber ich konnte Gitarre spielen und singen.
SPIEGEL: Würden Sie sagen, dass gerade Heavy Metal die Außenseiter und Sonderlinge anzieht?
Hetfield: Jede Musikrichtung tut das. Was ist mit Jazz? Mit Jazz sagen Sie: Ich bin ein unkontrollierbarer Nerd. Oder nehmen Sie Punk: Die Welt ist gegen mich - und
hier ist mein Kampf. Dann Popmusik: Ich muss akzeptiert sein. Ich möchte anziehen, was gerade in Mode ist und alle anderen tragen. Jede Musik zieht einen bestimmten Typ Mensch an.
SPIEGEL: Warum Heavy Metal?
Hetfield: Mein älterer Bruder. Er war Drummer in einer Band. Die spielten so Jimi-Hendrix-Zeugs. Und sie spielten laut. Ich merkte: Mein Bruder findet Gehör. Er spielt laut, und die Leute hören ihm zu. Ich bin ständig an seine Plattensammlung gegangen. Black Sabbath war das Größte für mich. Ein großer, fetter Riff hat mich bewegt. Er hat mich an einen merkwürdigen, furchteinflößenden Ort geführt. Und ich mochte es dort. Die Riffs von Tony Iommi, dem Black-Sabbath-Gitarristen, das war es für mich. Ich wollte Gitarre spielen. Oder singen.
SPIEGEL: Sie haben dann 1981 mit Lars Ulrich Metallica gegründet und wurden erst zu einer der einflussreichsten Heavy-Metal-Bands der Achtziger und später, als Sie angefangen haben, auch Balladen zu spielen, zu einer der größten Bands der Welt. Wo hat es angefangen schiefzugehen?
Hetfield: Während "Some Kind of Monster", also vor ungefähr zehn Jahren, war ich an einem Punkt, an dem mein Leben auseinanderbrach. Das Trinken, die Drogen, der flüchtige Sex - irgendwann fand meine Frau das alles heraus. Sie schmiss mich raus. Gott sei Dank gab es sie. Sie sagte: "Du bist nicht gesund. Unsere Kinder brauchen einen wie dich nicht." Und wegen meiner Angst, nach meinen Eltern die nächste Familie zu verlieren, wusste ich, was ich tun musste.
SPIEGEL: Alkoholentzug.
Hetfield: Richtig. Ich ging für fast ein halbes Jahr in eine Klinik. Ich hatte viele, viele Jahre lang ein Alkoholproblem, und mit dem Trinken kam auch all der andere Scheiß. Auf Tour - und wir waren jahrelang auf Tour - jede Nacht. Da lagen die Lines auf dem Tisch, da waren Frauen, die bereit waren, alles zu tun, und viel, viel Alkohol: freie Auswahl! Das Problem war, ich habe dieses Leben irgendwann mit nach Hause gebracht.
SPIEGEL: Jetzt trinken Sie nichts mehr?
Hetfield: Ich kann nicht. Nicht einen einzigen Schluck. Wenn ich das tue, bin ich sofort wieder da, wo ich war.
SPIEGEL: Sind Sie bei den Anonymen Alkoholikern?
Hetfield: Ja. Ich bin sogar in zwei, drei verschiedenen Programmen. Ich habe diese Schwäche, und inzwischen kann ich sie mir eingestehen. Ich suche stets nach Krücken. Alkohol ist eine. Sie entstand aus Angst, aus Unsicherheit, Scham, natürlich aus der Kindheit und dem ständigen Gefühl, kein guter Mensch zu sein.
SPIEGEL: Kein guter Mensch?
Hetfield: Ja. Ich bin böse. Ich bin ein hasserfüllter Typ. Ich mag keine Menschen.
SPIEGEL: So wirken Sie jetzt nicht.
Hetfield: Aber da ist dieses miese, böse Tonband, das in meinem Kopf wieder und wieder abgespielt wird. Es kommt aus der Kindheit.
SPIEGEL: Haben Sie es mit einer Therapie probiert?
Hetfield: Klar. Hilft ungemein. Ich lerne da, dass jeder solche Gefühle hat. Und ich darf diesen Gefühlen nicht gestatten, dass sie mein Leben bestimmen. Inzwischen gibt es eine klügere Stimme in meinem Kopf, die sagt: "Hey, ich glaube, ich bin gerade nicht wirklich auf der Höhe, aber das ist in Ordnung. Ich tue mein Bestes." Jetzt hier Ihnen von meinen Schwächen zu erzählen, auch das macht mich gerade ein bisschen entspannter. Das heißt nicht, dass ich bei jedem meinen Scheiß abladen muss. Das ist ungesund. Aber Sie haben gefragt.
SPIEGEL: Sie haben diese Gefühle immer wieder zum Thema einiger Ihrer Songs gemacht.
Hetfield: So ziemlich jeder Song handelt davon.
SPIEGEL: Ein Wendepunkt in Ihrem Schaffen war "Nothing Else Matters", ein Song, in dem Sie offen über Ihr Innenleben singen.
Hetfield: Oh Gott. Es war mir so unangenehm, als ich Lars das Stück zum ersten Mal vorspielte. Ich sagte ihm, dieser Song ist nichts für Metallica. Das bin nur ich. Aber er hörte ihn und fand ihn phantastisch. Ich dachte, ich mache mich angreifbar. Ich habe in dem Lied mein Herz ausgestellt und hatte Angst, dass die Leute darauf herumtrampeln.
SPIEGEL: Und?
Hetfield: Komischerweise nein. Jeder hat irgendwie Angst. Jeder hat irgendein Zeug in seinem Kopf laufen. Es ist die Furcht, abseitsstehen zu müssen, die vieles ausgelöst hat.
SPIEGEL: Glauben Sie, dass all diese Probleme, die in Ihrem Kopf stattfinden, Ihnen als Künstler helfen?
Hetfield: Diese Probleme sind ein Brunnen voller Benzin, aus dem ich schöpfe. Großartiges Songmaterial. Hoher Preis.
SPIEGEL: Mr. Hetfield, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Philipp Oehmke.
* Vorn: Kirk Hammett, Lars Ulrich; hinten: Cliff Burton, James Hetfield.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 40/2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 40/2013
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL-GESPRÄCH:
„Ein böses Tonband in meinem Kopf“

