07.10.2013

POLITIKERAbflug

Als seine FDP längst verschwunden ist, sorgt sich Guido Westerwelle noch einmal um das Große und das Kleine. Um den Weltfrieden, afrikanische Elefanten - und sein Vermächtnis als deutscher Außenminister.
Das Wundersame am Politiker Guido Westerwelle ist, dass er mit zunehmender Bedeutung sein Publikum verlor. Er ist ein Benjamin Button der deutschen Politik, ein Mann, der immer kräftiger wird, je mehr er sich dem Ende nähert. Als kindliche Knallcharge der FDP kannten ihn alle, als erwachsener Staatsmann geriet er in Vergessenheit. Als er nun, ganz am Ende und auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, einen staatsmännischen Schwanengesang anstimmt, hört kaum noch jemand zu.
Westerwelle steht in der Generalversammlung der Vereinten Nationen und spricht über Deutschland, Europa und die Welt. Sein Gesicht flimmert auf zwei großen Leinwänden hinter ihm. Es sieht ernst aus, blass, die Krawatte ist blau. Der Saal ist nur zu einem Drittel gefüllt. Die 68. Uno-Generalversammlung ist fast vorbei. Die Topstars Obama und Rohani sind abgereist, die absurden Sicherheitskontrollen der Uno-Faschingspolizei haben nachgelassen. Es war eine aufregende Woche, nun ist der Morgen danach, die Welt wirkt verkatert. In der sechsten Reihe schlafen die beiden Abgesandten von Trinidad und Tobago.
Die Uno wird renoviert, sagt Guido Westerwelle und schaut durch den Ausweichsaal, in dem sie heute tagen, eine Turnhalle eher als ein Konferenzraum. Man solle die Renovierung nicht auf die Gebäude beschränken. Man müsse die Welt endlich sehen, wie sie ist. Er umkreist den Arabischen Frühling, die Verbrechen in Syrien, das sich öffnende Land Iran, das israelisch-palästinensische Verhältnis. Krisenherde, die man eher mit politischen als mit militärischen Mitteln befrieden müsse. Er beschreibt die neuen Weltenspieler Südamerikas und Asiens, er skizziert Deutschlands Rolle in Europa.
Es sind die drei Eckpunkte seiner Ära als Außenminister. Die Kultur der militärischen Zurückhaltung. Die neuen Kraftzentren in der Welt. Europa. Das war ihm wichtig. Guido und wie er die Welt sah. The world according to Guido.
"Diese Woche in New York war eine gute Woche für die Welt", sagt Westerwelle.
Ein großer Satz. Wo soll er künftig hin mit diesen Sätzen, in Charlottenburg?
Die Woche, die gut für die Welt war, begann schlecht für ihn. Seine Partei verlor bei der Bundestagswahl, Guido Westerwelle wird bald kein Außenminister mehr sein, kein Abgeordneter. Er wird keinen Schreibtisch in der Politik mehr haben, kein Vorzimmer, keinen Fahrservice und keinen Sicherheitsdienst. Ein Politiker verschwindet, und Westerwelle kämpft gegen das Vergessen.
Er saß mit den wichtigsten Außenpolitikern der Welt in Sitzungen, wo über das iranische Atomprogramm und die Kontrolle der Chemiewaffen in Syrien beraten wurde. Gestern noch trat er vor die Weltpresse, um vom neuen, entspannteren Verhältnis zwischen Iran und den USA zu berichten. Vor ihm sprach der russische Außenminister Lawrow, nach ihm der amerikanische Kerry. Hinter ihm hing der Wandteppich mit Picassos "Guernica". Guido Westerwelle stand im Weltenfeuer.
Er war überall. Er sorgte sich um den Nahen und den Fernen Osten, aber auch um die afrikanischen Elefanten. In der Mitte der Woche lud Guido Westerwelle gemeinsam mit Ali Bongo Ondimba, dem Präsidenten von Gabun, zu einer Konferenz, auf der über die zunehmende Wilderei an Elefanten und Nashörnern beraten wurde. Der deutsche Außenminister informierte die Welt darüber, dass noch vor fünf Jahren ein Dutzend Nashörner getötet wurden, während es im vorigen Jahr bereits 700 waren. Er saß mit Ondimba im Präsidium des Konferenzsaals Nummer 1 und sprach über Elfenbein und Organisierte Kriminalität. Weißer Jäger, schwarzes Herz. Anschließend traten die beiden Männer mit ernsthaften Mienen vor die Presse. Ein seltsames Paar, dachte man.
In Gabun sterben Elefanten, in Deutschland stirbt die FDP.
Deutschland bleibt ein verlässlicher Partner in Europa, sagt Guido Westerwelle am Ende seiner Rede vor der Generalversammlung. Er ordnet sein Manuskript und tritt vom Rednerpult zurück. Der blasse Deutsche verschwindet von der Leinwand, er geht ein paar Schritte auf die Tür am Rücken des Saales zu, die ein Sicherheitsbeamter aufhält. Er verlässt die Weltbühne, es kommt der Außenminister Rumäniens. Irgendeiner kommt ja immer.
Ein paar Stunden später fährt Guido Westerwelle in einer Kolonne durch New York. Sie holen ihn aus dem Hotel Four Seasons ab, wo er immer schläft, wenn er hier ist. Er liebt New York. Die Energie. Vom Four Seasons ist es nicht weit bis zum Central Park, wo er joggt. Er mag Metropolen. Auch Istanbul, Hongkong, Tel Aviv. Die deutsche Kolonne wird von der New Yorker Polizei durch die Rushhour geleitet, sie fährt direkt und ohne lästige Kontrollen auf das Rollfeld des John-F.-Kennedy-Flughafens, wo der Regierungs-Airbus steht. Er wartet hier seit fünf Tagen auf Guido Westerwelle. Der Pilot steht am Fuß der Gangway und schüttelt die Hand des Außenministers.
Die Macht entweicht aus Guido Westerwelle, und vielleicht sieht das Flugzeug deshalb noch größer aus als sonst. Es wirkt riesig und auch ein bisschen verzweifelt wie eine zu dicke Uhr. In Berlin reden sie über Regierungskoalitionen. Niemand braucht das Flugzeug im Moment. Als Westerwelle nach New York startete, waren vier deutsche Journalisten an Bord. Jetzt auf dem Rückflug sind noch zwei übrig. Zwei Journalisten, ein Außenminister, ein Airbus.
Alle prügeln in Deutschland auf die FDP ein wie auf ein totes Pferd. Guido Westerwelle macht erst mal weiter. Er bringt das Amt mit großer Disziplin zu Ende. New York war gut, aber er wäre in den schwersten Stunden seiner Partei lieber in Berlin geblieben. Das war keine Option. Er kneift nicht, so ist er nicht erzogen worden.
Er ist in seine Flugkleidung geschlüpft, blaue Strickjacke von Ralph Lauren, helle Hose, Slipper. Er sitzt im Konferenzraum im Bauch des Airbusses, Ledersofas, Tischchen aus edlem Holz, die man ausklappen kann. Der Airbus hat seine Reiseflughöhe ereicht, eine Tür öffnet sich, und der Steward kommt mit Rotwein. Und riesigen Gläsern. Es ist ja ein Abschiedsflug.
Westerwelle schwenkt den Rotwein, verschränkt die Beine, ein Arm hängt über der Rückenlehne des Ledersofas. Kapitänspose. Draußen wird es langsam dunkel, der Airbus überfliegt Nova Scotia.
Wie bei einem Ertrinkenden scheint an Guido Westerwelle sein politisches Leben vorbeizuziehen. Ab und zu öffnet sich die Kabinentür, und der Steward schenkt nach.
Westerwelle redet über Disziplin. Er redet über Verrat. Er redet über die Zukunft. Die westliche Welt hat sich der deutschen Kultur der militärischen Zurückhaltung angenähert. Eine große Genugtuung, das am Ende seiner Laufbahn erleben zu dürfen.
Er hat viel Zuspruch bekommen von seinen Kollegen bei der Uno, einige haben ihn zu sich eingeladen für die Zeit danach. Vielleicht macht er das. Vielleicht schreibt er ein Buch. Keine Memoiren, dafür ist er zu jung. Ein Reiseführer, das wäre doch was. Aber da muss er noch drüber nachdenken. Er will in so einer emotionalen Ausnahmesituation nicht entscheiden, was er künftig macht. Er ist ja keine dreißig mehr. Klar ist, dass er nicht zu einer einjährigen Wanderschaft in die Berge oder die Wüste aufbricht. Er findet Einsamkeit entsetzlich. Die Freunde bleiben. Er lebt in einer Freundesfamilie, in der sich glücklicherweise kaum Politiker befinden.