Video 01:12

Krokodilangriff in Australien Jäger werden zu Gejagten

  • Video "Krokodilangriff in Australien: Jäger werden zu Gejagten" Video 01:12
    Krokodilangriff in Australien: Jäger werden zu Gejagten
  • Video "Bungee-Weltrekord: 245 Menschen springen gleichzeitig von einer Brücke" Video 01:10
    Bungee-Weltrekord: 245 Menschen springen gleichzeitig von einer Brücke
  • Video "Volvo Ocean Race: Beinahe-Crash mit Zuschauerbooten" Video 00:49
    Volvo Ocean Race: Beinahe-Crash mit Zuschauerbooten
  • Video "Sexuelle Übergriffe: So sehen wir das" Video 10:37
    Sexuelle Übergriffe: So sehen wir das
  • Video "Tottenhams Sieg gegen Liverpool: Kane kann Wembley, Klopp nicht" Video 02:41
    Tottenhams Sieg gegen Liverpool: Kane kann Wembley, Klopp nicht
  • Video "Zuzugsstopp für Flüchtlinge: Die Aufteilung ist schlecht" Video 04:57
    Zuzugsstopp für Flüchtlinge: "Die Aufteilung ist schlecht"
  • Video "Cliff Diving: Spektakuläre Sprünge aus 27 Metern Höhe" Video 00:55
    Cliff Diving: Spektakuläre Sprünge aus 27 Metern Höhe
  • Video "Webvideos der Woche: Der will nicht nur spielen!" Video 05:07
    Webvideos der Woche: Der will nicht nur spielen!
  • Video "Liberale Moschee Berlin: Beten gegen den Hass" Video 03:27
    Liberale Moschee Berlin: Beten gegen den Hass
  • Video "Chelseas Aufholjagd: Contes Joker sticht" Video 02:58
    Chelseas Aufholjagd: Contes Joker sticht
  • Video "Filmstarts der Woche: Eiskalter Killer" Video 07:01
    Filmstarts der Woche: Eiskalter Killer
  • Video "Messerattacke in München: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest" Video 01:42
    Messerattacke in München: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
  • Video "Mehr als 100 Festnahmen: Schlag gegen Kinderpornoring in Brasilien" Video 01:06
    Mehr als 100 Festnahmen: Schlag gegen Kinderpornoring in Brasilien
  • Video "Entmachtung der katalonischen Regierung: Die Straßen in Barcelona sind voll" Video 01:46
    Entmachtung der katalonischen Regierung: Die Straßen in Barcelona sind voll
  • Video "Chinas Mars-Vision: Grüne Kolonie für Roten Planeten" Video 01:43
    Chinas Mars-Vision: Grüne Kolonie für Roten Planeten