Er war so aufgeregt, als er das erste Mal vor die Vereinten Nationen trat. Das Herz schlug ihm in den Ohren. Inzwischen ist er seit vier Jahren in der außenpolitischen Gemeinschaft unterwegs. Die Welt hat auf die Wahl in Deutschland geschaut, und das hat auch mit ihm zu tun. Es ist auch nicht so üblich, dass ein deutscher Außenminister Gast in amerikanischen Talkshows ist. Er war zwei Jahre im Sicherheitsrat und hat wichtige internationale Konferenzen nach Deutschland geholt. Er will nicht von Vermächtnis reden, das sollen andere entscheiden.
Dann geht er essen. Es riecht schon so gut, sagt er. Essen und ein bisschen schlafen.
Als die Maschine Grönland überfliegt, sagt ein Mitarbeiter: Vor zweieinhalb Jahren, als Guido Westerwelle ganz unten war, habe er sich entschieden, sich noch einmal neu zu erfinden. Als Außenpolitiker.
In Berlin empfängt die Morgensonne die Delegation des Auswärtigen Amtes. Als die Mitarbeiter langsam aus dem Flugzeug steigen, ist Guido Westerwelle schon weg. Er hat ein anspruchsvolles Programm vor sich. Hohe Taktdichte, sagt er, Disziplin, keine Weinerlichkeit. Er bringt das ordentlich zu Ende.
Er besucht die Mitarbeiter in Berlin, seinen Wahlkreis in Bonn, er muss nach Afghanistan, um gemeinsam mit dem Verteidigungsminister das Bundeswehrlager in Kunduz zu schließen. Er wird am Festakt zum Tag der Deutschen Einheit nach Stuttgart reisen, in die Ukraine fliegen und auf der Frankfurter Buchmesse eine Rede zum Gastland Brasilien halten.
Mitte der Woche besucht er das Auswärtige Amt in Bonn, heute eine Außenstelle der Berliner Zentrale. Die Sonne scheint immer noch. Gestern Abend hat er sich im Rathaus mit seinem FDP-Kreisverband getroffen, um über die Wahl zu sprechen. Anschließend war er mit dem Chef des Kreisverbands bei dem Griechen, bei dem er schon vor 30 Jahren war. Deswegen rieche er vielleicht noch ein bisschen nach Knoblauch, sagt Westerwelle.
Das Bonner Außenministerium ist ein elegantes Gebäude, in dem man einen Agenten-Thriller aus den siebziger Jahren drehen könnte. Es würden nicht viele Menschen ins Bild laufen, nur ab und zu huscht ein Schatten über die langen Flure, einer gehört Walter Eschweiler, einem ehemaligen Fußballschiedsrichter, der als Konsul im Diplomatischen Dienst arbeitet. Er erzählt von der Mentalität der Südländer.
"Mañana, mañana", sagt Eschweiler.
Westerwelle sieht ihn an, lächelt. Der alte Konsul wirkt wie ein Möbelstück seiner Kindheitserinnerungen, ein Teil seiner Geschichte. Eschweiler wurde in Bonn geboren und hat die Abschiedsspiele von Franz Beckenbauer, Uwe Seeler und Horst-Dieter Höttges gepfiffen.
Westerwelle hüpft mit leichten Schritten durch das Haus. Dort oben war die "Brücke der Seufzer", sagt er und zeigt einen schmalen, gläsernen Gang, der zum ehemaligen Büro des Außenministers führt. Als er das erste Mal im Haus war, saß dort, am Ende der Brücke, Hans-Dietrich Genscher. Den kannte er aber schon von der Geburtstagsfeier einer Bonner Freundin, deren Eltern mit den Genschers befreundet waren. Es gab Erdbeerkuchen mit Schlagsahne, und irgendwann stiegen Herr und Frau Genscher über den Jägerzaun des Grundstücks. Da war Westerwelle 17.
Jetzt ist er 51, nicht alt für einen Politiker und doch schon ein Urgestein, ein Bonner Elefant, bedroht wie die afrikanischen. Er wurde in Bad Honnef geboren, wo Konrad Adenauer starb. Mit Westerwelle geht, das sieht man erst jetzt, wo er so still geworden ist, ein Stück der alten Bundesrepublik.
Er öffnet die Tür zum Büro des Außenministers. Auch hier siebziger Jahre,
schlicht, gerade, elegant. Vor den Fenstern der Rhein.
An der Wand hängen die Porträts der deutschen Außenminister. Der erste war Adenauer, der letzte ist Westerwelle. Es sind erst elf.
Auf der Fahrt hierher hat ihn ein ehemaliger Ministerpräsident angerufen und ihm gesagt, er solle sich nicht sorgen, es gebe keinen politischen Entzug. Das Leben sei viel freier ohne die Politik.
"Im Dezember könnte es die neue Regierung geben, am 8. Dezember wird dann der Parteitag der FDP sein, und dann nehme ich mir ein paar Wochen Auszeit - passt ja auch ganz gut, über die Weihnachtstage - und ordne ein paar Dinge, danach werde ich entscheiden, wie es weitergeht", sagt Guido Westerwelle.
Vielleicht geht er in die Wirtschaft, vielleicht nach Europa, vielleicht arbeitet er als Berater.
Westerwelle schaut zur Ahnengalerie.
Sie haben alle irgendwie weitergemacht. Steinmeier ist in die Opposition gegangen und kommt demnächst vielleicht wieder zurück. Fischer wurde Lobbyist, Gastprofessor, Berater und wieder dick. Kinkel arbeitet als Anwalt in Sankt Augustin, er war Botschafter der Fußball-WM für Menschen mit Behinderungen und ist Ehrenmeister der Karlsruher Handwerkskammer. Es ist nicht einfach.
Westerwelle erzählt jetzt eine Geschichte, die seine Verwandlung vom Parteipolitiker zum Staatsmann beschreibt. Sie klingt, als hätte sie sich Loriot ausgedacht.
"Als die Nachricht aus Fukushima kam, saß ich in Schloss Gödöllö in der Nähe von Budapest. Neben mir saß Alexander Stubb, der damalige finnische Außenminister", sagt Westerwelle. "Er zeigte mir die Fukushima-Bilder auf seinem iPad. Da wusste ich, dass es die Debatte ändern wird."
Die FDP flog aus zwei Landesparlamenten, die Partei drängte ihn aus seinen Ämtern. Es war 2011. Er hörte auf, sich zu innenpolitischen Themen zu äußern. Es fiel ihm anfangs schwer, sagt er. Später aber gefiel es ihm, sich auf die Außenpolitik zu konzentrieren, noch mal ein anderer Politiker zu werden. Sich selbst als Staatsmann zu erleben.
Inzwischen ist er einer der dienstältesten Außenminister. Er hat in seiner Amtszeit vier französische Außenminister erlebt.
Zählt er eigentlich die Länder, die er bereist hat?
"Ich nicht, aber mein Amt macht das", sagt Westerwelle.
"Es sind 107", sagt sein Sprecher.
Westerwelle weiß, dass es dennoch immer Menschen geben wird, die fürchten, er könne Deutschland in der Welt blamieren. Als schwuler Außenminister. Er hat gerade in einer Nachbetrachtung zur Wahl in einer großen deutschen Zeitung gelesen, dass er es, statt sich mit Finanzpolitik zu befassen, vorgezogen habe, sich als schwuler Weltliberaler zu präsentieren.
"Natürlich freut es mich, an einem Prozess der Normalisierung mitgewirkt zu haben", sagt Westerwelle. "Ich konnte zeigen, dass das auch an verantwortlicher Stelle in der Bundesregierung kein Problem ist, und in der Welt auch nicht. Der Nächste hat's leichter."
Er hat sich, so sieht es aus, immer weiter in die Welt zurückgezogen. Sein Bild am Ende der Ahnengalerie der deutschen Außenminister hängt ziemlich fest. Neben Adenauer, Brandt, Scheel und Fischer.
Ob er stolz ist, dazuzugehören, will er lieber nicht sagen. Er will nicht eitel wirken oder persönlich. Der Mann, der einst in den "Big Brother"-Container einzog und mit einem gelb-blauen Guidomobil durchs Land reiste, redet heute wie ein japanischer Botschafter. Ein Fotograf, der die deutschen Außenminister auf ihren Reisen um die Welt begleitet, sagt, dass Westerwelle sich nie außerhalb seiner Rolle fotografieren lasse. Steinmeier habe er auch mal mit Füßen auf dem Tisch und offenem Hemd porträtieren dürfen. Westerwelle sehe er so gar nicht.
Guido Westerwelle sitzt auf dem Bonner Außenministerstuhl, auf dem schon Joschka Fischer und Klaus Kinkel saßen, und nippt an seinem Kaffee. Er muss noch ein Telefongespräch mit seinem israelischen Kollegen führen, sagt er. Es ist Mittag. Hinter den Vorhängen flimmert der Rhein. Westerwelle steht in der Tür des Büros wie das Exponat eines Museums der deutschen Außenpolitik. Es war ein langer Weg, aber er ist jetzt fast da.
* Bei der Ausstellung "20 Jahre Zwei-Plus-Vier-Vertrag" am 1. Oktober 2010 in Berlin.
Von Alexander Osang

DER SPIEGEL 41/2013
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